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	<title>Ruth Werner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2026-04-17T20:01:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruth Werner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Mai]] [[1907]] in [[Berlin-Friedenau|Friedenau]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;StA Friedenau, Geburtsurkunde Nr. 206/1907&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[7. Juli]] [[2000]] in [[Berlin]]), eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ursula Beurton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, zuvor &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ursula Hamburger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geboren als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ursula Maria Kuczynski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schriftsteller]]in und [[Kommunismus|kommunistische]] [[Agent (Nachrichtendienst)|Agentin]] des [[Sowjetunion|sowjetischen]] [[Militärnachrichtendienst]]es [[Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije|GRU]] (Deckname „Sonja“). Als Autorin arbeitete sie ab 1958 unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Ruth Werner&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ursula Kuczynski wurde als eines von sechs Kindern von [[Robert René Kuczynski]] und Berta geb. Gradenwitz in der elterlichen Wohnung am [[Friedrich-Wilhelm-Platz (Berlin)|Friedrich-Wilhelm-Platz]] 12 in Friedenau bei Berlin geboren&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;. Die Familie väterlicherseits war jüdischer Abstammung, während seine Mutter zum Judentum konvertierte. Ihr älterer Bruder war der Wirtschaftswissenschaftler [[Jürgen Kuczynski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wuchs in einer Villa am [[Schlachtensee]] in Berlin auf. In [[Berlin-Zehlendorf|Zehlendorf]] besuchte sie ein [[Gymnasium|Lyzeum]]. Von 1924 bis 1926 machte sie eine Ausbildung zur Buchhändlerin. Bereits zu Beginn ihrer Berufsausbildung wurde sie Mitglied im [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverband Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 trat sie der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] bei. 1926/27 besuchte sie eine Bibliothekarinnenschule und war Mitarbeiterin einer Leihbibliothek; anschließend war sie beim [[Ullstein Verlag]] angestellt, von dem sie wegen ihrer KPD-Mitgliedschaft im Mai 1928 entlassen wurde. Sie gründete die [[Marxistische Arbeiterbibliothek]] (MAB Berlin) und übernahm deren Leitung. Sie schrieb für das [[KPD]]-[[Zentralorgan]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Fahne]]&amp;#039;&amp;#039; und die Parteizeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Welt am Abend (Berlin)|Welt am Abend]]&amp;#039;&amp;#039;. Von Dezember 1928 bis August 1929 arbeitete sie in einer Buchhandlung in New York.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agentin für die Sowjetunion ===&lt;br /&gt;
1929 heiratete sie den deutschen Architekten [[Rudolf Hamburger]] und ging mit ihm 1930 nach [[Shanghai]], da dort zu dieser Zeit stark gebaut wurde. 1931 wurde der gemeinsame Sohn [[Maik Hamburger|Michael]] geboren. In Shanghai lernte sie nach viereinhalb Monaten, vermittelt durch die linke amerikanische Journalistin [[Agnes Smedley]], [[Richard Sorge]] kennen, der sie für die GRU anwarb und in [[China]] Informationen für die Sowjetunion sammeln ließ. Sie hielt Kontakt zu untergetauchten chinesischen Kommunisten, lagerte Waffen, versteckte einen Gesuchten. Nach zweijähriger Tätigkeit ging sie 1933 auf Empfehlung von Richard Sorge nach [[Moskau]]. Dort wurde sie u.&amp;amp;nbsp;a. als Funkerin ausgebildet und erlernte das [[Morsezeichen|Morsealphabet]]. Ihr Sohn Michael lebte währenddessen bei ihren Schwiegereltern in der [[Tschechoslowakei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursula Hamburger war Agentin des militärischen Nachrichtendiensts GRU in Asien und Europa. Sie war 1934 in [[Shenyang|Mukden]] in der [[Mandschurei]], die [[Japanisches Kaiserreich|Japan]] seit dem [[Mukden-Zwischenfall]] von 1931 besetzt hatte. Ihr dortiger Führungsagent nannte sich &amp;#039;&amp;#039;Ernst&amp;#039;&amp;#039;. Mit ihm hatte sie zeitweilig eine Liebesbeziehung. Als die GRU 1935 die Enttarnung der beiden Agenten befürchtete, beorderte sie Ruth Werner, die von &amp;#039;&amp;#039;Ernst&amp;#039;&amp;#039; ihre Tochter Janina im April 1936 erwartete, mit ihrem Ehemann nach [[Polen]]. 1937 erhielt sie für die Tätigkeit in China den [[Rotbannerorden]] in Moskau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 flüchtete Werner mit ihrem Ehemann und dem geheimen Sender unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ursula Schulz&amp;#039;&amp;#039; in die [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz rekrutierte sie Widerstandsgruppen für den Einsatz in Deutschland. Von dort funkte sie auch im Rahmen der [[Rote Kapelle#Schweizer Gruppen|Roten Kapelle]] für [[Sándor Radó]]. In der Schweiz lernte sie im Februar 1939 die englischen Kommunisten und [[Internationale Brigaden|Spanienkämpfer]] [[Len Beurton]] und [[Alexander Foote]] kennen. Foote, der ihr von der Moskauer Zentrale empfohlen worden war, setzte sie auf die [[Messerschmitt GmbH|Messerschmittwerke]] an. Sein Landsmann Len Beurton sollte Kontakt zu den [[I.G.&amp;amp;nbsp;Farben]] herstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Karny: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/themen_channel/wz_reflexionen/kompendium/101753_Sonja-Stalins-beste-Spionin.html &amp;#039;&amp;#039;„Sonja“ – Stalins beste Spionin.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Mai 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Beurton war es nach seinen Schilderungen Liebe auf den ersten Blick. Sie schilderte es als Pflicht zur Tarnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Deutschland 1939 mit dem [[Überfall auf Polen]] auch die [[Freie Stadt Danzig]] besetzte, baute Ruth Werner [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsgruppen]] in der Stadt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Schweiz heiratete sie Anfang 1940 in zweiter Ehe Len Beurton und erlangte die [[britische Staatsbürgerschaft]]. 1940 wurde Werner von der GRU ins [[Vereinigtes Königreich|Vereinigte Königreich]] entsandt, um dort ein Netz aufzubauen, und lebte bis 1949 dort. 1943 gebar sie ihren Sohn [[Peter Beurton]]. Sie ließ sich in der Umgebung von [[Oxford]] nieder, um 1943 für die [[Atomspionage|Atomspione]] [[Klaus Fuchs]] sowie noch länger [[Melita Norwood]] Kurier-Aufgaben zu übernehmen. Neben Fuchs und Norwood führte sie einen Offizier der [[Royal Air Force]], einen Spezialisten in [[U-Boot]]-Radar, und gewann Informationen von ihrem Bruder, ihrem Vater und anderen deutschen Emigranten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 1945 ===&lt;br /&gt;
1949 flüchtete Werner nach der Enttarnung von Klaus Fuchs aus Großbritannien und ging nach [[Ost-Berlin]]. 1950 schied Werner auf eigenen Wunsch aus der GRU aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wird als erfolgreiche Spionin der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg eingeschätzt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.mdr.de/artour/2546762.html | wayback=20070504065208 | text=&amp;#039;&amp;#039;Ungekürzte Fassung vom DDR-Bestseller „Sonjas Rapport“&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Rundfunk, 28. Februar 2006}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und überlebte die [[Stalinsche Säuberungen|Stalinschen Säuberungen]] und Verhaftungswellen. Sie wurde zehn Jahre nach ihrem Ausscheiden aus der GRU aus dem Amt für Information in der DDR entlassen, weil sie eine Panzerschranktür zu schließen vergaß. Nach sechs Jahren im Staatsdienst beschäftigte sie sich als Autorin zunächst überwiegend mit der Publikation von Kinderbüchern. In dieser Zeit nahm sie ihr Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Ruth Werner&amp;#039;&amp;#039; an. Seit den 1970er Jahren verbrachte sie ihre Sommer regelmäßig in einem Bungalow in [[Carwitz]] in der [[Mecklenburgische Seenplatte|Mecklenburgischen Seenplatte]] (unweit des [[Hans-Fallada-Haus]]es).&amp;lt;ref&amp;gt;Marlies Steffen: [https://www.nordkurier.de/regional/neustrelitz/verein-erinnerte-an-spionin-und-schriftstellerin-nun-loest-er-sich-auf-1551429 &amp;#039;&amp;#039;Verein erinnerte an Spionin und DDR-Schriftstellerin — nun löst er sich auf&amp;#039;&amp;#039;]. Nordkurier, 19. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Sohn erfuhr erst durch die 1977 veröffentlichte Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Sonjas Rapport&amp;#039;&amp;#039; von ihrem Doppelleben. Dort verschwieg sie ihre Kontakte zu Klaus Fuchs, der zu diesem Zeitpunkt noch lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer von der SED-Bezirksleitung im November 1989 einberufenen Demonstration im Berliner [[Lustgarten (Berlin)|Lustgarten]] sprach Ruth Werner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=a.smoltczyk |url=https://taz.de/Avantgarde-oder-verlorenes-Haeufchen/!1791334/ |titel=Avantgarde oder verlorenes Häufchen? |werk=taz.de |datum=1989-11-13 |abruf=2024-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gehörte bis zu ihrem Tod dem Ältestenrat beim Parteivorstand der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Beisetzung ihrer Urne im Juli 2000 auf dem [[Friedhof Baumschulenweg|Friedhof Berlin Baumschulenweg]] sprach ein Gesandter der [[Russland|Russischen Föderation]] als Trauerredner. Ohne dass Werner jemals Uniform getragen hatte, war sie [[Oberst]] der [[Rote Armee|Roten Armee]]. Am Ort ihrer Sommerfrische, dem mecklenburgischen [[Carwitz]], hielt seit 2010 ein Verein die Erinnerung an sie mit einer Ausstellung wach. Dieser beschloss 2023 seine Auflösung für das folgende Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;Marlies Steffen: [https://www.nordkurier.de/regional/neustrelitz/verein-erinnerte-an-spionin-und-schriftstellerin-nun-loest-er-sich-auf-1551429 &amp;#039;&amp;#039;Verein erinnerte an Spionin und DDR-Schriftstellerin — nun löst er sich auf&amp;#039;&amp;#039;]. Nordkurier, 19. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Rotbannerorden]] 1937 und 1969&lt;br /&gt;
* [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreis]] 1. Klasse 1977&lt;br /&gt;
* [[Karl-Marx-Orden]] 1977&lt;br /&gt;
* [[Orden der Freundschaft]] 2000 (postum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Ruth Werners in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Linde Bischof]]: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Ruth Werner&amp;#039;&amp;#039; (1979, Kohlezeichnung auf [[Büttenpapier|Bütten]]; [[Otto-Dix-Haus (Gera)|Otto-Dix-Haus]] Gera)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Spione]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
als &amp;#039;&amp;#039;Ursula Beurton&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Immer unterwegs. Reportage aus Prag über die Tätigkeit unserer Ingenieure im Ausland.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Wirtschaft, Berlin 1956&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als &amp;#039;&amp;#039;Ruth Werner&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein ungewöhnliches Mädchen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Olga Benario. Die Geschichte eines tapferen Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über hundert Berge.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1965&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Sommertag.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In der Klinik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Muhme Mehle.&amp;#039;&amp;#039; Neuauflage: Spotless, Berlin 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Fische – Große Fische. Publizistik aus zwei Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die gepanzerte Doris.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuchverlag, Berlin 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein sommerwarmer Februar.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuchverlag, Berlin 1973&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gong des Porzellanhändlers.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vaters liebes gutes Bein.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuchverlag, Berlin 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedanken auf dem Fahrrad.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurgespräche.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonjas Rapport&amp;#039;&amp;#039; (autobiografisch). Erste vollständige Ausgabe, Verlag Neues Leben (Eulenspiegel Verlagsgruppe) 2006 (zuerst 1977), ISBN 3-355-01721-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* 1980: [[Muhme Mehle]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonjas Rapport.&amp;#039;&amp;#039; DEFA-Spielfilm 1982; Regie: [[Bernhard Stephan]]&lt;br /&gt;
* [[Sabine Mieder]]: &amp;#039;&amp;#039;Deckname Sonja – das geheime Leben der Agentin Ruth Werner.&amp;#039;&amp;#039; Erstsendung am 7. Februar 2001&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Top Secret: Helden und Verräter.&amp;#039;&amp;#039; Dreiteilige Dokumentation, Deutschland 2007, Erstsendung am 1. Oktober 2009, letzte Ausstrahlung auf [[ARD]] am 5.&amp;amp;nbsp;April 2014&amp;lt;ref&amp;gt;[https://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=2848711863557684# &amp;#039;&amp;#039;Top Secret: Die Geschichte der Spionage (1/3) – Helden und Verräter.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[ARD#Internet|ARD.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werner, Ruth.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Böttcher (Leitung des Autorenkollektivs und Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Schriftstellerlexikon|Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1975; Band 2, S. 454 &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werner, Ruth&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. München : Saur, 1983, S. 1238&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Heldentöchter |Autor=[[Antje Dertinger]] |Verlag=[[Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn|Verlag J.H.W. Dietz Nachfolger]] |Ort=Bonn |Datum=1997 |ISBN=3-8012-0253-4 |Seiten=182–199 |Kapitel= Kap. „Mutter war Partisan der Roten Armee“ Janina Blankenfelds Kindheit in vier Ländern Europas}}&lt;br /&gt;
* Benjamin B. Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Farewell to Sonia, the Spy Who Haunted Britain.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[International Journal of Intelligence and Counterintelligence]].&amp;#039;&amp;#039; 15, Nr. 1, Frühjahr 2002, S.&amp;amp;nbsp;61–76.&lt;br /&gt;
* Waltraud Schade: &amp;#039;&amp;#039;Ruth Werner (1907–2000), Kundschafterin, Schriftstellerin&amp;#039;&amp;#039;. In: Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauenmosaik. Frauenbiographien aus dem Berliner Stadtbezirk Treptow-Köpenick&amp;#039;&amp;#039;. Trafo Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-89626-343-9.&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Panitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Treffpunkt Banbury – oder wie die Atombombe zu den Russen kam: Klaus Fuchs, Ruth Werner und der größte Spionagefall der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Das Neue Berlin, Berlin 2003, ISBN 3-360-00990-8.&lt;br /&gt;
* Rudolf Hempel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Funksprüche an Sonja. Die Geschichte der Ruth Werner.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2007, ISBN 978-3-355-01731-2 (mit einer ausführlichen Literaturliste zu Ruth Werner).&lt;br /&gt;
** Auszüge daraus online in: [[Hermann Kant]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20071012132433/http://www.kominform.at/article.php?story=20070515130232207 Gestern mit Ruth und Len – Erinnerungen an die Kundschafterin und Schriftstellerin Ruth Werner]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;kominform.at&amp;#039;&amp;#039;, 15. Mai 2007.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=ruth-werner|lemma=Werner, Ruth|autor=[[Karin Hartewig]], [[Bernd-Rainer Barth]]|band=2|idNum=5489}}&lt;br /&gt;
* Ben Macintyre: (deutsche Übersetzung) &amp;#039;&amp;#039;Agent Sonja. Kommunistin, Mutter, Topspionin&amp;#039;&amp;#039;, Insel Verlag Berlin, 2022, ISBN 978-3-458-64346-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118631500}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm3201270}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/juni41/186369/ Kurzbiografie des Deutschlandradios]&lt;br /&gt;
* [https://www.vorwaerts.de/artikel/mehrere-leben Rezension des Buches &amp;#039;&amp;#039;Funksprüche an Sonja&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Sabine Mieder: [https://www.deutschlandfunk.de/ruth-werner.753.de.html?dram:article_id=113147 &amp;#039;&amp;#039;Ruth Werner – Spionin der Roten Armee.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandfunk]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Juni 2001 – Gespräche.&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=ks8tvOA6xVE &amp;#039;&amp;#039;Ruth Werner in Carwitz.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;NDR-Nordmagazin&amp;#039;&amp;#039; – 09/2014&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/DesktopDefault.aspx?TabID=412&amp;amp;FilmID=Q6UJ9A002LAP Zum DEFA-Film &amp;#039;&amp;#039;Sonjas Rapport&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/4321315e-b2d1-463d-85cc-7eea39c41112/ Nachlass Bundesarchiv NY 4502]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118631500|LCCN=n50002504|VIAF=3850798|NDL=032021682}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Werner, Ruth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person (Rote Kapelle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Roten Kapelle (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije, Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agent (Nachrichtendienst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Freundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rotbannerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Werner, Ruth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kuczynski, Ursula Maria; Beurton, Ursula; Hamburger, Ursula&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Agentin des sowjetischen Nachrichtendienstes GRU und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juli 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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