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	<title>Ruth Schaumann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruth_Schaumann&amp;diff=549547&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17981-67: Kategorie hinzugefügt; aufgeführt in Kürschners Literaturkalender von 1943; ab dem 49. Jahrgang wurden dort nur noch die Mitglieder der RSK aufgeführt (Siehe S. XIV)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruth_Schaumann&amp;diff=549547&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-22T19:14:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie hinzugefügt; aufgeführt in Kürschners Literaturkalender von 1943; ab dem 49. Jahrgang wurden dort nur noch die Mitglieder der RSK aufgeführt (Siehe S. XIV)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Philipp Kester, Porträt Ruth Schaumann.jpg|mini|Ruth Schaumann, Aufnahme von [[Philipp Kester]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruth Schaumann Autogramm.jpg|rechts|rahmenlos|Ruth Schaumann Signatur 1937]]]]&lt;br /&gt;
[[File:Ruth Schaumann um 1931.jpg|thumb|Ruth Schaumann in &amp;#039;&amp;#039;Der Bücherwurm&amp;#039;&amp;#039; 16.1931, S. 104]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruth Schaumann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. August]] [[1899]] in [[Hamburg]]; † [[13. März]] [[1975]] in [[München]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Lyriker]]in, [[Schriftsteller]]in, [[Bildhauer]]in und Zeichnerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:HugoKunzRuthSchaumann.JPG|mini|[[Hugo Kunz (Maler)|Hugo Kunz]] (1884–1938): Porträt Ruth Schaumann]]&lt;br /&gt;
Ruth Schaumann war die Tochter des preußischen Offiziers Curt Schaumann und dessen Ehefrau Elisabeth, geborene Becker. Sie wuchs mit zwei Schwestern und dem früh verstorbenen Bruder Felix in der Garnisonstadt [[Haguenau|Hagenau/Elsass]] auf. Im Alter von sechs Jahren verlor Ruth Schaumann infolge einer schweren [[Scharlach]]erkrankung das Gehör. Mit ihrer Kinderfrau Ida Goretzki wurde sie nach Hamburg geschickt, wo sie mit zwei gehörlosen Kindern eines Großkaufmannes in dessen Haus privaten Unterricht erhielt. Während dieser Zeit erlernte sie das [[Lippenlesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 zog Ruth Schaumann nach München, um den Beruf einer Modezeichnerin zu erlernen. In dieser Zeit entstanden erste Gedichte, die sie später in ihrem Erstlingswerk &amp;#039;&amp;#039;Die Kathedrale&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte. Auf Anregung des katholischen Priesters Alois Wurm bewarb sich Ruth Schaumann im Januar 1918 an der [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Münchner Kunstgewerbeschule]] und wurde in die Bildhauerklasse von [[Joseph Wackerle]] aufgenommen. Auf Grund ihrer [[Plastik (Kunst)|Plastik]] &amp;#039;&amp;#039;Verkündigung&amp;#039;&amp;#039; wurde sie bereits im Januar 1921 zur [[Meisterschüler]]in ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1923 erschien in der literarischen Monatsschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Hochland (Zeitschrift)|Hochland]]&amp;#039;&amp;#039; der Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Ruth Schaumann: Plastik und Dichtung&amp;#039;&amp;#039;, durch den die junge Künstlerin größere Bekanntheit erlangte. Dieser Artikel war das Ergebnis eines langen Interviews, das der Schriftleiter des &amp;#039;&amp;#039;Hochland&amp;#039;&amp;#039;, [[Friedrich Fuchs (Redakteur)|Friedrich Fuchs]] (1890–1948), mit Ruth Schaumann geführt hatte. Ein Jahr später heirateten Friedrich Fuchs und Ruth Schaumann in München, nachdem die Künstlerin aus eigenem Antrieb zur [[Katholische Kirche|Katholischen Kirche]] [[Konversion (Religion)|konvertiert]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.saarland-biografien.de/frontend/php/ergebnis_detail.php?id=5461 |titel=Schaumann, Ruth |werk=Saarland Biografien |abruf=2024-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ehe entstammen fünf Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1935 verlor ihr Ehemann wegen Meinungsverschiedenheiten mit [[Carl Muth|Karl Muth]], dem Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;Hochland&amp;#039;&amp;#039;, seinen Schriftleiterposten.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Carl Muth und seine Redakteure&amp;#039;&amp;#039;, in: Freundeskreis Mooshausen, Tagung Carl Muth und das Hochland 2014, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://mooshausen.de/downloads/cmuth/2014-tagung/otto_weiss.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1935 galt Ruth Schaumanns künstlerisches Schaffen als „[[Entartete Kunst|entartet]]“. Als Schriftstellerin konnte sie dagegen weiter publizieren. 1937 erschien ihre Novelle &amp;#039;&amp;#039;Der Petersiliengarten&amp;#039;&amp;#039;, 1941 der Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Silberdistel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges fertigte Ruth Schaumann vorwiegend sakrale Kunst: Altarbilder, [[Skulptur]]en, Kreuzwege, Kirchenfenster. Außerdem veröffentlichte sie zahlreiche Romane und Erzählungen, teilweise mit eigenen Illustrationen. Höhepunkt ihres späten literarischen Schaffens ist ihr 1968 bei F. H. Kerle in Heidelberg erschienener autobiografischer Roman &amp;#039;&amp;#039;Das Arsenal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Neben ihrem umfangreichen literarischen und bildnerischen Schaffen trat sie auch als [[Scherenschnitt]]-Künstlerin hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth Schaumann starb am 13. März 1975 in München und wurde neben ihrem Mann auf dem [[Winthirfriedhof]] im Stadtteil [[Neuhausen-Nymphenburg|Neuhausen]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 100. Geburtstag von Ruth Schaumann erschien 1999 im Hamburger Signum-Verlag [[postum]] ihr unvollendetes Manuskript &amp;#039;&amp;#039;Der Kugelsack&amp;#039;&amp;#039;, das als Fortsetzung ihres autobiographischen Romans &amp;#039;&amp;#039;Das Arsenal&amp;#039;&amp;#039; angelegt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das literarische Werk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth Schaumann war seit Ende der 1920er Jahre „über eine christliche Lesergemeinde hinaus prominent, populär und äußerst produktiv“. Neben der Einfachheit und Innigkeit ihrer Sprache wird auch die Musikalität ihrer Lyrik hervorgehoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Der Münchner Komponist [[Joseph Haas]] schrieb einen Liederzyklus &amp;#039;&amp;#039;Lieder vom Leben&amp;#039;&amp;#039; auf sechs ihrer Gedichte, der 1928 gedruckt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Haas (1879–1960): &amp;#039;&amp;#039;Lieder vom Leben.&amp;#039;&amp;#039; Liederzyklus op. 76 für hohe Stimme und Klavier (Druck 1928): 1.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Unter dem Zeltdach&amp;#039;&amp;#039; („Gottes Wort ist ein Zelt“), 2.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Kommt ein Kindlein&amp;#039;&amp;#039; („Kommt ein Kindlein“), 3.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Gloria&amp;#039;&amp;#039; („Erst warst du nicht, nun bist du da“), 4.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Das Lämmlein&amp;#039;&amp;#039; („Es liegt ein kleines Lamm wie Schnee“), 5.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Der Gänsehirt&amp;#039;&amp;#039; („Und wenn der Himmel regnen will“), 6.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Im Meer&amp;#039;&amp;#039; („Die Sonne sinkt unter“). – &amp;lt;br /&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=Axel Bauni, Werner Oehlmann, Kilian Sprau, Klaus Hinrich Stahmer | Titel=Reclams Liedführer | Auflage=6 | Verlag=Philipp Reclam jun. | Ort=Stuttgart | Datum=2008 | ISBN=978-3-15-010680-8 | Seiten=711 }} – {{Internetquelle |url=https://www.lieder.net/lieder/get_author_texts.html?AuthorId=15551 |titel=Author: Ruth Schaumann (1899 – 1975) |werk=lieder.net |hrsg=Emily Ezust |datum=2015-05-09 |abruf=2020-11-18 |sprache=en |abruf-verborgen=1 }} – {{Internetquelle |url=https://www.lieder.net/lieder/assemble_texts.html?SongCycleId=3972 |titel=Lieder vom Leben |werk=lieder.net |hrsg=Emily Ezust |abruf=2020-11-18 |sprache=en |abruf-verborgen=1 }} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ihre christliche Weltanschauung im Gegensatz zum Nationalsozialismus stand, konnte sie ihr schriftstellerisches Schaffen auch nach 1933 fortsetzen, ebenso auch nach 1945. Auch wenn ihre Lyrik „dem Zeitgeschmack der 1950er und 1960er Jahre nicht mehr (entsprach)“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; fanden in der Nachkriegszeit einzelne ihrer Gedichte Aufnahme in bedeutende Anthologien wie &amp;#039;&amp;#039;[[Der ewige Brunnen]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!-- sic! Zumindest in der Ausgabe von 1955 wird &amp;quot;ewige&amp;quot; kleingeschrieben. --&amp;gt; von [[Ludwig Reiners]] (1955)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel= [[Der Ewige Brunnen|Der ewige Brunnen.]] &amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; Ein Volksbuch deutscher Dichtung | Hrsg=[[Ludwig Reiners]] | Auflage=1 | Verlag=Verlag C.&amp;amp;nbsp;H. Beck | Ort=München | Datum=1955 | Seiten=161, 259, 289 | Kommentar=&amp;#039;&amp;#039;Gleichnis&amp;#039;&amp;#039; („Und deine Arme sind der Wald“), &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Bitte&amp;#039;&amp;#039; („Decke mich denn am Ende“), &amp;#039;&amp;#039;Landschaft&amp;#039;&amp;#039; („Meine Augen weinen“) }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Das große deutsche Gedichtbuch&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl Otto Conrady]] (1977).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=[[Der Große Conrady|Das große deutsche Gedichtbuch]] | Hrsg=[[Karl Otto Conrady]] | Auflage=1 | Verlag=Athenäum Verlag | Ort=Kronberg im Taunus | Datum=1977 | ISBN=3-7610-8006-9 | Seiten=863–864 | Kommentar=&amp;#039;&amp;#039;Ich steh’ in Gottes Hand&amp;#039;&amp;#039; („Tod wirft vom Himmel nieder“), &amp;#039;&amp;#039;Das Paradies&amp;#039;&amp;#039; („Ich bin dir lieb, ich bin dir wert“), &amp;#039;&amp;#039;Bäume schlafen&amp;#039;&amp;#039; („Bäume schlafen über kleinen Tieren“), &amp;#039;&amp;#039;Leerer Abend&amp;#039;&amp;#039; („Mein Gott, was soll ich tun?“) }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch später geriet sie in Vergessenheit. 2008 wird sie im Titel einer literaturwissenschaftlichen Studie ausdrücklich „eine vergessene Autorin“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rosa Marta Gómez Pato: &amp;#039;&amp;#039;„Schreiben als Zeuge zuckender schwieriger Jahrzehnte.“ Ruth Schaumann (1899–1975): Eine vergessene Autorin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Revista de Filología Alemana.&amp;#039;&amp;#039; Band 16, 2008, S. 131–140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das künstlerische Werk ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen galt Ruth Schaumann als „Erneuerin christlicher Kunst“; nach 1945 konnte sie nur noch begrenzt daran anknüpfen. Zu sehr beherrschte ihr literarisches Schaffen die öffentliche Wahrnehmung und „verstellte den Blick auf die kreative Energie und Sensibilität ihres bildnerischen Œuvres“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1932: [[Literaturpreis der Landeshauptstadt München|Dichterpreis der Stadt München]]&amp;lt;ref&amp;gt;Als erste weibliche Preisträgerin. – Die Jahresangabe „1931“ in der NDB scheint auf einem Irrtum zu beruhen; 1931 ging der Preis an [[Josef Magnus Wehner]]. – {{NDB|22|591|593|Schaumann, Ruth|Thomas Betz, Peter Fuchs|118754173}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Die Kogge|Kogge]]-Ehrenring der Stadt [[Minden]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1974: päpstliche Auszeichnung [[Pro Ecclesia et Pontifice]] für ihre Verdienste um die [[Christliche Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1984 wurde im Münchner Stadtteil [[Englschalking]] eine Straße nach Ruth Schaumann benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gerhard Willhalm |url=https://stadtgeschichte-muenchen.de/ |titel=Münchner Stadtgeschichte - Das Stadtportal zur Geschichte Münchens |sprache=de |abruf=2025-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 2004 ist in [[Lebach]] die Ruth-Schaumann-Schule (Staatliche Förderschule Hören und Kommunikation) ihr zu Ehren benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://ruthschaumannschule.wordpress.com/schule/, abgerufen am 10. April 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div align=&amp;quot;left&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;130&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Märchengruppe.jpg|Figurengruppe des von Schaumann geschaffenen [[Peter Dörfler|Peter-Dörfler-Brünnleins]] auf dem Winthirfriedhof&lt;br /&gt;
Engel_niederschwebend.jpg|KPM-Figurine &amp;#039;&amp;#039;Engel niederschwebend&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
KPM_Weihnachtsteller_1937.jpg|KPM Weihnachtsteller 1937&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Plastiken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Thematische Werkgruppen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Launen&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!-- vermutlich eine Eindeutschung des italienischen Wortes &amp;#039;&amp;#039;Capricci&amp;#039;&amp;#039;? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 7 Launen ([[Terracotta]]): Armut, Heimweh, Eitelkeit, Das kleine Gebet, Traubenkerle, Reue und Treue&lt;br /&gt;
** Laune (Terracotta): Die sehende Blindheit&lt;br /&gt;
** 7 Launen mit und ohne Majolika&lt;br /&gt;
** 7 Launen: Kleine Armut, Traubenkerle, Mädchen mit Widder, Das Suchen, Anfang der Ewigkeit, Weiß nicht was, Frage und Antwort&lt;br /&gt;
** Launen: Klein und doch Groß, Hingabe (Terracotta)&lt;br /&gt;
* Grabmäler&lt;br /&gt;
** 1948(?):&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fragezeichen&amp;quot; /&amp;gt; Grabmal für [[Friedrich Fuchs (Redakteur)|Friedrich Fuchs]] (†&amp;amp;nbsp;1948) und sich selbst, [[Friedhof Neuhausen]], München&lt;br /&gt;
** Grabstein für Albrecht Talbaum&lt;br /&gt;
** 3 Grabsteine &amp;lt;!-- Angaben unpräzise --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Werke mit bekannter Entstehungszeit&lt;br /&gt;
* 1918: &amp;#039;&amp;#039;[[Madonnenfigur|Madonna mit Kind]]&amp;#039;&amp;#039; (Lindenholz),&lt;br /&gt;
* 1920: Der Jüngste&lt;br /&gt;
* 1921: &amp;#039;&amp;#039;Verkündigung,&amp;#039;&amp;#039; [[Saint Louis Art Museum]], Saint Louis (Missouri)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;!-- nicht auf der Museumswebsite zu finden, www.slam.org, Stand: 11/2020 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: &amp;#039;&amp;#039;Familiarum columen&amp;#039;&amp;#039; (Terracotta-Relief)&lt;br /&gt;
* 1924: Die Begrüßung (Ton)&lt;br /&gt;
* 1924: Der Jüngste&lt;br /&gt;
* 1924: Sitz der Weisheit&lt;br /&gt;
* 1929: Pietà, Krypta der [[Frauenfriedenskirche]], Frankfurt am Main&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1930: Peterlbrunnen (Peterbrünnlein), Stürzerstraße 14/16, München-Laim (Die Bronzefigur ist ein Neuguss aus der Nachkriegszeit.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Otto Josef Bistritzki | Titel=Brunnen in München. Lebendiges Wasser in einer großen Stadt | TitelErg=Historische Einführung: Michael Schattenhofer | Verlag=Verlag Georg D. W. Callwey | Ort=München | Datum=1974 | ISBN=3-7667-0303-X | Seiten=185 Nr.&amp;amp;nbsp;495 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1956: Peter-Dörfler-Brünnlein (Bettelbrünnlein), neben dem Grab des Priester-Schriftstellers auf dem [[Friedhof Neuhausen]], München&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Otto Josef Bistritzki | Titel=Brunnen in München. Lebendiges Wasser in einer großen Stadt | TitelErg=Historische Einführung: Michael Schattenhofer | Verlag=Verlag Georg D. W. Callwey | Ort=München | Datum=1974 | ISBN=3-7667-0303-X | Seiten=191 Nr. 542 }} – Die von August Alckens angegebene Datierung &amp;#039;&amp;#039;1952&amp;#039;&amp;#039; beruht auf einem Irrtum, da Peter Dörfler erst 1955 starb, der Aufstellungsort des Brunnens sich aber auf das benachbarte Grab bezieht: {{Literatur | Autor=August Alckens | Titel=München in Erz und Stein: Gedenktafeln – Denkmäler – Gedenkbrunnen | Verlag=Pinsker-Verlag | Ort=Mainburg | Datum=1973 | DNB=750104244 | Seiten=29–30 Nr. 63 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: Muttergottes (Bronzerelief) für [[St. Maria Königin (Obernbreit)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Werke unbekannter Zeitstellung &amp;lt;!-- jedenfalls den Autoren dieses Artikels unbekannt; bitte helft mit! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franziskaner&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mechthild von Magdeburg]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Törichte Jungfrau&lt;br /&gt;
* Sitzende Jungfrau mit Einhorn &amp;lt;!-- Ist das &amp;quot;eine&amp;quot; Jungfrau, oder ist es &amp;quot;die&amp;quot; Jungfrau (Maria)? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kleiner Fabian (Lindenholz)&lt;br /&gt;
* Mariä Tempelgang&lt;br /&gt;
* Kleiner Dank&lt;br /&gt;
* Krippendarstellung (zweifache Ausfertigung als Hochrelief in [[Majolika]])&lt;br /&gt;
* Schnecke und Hase&lt;br /&gt;
* Heimweh&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Engelsmusik&amp;#039;&amp;#039; (Relief)&lt;br /&gt;
* Pietà &amp;#039;&amp;#039;Dörfler-Madonna&amp;#039;&amp;#039; (Bronze)&lt;br /&gt;
* Einhornmadonna (Lindenholz) &amp;lt;!-- prüfen, ob evtl. identisch mit der o. g. &amp;quot;Jungfrau mit Einhorn&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eva und Maria (Lindenholz)&lt;br /&gt;
* Kruzifix (Gips, vergoldet)&lt;br /&gt;
* Doppelbüste: Mutterkopf mit Kindergesicht&lt;br /&gt;
* Musizierender Knabe (Tonfigur)&lt;br /&gt;
* Jungfrau mit Strahlenhänden (Majolika-Relief)&lt;br /&gt;
* Kleine Zimmermadonna&lt;br /&gt;
* [[Anna selbdritt]] (Bronzerelief)&lt;br /&gt;
* Bübchen mit Handorgel (Lindenholz)&lt;br /&gt;
* Heiliger [[Tarcisius]]&lt;br /&gt;
* Das Hohe Lied (Ton)&lt;br /&gt;
* Christus mit Dornenkrone (Relief)&lt;br /&gt;
* Hirt und Hirtin (Ton)&lt;br /&gt;
* Die Säule (Lindenholz)&lt;br /&gt;
* Adam und Eva, Einzelfiguren (Bronze)&lt;br /&gt;
* Heiliger Christophorus, Heiliger Bernhard von Clairvaux, [[Immaculata]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Malerei und Glasmalerei ===&lt;br /&gt;
* 1938–1940(?):&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fragezeichen&amp;quot; /&amp;gt; Altargemälde und weitere Ausstattungsstücke in [[St. Konrad (Berlin-Falkenberg)|St. Konrad]], [[Berlin-Falkenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Sibylle Badstübner-Gröger]], Michael Bollé, Ralph Paschke u.&amp;amp;nbsp;a. (Bearbeiter) | Titel=Berlin | Verlag=Deutscher Kunstverlag | Auflage=2.&amp;amp;nbsp;Auflage, durchgesehen und ergänzt von Michael Bollé | Ort=München/Berlin | Datum=2000 | Reihe=[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]] | HrsgReihe=[[Georg Dehio]] [Begründer], Dehio-Vereinigung | ISBN=3-422-03071-9 | Seiten=213 |Zitat=(...) die bildnerische und plastische Ausstattung zum großen Teil von Ruth Schaumann, die Glasmalerei von Egbert Lammers. }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: Kreuzweg für die Kirche [[Herz-Jesu-Kirche (Frankfurt-Oberrad)|Herz Jesu]] in Frankfurt-Oberrad&lt;br /&gt;
* 1955:&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot; /&amp;gt; Glasfenster für die Hl.-Geist-Kirche in [[Landstuhl]] (Pfalz), gefertigt in den [[Gustav van Treeck Werkstätten für Mosaik und Glasmalerei|Werkstätten Gustav van Treeck]], München&amp;lt;ref&amp;gt;[https://landstuhl.info/Rundweg/Station02.php Die Hl. Geist Kirche]. – Sechs Bildausschnitte: {{Internetquelle |autor= |url=http://www.kirchen-landstuhl.de/e8/e1203/ |titel=Gemeinde Hl. Geist und Gemeinde St. Andreas |werk=kirchen-landstuhl.de |hrsg=Die kath. Kirchengemeinden in Landstuhl und Ramstein |datum=2020 |kommentar=Im Text der Website werden weder die Fenster noch Ruth Schaumann erwähnt. |abruf=2020-11-18 |abruf-verborgen=1 }} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963: Kreuzweg für die Kirche St. Josef, Frankfurt am Main - Bornheim,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Donat, Brack, Hütter, Steinmetz |Titel=Katholische Pfarrkirche St. Josef, Frankfurt am Main |Verlag=Schnell und Steiner GmbH |Ort=Regensburg |Datum=2002 |ISBN=3-7954-6408-0 |Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Holzschnitte ===&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;[[Kreuzweg]]&amp;#039;&amp;#039; für die Kirche [[St. Agatha (Merchingen (Merzig))]]; seit 1960 in der Kirche St. Josef in [[Falscheid (Saarland)|Falscheid]] ([[Saarland]])&lt;br /&gt;
* Kreuzweg in der katholischen [[Badenweiler#Marienkapelle|Marienkapelle Badenweiler]] (koloriert, 14 Stationen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwürfe für die Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin ===&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Gänsekönig&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Engel betend&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Engel mit Laute&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: Fischservice „Vineta“&lt;br /&gt;
* 1930: Büste&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Engel mit Schalmei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Engel niederschwebend&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Engelkind mit Fabeltier&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gänsekönig klein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Kuchenplatte &amp;#039;&amp;#039;Vier Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;[[Christkind]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;[[Madonnenfigur|Madonna mit Kind]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929, 1931, 1932, 1934–1938: &amp;#039;&amp;#039;[[Weihnachtsteller (Porzellan)|Weihnachtsteller]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyrik ===&lt;br /&gt;
* 1920: &amp;#039;&amp;#039;Die Kathedrale&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1924: &amp;#039;&amp;#039;Das Passional&amp;#039;&amp;#039; (2. Auflage)&lt;br /&gt;
** Der Knospengrund, 2. Auflage.&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Der Rebenhag&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Rose&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage.&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder und die Tiere&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Die geliebten Dinge&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;Der Krippenweg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Die Vorhölle&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte, Neuauflage: Kepplerhaus Verlag, Stuttgart 1953.&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Am Krippenrand&amp;#039;&amp;#039;. Weihnachtsgedichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prosa ===&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Der blühende Stab.&amp;#039;&amp;#039; Novellen&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;Amei: Geschichte einer Kindheit&amp;#039;&amp;#039; ([[autobiografisch]])&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;Ave von Rebenhagen.&amp;#039;&amp;#039; Mit 10 Original-Zeichnungen von der Verfasserin. Erzählung&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|362582548}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Yves&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Siebenfrauen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Der singende Fisch.&amp;#039;&amp;#039; Mit 20 farbigen Tafeln nach Pergament-Miniaturen der Verfasserin.&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;[[Ecce Homo]]. Eine Passion in Meisterbildern.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Major&amp;#039;&amp;#039;. [[Roman]]&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Ansbacher Nänie&amp;#039;&amp;#039;. Novelle&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;Der schwarze Valtin und die weiße Osanna&amp;#039;&amp;#039;. Roman&lt;br /&gt;
* 1940: &amp;#039;&amp;#039;Die Übermacht&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;Die Silberdistel&amp;#039;&amp;#039;. Erzählung&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;Der Hirte im schönen Busch&amp;#039;&amp;#039;. Erzählung&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;Die Zwiebel&amp;#039;&amp;#039;. Erzählung&lt;br /&gt;
* 1945: &amp;#039;&amp;#039;Die Blumen&amp;#039;&amp;#039;. Erzählung&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Solamen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Die Uhr&amp;#039;&amp;#039;. Roman&amp;lt;!--. Dreieck-Verlag, Baden-Baden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Der Federkranz - Der Tränenkrug&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Die Karlsbader Hochzeit&amp;#039;&amp;#039;. Roman&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Zwei Geschichten. Der Kniefall. Der Apothekergehilfe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Die Taube&amp;#039;&amp;#039;. Roman&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Das Arsenal&amp;#039;&amp;#039;. Roman (autobiografisch)&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Der Kugelsack&amp;#039;&amp;#039;. Roman (autobiografisch, [[postum]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|591|593|Schaumann, Ruth|Thomas Betz, Peter Fuchs|118754173}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kürschners Deutscher Literatur-Kalender]]: 1943&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, Berlin 1943, Sp. 948.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Düsterberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Schaumann, Ruth (verh. Fuchs).&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der „ausgezeichneten“ Schriftstellerinnen des Dritten Reiches. 65 biografische Skizzen&amp;#039;&amp;#039;. Brill, Schöningh, Paderborn 2025, ISBN 978-3-506-79701-8, S. 113–116.&lt;br /&gt;
* Rosa Marta Gómez Pato: &amp;#039;&amp;#039;„Schreiben als Zeuge zuckender schwieriger Jahrzehnte.“ Ruth Schaumann (1899–1975): Eine vergessene Autorin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Revista de Filología Alemana.&amp;#039;&amp;#039; Band 16, 2008, S. 131–140.&lt;br /&gt;
* Rolf Hetsch: &amp;#039;&amp;#039;Ruth Schaumann Buch&amp;#039;&amp;#039;. Berlin o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629104924/http://www.bautz.de/bbkl/s/s1/schaumann_r.shtml |band=9|autor=[[Ingeborg Koza]]|spalten=16–19}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Lill]], Ruth Schaumann. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Gesellschaft für Christliche Kunst&amp;#039;&amp;#039; 23 (1926–1927) 208–216. Mit zahlreichen Abbildungen ([https://archive.org/details/deutsche-gesellschaft-christliche-kunst_1926-1927_23/page/208/mode/2up?q=schaumann online]).&lt;br /&gt;
* Anna Stolarczyk-Gembiak: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Christentum und Moderne: Ruth Schaumann und ihr Prosawerk im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Posener Gesellschaft der Freunde der Wissenschaften, Posen 2008, ISBN 978-83-7063-581-7.&lt;br /&gt;
* Anna Stolarczyk: [https://repozytorium.amu.edu.pl/jspui/bitstream/10593/3299/1/Anna%20Stolarczyk%20%20Ruth%20Schaumann%20-%20Erste%20Annäherungen.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ruth Schaumann – Erste Annäherungen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Studia Germanica Posnaniensia,&amp;#039;&amp;#039; Band XXVII, Posen 2001, S. 143–153.&lt;br /&gt;
* Tomas Vollhaber: &amp;#039;&amp;#039;„Vom tiefen Schlummerruf der Taube“ – Gehörlosigkeit im literarischen Werk Ruth Schaumanns&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Zeichen&amp;#039;&amp;#039; 48, 1999, S. 228–241.&lt;br /&gt;
* Tomas Vollhaber: &amp;#039;&amp;#039;Ruth Schaumanns unendliches Schreiben&amp;#039;&amp;#039;. In: Ruth Schaumann: &amp;#039;&amp;#039;Der Kugelsack&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1999. S. 247–274, ISBN 3-927731-70-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bildhauerinnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118754173}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118754173}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr|5461|Schaumann Ruth}}&lt;br /&gt;
* [https://mooshausen.de/mooshausen-medien/ruth-schaumann/ Freundeskreis Mooshausen: Ruth Schaumann]&lt;br /&gt;
* [http://www.scherenschnitt.org/schaumann-ruth/ Deutscher Scherenschnittverein: Ruth Schaumann]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.lueneburger-heide-info.de/historisches_uelzen/schaumannsche_villa/index.htm | wayback=20151221103144 | text=Schaumann Haus Uelzen}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.hlgeistandreas.de/Bildreport1/Jub50hg/hgnidx/hgn33/body_hgn33.html | archive-is=20130211054758 | text=Glasfenster von Ruth Schaumann (Nr. 33–41) in der Hl.-Geist-Kirche Landstuhl (Pfalz)}} &amp;lt;!-- Jene Archiv-Kopie funktioniert (bei mir) 2020 nicht. Aber Teile dieser 9 Seiten (Nr. 33–41) sind auch bei archive.org archiviert. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://landstuhl.info/PCs/URH09314 Fenster (linke Seite) in der Hl.-Geist-Kirche Landstuhl von Ruth Schaumann] &amp;lt;!-- nur 1 Foto --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.knerger.de/html/schaumanschriftsteller__121.html Grabstätte Schaumann, Winthirkirchhof, München]&lt;br /&gt;
* {{LitBay|118754173}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fragezeichen&amp;quot;&amp;gt;Jahresangaben mit Fragezeichen beziehen sich auf Bauzeit, Kirchweihe oder Begräbnis. Die Kunstwerke von Ruth Schaumann sind wahrscheinlich etwa zur selben Zeit entstanden. &amp;lt;!-- Anders gesagt: Die Angaben sind nicht bloße Spekulation, sondern begründete Annahmen. --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|22|591|593|Schaumann, Ruth|Thomas Betz, Peter Fuchs|118754173}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118754173|LCCN=n91112237|NDL=00525891|VIAF=9911704}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schaumann, Ruth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens Pro Ecclesia et Pontifice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kogge-Ehrenringträger der Stadt Minden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schaumann, Ruth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Lyrikerin, Schriftstellerin, Bildhauerin und Zeichnerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. August 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-17981-67</name></author>
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