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	<title>Ruth Moufang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:56:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruth_Moufang&amp;diff=252203&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Middle Distance Biker 39: Grammatik, Literaturangaben leicht verbessert, ISBN-13 erst ab 2007, Typo</title>
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		<updated>2025-07-08T22:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik, Literaturangaben leicht verbessert, ISBN-13 erst ab 2007, Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Olga_Taussky_Todd_Ruth_Moufang.jpg|mini|Ruth Moufang (rechts) und Olga Taussky-Todd (1932)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruth Moufang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Januar]] [[1905]] in [[Darmstadt]]; † [[26. November]] [[1977]] in [[Frankfurt am Main]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Mathematiker]]in. Sie wurde [[1957]] als erste Frau in [[Deutschland]] zur [[Lehrstuhl|ordentlichen Mathematikprofessorin]] berufen. Sie lehrte bis zu ihrer [[Emeritierung]] an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität]] zu Frankfurt am Main. Ruth Moufang war die dritte Frau in Deutschland, die im Fach Mathematik [[Habilitation|habilitiert]] wurde. Dank ihrer wissenschaftlichen Forschungen gingen die Begriffe [[Moufang-Ebene]], [[Moufang-Identitäten]] und [[Moufang-Loop]] in die naturwissenschaftliche [[Terminologie]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Familie ==&lt;br /&gt;
Ruth Moufang ist die Tochter von Eduard Moufang, promovierter [[Chemiker]] (1874–1941) aus [[Palermo]], und seiner Ehefrau Else Moufang, geborene Fecht. Eduard Moufang ist der Sohn des Friedrich Carl Moufang (1848–1885) aus [[Mainz]], Kaufmann in [[Frankfurt am Main]] und der Elisabeth Moufang, geb. von Moers. Else Moufang ist Tochter des Alexander Fecht (1848–1913) aus [[Kehl]] und seiner Ehefrau Ella Fecht, geb. Scholtz (1847–1921) aus [[Landkreis Tilsit|Tilsit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|18|234|235|Moufang, Ruth|Michael Toepell|117713252}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Ruth Moufangs familiären Wurzeln aus einer über Generationen in Mainz ansässigen Familie zählen neben vielen bekannten Moufang Vorfahren aus dem [[Klerus]], der [[Politik]] und der [[Kaufmann|Kaufleute]], auch [[Nicola Moufang]] und seine Brüder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium und Karriere ==&lt;br /&gt;
Ruth Moufang besuchte ab 1913 das Realgymnasium in [[Bad Kreuznach]] und legte dort 1924 ihr Abitur ab. Von 1925 bis 1929 studierte Ruth Moufang Mathematik, [[Physik]] und [[Philosophie]] an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt am Main]]. An der Universität Frankfurt am Main legte Ruth Moufang ihr [[Staatsexamen]] im Fach Mathematik und dem Nebenfach Physik ab. Ruth Moufang war die erste weibliche Studierende im Studiengang Mathematik der Universität in Frankfurt am Main.&amp;lt;ref&amp;gt;Renate Strohmeier: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Naturwissenschaftlerinnen und naturkundigen Frauen Europas. Von der Antike bis zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Harri Deutsch, Thun/Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-8171-1567-9, S.&amp;amp;nbsp;200.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde Ruth Moufang bei [[Max Dehn]] mit dem Thema „&amp;#039;&amp;#039;Zur Struktur der [[Projektive Geometrie|projektiven Geometrie]] der Ebene&amp;#039;&amp;#039;“ zum [[Doktor der Naturwissenschaften|Dr. phil. nat.]] promoviert. Zu ihren akademischen Lehrern in Frankfurt zählten auch [[Carl Ludwig Siegel]], [[Paul Epstein (Mathematiker)|Paul Epstein]], [[Otto Szasz]], [[Cornelius Lanczos]], [[Erwin Madelung]] und [[Ernst Hellinger]]. Im Anschluss erhielt sie ein Stipendium nach Rom, um dort ihren Wissensbereich zu vertiefen. In den folgenden Jahren hielt sie Gastvorlesungen an den Universitäten von Frankfurt am Main und [[Albertus-Universität Königsberg|Königsberg]]. In dieser Zeit gelangen ihr für die [[synthetische Geometrie]] bedeutsame Entdeckungen über [[projektive Ebene]]n. Zum Beispiel zeigte sie, dass Ebenen, in denen der kleine projektive [[Satz von Desargues]] allgemeingültig ist, stets als Koordinatenebenen über einem [[Alternativkörper]] dargestellt werden können. Ihr zu Ehren nennt man diese Klasse von projektiven Ebenen [[Moufang-Ebene]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1936 wurde Ruth Moufang mit ihrer Schrift über &amp;#039;&amp;#039;Geordnete [[Schiefkörper]]&amp;#039;&amp;#039; an der Johann Wolfgang Goethe-Universität zu Frankfurt am Main habilitiert. Als Frau wurde ihr die [[Venia Legendi]] unter der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Regierung versagt. Die Begründung des zuständigen Ministeriums lautete:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Da dem Dozenten im Dritten Reich außer seinen wissenschaftlichen Leistungen wesentlich erzieherische und Führereigenschaften voraussetzende Aufgaben zufallen und die Studentenschaft fast ausschließlich aus Männern besteht, fehlt dem weiblichen Dozenten künftig die Voraussetzung für eine ersprießliche Tätigkeit. Die Reichshabilitationsordnung hat mit Einführung des Gemeinschaftslagers (Wehrsportlager und Dozentenakademie) bereits einen ausschließlich männlichen Hochschullehrernachwuchs im Auge gehabt. Bei dieser Sachlage ist es mir leider nicht möglich, Ihnen die Erteilung der Dozentur in Aussicht zu stellen. Gegen eine forschende Tätigkeit an einer Hochschule oder in einer Forschungsanstalt bestehen jedoch keine Bedenken.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[https://www5.in.tum.de/lehre/seminare/math_nszeit/SS03/vortraege/innen/ruthMoufang.htm Mathematikerinnen während der NS-Zeit: Ruth Moufang]}}&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Zurückweisung arbeitete Moufang von 1937 bis zum Ende des Naziregimes 1945 in einem [[Forschungsinstitut]] der Firma [[Friedrich Krupp AG|Krupp]], zunächst als wissenschaftliche Assistentin, ab 1942 als Abteilungsleiterin der Abteilung für [[Angewandte Mathematik]] und [[Mechanik]]. Damals war sie die erste promovierte Mathematikerin in der Industrie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;darmst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg kehrte Ruth Moufang an die Goethe-Universität nach Frankfurt zurück. 1946 erhielt sie dort ihre Venia Legendi und 1951 ein planmäßiges [[Extraordinariat]]. Das führte zunächst zu finanziellen Einschränkungen, da sie auch für ihre Mutter und Schwester sorgen musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankf&amp;quot;&amp;gt;[https://www.uni-frankfurt.de/54105839/Ruth_Moufang Ruth Moufang lebte von 1958 bis 1970 im Grüneburgweg 117], Universität Frankfurt&amp;lt;/ref&amp;gt; Das änderte sich erst im Jahr 1957, als sie in Frankfurt am Main als ordentliche Professorin auf den [[Lehrstuhl]] für Mathematik berufen wurde. Ruth Moufang lehrte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität bis zu ihrer [[Emeritierung]] im Jahr 1970. Sie hatte 23 Doktoranden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;darmst&amp;quot;&amp;gt;[https://www.mathematik.tu-darmstadt.de/fb/ausschuesse/ruth_moufang_preise/index.de.jsp Moufang-Preis], TU Darmstadt. Mit kurzer Biografie.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=34257}}&amp;lt;/ref&amp;gt; konnte aber nicht mehr an ihre Forschungsleistung der 1930er Jahre anknüpfen&amp;lt;ref name=&amp;quot;frankf&amp;quot; /&amp;gt; und publizierte nach dem Krieg auch nicht mehr auf mathematischem Gebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;darmst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Leistung ==&lt;br /&gt;
Ruth Moufang gilt als Begründerin eines neuen Forschungsgebiets, das sich mit der Untersuchung [[Projektive Ebene|projektiver Ebenen]] auseinandersetzt. Sie verband darin Geometrie und [[abstrakte Algebra]]. Einen weiteren Schwerpunkt ihres Wirkens bildete im Bereich der [[Mechanik]] die angewandte [[Elastizitätstheorie]], wo der Begriff Moufangscher Elastizitätsmotor mit ihr verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den oben erwähnten Begriffen sind auch [[Moufang-Polygon]]e nach ihr benannt, von [[Jacques Tits]] eingeführte Verallgemeinerungen von Moufang-Ebenen in der Theorie der [[Bruhat-Tits-Gebäude|Gebäude]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jacques Tits, Richard M. Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Moufang Polygons.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin/New York 2002, ISBN 3-540-43714-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sind irreduzible Gebäude vom Rang 2, die die Wirkung von Wurzelgruppen zulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1965 veröffentlichte die [[Mathematische Zeitschrift]] im Band&amp;amp;nbsp;87 anlässlich des 60.&amp;amp;nbsp;Geburtstags von Ruth Moufang vierzehn Arbeiten, die ihr zu ihrem Geburtstag gewidmet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www5.in.tum.de/lehre/seminare/math_nszeit/SS03/vortraege/innen/ruthMoufang.htm Technische Universität München, Fakultät für Informatik: &amp;#039;&amp;#039;Mathematikerinnen während der NS-Zeit – Ruth Moufang&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006 wurde im [[Campus Riedberg]], dem naturwissenschaftlichen Universitätsviertel am [[Frankfurt-Riedberg|Frankfurter Riedberg]], eine Straße nach Ruth Moufang benannt.&lt;br /&gt;
* 2010 begründete die Goethe-Universität Frankfurt am Main den &amp;#039;&amp;#039;Ruth-Moufang-Fonds&amp;#039;&amp;#039;. Aus seinen Mitteln sollen Studentinnen und Wissenschaftlerinnen der Universität in ihren wissenschaftlichen Laufbahnen gefördert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www2.uni-frankfurt.de/39428910/moufang-fonds |text=Goethe-Universität: &amp;#039;&amp;#039;Ruth-Moufang-Fonds&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20130412094645}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* An der TU Darmstadt sind ein Dissertationspreis und ein Post-Doktorandinnenpreis nach ihr benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;darmst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Struktur der projektiven Geometrie der Ebene&amp;#039;&amp;#039;, Mathematische Annalen, Band 105, 1931, S. 536–601.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Einführung der idealen Elemente in die ebene Geometrie mit Hilfe des Satzes vom vollständigen Vierseit&amp;#039;&amp;#039;, Mathematische Annalen, Band 105, 1931, S. 759–788.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schnittpunktsätze des projektiven speziellen Fünfecksnetzes in ihrer Abhängigkeit voneinander (Das A-Netz)&amp;#039;&amp;#039;, Mathematische Annalen, Band 106, 1932, S. 755–795.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Satz über die Schnittpunktsätze des allgemeinen Fünfecksnetzes (Das A, B-Netz)&amp;#039;&amp;#039;, Mathematische Annalen, Band 107, 1932, S. 124–139.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Desarguesschen Sätze vom Rang 10&amp;#039;&amp;#039;, Mathematische Annalen, Band 108, 1933, S. 296–310.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alternativkörper und der Satz vom vollständigen Vierseit (D9)&amp;#039;&amp;#039;, Abh. Math. Sem. Univ. Hamburg, Band 9, 1933, S. 207–222.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Struktur von Alternativkörpern&amp;#039;&amp;#039;, Mathematische Annalen, Band 110, 1934, S. 416–430.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einige Untersuchungen über geordnete Schiefkörper&amp;#039;&amp;#039;, J. reine u. angew. Math., Band 176, 1937, S. 203–223.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das plastische Verhalten von dünnwandigen Rohren unter statischem Innendruck&amp;#039;&amp;#039;, Z. angew. Math. Mech., Band 20, 1940, S. 24–37.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das plastische Verhalten von Rohren unter statischem Innendruck bei verschwindender Längsdehnung im Bereich endlicher Verformungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ingenieur-Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, 1941, S.&amp;amp;nbsp;265–283.&lt;br /&gt;
* mit Deutler: &amp;#039;&amp;#039;Kritik des Kraftflussbegriffes.&amp;#039;&amp;#039; Forsch. Geb. Ing. Ws., Band 12, 1941, S. 137–142.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volumentreue Verzerrungen bei endlichen Formänderungen&amp;#039;&amp;#039;, Z. angew. Math. Mech., Band 25/27, 1947, S. 209–214 (und Math. Tagung Tübingen 1946, S. 109–110).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Strenge Berechnung der Eigenspannungen, die in plastisch aufgeweiteten Hohlzylindern nach der Entlastung zurückbleiben&amp;#039;&amp;#039;, Z. angew. Math. Mech., Band 28, 1948, S. 33–42.&lt;br /&gt;
* mit H. Schrader: &amp;#039;&amp;#039;Genauigkeit der Berechnung von Kohlenstoffeindringtiefen in zementierten Stählen bei großzahlmäßiger Anwendung.&amp;#039;&amp;#039; Arch. Eisenhüttenwesen, Band 21, 1952, S. 381–393.&lt;br /&gt;
* mit [[Wilhelm Magnus]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Dehn zum Gedächtnis&amp;#039;&amp;#039;, Mathematische Annalen, Band 127, 1954, S. 215–227.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Oktonionen]]&lt;br /&gt;
* [[Quasigruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* B. Chandler, W. Magnus: &amp;#039;&amp;#039;The History of Combinatorial Group Theory: A Case Study in the History of Ideas.&amp;#039;&amp;#039; Springer 1982&lt;br /&gt;
* Notker Hammerstein: {{Frankfurter Personenlexikon|3793|Moufang, Ruth}} (Stand des Artikels: 7. November 2016)&lt;br /&gt;
* Joy Dorothy Harvey, Marilyn Bailey Ogilvie: &amp;#039;&amp;#039;Moufang, Ruth (1905–1977).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Biographical Dictionary of Women in Science. Pioneering Lives from Ancient Times to the Mid-20th Century.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Routledge, London/New York 2000, ISBN 0-415-92040-X, S.&amp;amp;nbsp;922.&lt;br /&gt;
* H. Mehrtens: &amp;#039;&amp;#039;Moufang, Ruth.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dictionary of Scientific Biography]], Band 18 (Supplement), S. 659.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-593-35749-6|Autor=Irene Pieper-Seier|Titel=Ruth Moufang: Eine Mathematikerin zwischen Universität und Industrie|Seite=181ff}}&lt;br /&gt;
* [[Bhama Srinivasan]]: &amp;#039;&amp;#039;Ruth Moufang 1905–1977.&amp;#039;&amp;#039; The Mathematical Intelligencer, Band 6, Nr. 2, 1984, S. 51–55.&lt;br /&gt;
* Renate Strohmeier: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Naturwissenschaftlerinnen und naturkundigen Frauen Europas. Von der Antike bis zum 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Harri Deutsch, Thun/Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-8171-1567-9, S.&amp;amp;nbsp;200.&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|234|235|Moufang, Ruth|Michael Toepell|117713252}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Moufang}}&lt;br /&gt;
* [http://www5.in.tum.de/lehre/seminare/math_nszeit/SS03/vortraege/innen/ruthMoufang.htm Lebenslauf mit Publikationsliste] bei der TU München, Fakultät für Informatik&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117713252}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |datum=2025-07-08 |url=http://www.mathematikerin.de/moufang.htm  |text=Mathematikerinnen in Deutschland – Ruth Moufang}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mathematik.uni-oldenburg.de/frauen/projekt/professorinnen/team/Dissaufriss.pdf Entwurf eines Promotionsvorhabens über Moufang (PDF; 350&amp;amp;nbsp;kB)] mit zahlreichen weiterführenden Literaturangaben.&lt;br /&gt;
* Marc Scheloske: [http://scienceblogs.de/for-women-in-science/2008/09/17/ruth-moufang-krankungen-leidenschaft-und-beharrlichkeit-die-erste-deutsche-mathematikprofessorin/ For women in science – &amp;#039;&amp;#039;Ruth Moufang: Kränkungen, Leidenschaft und Beharrlichkeit. Die erste deutsche Mathematikprofessorin.&amp;#039;&amp;#039;] Veröffentlicht am 17. September 2008.&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/moufang.ruth Ruth Moufang] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117713252|VIAF=44291301}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Moufang, Ruth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Goethe-Universität Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Goethe-Universität Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Moufang, Ruth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Mathematikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Januar 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. November 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Middle Distance Biker 39</name></author>
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