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	<title>Ruth Maria Kubitschek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:26:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2026-02-25T18:37:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ruth Maria Kubitschek.JPG|mini|Ruth Maria Kubitschek (2011) [[Datei:Unterschrift Ruth Maria Kubitschek deutsche Schauspielerin.png|rahmenlos|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|Unterschrift Ruth Maria Kubitschek deutsche Schauspielerin]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruth Maria Kubitschek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. August]] [[1931]] in [[Chomutov|Komotau]], [[Erste Tschechoslowakische Republik|Tschechoslowakei]]; † [[1. Juni]] [[2024]] in der [[Schweiz]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in, [[Synchronsprecher]]in und [[Autor]]in. Ab 2013 hatte sie auch die [[Schweizer Bürgerrecht|Schweizer Staatsbürgerschaft]]. 1966 gelang ihr der Durchbruch in der Titelrolle in [[Francis Durbridge]]s dreiteiligem Kriminalfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Melissa (1966)|Melissa]]&amp;#039;&amp;#039;. Einem breiten Fernsehpublikum wurde sie als Annette von Soettingen alias „Spatzl“ in [[Helmut Dietl]]s Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Monaco Franze – Der ewige Stenz]]&amp;#039;&amp;#039; und als Zeitungsverlegerin in &amp;#039;&amp;#039;[[Kir Royal (Fernsehserie)|Kir Royal]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/kubitschek-gestorben-102.html |titel=Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek ist tot |werk=tagesschau.de |datum=2024-06-02 |abruf=2024-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihrer rund sechs Jahrzehnte lang andauernden Karriere trat sie in über 160 Film- und Fernsehproduktionen in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Ruth Maria Kubitscheks Vater leitete ein Kohlebergwerk in [[Nordböhmen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Görl: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlossherrin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; 275/2014, 29. November 2014, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde ihre Familie von dort [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]] und kam nach [[Köthen (Anhalt)]]. Kubitschek wuchs mit vier Geschwistern auf dem Land auf. Gegen den Willen der Eltern entschied sie sich für den Schauspielberuf und besuchte nach der Mittelschule die [[Staatliche Hochschule für Theater und Musik Halle|Hochschule für Theater und Musik]] in [[Halle (Saale)]] und das [[Deutsches Theater-Institut|Deutsche Theater-Institut]] (Stanislawski-Institut) in [[Weimar]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000011723|Ruth Maria Kubitschek|24. Februar 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schauspielkarriere ===&lt;br /&gt;
In Halle gab Kubitschek ihr Bühnendebüt in [[Bertolt Brecht|Brechts]] &amp;#039;&amp;#039;[[Herr Puntila und sein Knecht Matti]]&amp;#039;&amp;#039;. In Weimar hatte sie bereits eine gewisse Bekanntheit erlangt, sodass man sie zur Niveaueinschätzung der Schauspielgruppe an die traditionsreiche [[Landesschule Pforta]] bat, zusammen mit ihrem späteren Ehepartner [[Götz Friedrich]]; dies wurde später vom ehemaligen Mitglied der Schauspielgruppe [[Karlheinz Klimt]] literarisch verarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Klimt]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine neue Klasse – Erinnerungen und Wertungen eines in Schulpforte Dabeigewesenen.&amp;#039;&amp;#039; Projekte-Verlag Cornelius, Halle/Saale 2009, ISBN 978-3-86634-819-6, S. 37–41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten Engagements an Bühnen in [[Schwerin]], am [[Harzer Bergtheater Thale|Naturtheater Thale]] sowie in [[Berlin]], schließlich entwickelte sie sich in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] zu einem gefeierten Bühnenstar. 1959 [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|blieb sie nach einem Theaterengagement in der Bundesrepublik Deutschland]], wo sie zunächst ebenfalls eine Vielzahl von Theaterauftritten absolvierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 gab Kubitschek unter der Regie von [[Eduard Kubat]] in der [[DEFA]]-Filmkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Jacke wie Hose]]&amp;#039;&amp;#039; in der Rolle der Eva ihr [[Debüt|Filmdebüt]]. Der endgültige Durchbruch gelang ihr 1966 in der Titelrolle von [[Francis Durbridge]]s dreiteiligem Kriminalfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Melissa (1966)|Melissa]]&amp;#039;&amp;#039;. Durch das Fernsehen erlangte Kubitschek eine breite Popularität und wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So spielte sie 1967 neben [[Ralf Wolter]] in der 13-teiligen [[ZDF]]-Produktion &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Fall für Titus Bunge]]&amp;#039;&amp;#039; als Detekteiangestellte Lucy Waldvogel eine Hauptrolle, übernahm 1971 eine Gastrolle im &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Blechschaden]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von [[Klaus Schwarzkopf]] und [[Götz George]] und blieb Publikum und Kritik nachhaltig in Erinnerung als Annette von Soettingen alias „Spatzl“ in [[Helmut Dietl]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Monaco Franze – Der ewige Stenz]]&amp;#039;&amp;#039; (Erstausstrahlung 1983) und als Zeitungsverlegerin Friederike von Unruh in &amp;#039;&amp;#039;[[Kir Royal (Fernsehserie)|Kir Royal]]&amp;#039;&amp;#039; (1986), zwei Produktionen, die sie später als künstlerische Höhepunkte ihrer Karriere bewertete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Rollen selbstbewusster Damen folgten: Als Margot Balbeck gehörte sie zur Stammbesetzung der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Das Erbe der Guldenburgs]]&amp;#039;&amp;#039; (1986–1989), war an der Seite von [[Mathieu Carrière]] als Gräfin Sophie von Hohenstein in der ARD-Vorabendserie &amp;#039;&amp;#039;[[Schloß Hohenstein (Fernsehserie)|Schloß Hohenstein]]&amp;#039;&amp;#039; (1992–1995) zu sehen und verkörperte die erfolgreiche Geschäftsfrau Marlies Holbein in &amp;#039;&amp;#039;[[Freunde fürs Leben (Fernsehserie)|Freunde fürs Leben]]&amp;#039;&amp;#039; (1992–2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr komödiantisches Talent zeigte Kubitschek 1984 neben [[Dieter Hallervorden]] in der Verwechslungskomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Didi – Der Doppelgänger]]&amp;#039;&amp;#039; in der Hauptrolle der Heidi Immer. 1992 übernahm sie in &amp;#039;&amp;#039;[[Otto – Der Liebesfilm]]&amp;#039;&amp;#039;, dem vierten Kinofilm von [[Otto Waalkes]], die Rolle der Frau von Lodenwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später war sie u.&amp;amp;nbsp;a. von 2004 bis 2017 in sieben Folgen der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Das Traumhotel]]&amp;#039;&amp;#039; als Dorothea von Siethoff und 2007 an der Seite von [[Jan-Gregor Kremp]] in der weiblichen Serienhauptrolle der Rosa Behringer in der ARD-Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Elvis und der Kommissar]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. 2011 inszenierte [[Wolf Gremm]] mit &amp;#039;&amp;#039;[[Im Fluss des Lebens]]&amp;#039;&amp;#039; die gleichnamige Novelle Kubitscheks mit ihr in der Hauptrolle als Schriftstellerin Agnes Berg. Ihre letzte Filmarbeit nahm sie 2013 an der Seite von [[Matthias Schweighöfer]] mit der Titelrolle in [[Markus Goller]]s Roadmovie &amp;#039;&amp;#039;[[Frau Ella]]&amp;#039;&amp;#039; auf und erhielt für diese Rolle den [[Jupiter (Filmpreis)|Jupiter-Filmpreis]]. Im August 2014 gab sie an, ihre Karriere beendet zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp-online.de/panorama/mit-83-abschied-von-der-schauspielerei_aid-20250127 |titel=Interview: Ruth Maria Kubitschek: Mit 83 Abschied von der Schauspielerei |werk=[[Rheinische Post]] |datum=2014-08-16 |abruf=2024-06-02 |kommentar=Druckversion S. A 8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihrer Bühnen- und Filmarbeit war Kubitschek als [[Synchronsprecher]]in tätig und lieh u.&amp;amp;nbsp;a. [[Danielle Darrieux]] &amp;#039;&amp;#039;(8 Frauen)&amp;#039;&amp;#039;, [[Daliah Lavi]] &amp;#039;&amp;#039;(Old Shatterhand)&amp;#039;&amp;#039; und [[Delphine Seyrig]] &amp;#039;&amp;#039;(Muriel oder die Zeit der Wiederkehr)&amp;#039;&amp;#039; ihre Stimme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Kubitschek war von 1953 bis zur Scheidung 1962 mit dem Opernregisseur [[Götz Friedrich]] verheiratet. Aus dieser Ehe ging ein 1957 geborener Sohn hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/deutsche-oper-intendant-goetz-friedrich-gestorben-a-107396.html |titel=Deutsche Oper: Intendant Götz Friedrich gestorben |hrsg=spiegel.de |datum=2000-12-12 |abruf=2015-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war von 1976 bis zu dessen Tod 2016 mit dem [[Filmproduzent|Fernsehproduzenten]] [[Wolfgang Rademann]] liiert. Im Januar 2013 wurde sie in der Schweiz eingebürgert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.blick.ch/people-tv/hotshots/kubitschek-wird-schweizerin-id2181525.html &amp;#039;&amp;#039;Kubitschek wird Schweizerin.&amp;#039;&amp;#039;] Blick.ch vom 24. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Privat befasste sie sich mit den Themen [[Meditation]] und [[Esoterik]] und schrieb darüber mehrere Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kubitschek lebte bis zum Frühjahr 2022 in der schweizerischen Gemeinde [[Salenstein]] am [[Bodensee]]. Dann zog sie nach [[Ascona]] am [[Lago Maggiore]]. Sie starb Anfang Juni 2024 im Alter von 92 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jennifer Lanzinger |url=https://www.merkur.de/deutschland/schauspiel-legende-ruth-maria-kubitschek-ist-tot-todesursache-news-aktuell-zr-93104845.html |titel=Nach kurzer, schwerer Krankheit: Schauspiel-Legende Ruth Maria Kubitschek ist tot |werk=merkur.de |datum=2024-06-02 |abruf=2024-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |liste=&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
* 1953: [[Jacke wie Hose]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Das kleine und das große Glück]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Thomas Müntzer – Ein Film deutscher Geschichte]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Der Fackelträger (1957)|Der Fackelträger]]&lt;br /&gt;
* 1958: Hexen von Paris&lt;br /&gt;
* 1959: Senta auf Abwegen&lt;br /&gt;
* 1959: [[Ehesache Lorenz]]&lt;br /&gt;
* 1960: Wasser für Canitoga&lt;br /&gt;
* 1960: [[Das Leben beginnt]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der schweigende Stern]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Er kann’s nicht lassen]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Mittsommernacht (Film)|Mittsommernacht]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Madame und ihre Nichte]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Ich schlafe mit meinem Mörder]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Und der Regen verwischt jede Spur]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Didi – Der Doppelgänger]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Otto – Der Liebesfilm]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Frau Ella]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehfilme ===&lt;br /&gt;
* 1961: [[Die Sendung der Lysistrata]]&lt;br /&gt;
* 1963: Bezaubernde Mama&lt;br /&gt;
* 1963: Sessel am Kamin&lt;br /&gt;
* 1963: [[Ich war Cicero]]&lt;br /&gt;
* 1965: Die selige Edwina Black&lt;br /&gt;
* 1965: Nachtfahrt&lt;br /&gt;
* 1965: [[Geld Geld Geld – Zwei Milliarden gegen die Bank von England|Geld, Geld, Geld – 2 Milliarden gegen die Bank von England]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Großer Ring mit Außenschleife]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Melissa (1966)|Melissa]]&lt;br /&gt;
* 1967: Tragödie in einer Wohnwagenstadt&lt;br /&gt;
* 1969: [[Die Reise nach Tilsit (1969)|Die Reise nach Tilsit]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Eine Tote soll ermordet werden]]&lt;br /&gt;
* 1973: Desaster&lt;br /&gt;
* 1974: [[Die Powenzbande]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Der Millionenbauer]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Lucilla (1980)|Lucilla]] (2-Teiler)&lt;br /&gt;
* 1981: Der Fall Maurizius&lt;br /&gt;
* 1982: [[Zwei Tote im Sender und Don Carlos im PoGl]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Unser Papa, das Genie]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Wunschkinder und andere Zufälle]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[SOKO Kitzbühel]]: Die Braut und der Tod&lt;br /&gt;
* 2005: Drei teuflisch starke Frauen&lt;br /&gt;
* 2006: [[Die Hochzeit meiner Töchter]]&lt;br /&gt;
* 2007: Das Wunder der Liebe&lt;br /&gt;
* 2007: Drei teuflisch starke Frauen – Eine für alle&lt;br /&gt;
* 2007: Drei teuflisch starke Frauen – Die Zerreißprobe&lt;br /&gt;
* 2008: Der Indische Ring&lt;br /&gt;
* 2008: [[Mamas Flitterwochen]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Insel des Lichts]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Wer zu lieben wagt]]&lt;br /&gt;
* 2011: Sommerlicht&lt;br /&gt;
* 2011: [[Im Fluss des Lebens]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Cinderella – Ein Liebesmärchen in Rom]] &amp;#039;&amp;#039;(Cenerentola)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Und weg bist du]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehserien ===&lt;br /&gt;
* 1965: [[Das Kriminalmuseum: Das Nummernschild]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Sie schreiben mit]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Pension Zur schönen Aussicht&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Ein Fall für Titus Bunge]] (13 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Dem Täter auf der Spur]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;10 Kisten Whisky&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1970–1975: [[Der Fall von nebenan]] (52 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Tatort: Blechschaden]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk (Fernsehserie)|Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk]] (3. Teil)&lt;br /&gt;
* 1972–1974: [[Der Kommissar]] (3 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Dem Täter auf der Spur]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Blinder Hass&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Ein Fall für Männdli]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Gift im Champagner&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Motiv Liebe]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Ein Freund der Familie&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Monaco Franze – Der ewige Stenz]]&lt;br /&gt;
* 1984, 1986: [[Die Krimistunde]] (unterschiedliche Rollen in 2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Gespenstergeschichten (Fernsehserie)|Gespenstergeschichten]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Das Gesicht&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Kir Royal (Fernsehserie)|Kir Royal]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Hans im Glück (Fernsehserie)|Hans im Glück]]&lt;br /&gt;
* 1987–1990: [[Das Erbe der Guldenburgs]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Derrick]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Des Menschen Feind&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1992–1995: [[Schloß Hohenstein (Fernsehserie)|Schloß Hohenstein – Irrwege zum Glück]]&lt;br /&gt;
* 1992–1996: [[Freunde fürs Leben (Fernsehserie)|Freunde fürs Leben]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Rosamunde Pilcher (Filmreihe)|Rosamunde Pilcher]] – Sommer am Meer&lt;br /&gt;
* 1996–2000: [[Männer sind was Wunderbares]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Katrin ist die Beste]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Frauen morden leichter]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Das Traumschiff]] – Australien&lt;br /&gt;
* 2004–2006, 2014: [[Das Traumhotel]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Elvis und der Kommissar]] (6 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2011: Das Traumschiff – New York, Savannah und Salvador de Bahia&lt;br /&gt;
* 2011: Rosamunde Pilcher – Englischer Wein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theatrografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1953: Irina Karnauchowa / Leonid Braussewitsch: &amp;#039;&amp;#039;Die feuerrote Blume&amp;#039;&amp;#039; (Tochter) – Regie: Margot Gutschwager ([[Theater an der Parkaue|Theater der Freundschaft Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1953: A. Sak / I. Kusnezow: &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts, ihr Mutigen&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Paul Lewitt]] (Theater der Freundschaft Berlin)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Friedrich Schiller]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuber]]&amp;#039;&amp;#039; (Amalie) – Regie: Fritz Wendel ([[Bergtheater Thale]])&lt;br /&gt;
* 1954: [[Molière]]: &amp;#039;&amp;#039;[[George Dandin]]&amp;#039;&amp;#039; (Zofe Claudine) – Regie: [[Hans-Robert Bortfeldt]] ([[Maxim Gorki Theater|Maxim-Gorki-Theater]] Berlin)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Georges Bizet|G. Bizet]] – &amp;#039;&amp;#039;[[Carmen]],&amp;#039;&amp;#039; [[Deutscher Fernsehfunk]] (Carmen)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Max Frisch]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Horst Stutras (Schloßtheater Celle)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Rainer Werner Fassbinder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die bitteren Tränen der Petra von Kant]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: Leslie Darbon / Peter Whelan – Ihr Alibi, Mr. Price (Tournee)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Peter Podehl]]: &amp;#039;&amp;#039;Das späte Fräulein Pimpernell&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Alexander Hegarth]] ([[Komödie im Marquardt]] Stuttgart)&lt;br /&gt;
* 1985: Judith Ross – Eine fast vollkommene Frau (Tournee)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Gefährliches Hongkong&amp;#039;&amp;#039; (2 Teile) – Regie: [[Otto Kurth]]&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Missklang&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Otto Kurth&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Eine Insel&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Otto Kurth&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Freitag&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Friedhelm von Petersson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Immer verbunden mit den Sternen.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger Verlag, München 1993.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn auf der Welt immer Weihnachten wär …&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger Verlag, München 1994, ISBN 978-3-485-00720-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Engel, Elfen, Erdgeister.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger Verlag, München 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Garten der Aphrodite.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger Verlag, München 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Flüstern des Pans.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger Verlag, München 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Troll in meinem Garten.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger Verlag, München 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wunder der Liebe.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger Verlag, München 2004.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der indische Ring.&amp;#039;&amp;#039; Diana Taschenbuch, 2006, ISBN 978-3-453-35215-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Abend mit Ruth Maria Kubitschek.&amp;#039;&amp;#039; Hörbuch. 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Fluss des Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger Verlag, München 2008.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sterne über der Wüste.&amp;#039;&amp;#039; Langen/Müller, 2011, ISBN 978-3-7844-3274-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anmutig älter werden.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger Verlag, München 2013, ISBN 978-3-485-01423-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1983: [[Goldener Gong]] für [[Monaco Franze – Der ewige Stenz|Monaco Franze]], gemeinsam mit [[Helmut Fischer]] und [[Helmut Dietl]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Goldene Kamera]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Bambi-Verleihung 1987|Bambi]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Fernsehen National&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz (I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Brisant Brillant]] für ihr Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2006: [[Sudetendeutscher Kulturpreis|Sudetendeutscher Kulturpreis für darstellende und ausübende Kunst]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Bambi-Verleihung 2011|Bambi]] für ihr Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2013: [[Blauer Panther – TV &amp;amp; Streaming Award|Bayerischer Fernsehpreis]], Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten für ihr Lebenswerk&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10432832/index.htm |titel=Der Blaue Panther – 25. Bayerischer Fernsehpreis |hrsg=Bayerische Staatsregierung |datum=2013-05-02 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141029151740/http://www.bayern.de/Pressemitteilungen-.1255.10432832/index.htm |archiv-datum=2014-10-29 |abruf=2017-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: Leading Ladies Award für Nachhaltigkeit&lt;br /&gt;
* 2014: [[Jupiter (Filmpreis)|Jupiter]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste deutsche Darstellerin&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;[[Frau Ella]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Albert Langen – Georg Müller Verlag, München/Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;550 f.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;H–L. Botho Höfer – Richard Lester.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;503.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0473508}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|14586}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|5d62b77eabfd4506951a154498cbb760}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|113356161}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|1517}}&lt;br /&gt;
* [https://www.br.de/radio/bayern2/programmkalender/sendung-4074950.html Ruth Maria Kubitschek] bei [[Eins zu Eins|Ein zu Eins]] (2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=113356161|LCCN=no2019116251|VIAF=84443240}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kubitschek, Ruth Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trivialliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sudetendeutschen Kulturpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tschechoslowake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kubitschek, Ruth Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-schweizerische Schauspielerin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. August 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chomutov]], Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juni 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schweiz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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