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	<title>Ruth Maier - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T16:12:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruth_Maier&amp;diff=1470025&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schilderwaldmeister: /* Tagebücher */</title>
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		<updated>2025-12-03T20:05:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tagebücher&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der Emigrantin Ruth Maier. Zur Malerin siehe [[Ruth Meier]]; zur Amerikanistin siehe [[Ruth Mayer]]; zu anderen Personen siehe [[Ruth Meyer]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruth Maierová.jpg|mini|Ruth Maier]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruth Maier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[10. November]] [[1920]] in [[Wien]]; gestorben am [[1. Dezember]] [[1942]] im [[KZ Auschwitz]]) war eine [[österreich]]ische [[Juden|jüdische]] [[Auswanderung|Emigrantin]], die in [[Norwegen]] lebte und für ihre [[Tagebuch|Tagebücher]] bekannt ist. Sie wird auch „[[Anne Frank]] Norwegens“ oder auch die „österreichische Anne Frank“ genannt.&amp;lt;ref name =wiwi&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Ruth Maier}} abgerufen am 3. November 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ruth Maier wurde in einer [[Assimilation (Soziologie)|assimilierten]] jüdischen Familie in Wien als Tochter von Ludwig Maier&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diepresse.com/17807919/ruth-maiers-einst-ersehnte-zukunft |titel=&amp;#039;&amp;#039;Ruth Maiers einst ersehnte Zukunft&amp;#039;&amp;#039; |werk=[[Die Presse]] |datum=2023-11-09 |abruf=2023-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Memory Gaps |url= https://www.memorygaps.eu/gap-oktober-2023/ |titel=&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;An eine, die war&amp;quot; ... Ruth Maier&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2023-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1882–1933), einem [[Philologie|Philologen]] sowie Mitbegründer der österreichischen Postgewerkschaft, und seiner Frau Irma (1895–1964) geboren. Ihre Schwester Judith war eine wichtige Bezugsperson. Ihr schrieb sie viele Briefe aus Norwegen nach England, wohin Judith mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter emigriert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer [[Emigration]] nach Norwegen im Jahr 1939 wurde Ruth Maier von einer norwegischen Gewerkschaftsfamilie aufgenommen. Obwohl sie sich schnell in die Landessprache und Lebensweise integrierte, blieb sie aufgrund der unsicheren Zukunft und des Kampfes um Aufenthaltserlaubnis und [[Affidavit]]s eine Emigrantin. Sie emigrierte nicht nach England, obwohl sie ein Visum hatte. Mit dem [[Norwegen unter deutscher Besatzung|Einmarsch der Wehrmacht in Norwegen]] im April 1940 wurde die Situation noch komplizierter, und der Kontakt zu ihrer Familie brach ab. In dieser Zeit erlebte sie die wachsende norwegische Widerstandsbewegung und versuchte, trotz der auch hier zunehmenden Beschränkungen gegenüber Juden ein normales Leben zu führen. Als sie später fliehen wollte, war das englische Visum abgelaufen und nicht verlängert worden. Die USA gewährten ihr trotz Intervention mehrerer Bekannter kein Visum. Im November 1942 wurde sie während einer [[Razzia]] in ihrem Wohnheim von Polizisten des [[Vidkun Quisling|Quisling]]-[[Regime]]s verhaftet. Ruth Maier wurde zusammen mit mehr als 500 anderen Juden inhaftiert und in das [[Vernichtungslager Auschwitz]] deportiert, wo sie im Alter von 22 Jahren ermordet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst des Jahres 1940 begegneten sich Ruth Maier und [[Gunvor Hofmo]] zum ersten Mal. Beide hatten sich freiwillig für den Arbeitsdienst der Frauen im von Krieg und Besatzung geprägten Norwegen gemeldet. Trotz der schwierigen Bedingungen, darunter Nahrungsmittelknappheit und harte Feldarbeit, die sie gemeinsam verrichteten, fanden Maier und Hofmo in dieser Zeit unerwartete Freude und Trost. Diese Begegnung hinterließ Spuren in ihren Lebensgeschichten und wurde in den Tagebüchern von Ruth Maier festgehalten, wo sie diese besondere Verbindung inmitten der Ära des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] festhielt. Während dieser Zeit litt Maier oft unter der Belastung durch die angespannte Situation durch die Besetzung Norwegens durch die deutsche Wehrmacht. Sie erlitt einen Nervenzusammenbruch, und zu Beginn des Jahres 1941 wurde Maier in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. In den sieben Wochen ihres Aufenthalts in der Klinik bekam sie regelmäßige Besuche von Gunvor Hofmo. Später bezeichnete Gunvor Hofmo Ruth Maier als ihre „Zwillingsseele“ und schrieb in einem Gedicht: „Zwillingsseelen – und einer der beiden Zwillinge starb“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Raimund Wolfert |url=https://arolsen-archives.org/news/die-zwillingsseelen-ruth-maier-und-gunvor-hofmo/ |titel=Die „Zwillingsseelen“ Ruth Maier und Gunvor Hofmo |werk=arolsen-archives.org |datum=2021-07-25 |sprache=de-DE |abruf=2023-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem letzten Brief, der für ihre Partnerin Gunvor Hofmo von der „Donau“ geschmuggelt wurde, schrieb sie: „Ich glaube, dass es gut so ist, wie es gekommen ist. Warum sollen wir nicht leiden, wenn so viel Leid ist? Sorg Dich nicht um mich. Ich möchte vielleicht nicht mit Dir tauschen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Gunvor Hofmo bewahrte die Tagebücher ihrer Freundin über 50 Jahre bis zu ihrem Tod 1995 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagebücher ==&lt;br /&gt;
Ihre Tagebücher, die erstmals 2007 (in Norwegen, 2008 auf Deutsch) publiziert wurden, erstrecken sich über den Zeitraum von 1933 bis 1942. Grundlage für die Veröffentlichung waren sechs Tagebücher aus dieser Zeitspanne, die sich im Nachlass der norwegischen Dichterin Gunvor Hofmo befinden, während zwei weitere von Ruth Maiers Schwester Judith Suschitzky in Großbritannien aufbewahrt wurden. Ein Teil der Tagebücher ging verloren. Der Lyriker [[Jan Erik Vold]] veröffentlichte die erhaltenen Aufzeichnungen und gab diese in einer kommentierten Ausgabe mit dem deutschsprachigen Titel &amp;#039;&amp;#039;Das Leben könnte gut sein&amp;#039;&amp;#039; heraus. Für den Zeitraum Januar 1939 bis April 1940 gibt es keine erhaltenen Tagebücher von Ruth Maier. Hier wurden Briefe an ihre Schwester aus dieser Zeit als Ersatz für die fehlenden Tagebucheinträge verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ruth Maier |Titel=Es wartet doch so viel auf mich: Tagebücher und Briefe. Wien 1933–Oslo 1942 |Hrsg=Jan Eric Vold |Verlag=Mandelbaum Verlag |Datum=2020 |ISBN=978-3-85476-881-4 |Seiten=431}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth Maiers Tagebücher enthalten nicht nur persönliche Reflexionen über ihre Leidenschaft für Theater und Literatur, Liebe, Freundschaft und ihre Suche nach Identität, sondern auch tiefgehende Einblicke in die Veränderungen in ihrem Leben während der Zeit des [[Nationalsozialismus]]. Ihr Schreibstil nimmt eine Entwicklung von der Beschreibung alltäglicher Erlebnisse ihrer Jugend bis zur plötzlich einsetzenden Verfolgung und [[Judenstern|Klassifizierung als Jüdin]]. Bereits in jungen Jahren interessierte sich Ruth Maier für politische Geschehnisse, von Gerichtsprozessen bis hin zum [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]]. Sie kritisierte den Unterricht, der die aktuellen Tagesereignisse nicht ausreichend behandelte. Maier identifizierte sich als [[Kommunismus|Kommunistin]] und beschrieb, für eine verbesserte Welt zu kämpfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Doris Hermanns |url=https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/ruth-maier/ |titel=Ruth Maier |werk=www.fembio.org |sprache=de |abruf=2023-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentrales Thema von Maiers Tagebüchern ist die Haltung, dass Menschen nicht allein aufgrund ihrer Herkunft verurteilt werden sollten, sondern für ihre Ideen, Taten und Kunst beurteilt werden sollten. [[Jürgen Zarusky]] vom [[Institut für Zeitgeschichte]] zitierte Ruth Maier während einer Veranstaltung im Jahr 2009: „Im November 1942 hatte sie in ihr Tagebuch geschrieben: «Einmal nimmt alles ein Ende und dann wird alles gut.»“ Den letzten Eintrag verfasste sie am 12. November 1942.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Miryam Gümbel |url=https://www.juedische-allgemeine.de/allgemein/alles-koennte-gut-sein/ |titel=Alles könnte gut sein |werk=www.juedische-allgemeine.de |datum=2009-03-11 |sprache=de |abruf=2023-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gunvor Hofmo ist die Bewahrung der Tagebücher von Ruth Maier zu verdanken. In Hofmos Nachlass wurden diese entdeckt und zusammen mit Maiers Briefen dem norwegischen Holocaust-Zentrum übergeben. Das &amp;#039;&amp;#039;Ruth Maier Archiv&amp;#039;&amp;#039;, das neben den Tagebüchern auch Aquarelle, Zeichnungen, Fotoalben und andere Dokumente umfasst, wurde im Jahr 2014 in das Verzeichnis des [[Weltdokumentenerbe]]s der [[UNESCO]] im Rahmen des Programms [[Weltdokumentenerbe|Memory of the World]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://press.un.org/en/2019/note6519.doc.htm |titel=United Nations Opens Holocaust Exhibition on Story of Ruth Maier {{!}} UN Press |abruf=2023-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein für Ruth Maier (Oslo-St. Hanshaugen).jpg|mini|[[Stolpersteine|Stolperstein]] in Gedenken an Ruth Maier, in der Straße Dalsbergstien&amp;amp;nbsp;3 in [[Oslo]]; die Inschrift lautet (übersetzt): „Hier lebte Ruth Maier, geboren 1920, [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|deportiert]] 1942, [[KZ Auschwitz|Auschwitz]], ermordet 1.12.&amp;lt;nowiki /&amp;gt;1942“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruth Maiers plass Oslo.jpg|mini|Ruth Maiers Platz in Oslo]]&lt;br /&gt;
Spuren Ruth Maiers lassen sich in Wien und in Oslo entdecken. Auf dem [[Döblinger Friedhof]] ist ihr Name auf dem Grabstein der Eltern vermerkt; in Oslo steht die Plastik &amp;#039;&amp;#039;Überrascht&amp;#039;&amp;#039; von [[Gustav Vigeland]], für die Ruth Modell gestanden hatte. Nach Recherchen von Jan Erik Vold steht Ruth Maiers Name auch auf dem Mahnmal für jüdische Kriegsopfer auf dem Ostfriedhof und auf der Erinnerungstafel für die Gefallenen der Kunst- und Handwerksschule in Oslo. Am 30. August 2010 wurde vor der ehemaligen Pension für junge Frauen und Mädchen &amp;#039;&amp;#039;Englehjemmet&amp;#039;&amp;#039; im Osloer Dalsbergstien 3 ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] für Ruth Maier verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 wurden die Tagebücher der „österreichischen Anne Frank“ Teil des UNESCO-Weltdokumentenerbes.&amp;lt;ref name =wiwi/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 wurde in [[Oslo]] ein Platz nach Ruth Maier umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://oslobyleksikon.no/side/Ruth_maiers_plass |titel=Ruth Maiers plass – Oslo Byleksikon |abruf=2023-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 wurde in Wien-[[Leopoldstadt]] der &amp;#039;&amp;#039;Ruth-Maier-Park&amp;#039;&amp;#039; nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]]: {{Webarchiv|url=https://www.doew.at/termine/ruth-maier-park |wayback=20210831080702 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ruth-Maier-Park – Benennungsfeier am 10. September 2021&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 1. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ruth Maier; [[Jan Erik Vold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Das Leben könnte gut sein.“ Tagebücher 1933 bis 1942.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Norwegischen von Sabine Richter. BTB, München 2011, ISBN 978-3-442-74155-7.&lt;br /&gt;
* Ruth Maier: &amp;#039;&amp;#039;»Es wartet doch so viel auf mich …«. Tagebücher und Briefe, Wien 1933 – Oslo 1942&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Jan Erik Vold. Mandelbaum Verlag, Wien 2025, ISBN 978-3-99136-082-7.&lt;br /&gt;
* Paul Pinchas Maurer: &amp;#039;&amp;#039;Wien-Norwegen-Auschwitz. Das Leben von Ruth Maier.&amp;#039;&amp;#039; Jerusalem 2025, ISBN 978-965-92856-24.&lt;br /&gt;
* [[Raimund Wolfert]]: &amp;#039;&amp;#039;„Ist das deine oder meine Freundin?“ Ruth Maier (1920–1942)&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Joanna Ostrowska]], Joanna Talewicz-Kwiatkowska und [[Lutz van Dijk]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erinnern in Auschwitz – auch an sexuelle Minderheiten&amp;#039;&amp;#039;. Querverlag, Berlin 2020, S. 162–166, ISBN 978-3-89656-289-0.&lt;br /&gt;
* Ingeborg Helleberg: &amp;#039;&amp;#039;Ruth Maiers plass – i lys av kollektive minner og livsskriving. Avhandling for graden ph.d. Institutt for lingvistiske og nordiske studier Universitetet i Oslo&amp;#039;&amp;#039;. UiO [Universitetet i Oslo], Oslo, 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ruth Maier – die Anne Frank von Österreich&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentation aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Menschen &amp;amp; Mächte]]&amp;#039;&amp;#039; von Robert Gokl mit [[Martina Ebm]] (2022).&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTS_20221206_OTS0081&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20221206_OTS0081/martina-ebm-liest-in-neuer-menschen-maechte-doku-ruth-maier-die-anne-frank-von-oesterreich-aus-ruth-maiers-tagebuechern |titel=Martina Ebm liest in neuer „Menschen &amp;amp; Mächte“-Doku „Ruth Maier – die Anne Frank von Österreich“ aus Ruth Maiers Tagebüchern|datum=2022-12-06|abruf=2022-12-07|werk=ots.at}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musical ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe von Ruth&amp;#039;&amp;#039;. Musical von [[Gisle Kverndokk]] (Musik) und Aksel-Otto Bull (Libretto), Uraufführung am 31. März 2023 im [[Stadttheater Gmunden]], Regie: Markus Olzinger, Dramaturgie und Übersetzung: Elisabeth Sikora, Dirigat: Jürgen Goriup.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kulturaspekte.de/briefe-von-ruth-weltpremiere-in-gmunden/ KulturAspekte.de], abgerufen am 6. April 2023; [https://musicalzentrale.de/index.php?service=0&amp;amp;subservice=2&amp;amp;details=12235 Musicalzentrale.de], abgerufen am 6. April 2023; [https://musical-gmunden.com/index.php/briefe-von-ruth/ Musical Frühling in Gmunden:] &amp;#039;&amp;#039;Briefe von Ruth, Weltpremiere&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 11. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|136635598}}&lt;br /&gt;
* [https://www.memorygaps.eu/gap-november-2016/ Ruth Maier bei &amp;#039;&amp;#039;Memory Gaps ::: Erinnerungslücken&amp;#039;&amp;#039;] (Nov. 2016), dem digitalen Gedenkprojekt von [[Konstanze Sailer]]&lt;br /&gt;
* [[Winfried Garscha|Winfried R. Garscha]]: [https://www.doew.at/erinnern/biographien/spurensuche/ruth-maier-1920-1942-wien-oslo-auschwitz &amp;#039;&amp;#039;Ruth Maier (1920–1942): Wien – Oslo – Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039;] Biographie im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW), gedruckt erschienen in der Folge 234 der [https://www.doew.at/mitteilungen/mitteilungen-archiv DÖW-Mitteilungen] (Dez. 2017, S. 1–8).&lt;br /&gt;
* Katharina Bock: [http://www.kulturhus-berlin.de/kultur/lit_rezension/maier_ruth.htm &amp;#039;&amp;#039;„…Wozu diese Blätter noch dienen können“ Die lesenswerten Tagebücher der Ruth Maier&amp;#039;&amp;#039;] Rezension, Kulturhaus Berlin&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=61086203|Autor=[[Martin Doerry]]|Titel=Ich will keine Sentimentalität|Jahr=2008|Nr=42|Kommentar=Rezension}}&lt;br /&gt;
* Raimund Wolfert: [http://www.lambdanachrichten.at/ln108.pdf &amp;#039;&amp;#039;Eine jüdische Freundin, die sie umgebracht haben&amp;#039;&amp;#039;] (2009). In: lambdanachrichten.at (PDF-Datei; 5,9&amp;amp;nbsp;MB), S.&amp;amp;nbsp;30–33.&lt;br /&gt;
* [https://www.doew.at/termine/veranstaltungsarchiv/das-kurze-leben-der-ruth-maier-wien-oslo-auschwitz Informationstext] zur Ausstellung im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands (Wien): &amp;#039;&amp;#039;Das kurze Leben der Ruth Maier: Wien – Oslo – Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;, 21. Nov. 2017 – 9. Feb. 2018.&lt;br /&gt;
* Raimund Wolfert: [https://arolsen-archives.org/dossiers/anderssein-verboten/die-zwillingsseelen-ruth-maier-und-gunvor-hofmo/ &amp;#039;&amp;#039;Die „Zwillingsseelen“ Ruth Maier und Gunvor Hofmo. In Norwegen hatte das Paar eine glückliche Zeit miteinander – bis die Nazis kamen&amp;#039;&amp;#039;] In: arolsen-archives.org. 25. Juli 2021, abgerufen am 23. November 2025 (deutsch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136635598|LCCN=no2009016905|VIAF=78921927}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maier, Ruth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Norwegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Norwegen ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maier, Ruth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische jüdische Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. November 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Dezember 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schilderwaldmeister</name></author>
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