<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ruth_Leiserowitz</id>
	<title>Ruth Leiserowitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ruth_Leiserowitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruth_Leiserowitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T13:07:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruth_Leiserowitz&amp;diff=1151779&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Veröffentlichungen */ typografische Anführungszeichen korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruth_Leiserowitz&amp;diff=1151779&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-14T11:38:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veröffentlichungen: &lt;/span&gt; typografische Anführungszeichen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ruth Leiserowitz Portrait.JPG|mini|hochkant|Ruth Leiserowitz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruth Leiserowitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Kibelka&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Dezember]] [[1958]] in [[Prenzlau]]), ist eine deutsche [[Historiker]]in. Sie betreibt vornehmlich Forschungen zur osteuropäischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts sowie zu der [[Geschichte der Juden]] im baltisch-polnischen Raum und dem früheren [[Ostpreußen]]. Von 2009 bis 2024 war sie stellvertretende Direktorin des [[Deutsches Historisches Institut Warschau|Deutschen Historischen Instituts Warschau]]. Seit April 2025 ist sie Senior Researcher in der [[Universität Klaipeda|Universität Klaipėda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ruth Leiserowitz wurde 1958 im [[Uckermark|uckermärkischen]] Prenzlau als Ruth Kibelka geboren und wuchs in [[Löwenberg (Löwenberger Land)|Löwenberg]] als Tochter eines evangelischen Pastors auf. Nach Abschluss der Oberschule wechselte sie an das [[Evangelisches Gymnasium Hermannswerder|Evangelische Gymnasium Hermannswerder]] bei Potsdam, wo sie 1978 das Abitur ablegte. Da der Abschluss in der DDR nicht als Hochschulreife für allgemeine Studienfächer anerkannt wurde, unterzog sie sich 1981 an der [[Volkshochschule Berlin Mitte]] erfolgreich einer weiteren Abiturprüfung. Eine Hochschulzulassung erhielt sie weiterhin nicht. Ab 1982 engagierte sie sich in der unabhängigen Friedensbewegung in der DDR unter anderem bei den [[Frauen für den Frieden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kibelka lernte privat [[Polnische Sprache|Polnisch]] und [[Litauische Sprache|Litauisch]], reiste durch die Ostblockstaaten und arbeitete außerdem in der Verwaltung des Berliner [[Aufbau-Verlag]]s. Zwischen 1987 und 1990 betätigte sie sich als freiberufliche Übersetzerin und Dolmetscherin für Litauisch und Polnisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wiedervereinigung Deutschlands studierte sie seit 1990 Geschichte und [[Polonistik]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] und in [[Universität Vilnius|Vilnius]]. Das Studium schloss sie 1996 mit der Magisterprüfung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1996 und 2000 lebte Ruth Kibelka in [[Klaipėda]], Litauen, wo sie im nahegelegenen [[Nida (Litauen)|Nida]] auf der [[Kurische Nehrung|Kurischen Nehrung]] den Aufbau des [[Thomas-Mann-Kulturzentrum]]s als wissenschaftliche Mitarbeiterin begleitete. Gleichzeitig lehrte sie zwischen 1996 und 2001 am Klaipėdaer Forschungszentrum Westlitauische und Preußische Geschichte. 1997 wurde Kibelka an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität Berlin]] im Fach Neuere und neueste Geschichte promoviert mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;„Die deutsche Bevölkerung zwischen Anpassung und Ausweisung nördlich und südlich der Memel 1945–1948“&amp;#039;&amp;#039;, betreut von [[Heinrich August Winkler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 nahm Ruth Kibelka durch Heirat den Nachnamen Leiserowitz an; in den Folgejahren bis 2005 arbeitete sie unter anderem an den [[Universität Potsdam|Universitäten Potsdam]], HU Berlin und [[Universität Klaipėda|Klaipėda]] an verschiedenen Forschungsprojekten. Bis 2009 hatte sie einen Lehrauftrag an der Universität Klaipėda.&lt;br /&gt;
Zwischen 2005 und 2009 war Leiserowitz Projektkoordinatorin des [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG]]-Forschungsprojektes &amp;#039;&amp;#039;Nations, Borders, Identities – The Revolutionary and Napoleonic Wars in European Experiences and Memories&amp;#039;&amp;#039; am &amp;#039;&amp;#039;Berliner Kolleg für vergleichende Geschichte Europas&amp;#039;&amp;#039; (BKVGE) an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. 2007 wurde sie an der Humboldt-Universität in Berlin von der Philosophischen Fakultät habilitiert. Ihre [[Habilitationsschrift]] behandelte &amp;#039;&amp;#039;„Grenzerfahrungen. Jüdische Perspektiven einer preußischen Peripherie“&amp;#039;&amp;#039;, ihr Betreuer war erneut Heinrich A. Winkler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 bis 2024 wurde sie zur stellvertretenden Direktorin des [[Deutsches Historisches Institut Warschau|DHI Warschau]] berufen und 2015 zur außerplanmäßigen Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.maxweberstiftung.de/fileadmin/user_upload/Magazin/MWS-Magazin_01_2016_web.pdf |titel=Personalia |werk=weltweit vor Ort |hrsg=Max-Weber-Stiftung |datum=2016 |format=PDF |abruf=2018-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit April 2025 ist sie Senior Researcher am Institut für Geschichte und Archäologie der Baltischen Region (BRIAI) der Universität Klaipėda, [[Litauen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist verheiratet und hat zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
An der Produktion mehrerer Dokumentarfilme der ARD war Ruth Leiserowitz mit Recherche und Beratung beteiligt, darunter &amp;#039;&amp;#039;Verschollen in Ostpreußen. Der lange Weg der Wolfskinder&amp;#039;&amp;#039; (zwei Teile, 2002/2004) sowie &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Märchenschlösser&amp;#039;&amp;#039; (zwei Teile, 2003/2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglied in der Expertenkommission im Jahre 2021 zur Umsetzung des Bundestagsbeschlusses über die als Polen-Denkmal bekannte Gedenk- und Bildungsstätte in Berlin, die sich auf die deutsche Besatzungsherrschaft im Zweiten Weltkrieg bezieht und das Gedenken an die Opfer zum Ausdruck bringen soll. Das [[Auswärtiges Amt|Auswärtige Amt]] hat dazu eine deutsch-polnische Expertenkommission unter Leitung von Botschafter [[Rolf Nikel]] ins Leben gerufen, die Empfehlungen an die Bundesregierung zur Umsetzung des Bundestagsbeschlusses formuliert hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsches-polen-institut.de/assets/downloads/Polen-Ort/Ort-des-Erinnerns-und-der-Begegnung-mit-Polen-Konzept.pdf |titel=Ort des Erinnerns und der Begegnung mit Polen Konzept |hrsg=Auswärtiges Amt |datum=2021 |format=PDF |abruf=2023-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war Kuratorin der 2022 eröffneten Dauerausstellung im Museum [[Liberale Synagoge Königsberg|Neue Synagoge Kaliningrad]], in der die Geschichte der [[Jüdische Gemeinde Königsberg|Juden Königbergs]] dargestellt wird. Das Projekt wurde mit einer Zuwendung durch das [[Auswärtiges Amt|Auswärtige Amt]] gefördert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://jmkaliningrad.org/ |titel=Museum Neue Synagoge Kaliningrad |werk=jmkaliningrad.org |hrsg=Juden in Ostpreussen e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2022 |abruf=2023-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Ruth Leiserowitz wurde 2014 aus den Händen von [[Rolf Nikel]], dem damaligen deutschen Botschafter in Polen, mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dhi.waw.pl/aktuelle-meldungen/detail/news/stellvertretende-direktorin-ruth-leiserowitz-erhaelt-hohe-auszeichnung-des-bundespraesidenten.html &amp;#039;&amp;#039;Stellvertretende Direktorin Ruth Leiserowitz erhält hohe Auszeichnung des Bundespräsidenten&amp;#039;&amp;#039;.] dhi.waw.pl, 26. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 bekam sie vom [[Präsident der Republik Litauen|Präsidenten der Republik Litauens]] [[Gitanas Nausėda]] den [[Orden des litauischen Großfürsten Gediminas]] überreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lrp.lt/lt/prezidento-veikla/apdovanojimai/apdovanotu-asmenu-duomenu-baze/27252 |titel=Datenbank der Ordensträger ab 1991 |werk=lrp.lt |hrsg=Büro des Präsidenten der Republik Litauen |datum= |sprache=lt |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201015150129/https://www.lrp.lt/lt/prezidento-veikla/apdovanojimai/apdovanotu-asmenu-duomenu-baze/27252?sqid=648a600fa1d69f9c029a5ab94c069f965c31320b |archiv-datum=2020-10-15 |archiv-bot= |abruf=2020-07-25 |kommentar=Schreibweise Leiserovitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auch wir sind Europa. Zur jüngeren Geschichte und aktuellen Entwicklung des Baltikums.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 1991, ISBN 3-7466-0052-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsch geboren – litauisch adoptiert. Wolfskinder in Litauen.&amp;#039;&amp;#039; LKI, Lampertheim 1995.&lt;br /&gt;
* mit Ann Tenno: &amp;#039;&amp;#039;Leben danach. Nordostpreussen 1986–1993.&amp;#039;&amp;#039; Rautenberg, Leer 1995, ISBN 3-7921-0559-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vilko Vaikai – kelias per Nemuną&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Wolfskinder – Wege über die Memel&amp;#039;&amp;#039;). Übersetzung ins Litauische. Baltos Lankos, Vilnius 2001, ISBN 9955-00-014-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußens Schicksalsjahre 1944–1948.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin 2000, ISBN 3-351-02505-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Memellandbuch. Fünf Jahrzehnte Nachkriegsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Basidruck, Berlin 2002, ISBN 3-86163-128-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Ostpreußen nach Kyritz. Wolfskinder auf dem Weg nach Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Brandenburgische Landeszentrale für Politische Bildung, Potsdam 2003, ISBN 3-932502-33-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wolfskinder. Grenzgänger an der Memel.&amp;#039;&amp;#039; 4. erweiterte Auflage. Basisdruck, Berlin 2004, ISBN 3-86163-064-8.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=9463957 |Titel=„Keine Sprache, keine Heimat“ |Jahr=1996 |Nr=3 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sabbatleuchter und Kriegerverein: Juden in der ostpreußisch-litauischen Grenzregion 1812–1942.&amp;#039;&amp;#039; Fibre, Osnabrück 2010, ISBN 978-3-938400-59-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heldenhafte Zeiten. Die polnischen Erinnerungen an die Revolutions- und Napoleonischen Kriege 1815–1945&amp;#039;&amp;#039;. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2017, ISBN 978-3-506-78605-0 (Reihe: Arnd Bauerkämper, [[Étienne François]], Karen Hagemann [Hrsg.]: Die Revolutions- und Napoleonischen Kriege in der Europäischen Erinnerung).&lt;br /&gt;
* [[Almut Ilsen]], Ruth Leiserowitz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Seid doch laut! Die Frauen für den Frieden in Ost-Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Ch.Links, Berlin 2019, ISBN 978-3-96289-065-0 (Reihe: Forschungen zur DDR-Gesellschaft).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Žydai Klaipėdoje (Mėmelyje)&amp;#039;&amp;#039; [Jews in Klaipėda – Memel]. Vilnius University Press, Vilnius 2021, ISBN 978-609070597-1.&lt;br /&gt;
* Bemerkungen zu Ernst Grumach in der frühen Nachkriegszeit, in Periodikum „Provenienz &amp;amp; Forschung“ (2025) der Stiftung [[Deutsches Zentrum Kulturgutverluste]], Magdeburg [https://perspectivia.net/receive/pnet_mods_00007134 Download bei perspectivia.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128800534}}&lt;br /&gt;
* [http://ruth.leiserowitz.de/ Internetpräsenz von Ruth Leiserowitz]&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichte.hu-berlin.de/de/bereiche-und-lehrstuehle/geosteuropas/geschichte-osteuropas-1/personen/pd-dr.-ruth-leiserowitz Informationen über Ruth Leiserowitz.] Humboldt-Universität Berlin.&lt;br /&gt;
* [https://hds.hebis.de/herder/Search/Results?lookfor=Ruth+Leiserowitz&amp;amp;trackSearchEvent=Einfache+Suche&amp;amp;type=allfields&amp;amp;search=new&amp;amp;submit=Suchen Publikationen von und über Ruth Leiserowitz.] In: Bibliotheks- und Bibliographieportal, [[Herder-Institut (Marburg)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128800534|LCCN=n97029498|VIAF=25665492}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leiserowitz, Ruth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Friedensbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Baltischen Historischen Kommission]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Klaipėda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des litauischen Großfürst-Gediminas-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nida, Litauen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leiserowitz, Ruth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kibelka, Ruth&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schriftstellerin und Historikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prenzlau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>