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	<title>Ruth Landmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:38:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruth_Landmann&amp;diff=1759757&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-04-20T12:44:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruth Landmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. Kerckhoff (* [[7. Februar]] [[1912]] in [[Brilon]]; † [[31. Oktober]] [[2008]] in [[Osnabrück]]) war eine deutsche [[Keramiker]]in auf dem Gebiet des freien künstlerischen Gestaltens im Bereich [[Keramik#Begriff und Unterteilung|Baukeramik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ruth Landmann studierte von 1932 bis 1935 zunächst an der Kunstgewerbeschule Aachen und dann an der [[RWTH Aachen|Technischen Hochschule Aachen]], u. a. bei [[Rudolf Schwarz (Architekt)|Rudolf Schwarz]], [[Hans Schwippert]], [[Anton Wendling]] und [[Anton Schickel]]. Von 1935 bis 1938 machte sie eine Töpferlehre in der Werkstatt von [[Wim Mühlendyck]] in [[Höhr-Grenzhausen]]. 1939 heiratete sie den Glasmaler [[Theo M. Landmann]]. Im gleichen Jahr gründete sie ihre eigene keramische Werkstatt in Osnabrück, in der ab 1940 zeitweise auch ihre Schwester, die Bildhauerin [[Eva Burgeff]] arbeitete. Zunächst noch überwiegend mit der Herstellung von Gefäßkeramik und Kachelbildern beschäftigt, verlagerte sich ab 1950 der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf das Gebiet des freien künstlerischen Gestaltens im Bereich der Baukeramik. Hinzu kamen großflächige Arbeiten in [[Mosaik]], [[Emaille]] und Entwürfe für [[Bleiglasfenster]] und [[Betonglas|Betonglasfenster]]. Sie war bis in das Jahr 2001 kreativ tätig und starb am 31. Oktober 2008 in Osnabrück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[File:Brilon, Am Kalvarienberg, Bildstock von 1690.JPG|miniatur|Ersatz der Darstellung von 1690 in einem Bildstock von 1690 in Brilon]]&lt;br /&gt;
Die Arbeiten von Ruth Landmann sind in sakralen und profanen Räumen und Gebäuden zu finden. Auftraggeber waren Städte und Gemeinden, Bistümer und Kirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn ihrer künstlerischen Tätigkeit führte Ruth Landmann die keramischen Wandgestaltungen noch flächig aus. Die meist gegenständlichen, figürlichen Zeichnungen, wurden in Kacheln eingeritzt und die Flächen mit farbigen [[Engobe]]n oder [[Glasur (Keramik)|Glasuren]] angelegt. Später bearbeitete sie das keramische Material detaillierter. Es entstanden großformatige, farbig glasierte und engobierte Reliefs und [[Flachrelief]]s mit einer eigenen, typischen Oberflächenmodellierung und -gestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bearbeitung der Themen verband Ruth Landmann ihre christlich-religiöse Grundeinstellung im Laufe ihrer langjährigen Schaffenszeit immer enger mit naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen. Dies brachte sie in der Gestaltung unverwechselbar zum Ausdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* 1954: Keramiksäulen im Foyer der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
* 1966–1967: Chorwandrelief „Das himmlische Jerusalem“ in der Kirche St. Elisabeth in [[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
* 1971: Wandgestaltung „Die geistige Potenz der Materie“ in der Aula des Städtischen Gymnasiums in [[Eschweiler]]&lt;br /&gt;
* 1985: Wandrelief „Kosmisches Ereignis“ in der Friedhofskapelle in Melle, [[Wellingholzhausen]]&lt;br /&gt;
* 1999: „Marienfries“ im Garten der Gutskirche Maria Immaculata in [[Brandlecht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur==&lt;br /&gt;
* Margarete und Hans-Dieter Schorege: &amp;#039;&amp;#039;Die St. Thomaskirche in Bohmte.&amp;#039;&amp;#039; Rasch Verlag, Bramsche 2009.&lt;br /&gt;
* Werner Barlmeyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;259º KUNST Kulturregion Osnabrück.&amp;#039;&amp;#039; Landschaftsverband Osnabrück e.&amp;amp;nbsp;V., 1988.&lt;br /&gt;
* Wilfried Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Die Gründerzeit Osnabrücker Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Rasch Verlag, Bramsche 1986.&lt;br /&gt;
* [[Hanns-Gerd Rabe]]: &amp;#039;&amp;#039;Osnabrücker Kunst und Künstler 1900–1970.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Osnabrücker Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;, 81. Band (1974).&lt;br /&gt;
* Walther Borchers: &amp;#039;&amp;#039;Die Keramikerin Ruth Landmann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Münster&amp;#039;&amp;#039;, 1950, Heft 7/8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.landmann-archiv.de Ruth und Theo M. Landmann Archiv e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://www.ruth-landmann.de Werkverzeichnis Ruth Landmann]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034919628|VIAF=302560279}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Landmann, Ruth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keramiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Brilon)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Landmann, Ruth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kerckhoff, Ruth (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Keramikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Februar 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brilon]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Oktober 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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