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	<title>Ruth Drexel - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2025-10-21T21:25:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ruth Drexel 01.jpg|mini|Ruth Drexel, 2001]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruth Drexel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Juli]] [[1930]] in [[Vilshofen an der Donau]]; † [[26. Februar]] [[2009]] in [[München]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in und [[Regisseur]]in. Sie wurde als [[Bayern|bayerische]] [[Volksschauspieler]]in und [[Charakterrolle|Charakterdarstellerin]] bekannt. Besondere Popularität erlangte sie ab 1995 in der Rolle der &amp;#039;&amp;#039;Resi Berghammer&amp;#039;&amp;#039; in der Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bulle von Tölz]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Theater ==&lt;br /&gt;
Ruth Drexels Vater starb 1943 bei einem Bombenangriff im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.donaukurier.de/archiv/die-schreckensnacht-im-april-43-5101735 |titel=Die Schreckensnacht im April ’43 |sprache=de |abruf=2024-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine höhere Ausbildung war für sie als älteste Tochter nicht vorgesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Fühner: &amp;#039;&amp;#039;Die Dame und das Krokodil, Ruth Drexel und das kritische deutsche Volkstheater.&amp;#039;&amp;#039; In: Ursula May (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theaterfrauen.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp TB 2876, Frankfurt am Main 1998, S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wuchs in [[Trostberg]] an der Alz auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgebildet an der [[Otto-Falckenberg-Schule]] in [[München]], erhielt sie ein erstes Engagement an den [[Münchner Kammerspiele]]n. Drexel spielte 1955 in [[Bertolt Brecht]]s Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Der gute Mensch von Sezuan]]&amp;#039;&amp;#039; in München, wo Brecht bei den Proben anwesend war. 1956/57 gehörte sie dem von Brecht gegründeten [[Berliner Ensemble]] an. In den folgenden zwei Jahren spielte sie unter anderem die Yvette in &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Courage]]&amp;#039;&amp;#039; und Madame Dullfeet in der Uraufführung von &amp;#039;&amp;#039;[[Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Für ihre Rolle in [[Franz Xaver Kroetz]]’ Stück &amp;#039;&amp;#039;Heimarbeit&amp;#039;&amp;#039; 1971 an den Münchner Kammerspielen wurde Drexel von der Presse als „Skandalhexe“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Krista Hauser: &amp;#039;&amp;#039;Ruth Drexel. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Haymon 2005, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kroetz gab diese Bezeichnung später in einem Interview ungenau als „Ruth Drexel, Pornohexel“ wieder.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Bärnthaler, Gabriela Herpell: &amp;#039;&amp;#039;„Blut! Sperma! Tränen! Drunter tu ich’s nicht“.&amp;#039;&amp;#039; Interview mit Franz Xaver Kroetz, Süddeutsche Zeitung Magazin 25/2020, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Stationen waren die [[Schaubühne am Halleschen Ufer]] in Berlin, die [[Wuppertal]]er Bühnen, das [[Staatstheater Stuttgart]], das [[Staatstheater Darmstadt]], das [[Düsseldorfer Schauspielhaus]] und ab 1976 das [[Bayerisches Staatsschauspiel|Bayerische Staatsschauspiel]]. Als erste Frau inszenierte Drexel dort 1981 als Regisseurin [[Johann Nestroy|Nestroys]] Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Der Talisman]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/medien/bulle-von-toelz-schauspielerin-ruth-drexel-ist-tot/1464904.html Nachruf im Tagesspiegel] vom 5. März 2009, abgerufen am 1. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Herausragende Rollen waren Brechts Mutter Courage 1982 und später Frau Eichmann in [[Heinar Kipphardt]]s &amp;#039;&amp;#039;Bruder Eichmann&amp;#039;&amp;#039; am [[Residenztheater (München)|Münchener Residenztheater]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/zum-tod-der-schauspielerin-ruth-drexel-die-mama-1.492572 Nachruf in der SZ], abgerufen am 1. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Rollen unter [[Dieter Giesing]]s Regie waren die Balbina in [[Marieluise Fleißer]]s Volksstück &amp;#039;&amp;#039;Der starke Stamm&amp;#039;&amp;#039; und die Valerie in Horvaths &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichten aus dem Wiener Wald]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zauber&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.zauberspiegel-online.de/index.php/durchblick-hintergrnde-mainmenu-15/leinwand-aamp-mattscheibe-mainmenu-296/2745-ruth-drexel-ein-nachruf |text=Rollen in Brechtdramen |wayback=20180901215630 |archiv-bot=2024-04-30 17:06:07 InternetArchiveBot}} laut zauberspiegel-online, abgerufen am 1. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2003 trat sie an der [[Theater und Orchester Heidelberg|Städtischen Bühne Heidelberg]] auf. 2005 verließ sie das Münchner Theater. Sie arbeitete mit Theatermachern wie [[Peter Stein]] und [[Rainer Werner Fassbinder]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film und Fernsehen ==&lt;br /&gt;
1949 trat Drexel erstmals im Film auf &amp;#039;&amp;#039;(Heimliches Rendezvous)&amp;#039;&amp;#039;. 1954 spielte sie die Titelrolle in der Fernsehverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Magdalena (Ludwig Thoma)|Magdalena]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ludwig Thoma]]. Gleichfalls die Titelrolle spielte sie 1972 im Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Adele Spitzeder (Film)|Adele Spitzeder]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Peer Raben]]. 1974 hatte sie in der Vorabendserie &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Geschichten]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Helmut Dietl]] die Rolle der Wirtin Ruth Hillermeier, Mutter von Susi, der Freundin der zentralen Figur Karl ‚Tscharlie‘ Häusler ([[Günther Maria Halmer]]). 1983 war sie als Lisi Schleibinger, die Ex-Frau von Franz Münchinger ([[Helmut Fischer]]), in &amp;#039;&amp;#039;[[Monaco Franze]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. 1986 spielte sie die Weißwurst-Paula in [[Franz Xaver Bogner]]s Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Zur Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039;. Im selben Jahr agierte sie als Bürgermeisterin in der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Irgendwie und Sowieso]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 wirkte Drexel als Resi Berghammer in der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bulle von Tölz]]&amp;#039;&amp;#039; als Mutter des Kommissars Benno Berghammer ([[Ottfried Fischer]]) mit. Zudem spielte sie seit 2004 als deutsche [[Miss Marple]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Agathe kann’s nicht lassen]]&amp;#039;&amp;#039; die Hauptrolle. Für die [[Das Erste|ARD]] agierte sie an der Seite von [[Uschi Glas]] in der von 2004 bis 2006 gedrehten Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Zwei am großen See]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Intendanz ==&lt;br /&gt;
Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit war sie von 1988 bis 1998 am [[Münchner Volkstheater]] Intendantin und damit die erste Frau als Nachfolgerin des ersten Volkstheaterintendanten [[Jörg-Dieter Haas]]. 1991 inszenierte sie in München [[Ödön von Horváth|Horváths]] &amp;#039;&amp;#039;Italienische Nacht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Fühner: &amp;#039;&amp;#039;Die Dame und das Krokodil. Ruth Drexel und das kritische deutsche Volkstheater.&amp;#039;&amp;#039; In: Ursula May (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theaterfrauen.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp TB 2876, Frankfurt am Main 1998, S.&amp;amp;nbsp;184, 187.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1999 bis 2002 war sie erneut Intendantin und Geschäftsführerin des Münchner Volkstheaters, an dem sie mit ihrem „bissig-kritischen Volkstheater“ Erfolge erzielte. Sie war außerdem 1980 Mitbegründerin der [[Tiroler Volksschauspiele]] in [[Telfs]] und inszenierte dort ab 1981, von 1998 bis Ende 2008 war sie auch deren Leiterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Von 1955 bis 1965 war Ruth Drexel mit Michael Adami verheiratet, den sie in ihrer Ausbildungszeit an der [[Otto-Falckenberg-Schule]] kennengelernt hatte. Dieser Ehe entstammte die 1956 geborene Tochter Katharina Adami, Wirtschaftsjournalistin beim [[BR Fernsehen]]. Von 1969 bis zu dessen Tod 1998 war sie mit dem Schauspieler [[Hans Brenner]] liiert, dieser Verbindung entstammt die Tochter [[Cilli Drexel]], geboren 1975.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Späte Gegend&amp;#039;&amp;#039; verabschiedete sich Drexel im Dezember 2005 von der Bühne des Münchner Volkstheaters. 2007 musste sie wegen einer Krebserkrankung pausieren, an deren Folgen sie im Februar 2009 starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.zauberspiegel-online.de/index.php/durchblick-hintergrnde-mainmenu-15/leinwand-aamp-mattscheibe-mainmenu-296/2745-ruth-drexel-ein-nachruf |text=Archivierte Kopie |wayback=20180901215630}} Ingo Löchel: &amp;#039;&amp;#039;Ruth Drexel – Ein Nachruf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ruth Drexels stiller Abschied&amp;#039;&amp;#039;, Nachruf bei &amp;#039;&amp;#039;kurier.at&amp;#039;&amp;#039;, 7. März 2009 (online nicht mehr verfügbar)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt lebte sie in [[Feldkirchen (bei München)|Feldkirchen]] bei München, wo sie auch beigesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://knerger.de/html/drexelruschauspieler_154.html Das Grab von Ruth Drexel], knerger.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der schriftliche Nachlass Drexels liegt im Literaturarchiv der [[Monacensia|Monacensia im Hildebrandhaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.literaturportal-bayern.de/nachlaesse?task=lpbestate.default&amp;amp;id=1522 |titel=Nachlass von Ruth Drexel (Monacensia im Hildebrandhaus) {{!}} bavarikon |sprache=de |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.literaturportal-bayern.de/nachlaesse?task=lpbestate.default&amp;amp;id=1522 |titel=Ruth Drexel |sprache=de-de |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Egal, was sie spielt, die füllt jede Szene aus.|[[Walter Bannert]], Regisseur&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/1739471-100-%E2%80%9Eder_bulle_von_toelz%E2%80%9C_hat_keine_mama_mehr,1,0.html &amp;#039;&amp;#039;Der Bulle von Tölz hat keine Mama mehr&amp;#039;&amp;#039;] Nachruf bei &amp;#039;&amp;#039;Oberpfalznetz.de&amp;#039;&amp;#039; vom 4. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruth Drexel, 2001.jpg|mini|Ruth Drexel mit dem Bayerischen Poetentaler, 2001]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Ludwig-Thoma-Medaille]] der Stadt [[München]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] mit Silber für die Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Zur Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039; (stellvertretend für das Darstellerteam, zusammen mit [[Franz Xaver Bogner]])&lt;br /&gt;
* 1994: [[Oberbayerischer Kulturpreis]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Goldener Gong]] für [[Der Bulle von Tölz]], zusammen mit [[Ottfried Fischer]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Deutscher Fernsehpreis]] „Beste Schauspielerin Serie“ für &amp;#039;&amp;#039;Der Bulle von Tölz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: [[Bayerischer Theaterpreis]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Goldene Ehrenmünze der Landeshauptstadt München]]&lt;br /&gt;
* Tiroler Adler-Orden in Gold&lt;br /&gt;
* Bayerische Verdienstmedaille in Silber&lt;br /&gt;
* Medaille „[[München leuchtet|München leuchtet – Den Freunden Münchens“]] in Gold&lt;br /&gt;
* 2000: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Bayerischer Poetentaler]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Romy (Fernsehpreis)|Goldene Romy]] „Beliebtester weiblicher Serienstar“ für &amp;#039;&amp;#039;Der Bulle von Tölz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: [[Bayerischer Fernsehpreis]] Sonderpreis für ihr Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2005: [[Tiroler Landespreis für Kunst]] – überreicht am 11. November 2005 in [[Innsbruck]]&lt;br /&gt;
* 2006: Goldene Romy „Beliebtester weiblicher Serienstar“&lt;br /&gt;
* 2006: „Krenkel-Preis“ der Münchner [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] für Zivilcourage und bürgerschaftliches Engagement&lt;br /&gt;
* 2007: [[Bayerische Verfassungsmedaille]] in Gold.&lt;br /&gt;
2017 eröffnete im Prinz-Eugen-Park in [[Bogenhausen|München-Bogenhausen]] eine nach Drexel benannte Grundschule. Sie liegt in der ebenfalls nach Drexel benannten Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wochenanzeiger.de/article/194477.html |titel=Ruth-Drexel-Grundschule startet mit Schülern der Knappertsbusch-Schule – Eine Schule ohne Schüler? |abruf=2020-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1949: [[Heimliches Rendezvous]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Jägerblut (Film)|Jägerblut]]&lt;br /&gt;
* 1957: Ein Fremder kam ins Haus&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die fidelen Detektive]]&lt;br /&gt;
* 1958: Die Bekehrung des Ferdys Pistora&lt;br /&gt;
* 1959: [[Kasimir und Karoline (1959)|Kasimir und Karoline]]&lt;br /&gt;
* 1962: Der Marquis von Keith&lt;br /&gt;
* 1963: Candida&lt;br /&gt;
* 1963: Detective Story – Polizeirevier 21&lt;br /&gt;
* 1964: Eiche und Angora&lt;br /&gt;
* 1964: Der Arzt wider Willen&lt;br /&gt;
* 1965: Die Hexe von Ödach (Serie [[Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger]])&lt;br /&gt;
* 1965: Der Ruepp&lt;br /&gt;
* 1965: Der zerbrochne Krug&lt;br /&gt;
* 1966: Endkampf&lt;br /&gt;
* 1967: Siedlung Arkadien&lt;br /&gt;
* 1967: [[Biedermann und die Brandstifter (1967)|Biedermann und die Brandstifter]]&lt;br /&gt;
* 1969–1970: [[Die Perle – Aus dem Tagebuch einer Hausgehilfin]] (Serie)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Mathias Kneißl (Film)|Mathias Kneißl]]&lt;br /&gt;
* 1971: Als die Blumen Trauer trugen (Fernsehserie [[Der Kommissar]])&lt;br /&gt;
* 1972: [[Adele Spitzeder (Film)|Adele Spitzeder]]&lt;br /&gt;
* 1972–1973: [[Acht Stunden sind kein Tag]] (Serie)&lt;br /&gt;
* 1973: Der Sieger von Tambo&lt;br /&gt;
* 1973: [[Wildwechsel (Film)|Wildwechsel]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Münchner Geschichten]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Die Marquise von O. (1976)|Die Marquise von O.]]&lt;br /&gt;
* 1977–2006: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
** 1977: [[Tatort: Das Mädchen am Klavier|Das Mädchen am Klavier]]&lt;br /&gt;
** 1979: [[Tatort: Der King|Der King]]&lt;br /&gt;
** 1993: [[Tatort: Alles Palermo|Alles Palermo]]&lt;br /&gt;
** 2006: [[Tatort: Tod aus Afrika|Tod aus Afrika]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Polizeiinspektion 1]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Schluchtenflitzer]]&lt;br /&gt;
* 1979: Die Farbe des Himmels&lt;br /&gt;
* 1980–1981: [[Derrick]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
** 1980: Pricker&lt;br /&gt;
** 1981: Die Schwester&lt;br /&gt;
* 1980: Der Freund (Fernsehserie [[Der Alte]])&lt;br /&gt;
* 1981: Niemandsland&lt;br /&gt;
* 1982: Der starke Stamm&lt;br /&gt;
* 1983: [[Monaco Franze]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Polizeiinspektion 1]] – Kikeriki&lt;br /&gt;
* 1985: Die wilden Jahre (Serie [[Polizeiinspektion 1]])&lt;br /&gt;
* 1986: [[Geschichten aus der Heimat]] (Fernsehserie) Episode: &amp;#039;&amp;#039;In Gottes Namen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: [[Irgendwie und Sowieso]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1987–1988: [[Zur Freiheit]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1987: Francesca&lt;br /&gt;
* 1992: Abgetrieben&lt;br /&gt;
* 1993: Blattschuß (Serie [[Geschichten aus der Heimat]])&lt;br /&gt;
* 1996–2009: [[Der Bulle von Tölz]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1997: [[Bandagistenglück]]&lt;br /&gt;
* 1998: Späte Gegend&lt;br /&gt;
* 2001: Wambo&lt;br /&gt;
* 2001: Ein Sommertraum&lt;br /&gt;
* 2002: [[Körner und Köter]] (Serie)&lt;br /&gt;
* 2004: Die Heilerin&lt;br /&gt;
* 2003–2006: [[Zwei am großen See]] (Reihe)&lt;br /&gt;
** 2003: Zwei am großen See&lt;br /&gt;
** 2005: Zwei am großen See – Die Eröffnung&lt;br /&gt;
** 2005: Zwei am großen See – Angriff aufs Paradies&lt;br /&gt;
** 2006: Zwei am großen See – Feindliche Übernahme&lt;br /&gt;
** 2006: Zwei am großen See – Große Gefühle&lt;br /&gt;
* 2005–2007: [[Agathe kann’s nicht lassen]] (Reihe)&lt;br /&gt;
** 2005: Agathe kann’s nicht lassen – Mord im Kloster&lt;br /&gt;
** 2005: Agathe kann’s nicht lassen – Alles oder nichts&lt;br /&gt;
** 2006: Agathe kann’s nicht lassen – Die Tote im Bootshaus&lt;br /&gt;
** 2006: Agathe kann’s nicht lassen – Mord mit Handicap&lt;br /&gt;
** 2007: Agathe kann’s nicht lassen – Das Mörderspiel&lt;br /&gt;
* 2006: [[Das Weihnachts-Ekel]]&lt;br /&gt;
* 2006: Enthüllungen (Serie [[Stadt, Land, Mord!]])&lt;br /&gt;
* 2008: Die Heilerin 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1958: [[Wsewolod Witaljewitsch Wischnewski|Wsewolod Wischnewski]]: &amp;#039;&amp;#039;Optimistische Tragödie&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Manfred Wekwerth]]/[[Peter Palitzsch]] ([[Berliner Ensemble]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1970: [[Rainer Werner Fassbinder]]: &amp;#039;&amp;#039;Ganz in Weiß&amp;#039;&amp;#039; (Mutter) – Regie: [[Peer Raben]]/Rainer Werner Fassbinder (Hörspiel – [[Bayerischer Rundfunk|BR]]/[[Hessischer Rundfunk|HR]]/[[Süddeutscher Rundfunk|SDR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christine Dössel: &amp;#039;&amp;#039;Die Mutter Courage des Volkstheaters. Niederbayerische Löwin, Prinzipalin, Arbeitstier: Zum Tod der Regisseurin und Schauspielerin Ruth Drexel.&amp;#039;&amp;#039; In: Süddeutsche Zeitung Nr. 53 v. 5. März 2009, S. 13.&lt;br /&gt;
* Ruth Fühner: &amp;#039;&amp;#039;Die Dame und das Krokodil. Ruth Drexel und das kritische deutsche Volkstheater.&amp;#039;&amp;#039; In: Ursula May (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theaterfrauen.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1998, S. 181–194.&lt;br /&gt;
* Krista Hauser: &amp;#039;&amp;#039;Ruth Drexel. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Innsbruck, Wien 2005.&lt;br /&gt;
* Franz Höll (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Münchner Volkstheater: die Spielzeiten 1999–2002. Ruth Drexel, Intendanz; ein Blick zurück.&amp;#039;&amp;#039; München 2002.&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen / Georg Müller Verlag GmbH, München/Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;197.&lt;br /&gt;
* Siegfried Hummel: &amp;#039;&amp;#039;Ruth Drexel. Laudatio.&amp;#039;&amp;#039; In: Bezirk Oberbayern (Hrsg.): Oberbayerischer Kulturpreis 1994. München 1995, S. 6–13.&lt;br /&gt;
* Sybille Krafft: &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Volksschauspieler. 12 persönliche Porträts von Sybille Krafft.&amp;#039;&amp;#039; Allitera Verlag, München 2013, ISBN 978-3-86906-535-9.&lt;br /&gt;
* Klaus F. Rödder: &amp;#039;&amp;#039;Die Gesichter der Jane Marple – Die wichtigsten Darstellerinnen der Miss Marple im Kino, TV und auf der Bühne.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-00-056290-7.&lt;br /&gt;
* Gerhard Stadelmaier: &amp;#039;&amp;#039;Die Nachbarin Kurasch. Zum Tod von Ruth Drexel.&amp;#039;&amp;#039; In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. März 2009.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;145 f.&lt;br /&gt;
* Gunna Wendt: &amp;#039;&amp;#039;Ruth Drexel,  Eine Frau mit Eigensinn.&amp;#039;&amp;#039; LangenMüller Verlag, München 2014, ISBN 978-3-7844-3349-3.&lt;br /&gt;
* Andrea Zückert: &amp;#039;&amp;#039;Eine Prinzipalin mit Courage. Ruth Drexel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Bayerland]]&amp;#039;&amp;#039; 1990/2, S. 46–48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|114795169}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0237771}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|7ecec7b161404b31b1b29a1e87032b5b}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kultur-fibel.de/Kultur%20Fibel%20Interview,%20Drexel%201.htm Interview mit zahlreichen Fotos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=114795169|LCCN=nb/2007/16516|VIAF=10560212}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Drexel, Ruth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Bayerischen Verfassungsmedaille in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Chiemgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Vilshofen an der Donau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Drexel, Ruth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin und Regisseurin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juli 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vilshofen an der Donau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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