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	<title>Ruth Brandin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:40:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruth_Brandin&amp;diff=482130&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-67325-7: Meine Mutter Ruth Brandin hatte fünf Geschwister, sie war das Fünfte von sechs Kindern</title>
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		<updated>2026-01-31T00:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Meine Mutter Ruth Brandin hatte fünf Geschwister, sie war das Fünfte von sechs Kindern&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruth Brandin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Februar]] [[1940]] in [[Altenweddingen]]; eigentlicher Name &amp;#039;&amp;#039;Ruth Langhammer&amp;#039;&amp;#039;; † [[11. Juli]] [[2024]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer.tagesspiegel.de/traueranzeige/ruth-reimann-brandin |titel=Traueranzeige Ruth Reimann-Brandin |werk=Tagesspiegel |datum=2024-08-31 |sprache=de |abruf=2024-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsche [[Schlagersänger]]in. Sie galt als das erste Teenager-Idol der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und gehörte neben [[Bärbel Wachholz]], [[Helga Brauer]] und [[Chris Doerk]] in den 1960er Jahren zu den großen weiblichen Schlagerstars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie und künstlerisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Ruth Brandin, die mit fünf Geschwistern in einer musikalischen Familie aufwuchs, verbrachte ihre Kindheit in der [[Magdeburger Börde]]. Da sie sportlich sehr begabt war, besuchte sie die Sportschule in [[Magdeburg]], die sie jedoch wegen eines unerklärlichen Leistungsabfalls wieder verlassen musste. Erst später diagnostizierte man einen Herzfehler. 1957 ging sie nach [[Ost-Berlin]]. Hier absolvierte sie im Klinikum [[Berlin-Buch|Buch]] eine Ausbildung als Krankenschwester. Eine Patientin, die seinerzeit erfolgreiche Sängerin [[Jenny Petra]], gab ihr die Adresse des DDR-Schallplattenunternehmens [[Amiga (Plattenlabel)|Amiga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1958 sang sie dort vor und erhielt einen Fördervertrag. Im August 1959 begann Ruth Brandin eine Ausbildung am Nachwuchsstudio des [[Berliner Rundfunk]]s. Gleichzeitig wurde sie Mitglied des Damenquartetts &amp;#039;&amp;#039;Die Kolibris&amp;#039;&amp;#039;, einer Gesangsgruppe, die vornehmlich für Backgroundaufgaben eingesetzt wurde und der unter anderem [[Monika Grimm]] (später bei den [[Tahiti-Tamourés]]) angehörte. Bevor sie ihre solistische Karriere startete, sang sie zunächst im Duett mit ihrer Schwester Christa (Künstlername Evelyn). Sie nannten sich &amp;#039;&amp;#039;Ruth &amp;amp; Evelyn&amp;#039;&amp;#039; und produzierten bei Amiga die Titel &amp;#039;&amp;#039;Bist du allein&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Niemand ist wie du&amp;#039;&amp;#039; von [[Ralf Petersen (Komponist)|Ralf Petersen]] und [[Bernhard Bohlke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre erste Solo-Platte &amp;#039;&amp;#039;Das kann der Mann für’s Leben sein&amp;#039;&amp;#039; wurde nicht veröffentlicht, da sich der Komponist, [[Reimer Mierke]], in den Westen abgesetzt hatte. Erst fünf Jahre später erschien die Single in einer Neuaufnahme unter dem Komponisten-Pseudonym Harald Jürgen. Ab Juni 1963 war Ruth Brandin mit großem Erfolg als Solistin tätig. Einige ihrer Hits waren &amp;#039;&amp;#039;Das alles lieb ich so an dir&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das Lied vom alten Plattenschrank&amp;#039;&amp;#039; (mit Monika Grimm), &amp;#039;&amp;#039;Papagei-Twist&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mich hat noch keiner beim Twist geküßt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Red nicht über die Liebe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Aus Apfelkernen und Nudelsternen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bleib bis morgen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Parken verboten&amp;#039;&amp;#039;. Mitte der 1960er Jahre sang sie im Duett mit [[Volkmar Böhm]] die Titel &amp;#039;&amp;#039;Love, love, love&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nur im Traum&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;La Luna&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich Brandin nicht den Forderungen des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] beugte, zum Beispiel ihre Kollegen zu bespitzeln, wurde ihre Karriere massiv behindert. So konnte sie keine Schallplatten mehr veröffentlichen. 1972 beendete Brandin aufgrund der Repressalien ihre Musikerlaufbahn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;super&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wie geht’s eigentlich Ruth Brandin?&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Super Illu&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Nr. 46 vom 8. November 2018, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod ihres zweiten Mannes wurde sie Leiterin des bekannten &amp;#039;&amp;#039;Café Nord&amp;#039;&amp;#039; an der [[Schönhauser Allee]] in Ost-Berlin. 1985 verließ sie die DDR. Nach dem Tod ihres letzten Lebensgefährten im Jahr 2012 lebte Brandin zurückgezogen in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;super&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Theater &amp;amp; Philharmonie Thüringen]] brachten am 18. Februar 2018 das Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Die große Liebe war es nicht – Die Ruth-Brandin-Story&amp;#039;&amp;#039; am [[Theater Altenburg]] zur Uraufführung. Es stammt von [[Svea Haugwitz]] und [[Manuel Kressin]] und widmet sich Brandins Lebensgeschichte; sie war an der Entwicklung beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
* 1964: Teenager-Party mit Ruth ([[Amiga (Plattenlabel)|Amiga]])&lt;br /&gt;
* 1997: Das Beste 1961–1971&lt;br /&gt;
* 2009: Mich hat noch keiner beim Twist geküsst (44 Erfolgstitel, 2 CD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Hinweis: Ist nur ein Titel angegeben, handelt es sich um eine geteilte Single mit einem anderen Interpreten.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|liste=&lt;br /&gt;
* 1962: Das Lied vom alten Plattenschrank (Ruth und Monika) ([[Amiga (Plattenlabel)|Amiga]])&lt;br /&gt;
* 1962: So viel Liebe wünsch ich mir / Der Mann von nebenan (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1962: Er wär’ mein alles auf der Welt / Dort treff ich dich, Charly (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1962: Heut gehen wir tanzen (Ruth und Evelyn) (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1962: Lady Sunshine / Laß mich nicht weinen (Ruth und Evelyn) (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1962: Ricki-ticki-tim / Aus Apfelkernen (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1963: Niemand ist wie du / Bist du allein (Ruth und Evelyn) (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1962: Warum nennt man dich Sunny-Boy / Papagei-Twist (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1963: Mister Casanova (Ruth und Evelyn) (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1963: Tante Lilly / Kuckucksuhrentwist (Ruth und Evelyn) (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1963: 1999 (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1963: I love you (Ruth Brandin und [[Volkmar Böhm]]) (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1963: Mutti sag ja (Ruth Brandin und Richard Adam) (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1964: Sind junge Mädchen 16 Jahre alt / Nur im Traum (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1964: Mich hat noch keiner beim Twist geküßt / Münchhausen (Ruth Brandin und [[Sputniks]]) (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1964: Love, Love, love (Ruth Brandin und Volkmar Böhm) (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1965: La Luna (Ruth Brandin und Volkmar Böhm) (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1965: Blondes Haar am Paletot / Parken verboten (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1965: Du bist ein As / Das kann der Mann für’s Leben sein (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1965: Morgenstunde hat Gold im Munde / Der Joe gehört mir (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1966: Für die Liebe gibt’s kein Parkverbot / Das Lexikon der Liebe (Ruth Brandin und Volkmar Böhm) (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1966: Ich will nicht weinen / Schöne Augen (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1967: Du hast 99 Fehler (Ruth Brandin und Volkmar Böhm) (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1967: Männertreu (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1968: Red nicht über die Liebe (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1968: Nie zuvor war ein Abend so schön (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1968: Bleib bis morgen (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1969: Guten Morgen, lieber Sonnenschein (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1969: Kann mir gar nicht imponieren (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1970: Wunderschön, dich wiederzusehn / Hänsel und Gretel (Amiga)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{MusicBrainz Künstler|id=4abc1ea2-3302-407e-900d-5caf735e4c10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135040973|VIAF=290057606}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandin, Ruth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlager (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brandin, Ruth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Langhammer, Ruth (Geburtsname); Reimann-Brandin, Ruth (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schlagersängerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Februar 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Altenweddingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Juli 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-67325-7</name></author>
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