<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ruth_Beckermann</id>
	<title>Ruth Beckermann - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ruth_Beckermann"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruth_Beckermann&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T07:16:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruth_Beckermann&amp;diff=578815&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Timk70: deutschsprachige Quelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruth_Beckermann&amp;diff=578815&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-21T15:35:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;deutschsprachige Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Österreichischer Filmpreis 2025 - Ruth Beckermann BHO-4402.jpg|mini|hochkant|Ruth Beckermann (2025)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruth Beckermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1952]] in [[Wien]]) ist eine [[österreich]]ische [[Dokumentarfilm]]erin und [[Autorin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Beckermann studierte in Wien und [[Tel Aviv-Jaffa|Tel Aviv]] [[Publizistikwissenschaft|Publizistik]] und [[Kunstgeschichte]] und wurde 1977 zum [[Doktor#Österreich|Dr. phil]]. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. In [[New York City|New York]] studierte sie Fotografie an der [[School of Visual Arts]] und arbeitete daneben als [[Redakteur]]in für die Magazine &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltwoche]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Trend (Zeitschrift)|Trend]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit der &amp;#039;&amp;#039;Videogruppe Arena&amp;#039;&amp;#039; entstand 1977 ihr erster Film. Gedreht auf Video und [[16-mm-Film]] dokumentiert &amp;#039;&amp;#039;Arena besetzt&amp;#039;&amp;#039; die Besetzung des ehemaligen Wiener Schlachthofes [[Arena (Wien)|Arena]]. Im Folgejahr gründete sie mit zwei Kollegen den Filmverleih [[Filmladen (Filmverleih)|Filmladen]], in dem sie sieben Jahre tätig war. 1978 und 1981 folgten mit &amp;#039;&amp;#039;Auf amoi a Streik&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Hammer steht auf der Wiese da draußen&amp;#039;&amp;#039; zwei kurze Dokumentationen zum Thema Arbeit und Streik, gedreht auf 16-mm-Film. In dieser Zeit entstanden auch ihre ersten Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 setzte sie mit &amp;#039;&amp;#039;Wien retour&amp;#039;&amp;#039; den Startpunkt zu einer Filmtrilogie, in der sie sich auf den Spuren individueller und kollektiver Verbindungslinien quer durch verschiedene Kulturen mit [[Judentum|jüdischer]] Identität beschäftigte. Die weiteren Filme der Reihe sind &amp;#039;&amp;#039;Die papierene Brücke&amp;#039;&amp;#039; (1987) und &amp;#039;&amp;#039;Nach Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; (1990) in denen in unterschiedlichen Formen das Reisen, das Unterwegssein, formales Prinzip und Inhalt zugleich sind. In &amp;#039;&amp;#039;[[Jenseits des Krieges]]&amp;#039;&amp;#039; (1996) ließ sie ehemalige [[Wehrmacht]]-Soldaten über ihre Erlebnisse jenseits des „normalen“ Krieges berichten. Der Film trug nicht allein zur Zerstörung des Mythos von der „anständigen“ Wehrmacht bei (vgl. die Diskussionen zur [[Wehrmachtsausstellung]] ab 1995), sondern erhellte auch die Konstruktion von Geschichte in der [[Besetztes Nachkriegsösterreich|Nachkriegszeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;[[Ein flüchtiger Zug nach dem Orient]]&amp;#039;&amp;#039; (1999) befasste Beckermann sich mit [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Elisabeth, Kaiserin von Österreich]], als einer Frau, die den Platz im Korsett ihrer Gesellschaft nicht einnehmen wollte und einen Mythos zwischen märchenhafter Cinderella und depressiver Marionette der Monarchie entstehen ließ. Von Sommer 1999 bis Frühling 2000 unternahm sie anschließend eine „kleine Reisen vor die eigene Haustüre“ in Wien, filmte unter anderem den letzten jüdischen Händler im ehemaligen Textilviertel, einen iranischen Hotelier und im Café Salzgries mit dessen Stammgästen. &amp;#039;&amp;#039;homemad(e)&amp;#039;&amp;#039; erschien 2001 und dokumentiert auch den politischen und gesellschaftlichen Wandel, der mit der Regierungsbeteiligung der [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] in der [[Bundesregierung Schüssel I]] ab 1999 einherging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Viennale|Viennale &amp;#039;06]] feierte &amp;#039;&amp;#039;Zorros Bar Mizwa&amp;#039;&amp;#039; Premiere, in dem sie vier Zwölfjährige auf dem Weg zu ihrer [[Bar Mitzwa|Bar Mizwa]] begleitete. Während des Dokumentarfilm-Festivals [[Cinéma du réel]] 2011 im Pariser [[Centre Georges-Pompidou]] präsentierte sie &amp;#039;&amp;#039;American Passages&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.cinemadureel.org/ |titel=Cinéma du Réel • Le site du festival international de films documentaires |sprache=fr |abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/cinema-du-reel-das-wirkliche-kino-100.html |titel=&amp;quot;Cinéma du Réel&amp;quot; - das wirkliche Kino |sprache=de |abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2016 lief &amp;#039;&amp;#039;[[Die Geträumten]]&amp;#039;&amp;#039; im Hauptprogramm der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2016|66. Berlinale]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=201614170 Berlinale 2016 Programm]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein junger Mann ([[Laurence Rupp]]) und eine junge Frau ([[Soap&amp;amp;Skin|Anja Plaschg]]) lesen dabei aus den Liebesbriefen, die sich [[Ingeborg Bachmann]] und [[Paul Celan]] über fast 20 Jahre geschrieben haben. Bei der [[Diagonale (Filmfestival)|Diagonale]] 2016 wurde der Film als bester Spielfilm ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/diagonale16/stories/2329445/ &amp;#039;&amp;#039;orf.at – Diagonale-Preise an Beckermann und Steiner&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 12. März 2016, abgerufen am 13. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr widmete das [[Österreichisches Filmmuseum|Österreichische Filmmuseum]] dem Gesamtwerk Beckermanns eine Retrospektive.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Österreichisches Filmmuseum]]: [https://www.filmmuseum.at/jart/prj3/filmmuseum/main.jart?rel=de&amp;amp;content-id=1216720898687&amp;amp;schienen_id=1478091624472 Retrospektive Ruth Beckermann im Filmmuseum, Dezember 2016], abgerufen am 10. März 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2018 feierte &amp;#039;&amp;#039;[[Waldheims Walzer]]&amp;#039;&amp;#039; während der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2018|68. Berlinale]] in der Forum-Reihe Premiere und wurde mit dem Glashütte-Original-Dokumentarfilmpreis als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Der Film, bestehend aus historischen Aufnahmen aus der Zeit der [[Bundespräsidentenwahl in Österreich 1986]] und von Beckermann selbst gedrehtem Material, ist eine Analyse „der Entlarvung des ehemaligen UN-Generalsekretärs [[Kurt Waldheim]]“ (siehe [[Waldheim-Affäre]]). Er befasst sich mit Lüge und Wahrheit in Gesellschaft und Politik, sogenannten „[[Alternative Fakten|alternativen Fakten]]“, damit wie antisemitische sowie populistische Propaganda während eines Wahlkampfes letztlich erfolgreich angewandt wurden und zeigt die Mechanismen zur Mobilisierung hetzerischer Gefühle auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Österreichisches Filminstitut]]: {{Webarchiv|url=https://www.filminstitut.at/files/downloads/waldheims_walzer.pdf |wayback=20180224225236 |text=&amp;#039;&amp;#039;Presseheft zu „Waldheims Walzer“&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-01-04 10:09:47 InternetArchiveBot }}, Februar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Favoriten (Film)|Favoriten]]&amp;#039;&amp;#039; (2024) begleitete Beckermann über einen Zeitraum von drei Jahren eine Klasse von sieben- bis zehnjährigen Kindern und ihre engagierte Lehrerin in einer großen Schule im Wiener Bezirk Favoriten; der Film bietet einen Einblick in den Unterricht und ermöglicht es den Zuschauern, die täglichen Abenteuer, Herausforderungen, Rückschläge und Erfolge der Kinder hautnah mitzuerleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckermann ist Mitbegründerin der Interessensgemeinschaft Österreichischer Dokumentarfilmer und war bis 2008 Obfrau derselben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dok.at/ |titel=dok.at {{!}} Interessengemeinschaft Österreichischer Dokumentarfilm |abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie unterrichtete an der [[Universität Salzburg]], der [[University of Illinois at Chicago]] und der [[Universität für angewandte Kunst Wien]]. Im Herbst 2007 erschienen ihre Filme gesammelt in einer DVD-Edition. Sie lebt und arbeitet als freie Autorin und Filmschaffende in Wien und Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 erhielt sie eine Einladung zur Mitgliedschaft in der [[Academy of Motion Picture Arts and Sciences]], die den [[Oscar]] verleiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tt.com/kultur/kinoundtv/15813497/von-beckermann-bis-gaga-842-neue-mitglieder-fuer-oscar-akademie |titel=Von Beckermann bis Gaga: 842 neue Mitglieder für Oscar-Akademie |abruf=2019-07-03 |datum=2019-07-02 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2026 fand die Premiere ihres Films &amp;#039;&amp;#039;Wax and Gold&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2026|76. Berlinale]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlinale.de/de/2026/programm/202610513.html |titel=WAX &amp;amp; GOLD |werk=Berlinale |sprache=de |abruf=2026-03-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruth Beckermann Viennale 2013.jpg|mini|Ruth Beckermann bei der Premiere von &amp;#039;&amp;#039;Those Who Go Those Who Stay&amp;#039;&amp;#039; ([[Viennale]] 2013)]]&lt;br /&gt;
Bei folgenden Filmen führte Ruth Beckermann Regie, sofern nicht anders angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Video-/Kurzfilme:&lt;br /&gt;
* 1977: Arena besetzt (Regie gemeinsam mit [[Josef Aichholzer]] und [[Franz Grafl]]; 75 min)&lt;br /&gt;
* 1978: Auf amol a Streik (mit Josef Aichholzer; 24 min)&lt;br /&gt;
* 1981: Der Hammer steht auf der Wiese da draußen (mit Josef Aichholzer, [[Michael Stejskal]]; 40 min)&lt;br /&gt;
* 1985: Der Igel (mit Studenten des History Workshop Salzburg; 37 min) mit Leni Egger, [[Resi Pesendorfer]], [[Maria Plieseis]]&lt;br /&gt;
* 2003: europamemoria (Videoinstallation und DVD)&lt;br /&gt;
* 2006: Mozart Enigma (Beitrag zum Wiener Mozartjahr; 1 min)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kinospiel- und -dokumentarfilme:&lt;br /&gt;
* 1983: Wien retour (mit Josef Aichholzer; Dokumentarfilm, 91 min)&lt;br /&gt;
* 1987: Die papierene Brücke (Dokumentarfilm, 91 min)&lt;br /&gt;
* 1990: Nach Jerusalem (Dokumentarfilm, 84 min)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Jenseits des Krieges]] (Dokumentarfilm, 112 min)&lt;br /&gt;
* 1999: Ein flüchtiger Zug nach dem Orient (mit Josef Aichholzer; Dokumentarfilm, 82 min)&lt;br /&gt;
* 2001: Homemad(e) (auch Drehbuch; Spielfilm, 85 min)&lt;br /&gt;
* 2006: Zorros Bar Mizwa (Dokumentarfilm, 90 min)&lt;br /&gt;
* 2011: American Passages (Dokumentarfilm, 121 min)&lt;br /&gt;
* 2013: Those Who Go Those Who Stay (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2016: [[Die Geträumten]] (engl. &amp;#039;&amp;#039;The Dreamed Ones&amp;#039;&amp;#039;, Experimentalfilm/Dokumentarfilm, 89 min)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Waldheims Walzer]] (engl. &amp;#039;&amp;#039;The Waldheim Waltz&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentarfilm, 93 min)&lt;br /&gt;
* 2022: [[Mutzenbacher (Film)|Mutzenbacher]] (Film in dokumentarischer Form, 100 min)&lt;br /&gt;
* 2024: [[Favoriten (Film)|Favoriten]] (Dokumentarfilm, 118 min)&lt;br /&gt;
* 2025: [[Perla (2025)|Perla]] (Produktion)&lt;br /&gt;
* 2026: Wax and Gold (Dokumentarfilm, 97 min)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
Buchveröffentlichungen von Ruth Beckermann, geordnet nach Jahr der Erstveröffentlichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Mazzesinsel – Juden in der Wiener Leopoldstadt 1918–38.&amp;#039;&amp;#039; Löcker Verlag, Wien 1984, ISBN 3-85409-068-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unzugehörig – Österreicher und Juden nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Löcker Verlag, Wien 1989, ISBN 3-85409-157-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ohne Untertitel – Fragmente einer Geschichte des österreichischen Kinos.&amp;#039;&amp;#039; Sonderzahl Verlag, Wien 1996, ISBN 3-85449-090-9 (Hrsg. gem. mit Christa Blümlinger).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jenseits des Krieges – Ehemalige Wehrmachtsoldaten erinnern sich.&amp;#039;&amp;#039; Döcker Verlag, Wien 1998, ISBN 3-85115-255-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;europamemoria – Erinnerungen Europas.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung. Czernin Verlag, Wien 2003, ISBN 3-7076-0169-2 (mit Stefan Grissemann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beiträge in anderen Publikationen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erdbeeren in Czernowitz.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Ransmayr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im blinden Winkel – Nachrichten aus Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Identität der Wiener Juden nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerhard Botz (Historiker)|Gerhard Botz]], Ivar Oxaal, Michael Pollak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eine zerstörte Kultur – Jüdisches Leben und Antisemitismus in Wien seit dem 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Buchloe 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La glorieuse resistance autrichienne et l&amp;#039;oublie des juifs.&amp;#039;&amp;#039; In: Austriaca Nr. 31, Rouen 12/1990 (französisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Par-dessus les ponts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Autrement.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1991 (französisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jean Amery and Austria.&amp;#039;&amp;#039; In: Dagmar Lorenz, Gabriele Weinberger: &amp;#039;&amp;#039;Insiders and Outsiders – Jewish and Gentile Culture in Germany and Austria.&amp;#039;&amp;#039; Wayne State University Press, Detroit 1994, ISBN 0-8143-2497-5 (englisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausschluss und Einschluss – Zur Produktion von Eigenem und Fremdem in den Nachkriegsjahren.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Kos, Georg Rigele (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Inventur 45/55 : Österreich im ersten Jahrzehnt der Zweiten Republik.&amp;#039;&amp;#039; Sonderzahl Verlag, Wien 1996, ISBN 3-85449-092-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1938: During the Austrian „Anschluß“ to the Third Reich Friedrich Torberg escapes from Prague, first to Zurich and then to Paris.&amp;#039;&amp;#039; Yale University Press, New Haven 1997, S. 551–557 (Übersetzung ins Englische).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A l&amp;#039;Est de la guerre – Journal de tournage.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Trafic, Revue de Cinéma&amp;#039;&amp;#039; Nr. 35, Paris 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreich spricht – Textcollage.&amp;#039;&amp;#039; In: Rubina Möhring (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreich allein zuhause – Politik, Medien und Justiz nach der politischen Wende.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt, London 2001, S. 193–206.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf der Brücke.&amp;#039;&amp;#039; Rede zur Verleihung des Manès Sperber-Preises, in: The German Quarterly, vol. 74/1, Michigan State University (englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1987: [[Österreichischer Kunstpreis für Film|Österreichischer Würdigungspreis für Filmkunst]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundeskanzleramt.gv.at/agenda/kunst-und-kultur/preise/oesterreichischer-kunstpreis &amp;#039;&amp;#039;Der Österreichische Kunstpreis&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 26. Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: [[Manès-Sperber-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2015: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/stories/2303534/ &amp;#039;&amp;#039;orf.at – Filmemacherin Beckermann mit Ehrenkreuz ausgezeichnet&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 9. Oktober 2015, abgerufen am 9. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: [[Axel-Corti-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://orf.at/stories/3356121/ |titel=Axel-Corti-Preis für Ruth Beckermann |werk=[[ORF.at]] |datum=2024-05-02 |abruf=2024-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Österreichischer Filmpreis 2025 - Ruth Beckermann und Peter Resetarits BHO-4703.jpg|mini|Österreichischer Filmpreis 2025 – Bester Dokumentarfilm]]&lt;br /&gt;
;Filmpreise (Auswahl)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Outstanding Artist Award für Film|Förderungspreis für Filmkunst des Österreichischen Bundeskanzleramts]] für &amp;#039;&amp;#039;Wien retour&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Österreichischer Kunstpreis für Film|Würdigungspreis für Filmkunst des Österreichischen Bundeskanzleramts]] für &amp;#039;&amp;#039;Die papierene Brücke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Alpinale]] Dokumentarfilmpreis für &amp;#039;&amp;#039;Die papierene Brücke&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: [[Wiener Filmpreis]], [[Viennale]], für &amp;#039;&amp;#039;Jenseits des Krieges&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: Grand Prix, Cinéma du réel (Paris) für &amp;#039;&amp;#039;Jenseits des Krieges&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: Prix des bibliothèques de France für &amp;#039;&amp;#039;Jenseits des Krieges&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: [[Manès-Sperber-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2001: Booz, Allen &amp;amp; Hamilton-Preis, [[Diagonale (Filmfestival)|Diagonale]] (Graz) für &amp;#039;&amp;#039;homemad(e)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: SCAM International Award, Cinéma du Réel (Paris) für &amp;#039;&amp;#039;Die Geträumten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: Bildrausch Ring of Filmart, Bildrausch Filmfestival (Basel) für &amp;#039;&amp;#039;Die Geträumten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: Best Austrian Feature Film, Diagonale (Graz) für &amp;#039;&amp;#039;Die Geträumten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: First Prize – Concorso Internazionale, FilmMakerFest (Mailand) für &amp;#039;&amp;#039;Die Geträumten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2018: Glashütte-Original-Dokumentarfilmpreis, [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2018|Berlinale]] für &amp;#039;&amp;#039;Waldheims Walzer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2019: Jury Prize/Atlanta Jewish Film Festival&lt;br /&gt;
* 2019: [[Österreichischer Filmpreis 2019]] – Auszeichnung in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichischer Filmpreis/Bester Dokumentarfilm|Bester Dokumentarfilm]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Waldheims Walzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.oesterreichische-filmakademie.at/2019/PreistraegerInnen_Oesterreichischer_Filmpreis_2019.pdf |wayback=20190130204611 |text=&amp;#039;&amp;#039;Preisträger/Innen Österreichischer Filmpreis 2019&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-01-04 10:09:47 InternetArchiveBot }}. Abgerufen am 30. Jänner 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2022|Berlinale Encounters]] – Bester Film für &amp;#039;&amp;#039;Mutzenbacher&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2022: Spezial-Jury-Preis – Subversive Film Festival Zagreb&lt;br /&gt;
* 2022: Presse-Jury-Preis – Al Este International Film Festival Lima&lt;br /&gt;
* 2024: 62. [[Viennale]]: [[Wiener Filmpreis|Spezialpreis der Jury]] für &amp;#039;&amp;#039;Favoriten &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/3000000242763/62-viennale-village-next-to-paradise-erhaelt-den-wiener-filmpreis | titel=62. Viennale: &amp;quot;Village Next To Paradise&amp;quot; erhält den Wiener Filmpreis|datum=2024-10-29|abruf=2024-10-29|autor=|werk=[[DerStandard.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: [[Österreichischer Filmpreis 2025]] – Auszeichnung in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichischer Filmpreis/Bester Dokumentarfilm|Bester Dokumentarfilm]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Favoriten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://topos.orf.at/oefilmpreis25-verleihung100 | titel=Österreichischer Filmpreis: „Village Next To Paradise“ triumphiert|datum=2025-06-12|abruf=2025-06-12|autor=Magdalena Miedl|werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: [[Romyverleihung 2025]]: Romy in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Doku Kino&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Favoriten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;k403108131&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/kultur/romy-branchen-romy-kitzbuehel-renate-welsh-michael-wolkenstein-regie-kamera-entdeckungen/403108131 | titel=Die Sieger der Branchen-ROMY: &amp;quot;Wir Menschen hinterlassen nichts außer Kunst“|datum=2025-11-30|abruf=2025-11-30|autor=Georg Leyrer|werk=[[Kurier.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: [[Romyverleihung 2025]]: Romy in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Perla&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;k403108131&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph Ransmayr]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Kaiser und kein Reich. Nachmittage bei Ruth Beckermann an der Wiener Marc-Aurel-Straße&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 10. Dezember 2016, S. 18.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Horwath]], Michael Omasta (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ruth Beckermann&amp;#039;&amp;#039;. Filmmuseum Synema Publikationen Nr. 29, Wien 2016, ISBN 978-3-901644-68-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130452092}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0065644}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ruthbeckermann.com/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutschlandfunk.de/musik-und-fragen-zur-person-die-filmemacherin-ruth.1782.de.html?dram:article_id=418182 Musik und Fragen zur Person, Die Filmemacherin Ruth Beckermann im Gespräch mit Marietta Schwarz]&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutschlandfunk]] 10. Juni 2018, [https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/06/10/zwischentoene_mit_ruth_beckermann_vom_10062018_musik_dlf_20180610_1330_aafa4a56.mp3 Audioversion 1/2 Jahr online]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.youtube.com/watch?v=DhUOqY4t5rs Berlinale Nighttalk &amp;quot;Waldheims Walzer&amp;quot; mit Regisseurin Ruth Beckermann]&amp;#039;&amp;#039; 9.25 Minuten, [[Radio Eins|RBBradioeins]] am 18. Februar 2018 veröffentlicht&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000032986}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130452092|LCCN=n85110453|VIAF=93264137}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beckermann, Ruth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dokumentarfilmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Axel-Corti-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beckermann, Ruth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Dokumentarfilmerin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Timk70</name></author>
	</entry>
</feed>