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	<title>Ruth Andreas-Friedrich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:00:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruth_Andreas-Friedrich&amp;diff=400060&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Leerzeichen vor Zahl eingefügt</title>
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		<updated>2025-12-01T11:48:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Leerzeichen vor Zahl eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruth Andreas-Friedrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. September]] [[1901]] in [[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]] als &amp;#039;&amp;#039;Rut Frieda Mathilde Behrens&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Schöneberg I, Geburtsurkunde Nr. 2057 vom 1. Oktober 1901&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[17. September]] [[1977]] in [[Gauting]], [[Bayern]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hinweis auf Geburtsurkunde: „Tod des Kindes am 17.9.1977 in Gauting“. St.-Amt. Gauting Nr. 161/1977&amp;lt;/ref&amp;gt;; auch &amp;#039;&amp;#039;Ruth Behrens&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ruth Seitz&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[Liste von Widerstandskämpfern gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus]], [[Schriftsteller]]in und [[Journalist]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ruth Behrens war Tochter des [[Intendantur]]rats Max Adolf Behrens (* 1860 Berlin) und seiner Ehefrau Margarete Wilhelmine, geborene von Drewitz (* 1876 [[Hamburg-Groß Borstel|Groß Borstel]]). Als junge Frau war sie Mitglied der [[Wandervogelbewegung]]. Im Jahre 1922 beendete sie ihre Ausbildung als [[Wohlfahrtspflege]]rin und absolvierte danach eine Buchhandelslehre. Seit den 1920er Jahren schrieb sie Rezensionen und Feuilletons für die &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Badische Landeszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Königsberger Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Im Jahre 1924 heiratete Ruth Behrens den späteren Präsidenten des westdeutschen [[Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände|Arbeitgeberverbandes]] [[Otto A. Friedrich|Otto Andreas Friedrich]]. 1925 wurde ihre Tochter [[Karin Friedrich (Journalistin)|Karin]] geboren. 1930 wurde die Ehe geschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Berlin-Wilmersdorf, Heiratsurkunde Nr. 104 vom 19. Februar 1924&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1930er Jahren lebte sie mit dem Dirigenten [[Leo Borchard]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Hünensteig 6 (Stegl) Leo Borchard.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Hünensteig&amp;amp;nbsp;6, [[Berlin-Steglitz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruth Andreas-Friedrich Graffiti.jpg|mini|Memorialgraffito in Frankfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Machtergreifung|Machtantritt]] der Nationalsozialisten gründeten sie und ihr Lebensgefährte Leo Borchard die [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsgruppe]] „[[Onkel Emil]]“, die Verfolgten des Naziregimes half, indem sie sie versteckte, mit Nahrung versorgte und ihnen falsche Papiere besorgte. Mit Flugblättern und Parolen an Häuserfassaden versuchten sie, der [[NS-Propaganda]] etwas entgegenzusetzen. Auch die Tochter Karin war in der Gruppe aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;Susanne Beer, Marten Düring: &amp;#039;&amp;#039;Hilfe für jüdische Verfolgte im Nationalsozialismus. Biographische und sozialstrukturelle Zugänge am Beispiel der Berliner Helferin Ruth Andreas-Friedrich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Medaon, Magazin für Jüdisches Leben in Forschung und Bildung&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 9/2011, Abschnitt &amp;#039;&amp;#039;Das Hilfsnetzwerk&amp;#039;&amp;#039;; [https://www.medaon.de/pdf/A_Beer-Duering-9-2011.pdf medaon.de] (PDF), S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gruppe setzte sich über ihr Netzwerk auch für zum Tode verurteilte Personen ein, unter anderen für [[Helmuth James Graf von Moltke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1948 siedelte Ruth Andreas-Friedrich nach München über. Dort heiratete sie den Direktor der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universitäts-Poliklinik München]], [[Walter Seitz (Politiker)|Walter Seitz]], der auch zum Stamm von „Onkel Emil“ gehört hatte. Andreas-Friedrich gehörte dem Kuratorium der 1959 gegründeten [[Deutsch-Israelische Studiengruppen|Deutsch-Israelischen Studiengruppe]] München an, die sich in München für die NS-Aufarbeitung, gegen den Antisemitismus und für die Annäherung mit Israel engagierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonas Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsch-Israelischen Studiengruppen und die frühen studentischen Kontakte mit Israel 1948–1972&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 2025, S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. September 1977 beging sie [[Suizid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tagebuch ==&lt;br /&gt;
{{Anker|Der Schattenmann|Schauplatz Berlin}}&lt;br /&gt;
In den Jahren 1938 bis 1948 führte Andreas-Friedrich ein Tagebuch, das ab 1948 in verschiedenen Fassungen veröffentlicht wurde, erstmals 1947 im [[Suhrkamp Verlag]] mit Aufzeichnungen aus den Jahren 1938 bis 1945 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Schattenmann&amp;#039;&amp;#039;, weitere Ausgaben auch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Schauplatz Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Das Tagebuch stellt ein bedeutendes Zeitzeugnis dar, einerseits weil Andreas-Friedrich in der Zeit des Dritten Reiches sowohl durch ihren Beruf als auch durch ihren Freundeskreis mit Verbindungen bis ins [[Auswärtiges Amt#Deutsches Reich (1933–1945, Zeit des Nationalsozialismus)|Außenministerium]] ungewöhnlich gut informiert war, andererseits durch zahlreiche Einblicke in das tägliche Leben der Bevölkerung in Berlin während der letzten Jahre des Zweiten Weltkriegs. Darüber hinaus ist das Tagebuch eine Primärquelle für die Arbeit der Widerstandsgruppe „Onkel Emil“ und nach Kriegsende ein Bericht über die Situation Deutschlands in der [[Stunde Null]] und über die ersten Jahre im besetzten Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Nachworte von [[Jörg Drews]] in &amp;#039;&amp;#039;Der Schattenmann&amp;#039;&amp;#039; (1986) und &amp;#039;&amp;#039;Schauplatz Berlin&amp;#039;&amp;#039; (1984).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tagebuch wurde mehrfach aufgelegt und auch ins Englische übersetzt. Zu den verschiedenen Ausgaben siehe die [[#Bibliographie|Bibliographie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Am Fichteberg 15a (Stegl) Ruth Andreas-Friedrich.jpg|mini|Hinweistext auf dem Gedenkstein auf dem [[Fichtenberg (Berlin)|Fichtenberg]] in Berlin-Steglitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth Andreas-Friedrich wurde im August 2002 von der Gedenkstätte [[Yad Vashem]] als [[Gerechte unter den Völkern]] geehrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;righteous.yadvashem.org&amp;quot; /&amp;gt; Im Mai 2004 wurde auch ihre Tochter Karin (1925–2015) als Gerechte unter den Völkern geehrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;righteous.yadvashem.org&amp;quot;&amp;gt;{{yadvashem.org |DB=righteous |ID=4065948 |Sprache=en |Titel=Andreas Ruth (Friedrich); Daughter: Hess Karin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Berliner Gedenktafel]] befindet sich in [[Berlin-Steglitz]] am Haus Hünensteig 6. Im gleichen Ortsteil ist ihr eine Parkanlage am [[Fichtenberg (Berlin)|Fichtenberg]] gewidmet. Auf einem Gedenkstein steht in großer Schrift &amp;#039;&amp;#039;Ruth Andreas-Friedrich Park&amp;#039;&amp;#039; und daneben ein Text, der auf ihr Wirken in der Widerstandsgruppe „Onkel Emil“ hinweist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.foursquare.com/v/ruthandreasfriedrichpark/501be050e4b01c57fef9987b?openPhotoId=57700f7f498e1428e118bfdb Bild des Gedenksteins mit beiden Inschriften.] foursquare.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tagebuch ===&lt;br /&gt;
Ausgaben mit demselben Haupttitel können Tagebuchberichte aus verschiedenen Zeiträumen enthalten – siehe die Hervorhebungen in Fettschrift.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schattenmann. Tagebuchaufzeichnungen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1938–1945&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Berlin 1947, [[Deutsche Nationalbibliothek|DNB]] [https://d-nb.info/450080250 450080250].&lt;br /&gt;
** Leicht gekürzte Ausgabe: mit Nachwort von [[Klaus Drobisch]], 2. Auflage, [[Union Verlag Berlin|Union-Verlag]], [[Vereinigung Organisationseigener Betriebe|VOB]], Berlin 1977, [[Deutsche Nationalbibliothek|DNB]] [https://d-nb.info/770227244 770227244].&lt;br /&gt;
** Wiederauflage: Suhrkamp, Berlin 1983, ISBN 3-518-04466-4.&lt;br /&gt;
** Wiederauflage: mit Nachwort von [[Jörg Drews]]. Berlin 1986, ISBN 3-518-37767-1.&lt;br /&gt;
** In Englisch: &amp;#039;&amp;#039;Berlin Underground 1938–1945.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Barrows Mussey. Henry Holt, 1947; Latimer, London 1948 (Vorwort [[Joel Sayre]]); Wiederauflage: Paragon, New York, NY 1989, ISBN 1-55778-159-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schattenmann. Tagebuchaufzeichnungen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1938–1948&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp TB 3189, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-518-39689-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schauplatz Berlin. Ein deutsches Tagebuch.&amp;#039;&amp;#039; Rheinsberg Verlag Lentz, München 1962 (enthält die Aufzeichnungen von 1938 bis 1948).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schauplatz Berlin. Ein Tagebuch, aufgezeichnet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1938–1945&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1964. (Von der Autorin neu durchgesehene Fassung.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schauplatz Berlin. Tagebuchaufzeichnungen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1945–1948&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; Mit Nachwort von Jörg Drews. Suhrkamp, Berlin 1984, ISBN 3-518-04575-X.&lt;br /&gt;
** In Englisch: &amp;#039;&amp;#039;Battleground Berlin. Diaries 1945–1948.&amp;#039;&amp;#039; 1962. Paragon, New York, NY 1990, ISBN 1-55778-191-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belletristik und Ratgeber (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aberglauben in der Liebe&amp;#039;&amp;#039;. J.J. Weber, Leipzig 1935 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Weberschiffchen-Bücherei]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 3).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder, die die Welt erschütterten. Historische Lieder aus vier Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. J.J. Weber, Leipzig 1935 (= &amp;#039;&amp;#039;Weberschiffchen-Bücherei&amp;#039;&amp;#039;, Band 10).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;So benimmt sich die junge Dame. 1000 Antworten auf 1000 Fragen des Benehmens&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Dr. von Arnim &amp;amp; Co., Berlin 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glücklich sein zu zweit.&amp;#039;&amp;#039; Mitverfasser: Niels P. Christensen. Constanze Verlag, Hamburg 1956.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Woher kommen die kleinen Kinder?&amp;#039;&amp;#039; Illustriert von Jochen Bartsch. Constanze Verlag, Hamburg 1957 (erstes illustriertes deutsches Aufklärungsbuch für Kinder).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesund und hübsch durchs Jahr.&amp;#039;&amp;#039; Illustriert von Jochen Bartsch. Kemper, Heidelberg 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das gute Wort: Eine Spruchsammlung für jeden Tag des Jahres&amp;#039;&amp;#039;. Kemper, Heidelberg 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jung durch Gymnastik.&amp;#039;&amp;#039; Illustriert von Jochen Bartsch und Ruth Scholz-Peters. Kemper, Heidelberg 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein reizender Abend: 1000 Tips für frohe Feste&amp;#039;&amp;#039;. Illustrationen von Ria Schmalbach-Denters, Kemper, Heidelberg 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum freudigen Ereignis: Besinnliches und Heiteres für junge Mütter.&amp;#039;&amp;#039; Kemper, Heidelberg 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Benimm dich, Geliebte: Ein Liebes-Knigge für Geübte und Ungeübte.&amp;#039;&amp;#039; Illustrationen von Irma Wagensommer. Borgia, München 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege aus der Einsamkeit.&amp;#039;&amp;#039; Classen, Zürich / Stuttgart 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Überwindung der Lebenskrisen.&amp;#039;&amp;#039; Classen, Zürich / Stuttgart 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für jeden Tag ein gutes Wort. Ein Begleiter durchs Jahr&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Herder, Freiburg i. Br, Basel / Wien 1979, ISBN 3-451-07755-8 (= &amp;#039;&amp;#039;Herderbücherei&amp;#039;&amp;#039;, Band 755).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Susanne Beer, Marten Düring: &amp;#039;&amp;#039;Hilfe für jüdische Verfolgte im Nationalsozialismus. Biographische und sozialstrukturelle Zugänge am Beispiel der Berliner Helferin Ruth Andreas-Friedrich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Medaon, Magazin für Jüdisches Leben in Forschung und Bildung&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 9/2011; [https://www.medaon.de/pdf/A_Beer-Duering-9-2011.pdf medaon.de] (PDF).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]]: &amp;#039;&amp;#039;Protest und Menschlichkeit. Die Widerstandsgruppe „Onkel Emil“ im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Ditzingen 2020, ISBN 978-3-15-011258-8.&lt;br /&gt;
* Christiane Kruse: &amp;#039;&amp;#039;Ruth Andreas-Friedrich&amp;#039;&amp;#039;. In: Dies.: &amp;#039;&amp;#039;Frauen gegen Hitler. Weiblicher Widerstand im „Dritten Reich“.&amp;#039;&amp;#039; BeBra Verlag, Berlin 2024, ISBN 978-3-89809-252-4, S. 41–44.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Pearson (Kulturhistoriker)|Joseph Pearson]]: &amp;#039;&amp;#039;Sweet Victory.&amp;#039;&amp;#039; Pegasus Books, New York 2025, ISBN 978-1-63936-858-7, S. 45 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118502913}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118502913 |Name=Andreas-Friedrich, Ruth |NDB-online=1 |Autor=[[Wolfgang Benz]] |Datum=2023-01-01}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|https://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/ruth-andreas-friedrich/}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gdw-berlin.de/de/vertiefung/biografien/personenverzeichnis/biografie/view-bio/ruth-andreas-friedrich/ &amp;#039;&amp;#039;Ruth Andreas-Friedrich&amp;#039;&amp;#039;.] Website der [[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2021/09/ruth-andreas-friedrich-onkel-emil-widerstand-drittes-reich-berlin.html &amp;#039;&amp;#039;Die Frau, die „Nein“ sagte&amp;#039;&amp;#039;.] [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|rbb24.de]], 23. September 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118502913|LCCN=n85811788|VIAF=2479340}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:AndreasFriedrich, Ruth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebuch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerechter unter den Völkern (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Andreas-Friedrich, Ruth&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Behrens, Rut Frieda Mathilde (vollständiger Geburtsname); Behrens, Ruth; Seitz, Ruth&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. September 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gauting]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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