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	<title>Rut Brandt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rut_Brandt&amp;diff=239090&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nadi2018: + wl</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+ wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur Präsidentin des Statistischen Bundesamts siehe [[Ruth Brand]], zur Politikerin und Diplom-Pädagogin siehe [[Ruth Erika Brand]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F032086-0003, Kanzleramt, Brandt gibt Sommerfest cropped.jpg|miniatur|hochkant|Rut Brandt, 1970]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rut Brandt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Januar]] [[1920]] in [[Hamar]], [[Norwegen]]; † [[28. Juli]] [[2006]] in [[Berlin]], geborene &amp;#039;&amp;#039;Rut Hansen,&amp;#039;&amp;#039; verwitwete &amp;#039;&amp;#039;Rut Bergaust&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[Norwegen|norwegisch]]-[[Deutschland|deutsche]] [[Autor]]in, Kulturvermittlerin und die zweite Ehefrau des deutschen [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]]s [[Willy Brandt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sie wuchs als drittälteste der vier Schwestern Hjørdis, Tulla, Rut und Olaug auf. Ihr Vater Andreas Hansen, der als Privatchauffeur auf dem Gut Adlungstad in [[Stange (Kommune)|Stange]] beschäftigt war, starb, als Rut drei Jahre alt war. Ihre Mutter, die von ihr später als Sozialistin und Christin beschrieben wurde, musste nach dem Tod ihres Mannes den Unterhalt der Familie verdienen. Sie zogen nach [[Østre Toten|Kapp]] auf der anderen Seite des [[Mjøsa]], wo ihre Mutter in einer Molkerei Arbeit fand, und einige Jahre später, als Rut sieben Jahre alt war und die Milchfabrik verlagert wurde, wieder zurück, in die Nähe von Hamar.&amp;lt;ref&amp;gt;Rut Brandt: Freundesland, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Schulzeit wurde die 15-jährige Rut Verkäuferin in einer Bäckerei, dann Hausmädchen und schließlich Schneiderlehrling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 16-Jährige trat Rut Hansen, die sich selbst später als „geborene Sozialistin“ bezeichnete,&amp;lt;ref&amp;gt;Rut Brandt: Freundesland, S. 10: „Wir waren Arbeiterkinder, und wir waren ‚geborene‘ Sozialisten.“&amp;lt;/ref&amp;gt; einer sozialistischen Jugendgruppe bei. Die Gruppe engagierte sich bereits gegen den für Europa bedrohlichen Faschismus, als dieser von Norwegen noch weit entfernt war. Vier Jahre später wurde die Gruppe nach der unerwarteten [[Norwegen unter deutscher Besatzung|deutschen Besetzung Norwegens]] 1940 verboten. Privat trafen sich ihre Mitglieder trotzdem weiterhin und informierten sich durch regelmäßiges Abhören der norwegischen Nachrichten der [[BBC]] – auch dann noch, nachdem der Besitz von Radios verboten worden war. Die Gruppe gab etwa ein halbes Jahr lang die illegale Zeitung „Radionytt – H7“ heraus, die mit einer Auflage zwischen 1000 und 3000 Exemplaren erschien, durch Eisenbahner und über zuverlässige Kontakte verteilt wurde und die Norweger mit politisch wesentlichen Nachrichten versorgte.&amp;lt;ref&amp;gt;Rut Brandt: Freundesland, S. 52: „&amp;#039;&amp;#039;Radionytt – H7&amp;#039;&amp;#039; kam unregelmässig heraus, ungefähr einmal in der Woche, manchmal auch öfter, wenn es eilige Nachrichten gab. Die Auflage schwankte zwischen 1000 und 3000 Exemplaren mit zwei oder vier Seiten. […] Es war eine kleine Zeitung, aber in dem halben Kriegsjahr, das wir uns halten konnten, erfuhren die Menschen durch sie wesentliche Nachrichten.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch wurde Rut Hansen Teil des norwegischen Widerstands gegen die deutschen Besatzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Gruppe im Sommer 1942 aufflog, floh Rut mit ihrer zwei Jahre älteren Schwester Tulla nach [[Schweden]]. Dort traf sie ihren Freund wieder, den ebenfalls im norwegischen Widerstand tätigen Eisenbahner Ole Olstadt Bergaust, den sie Brum nannte und im Herbst 1942 im [[Exil]] in [[Stockholm]] heiratete. Beide wurden beim Pressebüro der norwegischen Botschaft angestellt. Brum war kräftig durch viel Sport, aber er litt an einem zunächst als harmlos eingeschätzten „hartnäckigen Raucherhusten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Rut Brandt: Freundesland, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde bald darauf krank und mehrmals an der Lunge operiert. 1946 starb er schließlich an seiner Lungenkrankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den aus [[Lübeck]] emigrierten [[Willy Brandt]], den sie zum ersten Mal bei ihrer Hochzeit 1942 gesehen hatte, lernte Rut Bergaust 1944 näher kennen. Obwohl beide noch verheiratet waren, verband sie bald eine feste Beziehung. 1947 folgte sie Willy Brandt an die [[Norwegische Gesandtschaft in Berlin|Norwegische Militärmission]] nach Berlin, wo sie als seine Sekretärin arbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;Helene Walterskirchen: &amp;#039;&amp;#039;An der Seite der Macht: Deutschlands First Ladys.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien 2002, ISBN 3-8000-3845-5, S. 153&amp;lt;/ref&amp;gt; Rut Bergaust trug den Rang eines Leutnants.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://images.library.wisc.edu/History/EFacs/GerRecon/omg1948n131/reference/history.omg1948n131.i0013.pdf Key list of MG personnel] (PDF; 4,8&amp;amp;nbsp;MB).&amp;#039;&amp;#039; In: „Weekly Information Bulletin“, Nr. 131 (1948) vom 23. März 1948, Herausgegeben vom Office of Military Government for Germany, Druckhaus Tempelhof, Berlin, „Allied Military Missions – Norway“, S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gab Ende 1947 ihre Stellung an der Militärmission auf, nachdem Brandt dies bereits getan hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brandt&amp;quot;&amp;gt;Willy Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Links und frei. Mein Weg 1930–1950.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 1982, ISBN 3-455-08743-4, S. 220–224 (Auszüge im Vorabdruck in: {{Der Spiegel |ID=14349035 |Autor= |Titel=Durchhalten und überleben |Jahr=1982 |Nr=40 |Seiten=210}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod ihres Mannes und Brandts Scheidung 1948 heirateten die beiden noch im selben Jahr. Die Trauung vollzog ein norwegischer [[Militärgeistlicher]], der von seiner Einheit im Harz nach Berlin kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;brandt&amp;quot; /&amp;gt; Da ihr Mann bürgerlich noch [[Herbert Frahm]] hieß, trug sie bis 1949 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Rut Frahm.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv | url=http://bio.bwbs.de/bwbs_biografie/index.html?l=de&amp;amp;id=55&amp;amp;year=1948&amp;amp;month=10 | wayback=20140202141556 | text=&amp;#039;&amp;#039;Oktober 1948: Hochzeit mit Rut und Peters Geburt&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Willy-Brandt-Biografie&amp;#039;&amp;#039; auf der Website der [[Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung]] (www.bwbs.de); Archivversion auf [[Archive.is]] vom 21.&amp;amp;nbsp;Juli 2012; abgerufen am 20.&amp;amp;nbsp;Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus der Ehe gingen drei Söhne hervor: [[Peter Brandt (Historiker)|Peter]] (*&amp;amp;nbsp;1948), [[Lars Brandt|Lars]] (*&amp;amp;nbsp;1951) und [[Matthias Brandt]] (*&amp;amp;nbsp;1961).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bwbs.de/bwbs_biografie/index.html?l=de&amp;amp;id=55&amp;amp;year=1948&amp;amp;month=10 |archive-is=20120721030642 |text=Oktober 1948 Hochzeit mit Rut und Peters Geburt |archiv-bot=2023-01-04 09:52:48 InternetArchiveBot }} Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wenn sich Rut Brandt den „klassischen Tätigkeiten“ einer Politikergattin widmete, so sind politische Weggefährten und Beobachter sich einig, dass Willy Brandt seine politische Karriere ohne Rut an seiner Seite nicht hätte machen können. Dem Politiker stand mit ihr eine Frau zur Seite, die ihm durch ihre offene, kommunikative Art viele Sympathien einbrachte und oftmals als „Sprachrohr“ fungierte. Ihrem Wirken wird zugeschrieben, dass für Willy Brandt politische Gesprächspartner zu Freunden wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;specht&amp;quot;&amp;gt;[[Heike Specht]]: „Ihre Seite der Geschichte. Deutschland und seine First Ladies von 1949 bis heute“, Piper-Verlag, München 2019. ISBN 978-3-492-05819-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren nach Brandts Rücktritt als Bundeskanzler lebten sich die beiden auseinander. Als Rut im Frühjahr 1979 von der Beziehung ihres Mannes zu seiner späteren Frau [[Brigitte Seebacher]] erfuhr, trennte sie sich von ihm und reichte die Scheidung ein. Am 16. Dezember 1980, dem Tag der Scheidung, begegneten sie sich zum letzten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Rut Brandt by Stuart Mentiply.jpg|mini|Rut Brandt]]&lt;br /&gt;
Rut Brandt blieb auch nach der Trennung von Brandt im gesellschaftlichen Leben der damaligen Bundeshauptstadt [[Bonn]] präsent, was dokumentiert, dass die ihr entgegengebrachte Zuneigung nicht allein von der gesellschaftlichen Stellung Brandts herrührte. Ab 1982 war der dänische Journalist Niels Nørlund (1924–2004) ihr Lebensgefährte. Als sie 1992 ihre Lebenserinnerungen unter dem Titel „Freundesland“ veröffentlichte, lebte sie mit Nørlund in [[Roisdorf]] bei Bonn.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-52498309.html Verstehst du denn gar nicht … – Klaus Wirtgen über Rut Brandts Erinnerungen „Freundesland“. In: Spiegel Spezial. Bücher ’92.] 1. März 1992&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Willy Brandts Tod im Oktober 1992 nahm Rut Brandt nicht am [[Staatsakt (Veranstaltung)|Staatsakt]] und der Beisetzung teil. Sie war nicht eingeladen worden. Nach Aussagen ihres Sohnes Peter (aus Anlass des 100. Geburtstages von Willy Brandt) entsprach dies den Wünschen seines Vaters. Seine Mutter habe ihm gegenüber aber geäußert, dass sie auch bei einer Einladung nicht teilgenommen hätte: „Sie war ja nicht blöd. Das wäre ja das gefundene Fressen gewesen für die Medien. […] die beiden Witwen.“ Trotzdem hätte sie gerne eine Einladung erhalten, sei aber dann am nächsten Tag zum Grab gegangen, um sich auf ihre Weise zu verabschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/wdr/17122013-doku-im-ersten-willy-brandt-100.html Peter Brandt in &amp;#039;&amp;#039;Willy Brandt – Erinnerungen an ein Politikerleben,&amp;#039;&amp;#039;] Dokumentation von [[André Schäfer]] für WDR / rbb / arte, Deutschland 2013. Vgl. [http://www.agdok.de/de_DE/movies_detail/59374 Eintrag bei AGDOK]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vielfach wurde in den Jahren nach Brandts Tod in der Öffentlichkeit kolportiert, dass Brandts dritte Ehefrau [[Brigitte Seebacher-Brandt]] eine explizite Ausladung von Rut Brandt betrieben habe, wofür es aber keine eindeutigen Belege gibt. [[Egon Bahr]] berichtete in der &amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039; Nr. 47 vom 14. November 2013 auf Seite 16 des Dossiers über Willy Brandt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Nach Willys Tod am 8. Oktober 1992 wurde ich vom Protokollchef des Kanzleramtes angerufen. Er sagte: ‚Wir haben ein Problem: Wir wissen nicht, wie wir beim Staatsakt Rut Brandt behandeln sollen.‘ Darauf antwortete ich: Ich werde versuchen, das herauszufinden. Ich rief Rut an und begann zu stottern. Sie lachte und sagte: ‚Ich kann mir genau vorstellen, weshalb du anrufst. Aber ihr könnt beruhigt sein. Ich bin nicht seine Witwe. Ich werde die Gelegenheit nutzen Willy zu besuchen, wenn alles vorbei ist.‘ Das Protokoll war erleichtert, und es war kein Thema mehr. Das Gerücht, dass Brigitte Seebacher-Brandt Rut ausgeladen hat, ist falsch.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2014 hat Bahr diese Richtigstellung dem stellvertretenden Vorsitzenden und dem Geschäftsführer der Bürgerstiftung Unkel gegenüber erneut bekräftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldfriedhof Zehlendorf Rut Brandt.jpg|mini|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Rut Brandt zog 2004 in ein Altenheim in [[Berlin]] und verstarb 2006 nach längerer Krankheit im Alter von 86 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.n-tv.de/panorama/Rut-Brandt-gestorben-article193201.html Nach längerer Krankheit: Rut Brandt gestorben] n-tv vom 30. Juli 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde auf dem [[Waldfriedhof Zehlendorf|Waldfriedhof Berlin-Zehlendorf]] beigesetzt, wo sich auch Willy Brandts Grab befindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.knerger.de/html/brandtrusonstige_42.html Grabstelle auf dem Waldfriedhof Berlin-Zehlendorf] auf knerger.de, abgerufen am 31. Juli 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Grab ist seit dem 12. Juli 2016 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihr Verhältnis zu ihrem Geburtsland Norwegen und zu Deutschland, wo sie den größten Teil ihres Erwachsenenlebens verbrachte und wo ihre Söhne geboren wurden, sagte sie:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ich fühle mich nicht zwischen Norwegen und Deutschland gespalten. Ich bin hier wie dort zuhause, und lebe in beiden Sprachen. Kenne ich Norwegen mit der Vertrautheit der Kindheit, habe ich mit Deutschland gelebt und gestritten und gelitten alle meine erwachsenen Jahre.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Rut Brandt: Freundesland, S. 292–293.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1993: [[Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis)]]&lt;br /&gt;
* 2001: Norwegischer Verdienstorden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freundesland. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 1992, ISBN 3-455-08443-5. (Rut Brandts Autobiographie, zugl. Biographie von Willy Brandt für den Zeitraum 1944–1974)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer an wen sein Herz verlor. Begegnungen und Erlebnisse.&amp;#039;&amp;#039; 1. Aufl., List Verl., München 2003 (=&amp;amp;nbsp;List-Taschenbuch, 60348), ISBN 3-548-60348-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Torsten Körner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Willy Brandt.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-10-040407-7.&lt;br /&gt;
* [[Heike Specht]]: &amp;#039;&amp;#039;Ihre Seite der Geschichte. Deutschland und seine First Ladies von 1949 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Piper-Verlag, München 2019, ISBN 978-3-492-05819-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119060078}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119060078}}&lt;br /&gt;
* [http://odin.dep.no/smk/norsk/aktuelt/taler_artikler/taler_statsmin/taler/001001-090246/dok-bn.html Rede von Kjell Magne Bondevik, norwegischer Ministerpräsident]&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/fotostrecke/rut-brandt-momente-ihres-lebens-fotostrecke-15379-3.html Rut Brandt: Momente ihres Lebens] Spiegel-Online-Fotostrecke&lt;br /&gt;
* [http://estaticos01.cache.el-mundo.net/elmundo/imagenes/2006/08/02/1154510418_0.jpg Bild von Rut Brandt], ca. 1992&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0104997}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ehepartner der Deutschen Bundeskanzler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119060078|LCCN=nb/99/69233|VIAF=72195981}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brandt, Rut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehepartner des deutschen Bundeskanzlers]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehe-/Lebenspartner des Regierenden Bürgermeisters von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Willy Brandt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (norwegischer Widerstand 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des norwegischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norweger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norwegischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brandt, Rut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hansen, Rut&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=norwegische Ehefrau von Bundeskanzler Willy Brandt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Januar 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamar]], [[Norwegen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juli 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nadi2018</name></author>
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