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	<title>Russisch-Deutsche Legion - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T07:15:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Russisch-Deutsche_Legion&amp;diff=480322&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dostojewskij: /* Artillerie */ .</title>
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		<updated>2025-10-17T21:14:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Artillerie: &lt;/span&gt; .&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Russisch-Deutsche Legion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein auf Anregung des vertriebenen Herzogs von [[Oldenburg (Land)|Oldenburg]], [[Peter Friedrich Ludwig]], und im Auftrag von [[Zar]] [[Alexander I. (Russland)|Alexander I.]] errichtetes Truppenkontingent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstellung ==&lt;br /&gt;
Die Legion wurde 1812 auf Anregung Herzogs [[Peter Friedrich Ludwig]] von Oldenburg vom Zaren in [[Russisches Kaiserreich|Russland]] aufgestellt. Sie stand in russischen Diensten, wurde aber vom Verbündeten [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Großbritannien]] bezahlt und ausgerüstet und sollte den Freiheitskampf gegen [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] unterstützen. Als Hauptpropagandist zum Eintritt in die Legion wirkte [[Ernst Moritz Arndt]], der Privatsekretär des in russischen Diensten stehenden [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherrn vom Stein]]. Er hielt sich 1812 in [[Sankt Petersburg|Petersburg]] auf und rief zum patriotischen Freiheitskampf gegen die französische Besatzung in Deutschland auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Flugblättern sollten deutsche Soldaten zum Überlaufen bewegt werden. Ehemalige preußische Offiziere, nun in russischen Diensten, versuchten dies auch direkt an der Front. Der Oberstleutnant Tiedemann wurde dabei erschossen. Im Juli 1812 stießen 30 [[2e régiment de chevau-légers lanciers de la Garde impériale|holländische Garde-Ulanen]] zur Legion. Später folgten 50 preußische Infanteristen und 40 Husaren, die im Raum Riga in Gefangenschaft geraten waren. Ein preußisches Jägerbataillon lief am 22. August fast geschlossen über.&amp;lt;ref&amp;gt;Venzky, Seite 72&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Oktober wurde die Legion nach Finnland verlegt und verlor bei einem Schiffbruch ihre gesamte Ausrüstung. Ende Dezember bestand die Legion angeblich aus etwa 4.000 Mann. Ein Rapport vom 10. Dezember gibt die Stärke niedriger an: 1.618 Mann, 477 krank, 68 kommandiert, 48 Offiziere, 5 krank und 4 kommandiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Venzky, Seite 75&amp;lt;/ref&amp;gt; In Russland herrschte zu der Zeit eine [[Typhus]]epidemie, deshalb die hohe Zahl an Kranken. Bereits in den Monaten davor hatte die Legion viele Soldaten durch diese Krankheit verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gliederung und Stärke ==&lt;br /&gt;
In der Legion dienten als Oberbefehlshaber [[Generalleutnant]] [[Ludwig von Wallmoden-Gimborn]] (ab 26. Juni 1813&amp;lt;ref&amp;gt;Venzky, Seite 85&amp;lt;/ref&amp;gt;), als Brigadiere [[Oberst]] [[Wilhelm von Arentschildt]] und [[Generalmajor]] [[Wilhelm von Dörnberg]] sowie als Chef des [[Generalquartiermeister]]stabes [[Oberstleutnant]] [[Carl von Clausewitz]]. Adjutant des Oberbefehlshabers war [[Werner von Haxthausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Russisch-Deutsche-Legion bestand insgesamt aus 8 [[Bataillon]]en [[Infanterie]], 1 [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] [[Jäger (Militär)|Jäger]], 2 Regimentern [[Husaren]] und 2 reitenden Batterien mit insgesamt 9.379 Soldaten. Doch konnten im Juni 1813 erst 5.000 Mann aus Russland zum Kriegsschauplatz abgehen. Die russischen [[Zeughaus|Zeughäuser]] waren durch den Krieg erschöpft und konnten nur 1.500 Gewehre zur Verfügung stellen. Somit hatte nur etwa jeder dritte Soldat ein Gewehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Venzky, Seite 82&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gewehre waren nur ausgeliehen und mussten in Königsberg wieder abgegeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infanterie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Knoe11 7.jpg|mini|Soldat der 1. Infanterie-Brigade (links), Soldat der 2. Infanterie-Brigade (Mitte) und Jäger (rechts)]]&lt;br /&gt;
1. Bataillon – Kommandeur Capitain von Natzmer I&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Ferdinand von Natzmer (1780–1815), Gefallen bei [[Schlacht bei Ligny|Ligny]] Vgl. [[Wilhelm von Arentschildt#Familie]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 16. August 1813 Capitain [[Heinrich Johann von Schaper|von Schaper]]. Von Juli bis September 1812 in Reval errichtet. Die Mehrzahl der Soldaten waren Preußen, dazu kamen einige Holländer. Im April 1815 Übertritt in preußische Dienste als&lt;br /&gt;
1. Bataillon des Infanterieregiments Nr. 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Bataillon – Kommandeur Major von Fircks.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand von Fircks; † 1824 als Oberstleutnant&amp;lt;/ref&amp;gt; Errichtet September 1812 bis Februar 1813 in Walk. Das Bataillon bestand aus Preußen, Bayern und Holländern. Bildete ab April 1815 das 2. Bataillon im preußischen Infanterieregiment Nr. 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Bataillon – Kommandeur Oberstleutnant [[Wilhelm Gustav Friedrich Wardenburg|Wardenburg]], ab 17. Februar 1814 Capitain von Tiedemann I.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl von Tiedmann; † 1848, Oberst a.&amp;amp;nbsp;D.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bataillon wurde von Februar bis März 1813 in Mitau errichtet. Ab April 1815 als 2. Bataillon des Infanterieregiments Nr. 31 in preußischen Diensten. Die Soldaten kamen hauptsächlich aus den Kontingenten der kleineren deutschen Staaten sowie aus dem [[Königreich Westphalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Bataillon – Kommandeur: Major von Horn.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich von Horn, 1815 als Oberstleutnant pensioniert&amp;lt;/ref&amp;gt; Von März bis Mai 1813 in Königsberg errichtet. Bestand fast ausschließlich aus Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Bataillon – Kommandeur Capitain von Dobschütz.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Friedrich August von Dobschütz (1783–1869) [http://www.rheineahnen.de/listdoc/dobsch.htm]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebildet Mai bis Juni 1813 in Königsberg. Die Soldaten kamen aus verschiedenen deutschen Ländern, wobei es sich fast ausschließlich um Rekonvaleszenten handelte. Es gelang nie die militärische Zucht und Ordnung herzustellen. Am 11. Dezember 1813 wurde das Bataillon wegen Feigheit vor dem Feind aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Bataillon – Kommandeur: Capitain von Natzmer II.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Karl Wolf Albrecht von Natzmer (1783–1853), Oberst a. D.&amp;lt;/ref&amp;gt; Entstand in Landsberg/Warthe am 29. und 30. Juni 1813. Die Soldaten kamen aus dem königlich-sächsischen Regiment Prinz Maximilian und trugen vorerst weiter ihre sächsischen Uniformen. Übertritt in preußische Dienste im April 1815 als Füsilier-Bataillon des Infanterieregiments Nr. 31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. Bataillon – Kommandeur Major von Reiche. Wurde in Langenbielau und Dömitz von Juli bis Oktober 1813 errichtet. Das Bataillon bestand aus Deserteuren sowie aus Coburgern, Sachsen und Westfalen. Nach dem Übertritt in die preußische Armee Füsilier-Bataillon im Infanterie-Regiment Nr. 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Bataillon – Kommandeur: Capitain von Gregersdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand von Gregersdorf, aus Kurland; † 1823&amp;lt;/ref&amp;gt; Beginn der Errichtung des Bataillons ab September 1813 in Brandenburg. Wurde lediglich als Ersatzbataillon betrachtet, da es nie seine volle Stärke erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jägerkompanie – Kommandeur: Unterleutnant Müller I.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottlieb Müller; † 1833 als Oberförster in Ostrovo bei Posen&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Errichtung der Kompanie begann man im August 1812 in Reval. Abgeschlossen wurde die Bildung der Einheit erst im Januar 1813 in Borgo. Die Soldaten kamen aus Preußen. Ab dem 9. August 1813 bildete die Einheit den Stamm des 3. preußischen Jäger-Bataillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kavallerie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Knoe11 8.jpg|mini|Soldat des 1. Husaren-Regiments (links), Soldat des 2. Husaren-Regiments (Mitte) und Soldat der Reitenden Artillerie (rechts)]]&lt;br /&gt;
1. Husarenregiment – Kommandeur Oberstleutnant [[Alexander Wilhelm von der Goltz]]. Mit der Errichtung des Regiments begann man im August 1812 in Reval. Beendet wurde sie im Januar 1813 in Zarskoje Selo, nahe St. Petersburg. Die Soldaten kamen aus Ostpreußen, Litauen, Württemberg, Sachsen, Bayern, Kur- und Livland. Dazu kamen einige Deutsche aus St. Petersburg. Übernahme in die preußische Armee als 1. und 2. Schwadron des preußischen [[Ulanen-Regiment „Graf zu Dohna“ (Ostpreußisches) Nr. 8|Ulanen-Regiments Nr. 8]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Husarenregiment – Kommandeur Graf [[Friedrich Karl Emil zu Dohna-Schlobitten|Friedrich von Dohna I.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dohna I.&amp;quot; /&amp;gt; Gebildet in Mitau und Königsberg von Februar bis Mai 1813. Bestand zu einem großen Teil aus ehemaligen Infanteristen, darunter Holländer, Kroaten, Illyrier, Polen, Schweizer und Franzosen. Die deutschen Soldaten aus diesem Regiment wurden am 20. April 1815 in die 3. und 4. Schwadron des preußischen [[Ulanen-Regiment „Graf zu Dohna“ (Ostpreußisches) Nr. 8|Ulanenregiments Nr. 8]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artillerie ===&lt;br /&gt;
[[Chef des Stabes]] der Brigade: Oberstleutnant [[Eberhard Franz Ernst Friedrich Monhaupt|Monhaupt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. reitende Batterie – Kommandeur Premier-Leutnant Scheele&amp;lt;ref&amp;gt;(† 1841) als Major der 1. Artillerie-Brigade&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab dem 11. Oktober 1813 Premier-Leutnant Ramaër.&amp;lt;ref&amp;gt;ging in holländische Dienste&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Errichtung der Batterie wurde im August 1812 in Reval begonnen. Im Januar 1813 wurde sie in Pawlowsk beendet. Die Soldaten kamen fast ausschließlich aus der Infanterie. Im April 1815 in die preußische Armee als reitende Batterie Nr. 18 übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. reitende Batterie – Kommandeur: Premier-Leutnant von Tiedemann II. Errichtet in Königsberg von April bis Mai 1813. Auch hier waren die Soldaten fast ausschließlich ehemalige Infanteristen. Ab April in preußischen Diensten als reitende Batterie Nr. 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußbatterie – Kommandeur Capitain von Magino.&amp;lt;ref&amp;gt;aus Piemont&amp;lt;/ref&amp;gt; Errichtet in Barth von August bis Oktober 1813. Aufgelöst im August 1814.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parkkompanie der Artillerie wurde im April 1815 als Munitionskolonne Nr. 19 in die preußische Armee übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Angaben nach Venzky, Seite 86 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kämpfe ==&lt;br /&gt;
Am 6. Juli übernahm Großbritannien nach dem Vertrag von [[Peterswaldau]] die Versorgung der Russisch-Deutschen Legion und erwarb dadurch das Recht, deren Verwendung zu bestimmen. Nun übernahm [[Ludwig von Wallmoden-Gimborn]] den Befehl. Die britische Armee stellte zwar ausreichend viele Gewehre zur Verfügung, diese waren aber zum Teil reparaturbedürftig. Die Legion war noch im August 1813 so schlecht ausgerüstet, dass man bei einer Inspektion durch den schwedischen Kronprinzen einen Teil der Soldaten versteckte. Kanonen und Haubitzen wurden erst im September geliefert. Die Legion stieß an die [[Niederelbe]] vor und kämpfte in [[Mecklenburg]] und [[Holstein]]. Das einzige nennenswerte Gefecht, an dem die Legion teilnahm, war die [[Schlacht an der Göhrde]]. Später nahm sie an der Belagerung von [[Hamburg-Harburg|Harburg (Elbe)]] teil und marschierte weiter Richtung [[Niederlande]]. Mitte März 1814 überschritt sie den [[Rhein]] und kämpfte in [[Flandern]], um [[Antwerpen]] zu blockieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preußische Oberhoheit ==&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr aus Frankreich 1814 wurde die Legion von Preußen übernommen, wobei aber die Kollaborateure kritisch gesehen wurden. Am 2. Juni 1814 erfolgte die Umbenennung in Deutsche Legion. 1814 zog die Legion nach [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]] und nahm dann bis 1815 Quartier im [[Herzogtum Berg|Bergischen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auflösung ==&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr Napoleons von [[Elba]] am 26. Februar 1815 wurden die Soldaten in die [[Infanterie-Regiment „Graf Werder“ (4. Rheinisches) Nr. 30|Infanterieregimenter Nr. 30]] und [[Infanterie-Regiment „Graf Bose“ (1. Thüringisches) Nr. 31|31]], das [[Ulanen-Regiment „Graf zu Dohna“ (Ostpreußisches) Nr. 8|Ulanenregiment Nr. 8]] und in die 18. und 19. reitende [[Batterie (Militär)|Batterie]] in den Verband des [[Preußische Armee|preußischen Heeres]] übernommen.&lt;br /&gt;
Am 18. April 1815 wurde die Legion aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Aufarbeitung / Belletristik ==&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller [[Martin Selber]] verarbeitet die Geschichte der Russisch-Deutschen Legion in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Moorjäger&amp;#039;&amp;#039; (1989).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Gustav Friedrich Wardenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Infanterie-Regiment „Graf Werder“ (4. Rheinisches) Nr. 30]]&lt;br /&gt;
* [[Infanterie-Regiment „Graf Bose“ (1. Thüringisches) Nr. 31]]&lt;br /&gt;
* [[King’s German Legion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Schröder: Eitorf unter den Preußen, Heimatverein Eitorf 2002, ISBN 3-87710-321-9&lt;br /&gt;
* [[Barthold von Quistorp]]: &amp;#039;&amp;#039;Die kaiserlich-Russisch-Deutsche Legion.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1860, [http://books.google.de/books?id=uGBDAAAAcAAJ Digitalisat]&lt;br /&gt;
* (Richard) Putzki: &amp;#039;&amp;#039;Die Russisch-Deutsche Legion 1812–1814&amp;#039;&amp;#039;, Charlottenburg 1912.&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Venzky]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Russisch-Deutsche Legion in den Jahren 1811–1815&amp;#039;&amp;#039;, Otto Harrassowitz, Wiesbaden 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Russisch-Deutsche Legion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dohna I.&amp;quot;&amp;gt;Er wurde tatsächlich als Graf Dohna I. geführt sein Verwandter &amp;#039;&amp;#039;Helvetius von Dohna&amp;#039;&amp;#039; (* 13. März 1789; † 22. April 1821) war Dohna II.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Russischdeutsche Legion}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russisch-Deutsche Legion| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärischer Verband in den Koalitionskriegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärischer Verband (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiheitskämpfer (Napoleonische Zeit)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oldenburgische Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1815]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dostojewskij</name></author>
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