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	<title>Rusinowa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:57:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rusinowa&amp;diff=1542989&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Manha28 am 3. November 2025 um 09:40 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-03T09:40:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Rusinowa&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Reußendorf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wappen = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Stadt = Wałbrzych&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute = 45&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = 20&lt;br /&gt;
| Längengrad = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute = 20&lt;br /&gt;
| Längensekunde = 13&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner = &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum = &lt;br /&gt;
| OrtFläche = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 74&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = DB&lt;br /&gt;
| Straße1 = [[Wałbrzych]]–[[Kłodzko]]&lt;br /&gt;
| Schienen1 = &lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz = &lt;br /&gt;
}}[[Datei:Rusinowa.PNG|thumb|Rusinowa]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rusinowa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Reußendorf&amp;#039;&amp;#039; auch: &amp;#039;&amp;#039;Reußendorf b. Waldenburg&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der Großstadt [[Wałbrzych]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Waldenburg&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Rusinowa liegt im Osten des [[Waldenburger Bergland]]s. Nachbarorte sind Nowy Julianów (&amp;#039;&amp;#039;Neu Juliansdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, [[Dziećmorowice]], [[Zagórze Śląskie]] und Podlesie (&amp;#039;&amp;#039;Wäldchen&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten und Kamieńsk (&amp;#039;&amp;#039;Steingrund&amp;#039;&amp;#039;) sowie [[Jedlina-Zdrój]] im Süden. Südwestlich liegen der Stadtteil [[Dzietrzychów]] (&amp;#039;&amp;#039;Dittersbach&amp;#039;&amp;#039;) sowie die [[Burg Nowy Dwór|Burg Neuhaus]], westlich der Stadtteil Nowe Miasto (&amp;#039;&amp;#039;Neustadt&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Reußendorf wurde erstmals 1305 im [[Erzbistum Breslau|Breslauer]] [[Zehnt]]register „[[Liber fundationis episcopatus Vratislaviensis]]“ als „villa ottonis“ erwähnt. Für das Jahr 1361 ist ein Nickel von „Ottendorf“ belegt. Ab Ende des 14. Jahrhunderts bürgerte sich der Name „Reußendorf“ ein. Es gehörte zum Burgbezirk der [[Burg Grodno|Kynsburg]] im [[Herzogtum Schweidnitz]] und gelangte mit diesem zusammen 1368 an die [[Krone Böhmen]]. Für das Jahr 1493 ist es in einem Besitzverzeichnis der Familie von [[Czettritz]] enthalten. 1576 sind zwölf Bauern und 1601 der erste Hausweber belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 fiel Reußendorf zusammen mit fast ganz [[Schlesien]] an [[Preußen]]. 1765 begann die Steinkohlenförderung, die im Laufe der Zeit in den Gruben „Gnade Gottes“, „Hubert“, „Glück auf“, „Cäsar“ und „Bergrecht“ erfolgte. Nach der Neugliederung Preußens gehörte Reußendorf seit 1815 zur [[Provinz Schlesien]] und war ab 1816 dem [[Landkreis Waldenburg]] eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden blieb. 1818 bestand Reußendorf aus 839 Einwohnern und die Kolonie Neukraußendorf aus 193 Einwohnern. Anfang des 19. Jahrhunderts war das Schloss Reußendorf im Besitz eines Wolfgang Moritz von Krauhs (&amp;#039;&amp;#039;Crauß&amp;#039;&amp;#039;). Wirtschaftliche Bedeutung erlangte im 19. Jahrhundert die Hausweberei, die 1825 an 54 Webstühlen betrieben wurde. 1876 waren es nur noch 24 Webstühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1874 war die Landgemeinde Reußendorf Sitz des gleichnamigen Amtsbezirks, zu dem auch die Landgemeinde Steingrund (&amp;#039;&amp;#039;Kamieńsk&amp;#039;&amp;#039;) sowie der Gutsbezirk Reussendorf gehörten. 1933 erhielt Reußendorf Anschluss an die [[Waldenburger Kreisbahn]]. 1939 betrug die Zahl der Einwohner einschließlich Neukraußendorf 3.376. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Reußendorf 1945 wie fast ganz Schlesien an Polen und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Rusinowa&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde vertrieben. Die neuen Bewohner waren zum Teil Heimatvertriebene aus [[Ostpolen]]. 1950 wurde Rusinowa in die Stadt Wałbrzych eingemeindet. 1975–1998 gehörte Rusinowa zur [[Woiwodschaft Wałbrzych]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Zespół pałacowy, 1720-1730 Walbrzych ul. Bystrzycka 3 01.JPG|thumb|Das Schloss]]&lt;br /&gt;
* Das Schloss Reußendorf diente seit 1888 dem Porzellanfabrikanten Egmont Tielsch, dem Erben und Besitzer der Porzellan-Manufaktur [[Carl Tielsch|C. Tielsch &amp;amp; Co.]], als Familiensitz. Nach dem Übergang an Polen wurde es nach 1945 als Waisenheim und Schule genutzt. Im ehemaligen Schlossgarten befindet sich ein Freibad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Bartsch: &amp;#039;&amp;#039;Unvergessene Waldenburger Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Norden (Ostfriesland) 1969, S. 352–353.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rusinowa|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
*[http://www.territorial.de/ndschles/waldenbg/reussend.htm Amtsbezirk Reußendorf]&lt;br /&gt;
*[https://dolny-slask.org.pl/565156,Walbrzych,Rusinowa.html Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Wałbrzyski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1325638668}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Wałbrzych]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1305]]&lt;/div&gt;</summary>
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