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	<title>Rusca Montană - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T07:11:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rusca_Montan%C4%83&amp;diff=2572577&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ErikDunsing: Bild ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rusca_Montan%C4%83&amp;diff=2572577&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-25T04:06:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Rumänien&lt;br /&gt;
 |NameRumänisch        = Rusca Montană&lt;br /&gt;
 |NameDeutsch          = Rußberg&lt;br /&gt;
 |NameUngarisch        = Ruszkabánya&lt;br /&gt;
 |NameKroatischSerbisch= &lt;br /&gt;
 |Wappen               = ROU CS Rusca Montana CoA.png&lt;br /&gt;
 |lat_deg = 45.619985&lt;br /&gt;
 |lon_deg = 22.398721&lt;br /&gt;
 |Beschriftung         = &lt;br /&gt;
 |HistRegion           = Banat&lt;br /&gt;
 |Kreis                = Caraș-Severin&lt;br /&gt;
 |Gemeindeart          = Gemeinde&lt;br /&gt;
 |Gemeinde             = &lt;br /&gt;
 |Höhe                 = 880&lt;br /&gt;
 |Fläche               = 154.37&lt;br /&gt;
 |Gliederung           = Rusca Montană, [[Rușchița]]&lt;br /&gt;
 |Einwohner            = 1530&lt;br /&gt;
 |EinwohnerStand       = 1. Dezember 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;vz2021&amp;quot;&amp;gt;[https://www.recensamantromania.ro/rezultate-rpl-2021/rezultate-definitive-caracteristici-etno-culturale-demografice/ Volkszählung 2021 in Rumänien, &amp;#039;&amp;#039;Populația rezidentă după etnie&amp;#039;&amp;#039;], 1. Dezember 2021 (rumänisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl         = 327320&lt;br /&gt;
 |Bürgermeister        = Adorian Solomonesc&lt;br /&gt;
 |BürgermeisterStand   = 2020&amp;lt;ref&amp;gt;[https://prezenta.roaep.ro/locale27092020/romania-pv-final Angaben bei prezenta.roaep.ro], abgerufen am 3. März 2021 (rumänisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Partei               = PSD&lt;br /&gt;
 |AnschriftStraße      = Str. Principală, nr. 450&lt;br /&gt;
 |AnschriftOrt         = loc. Rusca Montană, jud. Caraș-Severin, RO–327320&lt;br /&gt;
 |Webpräsenz           = primariaruscamontana.ro/&lt;br /&gt;
 |Stadtfest            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rusca Montana jud Caras-Severin.png|mini|Lage der Gemeinde Rusca Montană im Kreis Caraș-Severin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rusca Montană&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Rußberg&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Russberg&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ruskberg&amp;#039;&amp;#039;}}, {{huS|Ruszkabánya}}) ist eine Gemeinde im [[Kreis Caraș-Severin]] in der Region [[Banat]] in [[Rumänien]]. Zur Gemeinde Rusca Montană gehört auch das Dorf [[Rușchița]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Rusca Montană liegt im Nordosten des Kreises Caraș-Severin, am Fuße des [[Poiana-Ruscă-Gebirge]]s und wird von dem Fluss &amp;#039;&amp;#039;Bistra&amp;#039;&amp;#039; durchquert. Rusca Montană befindet sich an der Landstraße DJ&amp;amp;nbsp;684 und ist 16&amp;amp;nbsp;Kilometer von [[Oțelu Roșu]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbarorte ==&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST =[[Nădrag]]&lt;br /&gt;
| NORD =[[Rușchița]]&lt;br /&gt;
| NORDOST =[[Toplița]]&lt;br /&gt;
| WEST =[[Știuca]]&lt;br /&gt;
| OST =[[Poiana-Ruscă-Gebirge]]&lt;br /&gt;
| SUED =[[Voislova]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =[[Băuțar]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST =[[Oțelu Roșu]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgründung und Ansiedlung ===&lt;br /&gt;
Die Gründung des Ortes Rusca Montană geht mit der Gründung der Bergbau und Metallurgie-Gesellschaft „Ohababisztrai kohótársulat“ der Familien Hoffmann und Maderspach einher. Die beiden Familien pachteten für 100 Jahre die Wälder und Industrieanlagen von der ungarischen Königlichen Schatzkammer. Im Jahr 1762 wurde das Gebiet um Rusca Montană der habsburgischen [[Banater Militärgrenze|Militärgrenze]] einverleibt; die Ortschaft erhielt eine Militärverwaltung. Die amtliche Ortsbezeichnung war &amp;#039;&amp;#039;Rußberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bergleute, Waldarbeiter und Arbeiter der metallurgischen Öfen wurden Ende des 18. Jahrhunderts durch Zuwanderung aus der heutigen [[Slowakei]] und aus [[Österreich]], aber auch durch Binnenwanderung aus der Gegend um [[Oravița]], [[Anina|Steierdorf]], [[Reșița]] und [[Bocșa]] angesiedelt. Später kamen noch Ansiedler aus dem [[Sudetenland]] und [[Italien]] hinzu. Die rumänische Bevölkerung kam teilweise aus [[Siebenbürgen]], aus der [[Hațeg|Hatzeger]] Gegend, teilweise aus den umliegenden Dörfern des Banats. Die Protestanten, die in [[Oțelu Roșu|Ferdinandsberg]] auch heute noch eine Kirche haben, kamen aus [[Württemberg]] und [[Baden (Land)|Baden]]. Sie wurden von den Eigentümern der [[Eisenhammer|Hammerwerke]] angesiedelt. Mit der Gründung der katholischen Pfarrei 1806 ist auch die Gründung der ersten Schule zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Österreichisch-Ungarischer Ausgleich|Österreichisch-Ungarischen Ausgleich]] (1867) wurde das Banat dem [[Königreich Ungarn]] innerhalb der [[Österreich-Ungarn|Doppelmonarchie Österreich-Ungarn]] angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das [[Gesetz zur Magyarisierung der Ortsnamen (Ga. 4/1898)]] umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Seewann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Deutschen in Ungarn&amp;#039;&amp;#039;, Band 2 1860 bis 2006, Herder-Institut, Marburg 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der amtliche Ortsname war &amp;#039;&amp;#039;Ruszkabánya&amp;#039;&amp;#039;. Die ungarischen Ortsbezeichnungen blieben bis zur [[Verwaltungsreform von 1923 im Königreich Rumänien]] gültig, als die rumänischen Ortsnamen eingeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Vertrag von Trianon]] am 4. Juni 1920 hatte die [[Banat#Zwischenkriegszeit|Dreiteilung des Banats]] zur Folge, wodurch &amp;#039;&amp;#039;Rusca Montană&amp;#039;&amp;#039; an das [[Königreich Rumänien]] fiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Revolutionsjahre 1848/49 ===&lt;br /&gt;
Schon im Jahre 1848 übernahmen kurzzeitig ungarische Revolutionäre die Herrschaft in der Gegend. Im April 1849 gab es Kämpfe im ganzen Bistratal. Ein Teil der ungarischen revolutionären Truppen, unter Befehl von General [[Józef Bem]], versuchte durch das &amp;#039;&amp;#039;Eiserne Tor&amp;#039;&amp;#039; von Siebenbürgen ins Banat einzumarschieren. Es gelang ihnen die Kompanien Nr. 23 und Nr. 25 des &amp;#039;&amp;#039;Rumänischen-Banater Grenzregiments Nr. 13&amp;#039;&amp;#039; in Richtung [[Caransebeș]] zurückzudrängen. Die rumänische Bevölkerung von &amp;#039;&amp;#039;Valea Mare&amp;#039;&amp;#039; (heute [[Valea Bistrei]]) und [[Marga (Caraș-Severin)|Marga]] hat den Revolutionären Widerstand geleistet. Die Aufständischen benannten [[Ferdinandsberg]] nach dem polnisch-ungarischen General Bem in &amp;#039;&amp;#039;Bemhegy&amp;#039;&amp;#039; um. In Rusca Montană wurden für die revolutionären ungarischen Truppen kleinere Kanonen und Kugeln gegossen. Am 23. August 1849, nachdem die kaiserlichen Truppen die Region wieder unter Kontrolle hatten, wurde Franziska Maderspach, Mitbegründerin der Bergbau und Metallurgie-Gesellschaft in Rusca Montană auf Befehl des Feldmarschalls Haynau mit 25 bis 25 Stockschlägen nackt, öffentlich durch Rittmeister Anton Gröber bestraft. Ihr Ehemann, [[Károly Maderspach]], beging am selben Tag, aus Scham, Selbstmord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Gebrüder Hofmann und Károly Maderspach&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Geschichte der Eisenbrücken in Ungarn&amp;#039;&amp;#039;. 1917. In: Conrad Matschoß: [https://books.google.com.au/books?id=pVN9BwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA83 &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Technik und Industrie. Jahrbuch des Vereines Deutscher Ingenieure&amp;#039;&amp;#039;.] Siebenter Band, Springer-Verlag, 2013, ISBN 3-66240-240-8, S.&amp;amp;nbsp;81–83.&amp;lt;/ref&amp;gt; gründeten bereits 1787 gemeinsam die Bergbau und Metallurgie-Gesellschaft „Ohababisztrai kohótársulat“. Um 1850 wurde das ganze Areal von dem Unternehmen „Erste Banater Bergbauindustrie“ in Besitz genommen. 1894 wurden hier drei Hammerwerke betrieben. Diese produzierten Hammer, Vorschlaghammer, Picken, Hauen, Äxte, Schaufeln, die nach Rumänien, Bulgarien und Serbien exportiert wurden. Im Jahre 1894 gab es in Rusca Montană ein Post- und Telegraphenamt, eine Arztpraxis mit Apotheke, sowie eine „Rote-Kreuz-Station“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruscita- Innere des Steinbruchs - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 032984g.jpeg|mini|hochkant|Steinbruch in Rușchița, 1942]]&lt;br /&gt;
Die Gegend um Rusca Montană ist durch die Berge, die Natur, die Geschichte des Bistratals, des Marmorsteinbruchs ein wahrer touristischer Anziehungspunkt. Schon im 19. Jahrhundert und noch vor 1948 kamen oft Besucher aus [[Ungarn]] und später auch aus [[Timișoara|Temeswar]] nach Russberg zum Wandern in den Wäldern und in den Bergen und zur Erholung bei Familien auf dem Land. Einige von den alten Schmelzöfen, die noch im Lozna-Tal, in den Wäldern und in Rușchița zu sehen sind, können ebenfalls eine wichtige Anziehungskraft auf Touristen ausüben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Touristendenkmal&amp;#039;&amp;#039; (welches jedes Jahr im August in einem Festakt gefeiert wird), ein Unikat in der Gegend und vielleicht sogar in ganz Europa (eine Kopie wurde nach 2005 in [[Poiana Mărului (Caraș-Severin)|Poiana Mărului]] errichtet), wurde 1936 bei der Einfahrt in die Ortschaft Rusca Montană aufgestellt. Die Natur und die Wälder bieten reiche Möglichkeiten für Jagd, Fischfang und Wanderungen im Naturparkreservat „Pleşu“. Ein Novum ist auch das „Peter Pan“-Museum in Rusca Montană.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarreien und Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Die Römisch-katholische Kirche „Heiliger Bernhard von Clairveaux“ wurde 1850–1855 von der Gesellschaft „Eisen- und Gruben A.G.“ aus [[Brașov|Kronstadt]] erbaut. Der [[Schematismus (Organisation)|Schematismus]] von 1847 spricht schon im selben Jahr von einer dem Heiligen Bernhardt geweihten Kirche. &lt;br /&gt;
Die neue Kirche wurde 1863 durch Bischof [[Sándor II. Bonnaz|Alexander Bonnaz]] konsekriert. Das Gemäuer der Kirche besteht vorwiegend aus Stein und weniger aus Ziegel. Sie ist die einzige Kirche im [[Bistum Timișoara]] und im Banat, die dem Heiligen Bernhard geweiht wurde. Bemalt wurde die Kirche im Jahre 1900 von einem Wiener Maler, dem der Rußberger Karl Tiefenbeck, bei den Arbeiten zur Seite stand. Das Gemälde des Hauptaltars stellt den Heiligen Bernhard dar und wurde 1888 von dem Maler &amp;#039;&amp;#039;Emil Hoffmann&amp;#039;&amp;#039; angefertigt. Die Nebenaltäre stellen die Himmelfahrt der Muttergottes Maria, die Heilige Barbara, Schutzpatronin der Bergleute, den Heiligen Florian, Schutzpatron des einstmaligen Russberger Hammerwerks, und den Heiligen Wendelin, Schutzpatron der Viehzüchter und der Tiere, dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein sehr interessantes Element in der Kirche ist die Treppe, die von der [[Sakristei]] zur [[Kanzel]] und zum [[Oratorium]] führt und aus in Spiralform montierten Gusseisenteilen besteht. Die [[Orgel]] wurde im Atelier von &amp;#039;&amp;#039;Anton Dangl&amp;#039;&amp;#039; in [[Arad (Rumänien)|Arad]] 1863 gebaut. Drei Glocken sind im Turm zu finden, von denen die älteste (1825) der Muttergottes Maria geweiht ist. Die Pfarrei wurde schon 1808 auf Initiative der &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Bergkammer&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Seitdem und bis in die 1970er Jahre führte sie eigene [[Matrikel]]bücher. Die &amp;#039;&amp;#039;Königliche Bergkammer&amp;#039;&amp;#039; übte dementsprechend bis 1817 auch die Patronatsrechte aus. In der Zeitspanne 1817–1827 wurde Russberg der Pfarrei [[Caransebeș]] einverleibt. Ab 1827 erlangte die metallurgische Gesellschaft der Familien Hoffmann und Maderspach die Neuaktivierung der Pfarrei und übte selber die Patronatsrechte aus. Ab dem 1. Januar 1992 wurde die Pfarrei aufgelöst; nun fungiert sie als Filiale der Pfarrei Ferdinandsberg. Pfarr-Administrator &amp;#039;&amp;#039;Călin Ciocian&amp;#039;&amp;#039; (seit Sommer 2009), aus Ferdinandsberg, kommt jeden zweiten Sonntag um den Gottesdienst für die Russberger Gläubigen zu zelebrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rumänisch-orthodoxe Kirche ===&lt;br /&gt;
Die Rumänisch-orthodoxe Pfarrkirche „Ausgießung des Heiligen Geistes“ (Pogorârea Sfântului Duh), führt eigene Matrikelbücher seit 1823. Die orthodoxe Kirche von Russberg wurde 1858 gebaut, zur selben Zeit mit der katholischen. Damals leitete Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Nicolae Velovan&amp;#039;&amp;#039; die Gemeinde. Die Innenmalerei datiert aus dem Jahre 1913 und wurde vom Maler &amp;#039;&amp;#039;Nicolae Popoviciu&amp;#039;&amp;#039; ausgeführt. Im Jahre 1845 zählte die orthodoxe Gemeinde 925 Seelen, 200 kirchlich verheiratete Paare und 56 Schüler. Die Kirche wurde erst im Jahre 1937 vom damaligen Karansebescher Bischof &amp;#039;&amp;#039;Vasile Lăzărescu&amp;#039;&amp;#039; feierlich konsekriert. Seit 1997 fungiert hier als Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Sorin Adrian Toma&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man verzeichnet in Rusca Montană auch je ein [[Baptisten|baptistisches]] und ein [[Pfingstbewegung|pfingstlerisches]] Gebetshaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte nur Personen mit einem Artikel in der de:WP, ansonsten nur mit Einzelnachweis eintragen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- CHRONOLOGISCHE Sortierung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ferdinand Hoffmann (1774–1833), Mitbegründer von Rusca Montană; Namensgeber von [[Oțelu Roșu|Ferdinandsberg]]&lt;br /&gt;
* Karl Anton Maderspach (1791–1849), Miteigentümer des Eisenbergwerks&lt;br /&gt;
* Franz Vuchetich (1811–1889), Pfarrer&lt;br /&gt;
* Josef Pančič (1814–1888), Arzt, Botaniker, Naturforscher&lt;br /&gt;
* [[Karl Hofmann (Geologe)|Karl Hofmann]] (1839–1891), Geologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* Stefan Velovan (1852–1932), Professor und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Paula Ronay]] (1893–1978), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* Nikolaus Schwarz (1900–1975), Ehrendechant, Pfarrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rusca Montană, Caraș-Severin|Rusca Montană}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ghidulprimariilor.ro/business.php/PRIMARIA-RUSCA-MONTANA/44076/ Rusca Montană bei ghidulprimariilor.ro]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Kreis Caraș-Severin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1179209370|VIAF=4358155191936382440001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rusca Montana}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Banat (Rumänien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ErikDunsing</name></author>
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