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	<title>Rus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Taurus65 am 28. November 2025 um 13:37 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kievan Rus in 1237 (en).svg|mini|hochkant=1.5|Karte der Rus zum Zeitpunkt der Mongoleninvasion 1237]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostslawische Sprachen|ostslawisch]] Русь, [[Griechische Sprache|griechisch]] Ρωσία &amp;#039;&amp;#039;Rossía,&amp;#039;&amp;#039; [[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;Russia&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Ruthenia,&amp;#039;&amp;#039; im früheren deutschen Sprachgebrauch &amp;#039;&amp;#039;Russland,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Donnert: &amp;#039;&amp;#039;Das Kiewer Russland: Kultur und Geistesleben vom 9. bis zum beginnenden 13. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Urania-Verlag, 1983.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Ruthenien]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Reußen (historischer Begriff)|Reußen]])&amp;#039;&amp;#039; ist ein historisches Gebiet in [[Osteuropa]]. Der Name stammt vom [[Rus (Volk)|Volk der Rus]], aus dem die [[Rurikiden]]-Dynastie hervorging, die das Gebiet ab dem 9. Jahrhundert unter ihrer Herrschaft vereinigte. Er wird heute überwiegend vom nordischen &amp;#039;&amp;#039;roðr&amp;#039;&amp;#039; für „Ruderer“ hergeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;E. A. Melnikowa und Vladimir Jakovlevič Petrukhin: &amp;#039;&amp;#039;The origin and evolution of the name „Rus“. The Scandinavians in Eastern-European ethno-political processes before the 11th century.&amp;#039;&amp;#039; Thor 23 1991, S.&amp;amp;nbsp;207&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Folgenden bezeichnete dieser Begriff bis in die [[Neuzeit]] das Gebiet der [[Ostslawen]]. Trotz der politischen Teilung spielte der Bezug auf die Rus als [[Orthodoxe Kirchen|orthodoxem]] Kulturraum viele Jahrhunderte lang eine große Rolle in den Titeln und den Territorialansprüchen der weltlichen und geistlichen Herrscher (siehe „[[der ganzen Rus]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff ==&lt;br /&gt;
=== In der deutschen Sprache ===&lt;br /&gt;
Der Begriff Rus ist im Deutschen eine in der jüngeren Zeit gebräuchliche direkte Übername aus den [[Ostslawische Sprachen|ostslawischen Sprachen]]. In den historischen deutschen Quellen des Mittelalters und der Neuzeit ist häufig von &amp;#039;&amp;#039;Reußen&amp;#039;&amp;#039; oder von &amp;#039;&amp;#039;Russland&amp;#039;&amp;#039; die Rede, wobei der zweite Begriff nicht nur eine politische Bedeutung besaß (unabhängiges [[Zarentum Russland]] ab der Herrschaftszeit [[Iwan III. (Russland)|Iwans III.]], später [[Russisches Kaiserreich]]), sondern auch eine, die den gesamten ostslawischen Raum umfasste. Ab dem 19. Jahrhundert nutzte man mit [[Ruthenien]] (einer aus dem [[Latein]]ischen entlehnten Namensvariation der Rus) einen weiteren Begriff, den man vor allem zur Differenzierung der Ostslawen nutzte und den man Russland als dem Gebiet der Groß-[[Russen]] entgegensetzte. Das gängige Adjektiv zur Rus ist russisch, was jedoch keine ausschließliche Kontinuität zu den heutigen (Groß-)Russen bedeutet.&lt;br /&gt;
In der Forschung wird der zeitgenössische Begriff Rus&amp;#039; verwendet und nicht wie früher der Begriff Russland (Rossija). Seine Bevölkerung wird ebenfalls als Rus’ bezeichnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kappeler&amp;quot;&amp;gt; [[Andreas Kappeler]]: [https://zeitschrift-osteuropa.de/site/assets/files/37313/oe210706.pdf &amp;#039;&amp;#039;Revisionismus und Drohungen. Vladimir Putins Text zur Einheit von Russen und Ukrainern&amp;#039;&amp;#039;], [[Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In den ostslawischen Sprachen ===&lt;br /&gt;
Das Wort Rus wird in der modernen [[Russische Sprache|russischen Sprache]] mittlerweile eher im historischen und poetischen Kontext verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.culture.ru/s/vopros/rossiya/ Как возникли и что исторически означали слова «Русь», «русский», «Россия»], Culture.ru, abgerufen am 2. März 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Eigenbezeichnung des Landes wird in Russland ca. ab dem 17. Jahrhundert das griechische Pendant &amp;#039;&amp;#039;Rossija&amp;#039;&amp;#039; verwendet, wohingegen die Bezeichnung der russischen Sprache (русский язык) und des russischen Volkes (русский народ) direkt von der Rus herkommt. Das Wort Rus steckt auch im Landesnamen [[Belarus]] (Weiße Rus bzw. Weißrussland). Noch bis ins 20. Jahrhundert ging das [[Ethnonym]] der [[Ukrainer]] auf die Rus zurück ([[Ruthenen]], [[Kleinrussland|Kleinrussen]]). Die historische allgemeine ostslawische Selbstbezeichnung [[Russinen]] (русини, русины) ist nur als Selbstbezeichnung einer kleinen distinkten ethnischen Gruppe in den [[Karpaten]] erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den russischen Orthodoxen existiert seit dem 16. Jahrhundert das religiös-philosophische Konzept der [[Heilige Rus|Heiligen Rus]], das dem Konzept des [[Drittes Rom|Dritten Roms]] nahesteht. Die poetische Dimension des Wortes Rus fand auch in der [[Hymne der Sowjetunion|sowjetischen Hymne]] von 1943 und auch in der Variante von 1977 ihren Ausdruck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem lang=&amp;quot;ru&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:2em; float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Союз нерушимый республик свободных&lt;br /&gt;
Сплотила навеки Великая &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Русь.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Да здравствует, созданный волей народов,&lt;br /&gt;
Единый, могучий Советский Союз!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em; float:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die unzerbrechliche Union der freien Republiken&lt;br /&gt;
vereinigte für die Ewigkeit die große &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rus.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Es lebe, geschaffen durch den Willen der Völker&lt;br /&gt;
die einige, mächtige Sowjetunion!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Владимир 01.JPG|mini|[[Mariä-Entschlafens-Kathedrale (Wladimir)|Mariä-Entschlafens-Kathedrale]] in [[Wladimir (Russland)|Wladimir]] (1158–1160; [[Zentralrussland]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Volodymyr-Volynskyi Volynska-complex Cathedral of the Dormition of the Theotokos-1.jpg|mini|[[Mariä-Entschlafens-Kathedrale (Wolodymyr)|Mariä-Entschlafens-Kathedrale]] in [[Wolodymyr (Stadt)|Wolodymyr]] (1156–1160; [[Westukraine]])]]&lt;br /&gt;
Im 9. Jahrhundert entstand aus der Vereinigung der nördlichen Rus-Gebiete um [[Nowgorod]], die unter der Herrschaft [[Rjurik]]s und seines Geschlechts standen, und der südlichen Gebiete um [[Kiew]], die von [[Askold und Dir]] regiert wurden, ein bedeutendes Großreich, das den [[Weg von den Warägern zu den Griechen]] kontrollierte. Da seine Hauptstadt ab 882 Kiew wurde, wurde von den Historikern die Bezeichnung [[Kiewer Rus]] geprägt, um die Epoche in der Geschichte der Rus zu kennzeichnen, in der Kiew ihr politisches Zentrum war. Nach der griechisch-orthodoxen [[Christianisierung der Rus]] im Jahre 988 erlebte das Reich eine Blütezeit. Allerdings setzte ab der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts der Prozess der [[feudale Zersplitterung|feudalen Zersplitterung]] ein, der von zahlreichen Feudalfehden begleitet wurde und etliche [[russische Fürstentümer]] hervorbrachte. Kiew blieb zwar die größte Stadt und das symbolische und spirituelle Zentrum der Rus (weswegen man noch bis 1240 von Kiewer Rus spricht), wurde jedoch zunehmend zum Streitobjekt der verschiedenen Rurikiden-Linien ([[Fürstentum Smolensk|Smolensk]], [[Fürstentum Tschernigow|Tschernigow]], [[Wladimir-Susdal]], [[Halytsch-Wolhynien]]), die ihre eigenen Fürstentümer zu den eigentlichen politischen Zentren ausbauten. Vor dem Hintergrund der häufigen Kriege um Kiew migrierte ein bedeutender Teil der Bevölkerung aus dem [[Dnepr]]-Gebiet nach Nordosten (siehe [[slawische Kolonisierung der nordöstlichen Rus]]). Einer verbreiteten Theorie zufolge entstand ab dem 12. Jahrhundert aus der Verschmelzung der verschiedenen slawischen und nicht-slawischen Stämme, deren Namen um diese Zeit aus den Chroniken verschwinden, das sogenannte [[Altrussisches Volk|altrussische Volk]] (древнерусская народность), im [[Igorlied]] &amp;#039;&amp;#039;Russitschi&amp;#039;&amp;#039; (русичи) genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigen innerrussischen Kriege begünstigten im 13. Jahrhundert die [[mongolische Invasion der Rus]], die weite Teile der Rus verheerte und lediglich die nordwestlichen Fürstentümer ([[Republik Nowgorod|Nowgorod]], [[Fürstentum Polozk|Polozk]] und Smolensk) aussparte. Die Mongolen ließen die russischen Fürstentümer als politische Einheiten bestehen, errichteten aber ein System erdrückender politischer Abhängigkeit. So mussten die russischen Fürstentümer immense Tributzahlungen entrichten, Kriegerkontingente für die militärische Unternehmungen der Mongolen bereitstellen und die Hierarchie der eigenen Fürsten vom Khan der [[Goldene Horde|Goldenen Horde]] bestimmen lassen. Das Gebiet um Kiew wurde noch stärker verwüstet, als andere Gebiete der Rus. [[Maximos (Metropolit)|Maximos]], der Metropolit von Kiew, zog am Ende des 13. Jahrhunderts nach [[Wladimir (Russland)|Wladimir]] um (wenig später kam der Metropolitensitz nach [[Moskau]]). Zu den Großfürsten machte der Khan vor allem die Fürsten von Wladimir-Susdal. Mit Halytsch-Wolhynien entstand im Westen der Rus ein weiteres relativ mächtiges Fürstentum. Fürst [[Daniel Romanowitsch]] von Galizien ließ sich 1256 vom Papst zum „König der Rus“ ([[Rex Russiae]]) krönen. Nowgorod konnte indes die Expansion der Schweden und des [[Deutscher Orden|deutschen Ritterordens]] abwehren.&lt;br /&gt;
[[Datei:Russia Mercator 1595.jpg|mini|links|Die Karte Russlands von [[Gerhard Mercator]] um 1595. Als „Russia“ sind nicht nur die [[Großrussland|großrussischen]] Gebiete gekennzeichnet, sondern auch die Gebiete um [[Lemberg]] ([[Rotreußen]])]]&lt;br /&gt;
Der westliche Teil der Rus gelangte ab dem 14. Jahrhundert in den Machtbereich des expandierenden [[Großfürstentum Litauen|Großfürstentums Litauen]], das innerhalb von ca. 100 Jahren auf militärischen und nicht-militärischen Wegen riesige Gebiete unterwarf und die rivalisierende Goldene Horde in der [[Schlacht am Blauen Wasser]] besiegte. Das [[Königreich Polen]] sicherte sich nach dem Aussterben der Rurikiden in Halytsch-Wolhynien die Herrschaft über [[Galizien]]. Die [[Karpatenukraine|transkarpatischen]] Gebiete der Rus gingen an das [[Königreich Ungarn]], die [[Bukowina]] und [[Pokutien]] an das [[Fürstentum Moldau]]. So verloren Teile der Rus ihre Eigenstaatlichkeit und gelangten für mehrere Jahrhunderte in den Machtbereich verschiedener äußerer Akteure. Einen interessanten Einblick in die politische Landschaft des späten 14. Jahrhunderts gibt die „[[Liste der fernen und nahen russischen Städte]]“, ein wiederkehrender Anhang altrussischer Chroniken. Die Liste bezeugt zeitgleich, dass ein gemeinsames Bewusstsein der Ostslawen trotz der politischen Teilung erhalten blieb. Auch die gesamtrussiche Metropolie der orthodoxen Kirche blieb bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts ein konsolidierender Faktor, bis die litauischen Fürsten die Abspaltung einer neuen Kiewer Metropolie von Moskau erzwangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu den Gebieten im Südwesten entstand im Nordosten der Rus am Ende des 15. Jahrhunderts unter dem Moskauer Großfürsten [[Iwan der Große|Iwan dem Großen]], einem Rurikiden, ein zentralisiertes und unabhängiges [[Geschichte Russlands #Festigung der Selbstherrschaft der Moskauer Großfürsten|Russisches Reich]], das die Oberherrschaft der Goldenen Horde abschüttelte. Es sah sich als Erbe sowohl der Kiewer Rus als auch des untergegangenen [[Byzantinisches Reich|Byzantinischen Reiches]] (Moskau als „Drittes Rom“) und stand in scharfer Rivalität um die Gebiete der Rus mit dem katholischen Großfürstentum Litauen (siehe [[Russisch-Litauische Kriege]]), später mit der [[Polen-Litauen|Polnisch-Litauischen Adelsrepublik]] (siehe [[Russisch-Polnische Kriege]]). In diese Zeit der Dualität fällt einer Theorie zur Folge die Aufspaltung des altrussischen Volkes in den russischen und in den „[[Ruthenen|ruthenischen]]“ Teil sowie die sprachliche Auseinanderentwicklung des [[Russische Sprache|Russischen]] und des [[Ruthenische Sprache|Ruthenischen]]. Die ethnische und sprachliche Ausdifferenzierung der [[Belarussen]] und der [[Ukrainer]] verbindet man mit der Zeit nach der [[Union von Lublin]] 1569, als sich die Belarussen im litauischen und die Ukrainer im polnischen Teil des Reiches als distinkte Gruppen entwickelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Union von Brest]] 1596, die eine Vereinigung der katholischen und der orthodoxen Kirche innerhalb Polen-Litauens und die Anerkennung des Papstes durch die Orthodoxen vorsah, rebellierte ein großer Teil der Orthodoxen gegen diese Entscheidung und begann sich Russland anzunähern. Der konfessionelle Kampf bereitete den Boden für die Wahrnehmung des russischen Zaren als Beschützer der Orthodoxie und den [[Vertrag von Perejaslaw]] 1654, als Kiew und ein Teil des [[Hetmanat]]s der [[Saporoger Kosaken]] die Oberhoheit Russlands anerkannte. Im Zeichen der „[[Sammlung der russischen Erde]]“, die Moskau seit dem 14. Jahrhundert betrieb, standen auch die [[Polnische Teilungen|Polnischen Teilungen]], die Besetzung [[Galizien]]s im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und die [[sowjetische Besetzung Ostpolens]] 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Rotreußen]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzreußen]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinrussland]]&lt;br /&gt;
* [[Großrussland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sverrir Jakobsson, Thorir Jonsson Hraundal, Daria Segal: &amp;#039;&amp;#039;The making of the Eastern Vikings. Rus&amp;#039; and Varangiansin the Middle Ages&amp;#039;&amp;#039; (= Medieval identities: socio-cultural spaces, Bd. 12). Brepols, Turnhout 2023, ISBN 978-2-503-60671-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ingmar Jansson: &amp;#039;&amp;#039;Skandinavien, Baltikum och Rus’ under vikingatiden.&amp;#039;&amp;#039; In: Det 22. nordiske historikermøte. Rapport I: &amp;#039;&amp;#039;Norden og Baltikum.&amp;#039;&amp;#039; Oslo 1994.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Kunstmann (Slawist)|Heinrich Kunstmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Slaven.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-515-06816-3 (Anm.: Iranische Theorie).&lt;br /&gt;
* E. A. Melnikowa und Vladimir Jakovlevič Petrukhin: &amp;#039;&amp;#039;The origin and evolution of the name „Rus“. The Scandinavians in Eastern-European ethno-political processes before the 11th century.&amp;#039;&amp;#039; Thor 23 1991. [Tor: meddelanden från Institutionen för Nordisk Fornkunskap vid Uppsala Universitet / Institutionen för Arkeologi, Saerskilt Nordeuropeisk, Uppsala Universitet; Statens Humanistika Forskningsrad. – Uppsala [unter anderem]: Almqvist &amp;amp; Wiksell 1.1948–1930.1998/99(2000); damit Ersch. eingest.]&lt;br /&gt;
* Peter Sawyer: &amp;#039;&amp;#039;Kings and Vikings.&amp;#039;&amp;#039; London 1982.&lt;br /&gt;
* Peter Sawyer: &amp;#039;&amp;#039;Coins and commerce.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sigtuna Papers. Proceedings of the Sigtuna symposium on Viking Age coinage 1989 Stockholm.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Schramm (Historiker)|Gottfried Schramm]]: &amp;#039;&amp;#039;Altrusslands Anfang.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg 2002, ISBN 3-7930-9268-2.&lt;br /&gt;
* {{RGA|25|609|619|Rus und Russland|Gottfried Schramm, Marcin Woloszyn}}&lt;br /&gt;
* Alexander Sitzmann: &amp;#039;&amp;#039;Nordgermanisch-ostslavische Sprachkontakte in der Kiever Rus&amp;#039; bis zum Tode Jaroslavs des Weisen.&amp;#039;&amp;#039; Edition Praesens, Wien 2003 (= WSS 6). ISBN 3-7069-0165-X.&lt;br /&gt;
* Håkon Stang: &amp;#039;&amp;#039;The Naming of Russia.&amp;#039;&amp;#039; Meddelelser, Nr. 77. University of Oslo Slavisk-baltisk Avelding, Oslo 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.britannica.com/topic/Rus Artikel über die Rus] in der [[Encyclopædia Britannica]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische europäische Ethnie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Landschaft oder Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kiewer Rus| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rurikiden|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ur- und Frühgeschichte (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waräger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturraum in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Kulturraum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Taurus65</name></author>
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