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	<title>Rurich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;M2k~dewiki: /* Einleitung */ +</title>
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		<updated>2025-01-18T15:15:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; +&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stadtteil. Zum Politiker siehe [[Hermann von Hompesch-Rurich]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Rurich&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hückelhoven&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/0/48/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/16/17/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   =&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 605&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerHueckelhoven&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41836&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02462&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Position rurich.gif&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Position des Ortsbereichs Rurich im Stadtgebiet Hückelhoven&lt;br /&gt;
| Bild                   = Rurich2.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Rurich&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rurich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Hückelhoven]] im [[Kreis Heinsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Rurich liegt im Südosten des [[Kreis Heinsberg|Kreises Heinsberg]]. Nachbarorte sind [[Baal (Hückelhoven)|Baal]], [[Brachelen]] und [[Körrenzig]] (Stadt [[Linnich]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Westlich des Dorfes fließen die [[Rur]] und der [[Malefinkbach]]. Letzterer verläuft von [[Körrenzig]] kommend am Schloss und dem Dorf vorbei, er mündet schließlich in die Rur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Erster urkundlicher Nachweis war eine Verkaufsurkunde vom Januar 1248, in der Egebrecht und Wilhelm von Rurich erwähnt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodor Josef Lacomblet: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch für die Geschichte des Niederrheins.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1840–1858, Band II, S. 257ff. Nr. 464.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine wenig westlich des Ortes gefundene Scherbe einer Fußschale der Zeit um 600 n.&amp;amp;nbsp;Chr. könnte jedoch anzeigen, dass der Ort bereits wesentlich älter ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Siegmund, &amp;#039;&amp;#039;Merowingerzeit am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Rheinische Ausgrabungen 34. Rheinland-Verlag. Köln 1998, S. 400.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem Mittelalter gehörte Rurich zum Gerichtsbezirk Körrenzig im [[Herzogtum Jülich]]. Von 1794 bis 1814 war das Rheinland von Frankreich besetzt. In diesem Zeitraum wurde 1797 Rurich der neugebildeten Munizipalität Körrenzig im Kanton [[Linnich]] zugeteilt, drei Jahre später wurde dann die [[Mairie]] (Bürgermeisterei) Körrenzig gebildet. Nach dem Abzug der Franzosen 1815 wurde Rurich [[Preußen|preußisch]]. Zwischen 1816 und 1936 gehörte Rurich zur [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] bzw. seit 1928 zum [[Amt (Kommunalrecht)|Amt]] Körrenzig im [[Landkreis Erkelenz]]. Am 1. April 1936 wurde das Amt Körrenzig zwischen den Kreisen Erkelenz und Jülich aufgeteilt. Rurich verblieb als einzige Gemeinde im Landkreis Erkelenz und wurde in das Amt [[Baal (Hückelhoven)|Baal]] eingegliedert. Seit dem 1. Januar 1972 gehört Rurich zur Stadt [[Hückelhoven]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=307}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rechtsgrundlage für die Eingemeindung war das Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Aachen vom 14. Dezember 1971, kurz [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
* 1925: 412 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher-Erkelenz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: 436 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher-Erkelenz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1939: 465 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher-Erkelenz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: 605 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerHueckelhoven&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung ist mehrheitlich katholisch. Der Ort lag jahrhundertelang im Kirchspiel Körrenzig. Von 1868 bis 1872 wurde eine Kirche erbaut. 1888 wurde die Filiale Rurich von Körrenzig abgetrennt und zur Pfarre erhoben. Heute bilden die Pfarrgemeinden [[Brachelen]], [[Hilfarth]] und Rurich eine Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Rurich Herrenhaus.jpg|mini|Schloss Rurich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Herz-Jesu rurich.jpg|mini|hochkant|Pfarrkirche Herz-Jesu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Hückelhoven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Anlage [[Schloss Rurich]]&amp;#039;&amp;#039; besteht aus einem Gutshof und einem Herrenhaus mit Kapelle. Das Herrenhaus ist südseitig von einer Gräfte umgeben. Von der alten Burg auf der, ebenfalls südlich gelegenen Insel, aus dem 14./15. Jahrhundert sind nur Reste des Burggewölbes erhalten, über denen in den 1980er Jahren das sogenannte „Neue Palais“ errichtet wurde. Eine Inschrift am Herrenhaus datiert von 1775/90 und verweist auf den Bauzeitraum. Bei der Schlosskapelle handelt es sich um eine einschiffige neugotische Backsteinhalle mit polygonalem Chor. Ein Teil der Schlosskapelle und des westlichen Seitenflügels vom Herrenhaus sind miteinander verbunden.&lt;br /&gt;
* Bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts gehörte das Herrenhaus zum Besitz der [[Hompesch (Adelsgeschlecht)|Grafen von Hompesch]]. Nachdem mit dem Tode des Grafen Alfred Polycarp von Hompesch-Rurich im Jahre 1909 diese Linie erloschen war, wurde das Anwesen im Jahre 1913 von den Brüdern Schlick aus Pesch aus dem Nachlass Hompesch erworben und gelangte in der Folge durch Erbgang an den heutigen Besitzer Reichsgraf Eckbrecht von Dürckheim-Montmartin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gut Kippingen&lt;br /&gt;
: Die Hofanlage wird 1248 erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
* Die [[neugotisch]]e [[Herz-Jesu-Kirche (Rurich)|Pfarrkirche Herz-Jesu]], erbaut 1868 bis 1873 nach Plänen von [[August Carl Lange]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Park ===&lt;br /&gt;
* Schlosspark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* [[Karneval]]&lt;br /&gt;
* Pfingst-Rallye-Rurich am Pfingstsonntag ([[Oldtimer]]-[[Rallye]])&lt;br /&gt;
* Weihnachtsmarkt&lt;br /&gt;
* Frühkirmes des Bürger- und Junggesellenvereins&lt;br /&gt;
* Sommerfest des Junggesellenvereins&lt;br /&gt;
* Maiversteigerung und Maibaum aufstellen&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Gemäß [[Wikipedia:Formatvorlage Stadt]] sollen keine Vereinsauflistungen in Ortsartikeln sein&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Angelsportverein Rurich von 1960&lt;br /&gt;
* Brieftaubenverein &amp;quot;Heimatliebe&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Bürgerverein Rurich&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr – Löschgruppe Rurich von 1911&lt;br /&gt;
* FC Germania 1919 Rurich e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Gewerbeverein Baal-Rurich&lt;br /&gt;
* Ruricher Karnevalsverein Rurblümchen e.&amp;amp;nbsp;V. 1949&lt;br /&gt;
* Kirchenchor &amp;quot;St. Cäcilia&amp;quot; Rurich von 1872&lt;br /&gt;
* Musikverein Rurich von 1973&lt;br /&gt;
* Junggesellenverein Rurich 1826 e.&amp;amp;nbsp;V. (ältester Ruricher Verein, 1. nachgewiesene Aktivität als Verein: 1826 )&lt;br /&gt;
* Förderverein des städt. Kindergartens &amp;quot; Villa Kunterbunt &amp;quot;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Städtischer Kindergarten „Villa Kunterbunt“&lt;br /&gt;
* Bürgersaal Rurich&lt;br /&gt;
* Rasen-Sportplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Östlich des Dorfes verläuft die [[Bundesstraße 57]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingleisige [[Bahnstrecke Jülich–Dalheim]] führte früher von Düren über Jülich, Linnich, Baal, Hückelhoven und Dalheim nach Mönchengladbach und berührte dabei Rurich. Der alte Haltepunkt lag damals links vom heutigen Wendehammer der Hompesch Straße. Ein altes Backsteinhäuschen (Unterstand) erinnert an den Haltepunkt. Er befindet sich heute in Privatbesitz und dient als Abstellraum. Die Bahngleise zwischen Linnich und Baal wurden nach der Stilllegung (1968) der Strecke 1974 abgebaut; heute dient diese ehemalige Bahntrasse zwischen dem Sportplatz Rurich und dem Bahnhof Baal seit 2002 als Rad- und Wanderweg. Es gibt jedoch Bestrebungen, die Strecke Linnich – Baal wiederaufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rurich wird von den [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 295 des [[Rurtalbus]] und HÜ&amp;amp;nbsp;2 des [[WestVerkehr]] bedient. Zusätzlich verkehrt in den Nächten von Freitag auf Samstag ein Disco-Bus nach Himmerich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verkehrt der &amp;#039;&amp;#039;Multibus&amp;#039;&amp;#039; seit dem 9. Juni 2024 kreisweit erweitert und zu einheitlichen Bedienzeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://avv.de/de/aktuelles/neuigkeiten/aenderungen-im-fahrplan-der-aseag-und-westverkehr-ab-9-juni Änderungen im Fahrplan der ASEAG und WestVerkehr ab 9. Juni {{!}} Neue Schnellbus- und Stadtbuslinien im Kreis Heinsberg], auf avv.de, abgerufen am 28. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|295|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|HÜ2|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|Disco|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Alfred Polycarp von Hompesch]], Graf von Hompesch (* 16. September 1826; † 21. Januar 1909)&lt;br /&gt;
: Kammerherr der späteren Kaiserin [[Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach|Augusta]], der Gattin [[Kaiser]] [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]]&lt;br /&gt;
: Vertreter des Rheinischen Grafenverbandes im Preußischen Herrenhaus&lt;br /&gt;
: Abgeordneter im Reichstag des [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bundes]], ab 1867&lt;br /&gt;
: Abgeordneter im [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Reichstag]], ab 1874&lt;br /&gt;
* Dr. theol. h. c. [[Wilhelm Bäumker]] (* 25. Oktober 1842 in Elberfeld; † 3. März 1905 in Rurich)&lt;br /&gt;
: bedeutender [[Hymnologie|Hymnologe]] (Kirchenliedforscher), Verfasser des vierbändigen Werks „Das katholische deutsche Kirchenlied in seinen Singweisen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mertens, P. C.: &amp;#039;&amp;#039;Die Ruricher Chronik 1792–1822&amp;#039;&amp;#039;. Erkelenzer Geschichtsverein, Heft 7, Erkelenz 1930.&lt;br /&gt;
* Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, Band 2, [https://books.google.de/books?id=Tn4WAQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA340 S.&amp;amp;nbsp;340ff]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hueckelhoven.de/ Website der Stadt Hückelhoven]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/DenkHue/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Stadt Hückelhoven]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Kirchen%20und%20Kapellen%20im%20Kreis%20Heinsberg/KapellenHue.htm Kirchen und Kapellen in der Stadt Hückelhoven]&lt;br /&gt;
* [https://www.schloss-rurich.com/ Website von Schloss Rurich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerHueckelhoven&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.hueckelhoven.de/site/uploads/2021/01/Einwohnerzahlen_Oktober_bis_Dezember_2020.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerstatistik der Stadt Hückelhoven&lt;br /&gt;
 |titelerg=Stand: 31.12.2020&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Hückelhoven&lt;br /&gt;
 |datum=2021-01-21&lt;br /&gt;
 |seiten=3&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-03-08&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 107&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher-Erkelenz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=erkelenz.html |name=Deutsche Verwaltungsgeschichte Rheinprovinz, Kreis Erkelenz |abruf=2021-03-09}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Hückelhoven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hückelhoven)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Heinsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
	</entry>
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