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	<title>Rurberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ArthurMcGill am 23. März 2026 um 14:14 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-23T14:14:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Rurberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Simmerath&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Rurberg-Woffelsbach.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ortsteil-Logo von Rurberg und Woffelsbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.614167&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6.381389&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 334 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.40&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 938&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.simmerath.de/wohnen-und-leben/daten-und-fakten/einwohnerzahlen-2025/ |titel=Einwohnerzahlen 2025 |hrsg=Gemeinde Simmerath |sprache=de |abruf=2023-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52152&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02473&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Rurberg1.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Rurberg und Rursee&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rurberg.JPG|mini|Rurberg mit Rursee und [[Eiserbachdamm]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rurberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;bis 1955 Ruhrberg&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Simmerath]] und – ebenso wie [[Gemünd (Schleiden)|Gemünd]], [[Heimbach (Eifel)|Heimbach]] und [[Höfen (Monschau)|Höfen]] – &amp;#039;&amp;#039;[[Nationalpark Eifel|Nationalparktor Eifel]]&amp;#039;&amp;#039;. Durch seine begünstigte Lage im Verbundsystem der [[Rurtalsperre]] ist der Ort ein beliebtes Naherholungsziel für Menschen aus [[Aachen]] (ca. 40 km nordwestlich) und [[Köln]] (ca. 60 km nordöstlich), den Niederlanden und Belgien. Rurberg ist touristisches Zentrum insbesondere für Wassersportler, Radfahrer und Wanderer sowie ein beliebtes Ziel von Motorradfahrern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme Rurtalsperre Rurberg 2025-08-03-05.jpg|mini|Rurberg mit Freibad Eiserbachsee und Staumauer des Obersees]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rurberg liegt am Südrand des &amp;#039;&amp;#039;Rursees&amp;#039;&amp;#039; im Verbundsystem der [[Rurtalsperre]]; der [[Paulushofdamm|Paulushof]]-Absperrdamm trennt den Rursee von den beiden Armen des &amp;#039;&amp;#039;Obersees&amp;#039;&amp;#039;, dessen südlicher Ausläufer mit Ende in [[Einruhr]] das Wasser der [[Rur]] staut, während der östliche Arm auf dem Territorium des Nationalparks zur [[Urfttalsperre]] mit Verlängerung zum Urftsee, zum Urfttal, zur [[Ordensburg Vogelsang]] und nach [[Gemünd (Schleiden)|Gemünd]] reicht. Ein weiterer Absperrdamm des Rursees ist der [[Eiserbachdamm]]; hier wird der gleichnamige Bach zu einem kleinen, als [[Naturfreibad|Bade- und Freizeitanlage]] genutzten See aufgestaut, dem Naturfreibad Eiserbachsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Ortes ist vom [[Eifelverein]] noch nicht systematisch aufgearbeitet worden. Das Rurtal war, wie durch Bodenfunde dokumentiert ist, an verschiedenen Stellen nördlich des Ortes schon römisch besiedelt. Insbesondere die Halbinsel &amp;#039;&amp;#039;Weidenauel&amp;#039;&amp;#039; am Nordwestufer zwischen Rurberg und [[Woffelsbach]] ist eine Fundstätte für römische Keramik. Doch fehlen unterstützende schriftliche Quellen und der Nachweis einer Siedlungskontinuität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsbezeichnungen wie &amp;#039;&amp;#039;Breuershof&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Paulushof&amp;#039;&amp;#039; gehen auf eine mittelalterliche Bewirtschaftung zurück. Von den ursprünglichen Anlagen ist jedoch nichts mehr nachvollziehbar. Die ältesten erhaltenen Gebäude stammen aus dem 17./18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Rurtal nach dem Bau der Talsperre 1934 geflutet wurde, musste ein Teil der Bevölkerung in Hanglagen umgesiedelt und auch die Kirche St. Barbara an einer höheren Stelle neu errichtet werden; dies erklärt, warum nur wenig ältere Bausubstanz in denjenigen höher gelegenen Straßenzügen, die schon vor der Flutung existierten, im heutigen Rurberg vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das gesamte Monschauer Land gehörte auch das Rurtal zum Ende des 18. Jahrhunderts zum [[Herzogtum Jülich]]. Nachdem 1794 das gesamte [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]] während des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieges]] [[Annexion|besetzt]] war, gehörte das Gebiet von 1798 bis 1814 zu [[Erste Französische Republik|Frankreich]]. Simmerath und Umgebung gehörte zum [[Kanton Monschau|Kanton Montjoie]] im [[Arrondissement d’Aix-la-Chapelle|Arrondissement Aachen]] im [[Département de la Roer|Rur-Département]]. Aufgrund der 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen wurde das Gebiet dem [[Königreich Preußen]] zugeordnet, von 1822 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs war es Teil der [[Rheinprovinz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfänge des Tourismus in Rurberg gehen auf die Zeit nach dem ersten Ausbau der Rurtalsperre (1934–1937) zurück. Der Zweite Weltkrieg, der 1944 schwere Gefechte rund um die Urftsperrmauer mit sich brachte, konstituierte einen Einbruch für den Fremdenverkehr. Eine Revitalisierung erfolgte mit der zweiten Ausbaustufe der Rurtalsperre in den Jahren 1955–1959, als ein breites Angebot an Hotels, Pensionen, Appartements, Campingplätzen, Cafés und Restaurants entstand. Wander- und Fahrradwege auf 250&amp;amp;nbsp;km wurden vom Eifelverein angelegt und kartographiert; auf den Seen wurde eine Ausflugs-Schifffahrt eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1955 wurde der Ort noch &amp;#039;&amp;#039;Ruhrberg&amp;#039;&amp;#039; geschrieben. Der damalige Gemeinderat beschloss den Ortsnamen dem Namen des Flusses anzupassen und das „h“ zu entfernen. Die Landesregierung billigte den Beschluss und mit Urkunde vom 15. April 1955 trat der neue, heutige Ortsname Rurberg in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aachener-zeitung.de/lokales/eifel/mal-mit-mal-ohn-h-eigenheiten-eifeler-ortsnamen_aid-27719713 |titel=Mal mit, mal ohn „H“: Eigenheiten Eifeler Ortsnamen |werk=Aachener Zeitung |zugriff=2017-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz des Landes [[Nordrhein-Westfalen]] zur Neugliederung der Gemeinden und Kreise des Neugliederungsraumes Aachen&amp;#039;&amp;#039; (das so genannte &amp;#039;&amp;#039;[[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]]&amp;#039;&amp;#039;) vom 14.&amp;amp;nbsp;Dezember 1971 kam am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 die zuvor selbstständige [[Gemeinde]] zu Simmerath. Sechs Einwohner wurden nach [[Nideggen]], [[Kreis Düren]], umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=309}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurde der [[Kreis Monschau]] aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde das Wasser von Rur- und Obersee zu Renovierungszwecken an den Dämmen komplett abgelassen. Dabei traten zahlreiche Bunker, Bombentrichter und andere Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg zu Tage. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2004 wurde der Nationalpark Eifel gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2011 wurde Rurberg in einer repräsentativen Umfrage des renommierten forsa-Institutes unter 3532 Teilnehmern als unbekanntester Ort Deutschlands ermittelt. Trotz zahlreicher Maßnahmen zur Steigerung der deutschlandweiten Bekanntheit als Tourismusziel, konnte bei einer Erhebung gleicher Art im Frühjahr 2013 keine Verbesserung für Rurberg erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur, Sehenswürdigkeiten und Tourismus ==&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Die ständige Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Die Lebensadern der Natur&amp;#039;&amp;#039; im Info-Center &amp;#039;&amp;#039;Nationalparktor Rurberg&amp;#039;&amp;#039; an der Seeuferstraße konzentriert sich auf die regionale Pflanzen- und Tierwelt im und am Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Simmerath}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wegekreuze und Bildstöcke in Simmerath}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Markante Gebäude, die auch im Denkmalbuch eingetragen sind --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Bauernhof in typischer Eifler Winkel-Bauweise aus 17./18. Jahrhundert und ein Fachwerkhaus aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts bilden ein historisches Ensemble an der Straßenecke Hövel/Steinbüchelstraße.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rurberg Seglerhafen.JPG|mini|Seglerhafen Rurberg; gegenüber [[Schiefer]]-Felsen am [[Kermeter]] ([[Nationalpark Eifel]])]]&lt;br /&gt;
* Oberhalb von Rurberg, an der Grenze zu [[Kesternich]] liegt die [[Sowjetische Kriegsgräberstätte Simmerath-Rurberg]], die Eingangshalle ist ausgezeichnet mit dem Architekturpreis Aachen des BDA 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radwege ===&lt;br /&gt;
Die Uferrandwege (rund um den Rursee ca. 22 km, um den Obersee ca. 14 km) sind mit dem Rad befahrbar und zu Fuß gut begehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort führen die Radfernwege:&lt;br /&gt;
* [[Eifel-Höhen-Route]], der als Rundkurs um den [[Nationalpark Eifel]] führt;&lt;br /&gt;
* [[Rurufer-Radweg|RurUfer-Radweg]], der die höchste Erhebung des [[Hohes Venn|Hohen Venn]] mit der Mündung der [[Rur]] in die [[Maas]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturfreibad Eiserbachsee - Panorama-4927-29.jpg|mini|Naturfreibad Rurberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rursee bietet Aktivitätsraum für Angler, Segler, Surfer, Schwimmer und Taucher. Verschiedene Abschnitte des Sees sind für spezifische Sportarten vorgesehen; zahlreiche Vereine und Clubs haben ihr abgegrenztes Revier mit Unterkunftsmöglichkeiten in den teilweise tief eingeschnittenen Buchten der Nebenbäche sowie auf den Kaps der weit in den See hineinreichenden Halbinseln am nordwestlichen Seeufer zwischen Rurberg, [[Woffelsbach]] und dem Staudamm Schwammenauel. Die Südost-Seeseite an den Hängen des [[Kermeter]]-Hochwaldes (Nationalparkgebiet) zwischen dem Paulushofdamm (Biker-Sammelpunkt) und dem östlichen Abfluss der Rur ist frei von infrastrukturellen Einrichtungen. Das [[Naturfreibad]] Rurberg (Eiserbachsee) bietet weitere Möglichkeiten der Naherholung bzw. Freizeitgestaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eifel.info/a-naturfreibad-am-rurseezentrum |titel=Naturbadestelle am Rurseezentrum |abruf=2023-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Obersee&amp;#039;&amp;#039; (Trinkwasserreservoir) ist Wassersport verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Jedes Jahr im Juli steht die Ortschaft Rurberg im Zeichen von &amp;#039;&amp;#039;Rursee in Flammen&amp;#039;&amp;#039;, einem Ereignis mit mehreren zehntausend Besuchern. Der absolute Höhepunkt ist das Feuerwerk über dem Rursee.&lt;br /&gt;
* Im Winter sind viele touristische Einrichtungen geschlossen. Der Weihnachtsmarkt von Rurberg präsentiert lokale Handwerkstraditionen, und es finden Nikolausfahrten auf dem Rursee statt. Die fahrplanmäßige Fahrgastschifffahrt auf dem Rursee ruht in der kalten Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Rursee-Schifffahrt]] (Linie und Sonderveranstaltungen) verkehrt zwischen Rurberg, Woffelsbach und dem Staudamm Schwammenauel. Dort findet sich seit 2005 Anschluss an die Rursee-Touristenbahn, eine [[Wegebahn]], die Rundfahrten um das [[Stauanlage Heimbach|Staubecken Heimbach]] ermöglicht. Auf dem &amp;#039;&amp;#039;Obersee&amp;#039;&amp;#039; (Trinkwasserreservoir) verkehren zwei Passagierschiffe mit Elektroantrieb von der Anlegestelle nahe dem [[Paulushofdamm]] nach Einruhr und zur Urfttalsperre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rurberg ist über die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 63 und 68 der [[Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG|ASEAG]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|63}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|68}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maria Pfeifer u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Nationalpark Eifel&amp;#039;&amp;#039;. ThemenTouren, 1. Aufl. Köln 2004, Bachem-Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gv-mon.de/rurberg/ &amp;#039;&amp;#039;Rurberg&amp;#039;&amp;#039;], Porträt und Historie auf gv-mon.de&lt;br /&gt;
* [http://www.rursee-mein-revier.de/ Die Infoseite zum Wassersport und Freizeitangebot am Rursee Eifel]&lt;br /&gt;
* [http://www.simmerath.de/unsere-gemeinde/daten-und-fakten/ortschaften/rurberg/ Homepage von Rurberg mit vielen Fotos]&lt;br /&gt;
* [http://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaette/simmerath-rurberg-sowjetische-kriegsgraeberstaette.html Rurberg-Kriegsgräberstätte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile von Simmerath}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4562965-1|VIAF=234331200}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Simmerath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Städteregion Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
	</entry>
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