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	<title>Ruprechtov - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruprechtov&amp;diff=1927042&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-05-09T20:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde. Zum Ortsteil siehe [[Ruprechtov (Hroznětín)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Ruprechtov&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Ruprechtov znak.png|111px|Wappen von Ruprechtov]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Lageplan= Ruprechtov mapa.png&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung=&lt;br /&gt;
| Okres              = Vyškov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1147&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 514&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/19/42/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/51/06/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 593567&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 683 06&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Jedovnice]] – [[Vyškov]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Světlana Švarcová&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Ruprechtov 155&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 683 04 Drnovice&lt;br /&gt;
| Website            = www.ruprechtov.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruprechtov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Ruprecht&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Ruprechts&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt zwölf Kilometer nordwestlich von [[Vyškov]] und gehört zum [[Okres Vyškov]]. Die Gemeinde ist Teil der [[Mikroregion Drahanská vrchovina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Ruprechtov erstreckt sich auf der Hochebene des [[Drahaner Bergland]]es in der Quellmulde des Baches Černov. Westlich liegt das Tal des Baches Podomice und im Osten das der Malá Haná. Südlich befindet sich der Naturpark Rakovecké údolí. Im Westen erheben sich die Malina (571 m) und der Lipový kopec (561 m). Gegen Norden liegt die mittelalterliche Wüstung Hamlíkov, im Nordosten die Wüstung Ovčinek, südwestlich die Wüstung Vilémov und im Westen die Wüstungen Bystřec und Budkovany. Südöstlich liegt die [[Talsperre Opatovice]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Kulířov]] und [[Studnice u Vyškova|Studnice]] im Norden, Doubrava und [[Jagdschloss Ferdinandsko|Ferdinandsko]] im Nordosten, [[Rychtářov (Vyškov)|Rychtářov]] und [[Pařezovice]] im Osten, [[Ježkovice]] im Südosten, Pastviny, [[Račice (Račice-Pístovice)|Račice]] und Říčky im Süden, [[Bukovinka]] und [[Bukovina u Brna|Bukovina]] im Südwesten, [[Jedovnice]] im Westen sowie [[Kotvrdovice]], [[Senetářov]] und [[Podomí]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Došková chalupa Ruprechtov.jpg|mini|Strohgedeckte Chaluppe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mlýn v Ruprechtově.jpg|mini|Windmühle mit [[Westernmill|Halladay-Turbine]]]]&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde wahrscheinlich um 1250 im Zuge der Kolonisation der Gegend durch die Herren von Čeblovice, die sich später von Hohlenstein nannten, als [[Waldhufendorf]] gegründet. Die ersten Siedler waren Deutsche. Der Ort Hamlíkov soll von den [[Rattenfänger von Hameln#Historischer Hintergrund|130 jungen Leuten aus Hameln]], die im Jahre 1284 ausgewandert sind, gegründet sein. Der Namenforscher [[Jürgen Udolph]] stellte diese Annahme 1997 in Frage und widerlegte die Ableitung des Ortsnamens Hamlíkov von Hameln.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zogen die Hamelner Aussiedler nach Mähren? Die Rattenfängersage aus namenkundlicher Sicht&amp;#039;&amp;#039;, in: Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte 69 (1997), 125–183. {{ISSN|0078-0561}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Dörfer Ruprecht und Vilémov fielen um 1350 im Zuge einer [[Pest]]epidemie wüst. Zwischen 1375 und 1376 wurde das zur Herrschaft [[Račice-Pístovice|Ratschitz]] gehörige Dorf wiederbesiedelt. Während der [[Hussitenkriege]] flohen die deutschen Siedler und Ruprecht wurde von Tschechen neu besiedelt. Hamlíkov blieb wüst. Im Jahre 1446 wurde das Dorf im Urbar der Herrschaft Ratschitz aufgeführt, als Kunek von [[Krawarn (Adelsgeschlecht)|Kravař]] den Beisitz von seinem Vater Georg erbte. Nachdem das Geschlecht von Krawarn im Mannesstamme erlosch, fielen seine Güter an die Böhmische Krone zurück. Die Verwaltung übernahm [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich III.]] als Vormund des unmündigen Thronerben [[Ladislaus Postumus]]. 1511 verkaufte [[Vladislav II. (Böhmen und Ungarn)|Ladislaus Jagiello]] die von Kunek von Krawarn [[Heimfall|heimgefallene]] Herrschaft Ratschitz an Ladislav von [[Boskowitz (Adelsgeschlecht)|Boskowitz]] und seine vier Brüder. 1562 überließ Jindřich Dobeš Černohorský von Boskowitz die Burg Ratschitz mit dem Städtchen Ratschitz, den Dörfern [[Pístovice]], [[Ježkovice]], [[Drnovice u Vyškova|Drnovice]] sowie den wüsten Orten Vilémov und Sokolí an Jan Jindřich Černohorský von Boskowitz. Dieser verkaufte die Herrschaft 1568 an Hans [[Haugwitz]] von Biskupitz. 1571 setzte Jan Dobčanský d.&amp;amp;nbsp;J. von Zdenín auf dem Hof Ruprecht einen Vogt ein. Hans Haugwitz verkaufte seinen Besitz in Ruprechtov 1572 an Vilém Jedovnický von [[Podomí]]. Dieser erschlug im selben Jahre auf seinem Hof den ortsansässigen Pavel Čely grundlos. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb Ruprecht immer nach Ratschitz untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039;Ruprecht&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 mit dem Ortsteil [[Podomí|Poidom]] eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Vyškov|Wischau]]. 1869 löste sich Poidom los und bildete eine eigene Gemeinde. 1880 entstand in Poidom eine Gendarmeriestation für die Dörfer Poidom, Krásensko und Ruprecht. Während der deutschen Besetzung erfolgte 1940 der Beschluss zur Erweiterung des Schießplatzes [[Vyškov|Wischau]] zu einem großen Truppenübungsplatz der [[Wehrmacht]]. Zu den 33 für die Errichtung des [[Truppenübungsplatz Březina|Truppenübungsplatzes Wischau]] zu räumenden Dörfern gehörten in der letzten bis April 1945 zu realisierenden Etappe auch Teile von Ruprecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Ruprechtov sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Windmühle mit Halladay-Turbine, errichtet 1873&lt;br /&gt;
* Strohgedeckte Chaluppe aus dem Jahre 1813, Kulturdenkmal&lt;br /&gt;
* Kirche St. Wenzel, geweiht 1946&lt;br /&gt;
* Dorfglocke&lt;br /&gt;
* Statue des hl. Norbert, geschaffen in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
* mehrere Kreuze&lt;br /&gt;
* Reste der [[Burg Kuchlov|Burgen Kuchlov]] und [[Burg Stagnov|Hrádek]], östlich über dem Tal der Malá Haná&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ruprechtov}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Vyškov}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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