<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ruppichteroth</id>
	<title>Ruppichteroth - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ruppichteroth"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruppichteroth&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T05:44:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruppichteroth&amp;diff=91943&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Learny: /* Bauwerke */ Grammatik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruppichteroth&amp;diff=91943&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-23T16:22:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauwerke: &lt;/span&gt; Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Ruppichteroth COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/50/38/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/29/01/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ruppichteroth in SU.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Köln&lt;br /&gt;
|Kreis             = Rhein-Sieg-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 180&lt;br /&gt;
|PLZ               = 53809&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02295, 02247 &amp;lt;small&amp;gt;([[Winterscheid (Ruppichteroth)|Altgemeinde Winterscheid]])&amp;lt;/small&amp;gt;, 02243 &amp;lt;small&amp;gt;(Schneppe)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 05382052&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE RUP&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 74 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Rathausstraße 18&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ruppichteroth.de/ www.ruppichteroth.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Matthias Jedich&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruppichteroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈʁʊpɪçˌtɛʁoːt}}] (Betonung auf der ersten Silbe) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Rhein-Sieg-Kreis]] rund 30 Kilometer östlich von [[Bonn]] im Süden [[Nordrhein-Westfalen]]s, 18&amp;amp;nbsp;Kilometer vor der Landesgrenze zu [[Rheinland-Pfalz]]. Sie entstand am 1. August 1969 aus der [[Städtefusion|Zusammenlegung]] der Gemeinden [[Ruppichteroth (Altgemeinde)|Ruppichteroth]] und [[Winterscheid (Ruppichteroth)|Winterscheid]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=85}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruppichteroth Karte 1900.jpg|mini|links|Das Dorf Ruppichteroth 1900 mit den ehemaligen Ortsteilen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruppichteroth.jpg|links|mini|Luftaufnahme von Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
Ruppichteroth liegt im [[Bergisches Land|Bergischen Land]], vom [[Sieg (Fluss)|Siegtal]] durch die [[Nutscheid]] getrennt. Ruppichteroth wird auch als &amp;#039;&amp;#039;Bröltalgemeinde&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, da sich hier die [[Bröl]] und der [[Waldbrölbach]] vereinen. Höchste Erhebung ist der Gold-Berg ({{Höhe|360.6|DE-NHN}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Daten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ruppichteroth.de/cms122a/tourismus_freizeit_erholung/gemeinde/zahlen_daten_fakten/ |titel=Zahlen, Daten, Fakten |hrsg=Gemeinde Ruppichteroth |abruf=2014-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Ruppichteroth grenzt im Süden an die Gemeinden [[Windeck (Sieg)|Windeck]] und [[Eitorf]], die Stadt [[Hennef]] im Süd-Westen, die Gemeinde [[Neunkirchen-Seelscheid]] im Nordwesten, sowie an die Gemeinde [[Much]] im Norden. Im Osten schließt der [[Oberbergischer Kreis|Oberbergische Kreis]] mit der Gemeinde [[Nümbrecht]] und der Stadt [[Waldbröl]] an Ruppichteroth an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat drei Hauptorte: Ruppichteroth, [[Schönenberg (Ruppichteroth)|Schönenberg]] und [[Winterscheid (Ruppichteroth)|Winterscheid]].&lt;br /&gt;
Die heutigen Ortsteile sind [[#unten|unten]] gelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Ortsteile sind [[Gut Bettringen|Bettringen]], [[Buch (Ruppichteroth)|Buch]], [[Damm (Ruppichteroth)|Durchhausen]], [[Bröleck|Felderhof]], [[Heide (Ruppichteroth)|Heide]], [[Höfferhof (Ruppichteroth)|Höfferhof]], [[Huppach]], [[Schellenbruch|Schellenbroch]], [[Sieferhof (Ruppichteroth)|Sieferhof]], [[Stein (Ruppichteroth)|Stein]], [[Tüschenhohn]] und [[Wilkerotherhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rathaus der Gemeinde befindet sich mittig zwischen den früher eigenständigen Gemeinden Ruppichteroth und Winterscheid im Ortsteil Schönenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortskern Ruppichteroth St. Severin.jpg|mini|links|Blick aus der Burgstraße auf den Turm von St. Severin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruppichteroth, Alte evangelische Schule (2022).jpg|mini|links|Ehemalige Evangelische Schule]]&lt;br /&gt;
Nach den karolingischen Teilungen im [[Vertrag von Verdun]] 843 gehörte das Gebiet Bauernschaft Ruppichteroth zum [[Auelgau]]. Diese existierte damals wahrscheinlich schon, da der Ortsname auf eine in der Rodezeit entstandene Siedlung hindeutet. Die erste gesicherte urkundliche Erwähnung erfolgte jedoch erst am 31. März 1131 in einer Urkunde des Papstes [[Innozenz II.]], in der dem Bonner [[Cassius-Stift|Stift St. Cassius und Florentius]] der Besitzanspruch am Kirchspiel Ruppichteroth bestätigt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Kaltenbach: &amp;#039;&amp;#039;Besiedelung, Entstehung und Entwicklung des Kirchspiels Ruppichteroth.&amp;#039;&amp;#039; In: Harry Hendricks: &amp;#039;&amp;#039;Ruppichteroth im Spiegel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Erster Band. Ruppichteroth 1977, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Innerhalb der späteren territorialen Gliederung kam das [[Amt Blankenberg]] –&amp;amp;nbsp;zu dem Ruppichteroth damals gehörte&amp;amp;nbsp;– in der Mitte des 15. Jahrhunderts bis 1806 zur Grafschaft, bzw. [[Herzogtum Berg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der französischen Neuordnung des Rheinlandes wurde das Amt aufgelöst und die Umgebung in Arrondissements aufgeteilt. Das Amt Blankenberg fiel an das Herzogtum Cleve. Napoleons Schwager [[Joachim Murat]] wurde als Herzog eingesetzt, das Herzogtum selbst kurz danach zum [[Großherzogtum Berg|Großherzogtum]] erhoben. 1806 bzw. 1808 wurde das [[Kirchspiel]] Ruppichteroth mit dem Kirchspiel [[Winterscheid (Ruppichteroth)|Winterscheid]] zur [[Munizipalität]] Ruppichteroth zusammengelegt, die dem [[Kanton Eitorf]] unterstellt war. 1808 wurde Murat König von [[Neapel]] und das Großherzogtum wurde direkt [[Napoleon Bonaparte]] unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den [[Befreiungskriege]]n wurde 1815 aufgrund der Beschlüsse auf dem [[Wiener Kongress]] das [[Rheinland]] und damit Ruppichteroth dem [[Königreich Preußen]] zugeordnet. Ruppichteroth wurde 1816 Sitz der [[Bürgermeisterei Ruppichteroth|gleichnamigen Bürgermeisterei]], deren Verwaltung auch die eigenständige Gemeinde Winterscheid unterstand. Ebenfalls 1816 bildeten die Preußen den [[Kreis Uckerath]], der bereits 1820 aufgelöst und dem [[Kreis Siegburg]] zugeordnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1830 gab es in der Gemeinde Ruppichteroth 3848 Einwohner, die Rittersitze Junkersaurenbach und [[Burg Herrnstein]], jeweils drei Getreide- und Ölmühlen, eine Ziegelei, drei Kalkbrennerhütten und eine Eisenhütte, zwei Kaufläden, zwei Gasthöfe und 30 Schenken. Von den 17.500 Morgen Land waren aufgrund des hohen Holzverbrauches für die Hütten nur noch 33 Morgen Hochwald vorhanden, 5000 Morgen Niederwald und 4000 Morgen Heide. An landwirtschaftlicher Fläche fielen für Feldfrüchte 6600 Morgen an, für Gemüsegärten 120 Morgen und für Obstanbau 22 Morgen. Daneben gab es noch 28 Morgen Teiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Huwil.jpg|mini|Links das kaiserliche Postamt 1912, daneben Werk I der Fa. Willach, später Huwil]]&lt;br /&gt;
Ruppichteroth ist seit jeher land- und forstwirtschaftlich geprägt. Die Industrie fasste erst spät Fuß im Ort. Aus einem 1889 entstandenen Betrieb der Brüder Hugo und Otto Willach entwickelten sich zwei Betriebe, die heute im Bereich Schlösser und Beschläge weltweit führend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zweite Weltkrieg forderte einige Menschenleben. Neben Frontsoldaten aus der Gemeinde kamen auf Gemeindegebiet in den letzten Kriegsjahren auch einheimische Zivilisten, [[Zwangsarbeiter|Fremdarbeiter]], [[alliierte]] und deutsche Militärpersonen um. Vom 7. April bis 9. April 1945 wurde Ruppichteroth von amerikanischen Soldaten erobert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-87710-329-4|Seiten=184 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende gehörte Ruppichteroth zur [[Britische Besatzungszone|britischen Besatzungszone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauptstraße 61, Winterscheid (Ruppichteroth) (1).jpg|mini|Ortskern in Winterscheid]]&lt;br /&gt;
Am 23. September 1955 stürzte das belgische Kampfflugzeug [[FZ 139]] vom Typ [[Republic F-84|Thunderjet]] im Rahmen einer länderübergreifenden Militärübung im Ortsteil [[Ahe (Ruppichteroth)|Ahe]] ab. Dabei starb der Pilot und mehrere Häuser wurden teilweise oder komplett zerstört. Am 1. August 1969 entstand mit §18 [[Bonn-Gesetz]] die heutige Gemeinde Ruppichteroth durch die Fusion der Gemeinden [[Ruppichteroth (Altgemeinde)|Ruppichteroth]] und [[Winterscheid (Ruppichteroth)|Winterscheid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohner ==&lt;br /&gt;
1811 hatte der Ort Ruppichteroth mit Huppach 92 katholische und 82 lutherische Einwohner. Die Spezialgemeinde, früher Kirchspiel, bestand aus der Commüne Ruppichteroth mit 757 katholischen, 295 lutherischen, 67 reformierten und 16 jüdischen Einwohnern sowie der Commüne Velken mit 777 katholischen und 202 lutherischen Einwohnern. Die zur Gesamtgemeinde dazugehörende Spezialgemeinde Winterscheid hatte in ihren drei Commünen 1152 katholische und 17 lutherische Einwohner. Die Gesamteinwohnerzahl der Gemeinde lag somit bei 2304 Einwohnern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zivil&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-87710-329-4|Seiten=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. März 2016 lebten im Hauptort Ruppichteroth alleine 2758 Einwohner, mit allen Ortsteilen hatte die Gemeinde zu diesem Zeitpunkt 11.108 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Eilmes: &amp;#039;&amp;#039;Bilderbuch Ruppichteroth.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Ruppichteroth 2016, S. 124. Auskunft Einwohnermeldeamt Ruppichteroth.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1811 || 2304&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zivil&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830 || 3848&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Die industrielle Entwicklung der Gemeinde Ruppichteroth.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ruppichteroth im Spiegel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;II, S.&amp;amp;nbsp;285.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1894 || 4034&amp;lt;ref&amp;gt;Einwohner-Adressbuch Siegkreis 1894&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || {{0|&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;}}4115&amp;lt;ref&amp;gt;Einwohner-Adressbuch Siegkreis 1910&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Christentum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruppichteroth, St. Severin (2022).jpg|mini|hochkant|St. Severin Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kirchen und Kapellen in Ruppichteroth}}&lt;br /&gt;
Die Kirche [[St. Severin (Ruppichteroth)|St. Severin]] ist die katholische Pfarrkirche in Ruppichteroth. Sie wurde am 31. März 1131 erstmals erwähnt und vermutlich im 12. Jahrhundert errichtet. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] wurde ursprünglich im 15. und 16. Jahrhundert angebaut. Im Jahr 1892 wurde das [[Kirchenschiff]] wegen Baufälligkeit abgerissen und anschließend neu gebaut, der Turm blieb erhalten. Am 10. September 1893 wurde die Kirche neu geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.katholisch-im-broeltal.de/gotteshaeuser/ruppichteroth.html &amp;#039;&amp;#039;Die Katholische Pfarrkirche St. Severin in Ruppichteroth.&amp;#039;&amp;#039;] Pastoralbüro Ruppichteroth, abgerufen am 16. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ev. Kirche - panoramio - Hatti1.jpg|mini|hochkant|links|Ev. Kirche Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
Die Evangelische Kirche in Ruppichteroth wurde im Jahr 1683 gebaut und im Jahr 1863 umfangreich umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Maria Magdalena.jpg|mini|hochkant|St. Maria Magdalena Schönenberg]]&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche [[St. Maria Magdalena (Ruppichteroth)|St. Maria Magdalena]] liegt auf einem Bergsporn im Ortszentrum von Schönenberg. Sie wurde im Jahr 1517 an Stelle eines Vorgängerbaus errichtet. Die Kirche gehörte lange Zeit dem Adelssitz Herrenbröl; erst im Jahr 1866 wurde Schönenberg zu einer eigenen Pfarrei erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.katholisch-im-broeltal.de/gotteshaeuser/schoenenberg.html &amp;#039;&amp;#039;Die Katholische Pfarrkirche St. Maria Magdalena in Schönenberg.&amp;#039;&amp;#039;] Pastoralbüro Ruppichteroth, abgerufen am 16. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Servatius (Winterscheid) (08).jpg|mini|links|hochkant|St. Severatius Winterscheid]]&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche [[St. Servatius (Winterscheid)|St. Servatius]] im Ortsteil Winterscheid ist eine romanische Kirche aus dem 12. Jahrhundert, die in der gleichen Urkunde wie die Kirche St. Severin vom 31. März 1131 erstmals erwähnt wurde. Sowohl im 17. als auch im 18. Jahrhundert wurde die Kirche umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere katholische Kapellen befinden sich in den Ortsteilen Beiert, Bröleck, Fußhollen, Honscheid, Kuchem, Neuenhof bei Winterscheid, Oberlückerath sowie in Ruppichteroth und drei Kapellen in Winterscheid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Judentum ===&lt;br /&gt;
In der Herchener Straße am Ortsausgang in Richtung Windeck befindet sich ein [[Jüdischer Friedhof (Ruppichteroth)|Jüdischer Friedhof]]. Das erhaltene Synagogengebäude in der Wilhelmstraße wird heute als Wohnhaus genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig |ID=O-90932-20140422-4 |Name=Synagogengebäude Ruppichteroth |Zusatz=heute Wohnhaus |Autor= |Datum= |Erg= |Abruf=2023-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Kommunalwahl 2025&lt;br /&gt;
|TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 61,9 % (2020: 53,3 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2025&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2020&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 53.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 53.3&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 15.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 17.1&lt;br /&gt;
|PARTEI3      = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 13.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 0.0&lt;br /&gt;
|PARTEI4      = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4    = 8.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 16.0&lt;br /&gt;
|PARTEI5      = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5    = 4.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5 = 5.0&lt;br /&gt;
|PARTEI6      = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6    = 4.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6 = 8.7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Gemeinderat&lt;br /&gt;
|Linke|SPD|GRÜNE|FDP|CDU|AfD|&lt;br /&gt;
| Linke = 1&lt;br /&gt;
| SPD = 5&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 2&lt;br /&gt;
| FDP = 1&lt;br /&gt;
| CDU = 17&lt;br /&gt;
| AfD = 4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] ist die kommunale [[Volksvertretung]] der Gemeinde Ruppichteroth. Über die Zusammensetzung entscheiden die Bürger alle fünf Jahre, zuletzt am 13. September 2020.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.kdvz.nrw/production/kw2025/05382052/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=249&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_3_id_114 |titel=Ratswahl – Kommunalwahlen 2025 in der Gemeinde Ruppichteroth – Amtliches Endergebnis |abruf=2025-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe&lt;br /&gt;
! Ergebnis&amp;lt;br /&amp;gt;2025&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2025&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;8&amp;quot;|&lt;br /&gt;
! Ergebnis&amp;lt;br /&amp;gt;2020&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2020&lt;br /&gt;
! Ergebnis&amp;lt;br /&amp;gt;2014&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2014&lt;br /&gt;
! Ergebnis&amp;lt;br /&amp;gt;2009&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2009&lt;br /&gt;
! Ergebnis&amp;lt;br /&amp;gt;2004&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2004&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| 53,9 %&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
| 53,3 %&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| 50,5 %&lt;br /&gt;
| 16&lt;br /&gt;
| 42,8 %&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| 56,5 %&lt;br /&gt;
| 17&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| 15,5 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 17,1 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 22,6 %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 26,0 %&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 22,5 %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]]&lt;br /&gt;
| 13,3 %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
| {{0}}8,1 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 16,0 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 11,8 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 12,4 %&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 10,2 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Die Linke]]&lt;br /&gt;
| {{0}}4,9 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| {{0}}5,0 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| {{0}}6,9 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| {{0}}3,3 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
| {{0}}4,4 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| {{0}}8,7 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| {{0}}8,3 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 15,5 %&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 10,8 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;61,9 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;53,2 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;54,5 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;63,5 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;60,8 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister und Gemeindedirektoren ===&lt;br /&gt;
Bis 1999 wurden die Gemeinden in Nordrhein-Westfalen durch eine aus einem hauptamtlichen Gemeindedirektor und einem ehrenamtlichen Bürgermeister bestehende [[Doppelspitze]] geführt, wobei der Gemeindedirektor als Verwaltungschef und der Bürgermeister als Vorsitzender des Gemeinderates fungierte. Im Jahr 1999 wurden die beiden Ämter zum Amt des hauptamtlichen Bürgermeisters zusammengeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 1969–1979: Stephan Lückeroth (CDU)&lt;br /&gt;
* 1979–1994: Ludwig Neuber (CDU)&lt;br /&gt;
* 1994–1999: Dieter Theuer (SPD)&lt;br /&gt;
* 1999–2009: Hartmut Drawz (CDU)&lt;br /&gt;
* 2009–2025: Mario Loskill (parteilos)&lt;br /&gt;
* seit 2025: Matthias Jedich (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2009 bis 2025 war Mario Loskill Bürgermeister von Ruppichteroth. Er wurde 2014 mit 83,1 Prozent und 2020 mit 87,2 Prozent&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.kdvz-frechen.de/civitec/kw2020/05382052/html5/Buergermeisterwahl_NRW_64_Gemeinde_Gemeinde_Ruppichteroth.html |titel=Bürgermeisterwahl – Kommunalwahlen 2020 in der Gemeinde Ruppichteroth – Gesamtergebnis |abruf=2020-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der Stimmen wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 14. September 2025 wurde Matthias Jedich mit 60,5 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 62,0 %. Er ist seit dem 1. November 2025 im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gemeindedirektoren&lt;br /&gt;
* 1969–1985: Hans-Joachim Becker (CDU){{FN|Anm.}}&lt;br /&gt;
* 1985–1999: Hartmut Drawz (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
 {{FNZ|Anm.|Becker war bereits vor der Gemeindereform 1969 Gemeindedirektor der Altgemeinde Ruppichteroth (seit 1961).}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Unter einem roten Schildhaupt, das durch eine wellenförmige Teilungslinie abgesetzt ist und in silbernen Kleinbuchstaben einer [[Gebrochene Schrift|gebrochenen Schrift]] ([[Minuskel]]n) die Worte &amp;#039;mons praeclare&amp;#039; enthält, in silbernem Feld ein linksgewandter roter Halbmond&amp;lt;!--aus heraldischer Sicht – vom Schildträger aus – ein zunehmender Mond!--&amp;gt;, zwischen dem ein rotes achtspitziges Kreuz ([[Johanniterkreuz]]) in der Weise steht, dass der linke und die senkrechten Kreuzarme die Mondsichel berühren, darunter die beiden Hälften einer halbkreisförmig angeordneten auseinandergerissenen schwarzen Kette.&lt;br /&gt;
|Quelle      = {{Internetquelle |url=http://www.ruppichteroth.de/imperia/md/content/cms122a/satzungen/hauptsatzung_einschl_2._nachtrag.pdf |titel=§&amp;amp;nbsp;2 Absatz&amp;amp;nbsp;1 |werk=Hauptsatzung der Gemeinde Ruppichteroth |datum=2000-06-20 |format=PDF; 38&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2020-10-19}}&lt;br /&gt;
|Begründung  = „O du schöner Berg“ (mons praeclare) ist die örtliche Legende vom Schönenberg, als Ausruf des Ritters Dietrich von Bruell, der mit Kaiser Friedrich I. an einem Kreuzzug teilgenommen haben soll, nach seiner Rückkehr (Kreuz für Kreuzzug auf islamischen Halbmond). Die gesprengten Ketten symbolisieren seine Rückkehr nach Kerkerhaft.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Longdendale]] ([[Tameside]])&lt;br /&gt;
* [[Caputh]] (Brandenburg)&lt;br /&gt;
* [[Schenkendöbern]] (Brandenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Ruppichteroth|Liste der Bodendenkmäler in Ruppichteroth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruppichteroth, Evangelisches Pfarrhaus (2022).jpg|mini|Ehemaliges evangelisches Pfarrhaus in Ruppichteroth]]&lt;br /&gt;
Sowohl Ruppichteroth als auch Winterscheid verfügen jeweils über historische Ortskerne mit einer Vielzahl an Fachwerkhäusern aus dem 18. Jahrhundert. In der Denkmalliste aufgeführt sind – neben weiteren Gebäuden – alle Kirchen, die historische evangelische Schule mit Pfarrhaus und das ehemalige Landschulheim in Ruppichteroth. In Winterscheid steht unter anderem der Altbau der Grundschule unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgHerrnsteinPanorama.jpg|mini|Burg Herrnstein]]&lt;br /&gt;
Die [[Burg Herrnstein]] entstand ab dem 14. Jahrhundert durch mehrere Erweiterungen eines sogenannten „befestigten Hauses“. Sie befindet sich seit 1436 im Besitz der Herren [[Nesselrode (Adelsgeschlecht)|von Nesselrode]]. Die Burg wird bis heute von den &amp;#039;&amp;#039;Grafen Droste zu Vischering von Nesselrode-Reichenstein&amp;#039;&amp;#039; bewohnt und ist Sitz der „Gräflich Nesselrodeschen Forstverwaltung“. Sie ist daher in der Regel nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Außenanlagen können in unregelmäßigen Abständen besucht werden, meist jeden ersten Samstag im Monat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Burgruine Herrenbröl]] befindet sich unmittelbar an der [[Bundesstraße 478]] zwischen Ruppichteroth und Schönenberg und wurde im Jahr 1417 erwähnt; sie gehörte wahrscheinlich den Herren von [[Scheidt genannt Weschpfennig]]. Seit dem 19. Jahrhundert ist die Burg nur noch als Ruine erhalten. Die letzte Besitzerfamilie errichtete später auf dem alten Fundament der Burg ein Wohnhaus. Dieses wurde 1994 abgerissen, nachdem die Gemeinde Ruppichteroth die Burgruine Herrenbröl erworben hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rennenbergskreuz.PNG|mini|hochkant|links|Rennenbergkreuz]]&lt;br /&gt;
An der äußersten südwestlichen Gemeindegrenze zwischen Schreckenberg und dem Hennefer Ortsteil [[Bröl (Hennef)|Bröl]] liegt mit der [[Rennenburg]] eine Ringwallanlage aus der Zeit um 900 n. Chr. Die Burg wurde vermutlich nie für ihren vorgesehenen Zweck genutzt. Im Jahr 1788 wurde auf dem [[Rennenberg (Ruppichteroth)|Rennenberg]], der sich in der Nähe der Mündung des Derenbachs in die Bröl erhebt, das [[Rennenbergkreuz]] als hölzernes Wegekreuz aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altar Silberberg Winterscheid.jpg|mini|hochkant|Prozessionsaltar in Winterscheid]]&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Ruppichteroth befindet sich eine Vielzahl an denkmalgeschützten Heiligenhäuschen und Wegekreuzen. Im Ortsteil Bröleck befindet sich eine ehemalige Kornbrennerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Teufelskiste]]&lt;br /&gt;
* Sommerlinde (Burgplatz 19)&lt;br /&gt;
* Esskastanie im Wald bei Rotscheroth (100 Meter östlich des Wegkreuzes). Ein etwa 400 Jahre alter Baum mit einem Stammumfang von fast sieben Meter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rhein-sieg-kreis.de/cms100/land/sehenswuerdigkeiten/naturdenkmaeler |text=Liste des Rhein-Sieg-Kreises |wayback=20110806124134}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gleitschirmflieger Ruppichteroth.jpg|mini|hochkant|Der [[Drachenflieger]]-Startplatz &amp;#039;&amp;#039;Auf der Stachelhardt&amp;#039;&amp;#039; wird auch für [[Paragliding]] genutzt]]&lt;br /&gt;
Sportvereine der Gemeinde Ruppichteroth sind der TV 1888 Ruppichteroth, der als Mehrspartensportverein unter anderem Badminton, Leichtathletik, Schwimmen, Tanz, Tennis, Turnen und Volleyball anbietet. Das Hallenbad wurde 1934 eröffnet; bis 1966 bestand auch ein Freibad.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Peter Hohn: Schöne Grüße aus dem Bröltal. 2009, S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Fußballverein Bröltaler SC 03 ist 2003 durch die Fusion der Spvg Ruppichteroth mit dem VfL Schönenberg entstanden, in Winterscheid ist der Fußballverein TuS Winterscheid ansässig.&amp;lt;ref&amp;gt;https://tus-winterscheid.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Honscheid liegt der Drachenflieger-Startplatz &amp;#039;&amp;#039;Auf der Stachelhardt&amp;#039;&amp;#039; auf einer Höhe von {{Höhe|209|DE-NHN|link=1}} am Übergang zum Siegtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Zu den regelmäßigen Veranstaltungen in der Gemeinde Ruppichteroth zählen das Winterfest als jährliche [[Karnevalssitzung]] des TV 1888 Ruppichteroth, die Frühlingskonzerte des Akkordeonorchesters Ruppichteroth sowie des Männergesangsvereins Winterscheid, die Schönenberger [[Volksfest|Kirmes]] im Juli, die Ruppichterother [[Volksfest|Kirmes]] im Oktober, die Feuerwehrfeste in Ruppichteroth und Winterscheid, das Herbstkonzert des Bröltaler Musikvereins, der Winterscheider Martinsmarkt der [[DPSG]] Winterscheid sowie der [[Weihnachtsmarkt]] Döörper Weihnacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle zwei Jahre im Wechsel finden jeweils die Historische Rheinische Christophorus-Fahrt in Schönenberg im Mai und der Bröltaler Familiensonntag als Straßenfest des [[Gewerbeverein]]s „Schaufenster Ruppichteroth“ statt. Die Christophorus-Fahrt fand allerdings zuletzt 2018 statt; sie soll 2026 wieder ausgetragen werden, nachdem sie 2020 und 2022 aufgrund der [[COVID-19-Pandemie]] und 2024 aus finanziellen und genehmigungsrechtlichen Gründen abgesagt werden musste.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.christophorusfahrt.de/ &amp;#039;&amp;#039;Absage 2024.&amp;#039;&amp;#039;] Historische Rheinische Christophorus-Fahrt, abgerufen am 16. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schönenberg finden zudem jährlich im November die Hubertusmesse der Katholischen Pfarrgemeinde St. Maria Magdalena und am dritten Adventssonntag das Turmblasen des [[St.-Theresien-Gymnasium Schönenberg|St.-Theresien-Gymnasiums]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2016 fanden in Schönenberg die Kärbholztage als Abschlusskonzert des Jahres der aus der Gemeinde stammenden Band [[Kärbholz]] statt. Seitdem findet das „Heimspiel“ jährlich in der Nachbargemeinde [[Windeck]] statt, da die Gemeinde Ruppichteroth keinen geeigneten Veranstaltungsort mehr zur Verfügung stellen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Nicolas Ottersbach: [https://www.broeltal.de/nachrichten/artikel/die-kaerbholz-tage-sind-gezaehlt.html &amp;#039;&amp;#039;Die Kärbholz-Tage sind gezählt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;bröltal.de&amp;#039;&amp;#039;, 4. August 2016, abgerufen am 16. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der Hauptverkehr führt heute im Gegensatz zu früher nicht über die Höhenzüge (zum Beispiel die &amp;#039;&amp;#039;Römerstraße&amp;#039;&amp;#039;), sondern durch das Bröltal. Seit 1862 war die Gemeinde über die [[Bröltalbahn]], eine Schmalspurbahn, an die Stadt Hennef und seit 1870 auch an die Stadt Waldbröl angeschlossen. Die Bahn diente vornehmlich dem Transport von Erz und Kalk, erst später von Personen. Sie wurde vorab als Pferdebahn betrieben. Dann wurde sie als älteste Schmalspurdampflokstrecke betrieben. Heute besteht die Hauptverkehrsanbindung hauptsächlich über die [[B 478]], die die Gemeinde durchschneidet und mit den angrenzenden Städten Hennef und Waldbröl verbindet. An der Gemeindegrenze zweigt zudem die [[Bundesstraße 507|B 507]] nach Neunkirchen-Seelscheid ab. Außerdem führen Landstraßen zu den angrenzenden Gemeinden Windeck, Eitorf, Much und Nümbrecht, zum Beispiel die [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Köln#L 312|Landesstraße&amp;amp;nbsp;312]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde waren am 1. Januar 2018 8.120 Kraftfahrzeuge zugelassen, darunter 6.574 Pkw.{{MobNRW|seiten=66|stand=2018}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ruppichteroth gilt im [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] der Tarif des [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|Verkehrsverbundes Rhein-Sieg]] (VRS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sekundarschule Nümbrecht-Ruppichteroth, Standort Ruppichteroth 2021.jpg|mini|Sekundarschule]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St.-Theresien-Gymnasium.jpg|mini|St.-Theresien-Gymnasium]]&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es drei [[Gemeinschaftsschule#Nordrhein-Westfalen|Gemeinschaftsgrundschulen]], eine private Grundschule, eine Hauptschule und ein privates Gymnasium:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ruppichteroth.de/leben-in-der-gemeinde/schule-und-bildung/ |titel=Schule und Bildung |sprache=de |abruf=2022-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgrundschule Ruppichteroth (GGS Ruppichteroth)&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgrundschule Schönenberg (GGS Schönenberg) „Schule am Brölbach“&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgrundschule Winterscheid (GGS Winterscheid)&lt;br /&gt;
* Grundschule St. Albert (staatlich anerkannte private Grundschule mit Kindergarten)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fsspx.de/de/schule-broeleck |titel=Grundschule &amp;amp; Kindergarten St.Albert |datum=2017-03-14 |sprache=de |abruf=2022-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sekundarschule Nümbrecht-Ruppichteroth (Standort Ruppichteroth)&lt;br /&gt;
* [[St.-Theresien-Gymnasium Schönenberg]] (staatlich anerkanntes privates Gymnasium mit Internat für Mädchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* [[Gebr. Willach GmbH]] (Beschlag-Technik)&lt;br /&gt;
* [[Willms Fleisch]] (Fleischwaren) im Ortsteil [[Bröleck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 2015 eröffnete Bürgermeister Mario Loskill das neue Einkaufszentrum „Huwil-Center“. Das alte Firmengelände des früheren größten Arbeitgebers Ruppichteroths, der [[Gebr. Willach GmbH|Huwil-Werke GmbH]], wurde von der Investorengruppe Schoofs im Sommer 2014 abgerissen. Teile des [[Sheddach|Shed-Daches]] der alten Fabrikhallen des Unternehmens wurden zum Bau des neuen Center wiederverwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Annette Schröder |Titel=Einkaufszentrum in Ruppichteroth: Huwil-Center entwickelt sich zum Magneten im Bröltal |Sammelwerk=Kölner Stadt-Anzeiger |Datum= |Online=http://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/berggemeinden/einkaufszentrum-in-ruppichteroth-huwil-center-entwickelt-sich-zum-magneten-im-broeltal-22482020 |Abruf=2017-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im neuen Einkaufszentrum sind die Geschäfte [[Edeka]], [[Fressnapf]], [[KiK]], [[Rossmann (Handelskette)|Rossmann]], [[Action Nederland|Action]] sowie der Discounter [[Lidl]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Einkaufszentrum in Ruppichteroth: Eröffnung des neuen Huwil-Center rückt in greifbare Nähe |Sammelwerk=Kölner Stadt-Anzeiger |Datum= |Online=http://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/berggemeinden/einkaufszentrum-in-ruppichteroth-eroeffnung-des-neuen-huwil-center-rueckt-in-greifbare-naehe-1291092 |Abruf=2017-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Dietzgen]] (1828–1888), Arbeiterphilosoph&lt;br /&gt;
* [[Theodor Heider]] (1837–1913), Bürgermeister von Ruppichteroth&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Stommel]] (1842–1917), Pfarrer und Stifter&lt;br /&gt;
* [[Karl von Perfall (Schriftsteller)|Karl von Perfall]] (1851–1924), Schriftsteller; wohnte von 1911 bis 1924 in Schönenberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-87710-329-4|Seiten=117}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johannes Greferath]] (1872–1946), Maler&lt;br /&gt;
* [[Franz M. Jansen]] (1885–1958), Maler&lt;br /&gt;
* [[Robert Ley]] (1890–1945), nationalsozialistischer Politiker; ging vom 20. Juni 1903 bis 1904 in Ruppichteroth zur Schule&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Fall des Robert Ley.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Bürgerverein Ruppichteroth. Franz Schmitt, Siegburg 2008, ISBN 978-3-87710-342-5, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fifi Kreutzer]] (1891–1977), Malerin&lt;br /&gt;
* [[Günter Riesen]] (1892–1951), nationalsozialistischer Oberbürgermeister der Stadt [[Köln]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Bickenbach]] (1901–1971), Mediziner und Hochschullehrer, Beteiligung an Giftgasversuchen&lt;br /&gt;
* [[Will Glahé]] (1902–1989), Akkordeonist&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Georg Lemm]] (1919–1994), Generalleutnant a. D., lebte bis zu seinem Tod in Ruppichteroth&lt;br /&gt;
* [[Klaus Werner Grewlich]] (1943–2012), Botschafter a. D., lebte bis zu seinem Tod in Oeleroth&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bastian Brinkmann |Titel=Im Bergischen dem Weltgeist verbunden |Sammelwerk=Rhein-Sieg-Rundschau |Verlag=DuMont Schauberg |Ort=Köln |Datum=2010-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burkhard Ziese]] (1944–2010), Fußballtrainer&lt;br /&gt;
* [[Bernd Noske]] (1946–2014), Schlagzeuger der Rockband [[Birth Control]]&lt;br /&gt;
* [[Elke Kröning]] (* 1947), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Petry]] (* 1951), Schlagersänger&lt;br /&gt;
* [[Joey Kelly]] (* 1972), Musiker und Extremsportler, lebt seit 2004 in Ruppichteroth&lt;br /&gt;
* [[Simak Büchel]] (* 1977), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Rustam Kasimjanov]] (* 1979), usbekischer Schachgroßmeister, lebt in Ruppichteroth&lt;br /&gt;
* [[Volker Engelberth]] (* 1982), Jazzpianist und Komponist&lt;br /&gt;
* die Musiker der Deutschrockband [[Kärbholz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der Ruppichterother Ortsteil Schönenberg erhielt 1994 den Titel „Schönstes Dorf im Rhein-Sieg-Kreis“. Winterscheid schaffte das 1973 und 1981. Ruppichteroth wurde Silberdorf im Bundeswettbewerb 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harry Hendriks: &amp;#039;&amp;#039;Ruppichteroth im Spiegel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1–4, Ruppichteroth 1977–1988.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-87710-329-4|Seiten=}}&lt;br /&gt;
* Adolf Becker: &amp;#039;&amp;#039;Die Bröltalbahn – Rhein–Sieg–Eisenbahn.&amp;#039;&amp;#039; Niederkassel–Mondorf 1988.&lt;br /&gt;
* Lothar Willach: &amp;#039;&amp;#039;Das Ispert Haus – seine Geschichte und die Geschichte seiner Bewohner.&amp;#039;&amp;#039; Ruppichteroth 2011.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Eilmes &amp;#039;&amp;#039;Bilderbuch Ruppichteroth.&amp;#039;&amp;#039; November 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ruppichteroth.de/ Website der Gemeinde Ruppichteroth]&lt;br /&gt;
* [http://www.bilderbuch-ruppichteroth.de/ Bilderbuch Ruppichteroth – viele historische Fotos um Ruppichteroth]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|unten}}&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Sieg-Kreis&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Ruppichteroth&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4105119-1|VIAF=242123166}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruppichteroth| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Ruppichteroth| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Sieg-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1131]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Learny</name></author>
	</entry>
</feed>