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	<title>Ruppertsburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruppertsburg&amp;diff=1820668&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2026-02-01T12:05:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum ungarischen Ort mit dem deutschen Namen Ruppertsburg siehe [[Kaposvár]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ruppertsburg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Laubach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/31/6/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/57/44/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 163 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13.02&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 807&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-05&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35321&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06405&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Ruppertsburg.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick nach Ruppertsburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruppertsburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Laubach]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Gießen]]. Zum Ortsteil gehören auch die Siedlungsplätze [[Friedrichshütte (Laubach)|Friedrichshütte]] und Henriettenhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Ruppertsburg liegt auf einem Bergrücken am Rande des [[Naturpark Vulkanregion Vogelsberg|Naturparks Vulkanregion Vogelsberg]] an der [[Horloff]], südwestlich von Laubach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die [[Liste der Landesstraßen in Hessen ab der L 3001#L 3137|Landesstraße&amp;amp;nbsp;3137]]. Die [[Bahnstrecke Villingen–Friedrichshütte]] verlief von 1890 bis zur Stilllegung im Jahre 1959 durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruppertsburg Kirche.JPG|mini|hochkant|Die 1757 eingeweihte Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruppertsburg Glocken.JPG|mini|Alte Glocken aus der Buderus’schen Eisengießerei am Eingang der Kirche]]&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
1183 beurkundete [[Abt]] [[Siegfried (Hersfeld)|Siegfried]] von [[Abtei Hersfeld|Hersfeld]], dass der Landrücken oberhalb der Horloff, &amp;#039;&amp;#039;Ruberstisberc&amp;#039;&amp;#039; genannt,  bislang unbesiedelt und unbewohnt war: „Notum sit ... quod nos (Abt Siegfried) montem qui Rupertisberc dicitur incultum et absque habistione invenimus.“ (Bekannt sei, ... dass wir, Abt Siegfried, den Berg, der Rubertisberc genannt wird, als unbewohnt und unbebaut vorfinden.)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helfrich Bernhard Wenck]]: Hessische Landesgeschichte II mit einem Urkundenbuch. Band III. Nr. 84, S. 83. Frankfurt am Main und Leipzig  1789.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Abt Siegfried betont, dass er den Berg ohne die Hilfe des [[Ministeriale|Reichsministerialen]] und  [[Vogt]]es [[Kuno I. von Münzenberg]] nicht urbar machen könne. Daher [[Lehnswesen|belehnte]] der Abt diesen mit der Hälfte der jetzigen und künftigen Erträge der künftigen Ansiedlung. Diese Siedlung entstand auf einem Landrücken, der nach drei Seiten steil abfällt.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Debus: Ruppertsburger Heimatgeschichte. Ruppertsburg 1954. S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende historische Formen des [[Ortsname]]ns sind im Mittelalter belegt:&lt;br /&gt;
1366 heißt es in einer Urkunde „... an deme habe (Hof) zu Ruperathisburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]]: Hessische Urkunden aus dem Großherzoglich Hessischen Haus- und Staatsarchive. Band 1 - 5. Band 1: Starkenburg und Oberhessen. Darmstadt 1860 - 1873.Nr. 1009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren wird 1378 „... czu Rupperachtisburg vßwendig dez dorffes (außerhalb des Dorfes) ...“ erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Baur: Hessische Urkunden 1, Nr. 1102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier wird erstmals die Siedlungsform [[Dorf]] für Ruppertsburg genannt. Der Ortsname lässt sich als „Siedlung auf dem Ruppertsberg“ deuten. Die Existenz einer Burg ist nicht belegbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 319.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Personenname Ruppert liegt auch im Ortsnamen [[Ruppertenrod]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der Münzenberger fiel der Ort an die Grafen von [[Falkenstein (hessisches Adelsgeschlecht)]]. In der Münzenberger Zeit spielt der Dokumentarfilm „Ein Tag auf [[Burg Münzenberg]] 1218“ in der TV-Reihe [[Terra X]] von 2022, welcher von [[Dieter Wolf (Historiker)|Dieter Wolf]] wissenschaftlich betreut wurde, und u.&amp;amp;nbsp;a. von einer [[Fiktion|fiktiven]] Mühle zu Ruppertsburg in Münzenberger Besitz handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1397 erhielt Graf Philipp VII. von Falkenstein-Münzenberg von König [[Wenzel (HRR)|Wenzel]] die Erlaubnis zur Errichtung eines [[Galgen]]s an dem Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte des 13. Jahrhunderts zur [[Herrschaft Münzenberg]] gehörend, gelangte der Ort nach dem Tode [[Ulrich II. von Münzenberg|Ulrichs II. von Münzenberg]] im Zuge der [[Münzenberger Erbschaft]] an die Grafen von Falkenstein. Nach deren Aussterben an die [[Solms (Adelsgeschlecht)|Grafen zu Solms]] und in Nachfolge der Solms’schen Teilung im Jahr 1432 an die Johannische Linie des Hauses Solms. Aus dieser Linie entstand die Linie [[Solms-Laubach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut den Solmser Urkunden zahlten die Einwohner von Ruppertsburg im Jahr 1450 eine jährliche [[Bede]] von 40 [[Gulden]] an ihren Grundherren, den Grafen Johann von Solms. Dazu verpachtete er ihnen ab diesem Jahr für zusätzliche zwei Gulden den zwischen Ruppertsburg und dem [[Wüstung|gewüsteten Dorf]] &amp;#039;&amp;#039;Horloff&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=10339| titel=Horloff, Landkreis Gießen| datum=2015-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gelegenen Wald, den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Horloffer Steinbühl&amp;#039;&amp;#039;, vorbehaltlich einer Wiederbesiedlung von Horloff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das [[Kloster Arnsburg]] hatte Besitzungen in Ruppertsburg; diese wurden 1489 an das [[Antoniterkloster Grünberg]] verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Eckhardt (unter Mitarbeit von Friedrich Schunder): &amp;#039;&amp;#039;Die oberhessischen Klöster. Regesten und Urkunden.&amp;#039;&amp;#039; Teil 3,1: Regesten Band 2. Marburg: Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen, 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Verwaltungsrechtlich gehörte Ruppertsburg 1820 zum Amt Laubach, wurde 1822 dem [[Kreis Hungen]] und 1837 dem [[Kreis Grünberg (Hessen)|Landkreis Grünberg]] zugeordnet. 1848 kam Ruppertsburg zum [[Regierungsbezirk Gießen]], 1852 in den [[Kreis Schotten]] und 1938 in den [[Kreis Gießen]] bzw. von 1977 bis 1979 in den [[Lahn-Dill-Kreis]] alten Zuschnitts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1548 gehörte Ruppertsburg zur Pfarrei Laubach, danach wurde es Filialgemeinde von Gonterskirchen. 1720 wurde die Kirchengemeinde eigenständig, als erster Pfarrer wird Johann Theodor Seiler (bis 1725) genannt. Das [[Kirchenpatronat]] lag bei den Grafen zu [[Solms-Laubach]]. 1757 wurde nach siebenjähriger Bauzeit die [[Evangelische Kirche (Ruppertsburg)|Kirche]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 1830 sind elf Einwohner [[Jüdische Religion|jüdischer Religion]] verzeichnet, 1932 lebten zwei jüdische Familien im Ort.&lt;br /&gt;
1965 waren von 790 Einwohnern 50 [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Glaubens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die Gemeinde Ruppertsburg am 31. Dezember 1970 auf freiwilliger Basis in die Stadt Laubach [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Eingliederung von Gemeinden in die Stadt Laubach, Landkreis Gießen |nr=4 |jahr=1971 |datum=1971-01-06 |seite=5 |seiten=141 |fundstelle=Punkt 173 |kbytes=6230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|180532844|Seiten=301}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Stadtteil Ruppertsburg wurde, wie für die anderen eingemeindeten ehemals eigenständigen Gemeinden von Laubach, je ein [[Ortsbezirk]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://laubach-online.de/wp-content/uploads/2020/12/Hauptsatzung.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Laubach |abruf=2024-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;155&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsgeschichte  ===&lt;br /&gt;
1409 kaufte Philipp von Falkenstein bei den Brüdern Bilgram von Ruppertsburg Land bei der Mühle von Ruppertsburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Battenberg]]: Solmser Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren der Grafen und Fürsten von Solms im Staatsarchiv Darmstadt (Ab. B 9 und F 24 B), im gräflichen Archiv zu Laubach und im fürstlichen Archiv zu Lich, 1131-1913. = Hrsg. Hessische Historische Kommission Darmstadt 1986. = Repertorien des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt 151-5. Band 1. Nr. 734.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In weiteren Solmser Urkunden finden sich in den Jahren 1557 sowie 1631 und in den folgenden Jahren Mühlen beurkundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1707 gründete &amp;#039;&amp;#039;Graf Friedrich Ernst zu Solms-Laubach&amp;#039;&amp;#039; am Rand der Gemarkung Ruppertsburg in Richtung Gonterskirchen die [[Friedrichshütte (Laubach)|Friedrichshütte]]. Sie besteht noch heute. Im Jahre 1717 übernahm [[Johann Wilhelm Buderus I]] zunächst die Gesamtleitung des Hüttenbetriebes, ab dem 14. März 1731 dann als Pächter. Dieses Datum gilt als Gründungsdatum der heute weltweit agierenden [[Buderus|Buderus AG]]. Die Friedrichshütte selbst wurde 1870 von [[Julius Römheld]] gepachtet, der sie 1879 um ein Eisenwerk erweiterte. Die heutige Maschinenfabrik Römheld in Ruppertsburg wurde 1967 errichtet und ist der größte Arbeitgeber im Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.roemheld-gruppe.de/unternehmen/ueber-die-roemheld-gruppe.html Geschichte der Friedrichshütte auf der Website der Römheld-Gruppe].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kunstgeschichtlich interessante Grabstätte der Familie Buderus befand sich bis 2002 in Ruppertsburg. Bis 2017 befanden sich die Grabmale im Firmenmuseum der Buderus AG in Hirzenhain und wurden durch den Heimatkundlichen Geschichtsverein Ruppertsburg wieder zurückgeholt. Heute befinden sie sich auf dem Friedhof in Ruppertsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Ruppertsburg angehört(e):&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], Grafschaft [[Solms-Laubach]] (Anteil an der [[Herrschaft Münzenberg]]), [[Amt Laubach]] (des Grafen Solms-Laubach)&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]] ([[Dominiallande|Souveränitätslande]]),&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Laubach (des Grafen Solms-Laubach)&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen (Souveränitätslande), [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Laubach (des Grafen Solms-Laubach)&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1820: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Amt Laubach&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Patrimonialgericht]]: Standesherrliches Amt Laubach des Grafen Solms-Laubach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1822: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Hungen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Laubach]]; 1822 gingen die Rechte des „standesherrlichen Amts Laubach“ an das Landgericht über, wo sie im Namen der Standesherren ausgeübt wurden) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1837: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Grünberg (Hessen)|Kreis Grünberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen (Oberhessen)|Regierungsbezirk Gießen]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Deutscher Bund, Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Schotten]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]]. Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] wurde die Provinz Oberhessen dort zwangsweise Mitglied.&amp;lt;/ref&amp;gt; Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Schotten&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], [[Landkreis Gießen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Landkreis Gießen]], Stadt Laubach&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 31. Dezember 1970 wurde Ruppertsburg als Stadtteil nach Laubach eingegliedert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Lahn-Dill-Kreis]], Stadt Laubach&lt;br /&gt;
* ab 1979: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Gießen, Stadt Laubach&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Gießen, Stadt Laubach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtszugehörigkeit seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Ruppertsburg ab 1806 das „Patrimonialgericht der Grafen Solms-Laubach“ in Laubach zuständig.&lt;br /&gt;
Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Die zweite Instanz für die Patrimonialgerichte waren die standesherrlichen Justizkanzleien. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurde diese Funktion beibehalten, während die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übergingen. Ab 1822 ließen die Grafen Solms-Laubach ihre Rechte am Gericht durch das Großherzogtum Hessen in ihrem Namen ausüben. „[[Landgericht Laubach]]“ war daher die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht, das für Ruppertsburg zuständig war. Auch auf sein Recht auf die zweite Instanz, die durch die Justizkanzlei in Hungen ausgeübt wurde, verzichtete der Graf 1823.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst infolge der [[Märzrevolution]] 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen |titel=Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren |nr=40 |jahr=1848 |datum=1848-08-07 |seite=233 |seiten=237–241 |kbytes=42900}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Laubach“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1968 erfolgte die Auflösung des Amtsgerichts, die Gemeinde Ruppertsburg wurde dem Sprengel des [[Amtsgericht Gießen|Amtsgerichts Gießen]] zugelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |nr=4| jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 2 c) und Artikel 2, Abs. 4 d) |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die übergeordneten Instanzen sind jetzt das [[Landgericht Gießen]], das [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main]] sowie der [[Bundesgerichtshof]] als letzte Instanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Ruppertsburg 807 Einwohner. Darunter waren 15 (1,9 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 120 Einwohner unter 18 Jahren, 318 zwischen 18 und 49, 198 zwischen 50 und 64 und 168 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 342 Haushalten. Davon waren 99 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 102 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 105 Paare mit Kindern, sowie 27 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 72 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 216 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1631: || 60 Untertanen, 9 Witwen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Ruppertsburg|width=450|float=none|maxEinwohner=1120&lt;br /&gt;
|594|647|667|637|596|583|568|609|623|611|632|660|691|678|1122|1089|945|898|934&lt;br /&gt;
|vor1834=(1830,570)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,807)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1830: || 541 evangelische, 18&amp;amp;nbsp;katholische und 11&amp;amp;nbsp;jüdische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 748 evangelische, 136&amp;amp;nbsp;römisch-katholische Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 163&amp;amp;nbsp;Land- und Forstwirtschaft, 181&amp;amp;nbsp;Prod. Gewerbe, 34&amp;amp;nbsp;Handel, Verkehr und Nachrichtenübermittlung, 30&amp;amp;nbsp;Dienstleistungen und Sonstiges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für den Stadtteil Ruppertsburg besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Ruppertsburg) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] wurden nur acht Sitze vergeben und die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat betrug 51,94 %. Dabei wurden gewählt: fünf Mitglieder der [[CDU]] und drei Mitglieder der „Freien Wähler“ (FW).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-gi.ekom21cdn.de/2021-03-14/06531010/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_304_Ortsbezirk_Ruppertsburg.html |titel=Ortsbeiratswahl Ortsbezirk Ruppertsburg |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Laubach |abruf=2024-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Felix Diehl (FW) zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://buergerinfo.laubach-online.de/sessionnet/bi/kp0040.asp?__kgrnr=14&amp;amp; |titel=Ortsbeirat Ruppertsburg |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Laubach |abruf=2024-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es folgende Vereine:&lt;br /&gt;
* Heimatkundlicher Geschichts- und Kulturverein Ruppertsburg&lt;br /&gt;
* Jagdgenossenschaft Ruppertsburg&lt;br /&gt;
* Jugendclub Ruppertsburg&lt;br /&gt;
* Landfrauenverein Ruppertsburg&lt;br /&gt;
* Ortsverband zur Förderung des Obstbaues, der Garten- u. Landschaftspflege&lt;br /&gt;
* Ortsvereine Ruppertsburg&lt;br /&gt;
* Reit- und Fahrverein Laubach (Vereinssitz: Ruppertsburg)&lt;br /&gt;
* Sängerbund Ruppertsburg&lt;br /&gt;
* Schützenverein Ruppertsburg&lt;br /&gt;
* Seniorenkreis Ruppertsburg&lt;br /&gt;
* Sport-Fischerclub Ruppertsburg&lt;br /&gt;
* VdK Ruppertsburg&lt;br /&gt;
* VfB Ruppertsburg 1926 e.V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf Ruppertsburg.&amp;#039;&amp;#039; Sonderdruck aus dem Laubacher Anzeiger, 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur 800-Jahr-Feier Ruppertsburg.&amp;#039;&amp;#039; Ruppertsburg 1983&lt;br /&gt;
* Rudolf Klein unter Mitarbeit von Erich Voigt und Johannes Willem: &amp;#039;&amp;#039;Hessenlexikon. Alles Wissenswerte über das Land Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/Main, Umschau 1965 (S. 472)&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116315865 |GND=2029791-9}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Ruppertsburg) AND (NOT Worms)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.laubach-online.de/stadtinfo/stadtteile/ |titel=Stadtteile |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Laubach |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-08}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=531010080| titel=Ruppertsburg, Landkreis Gießen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=531010080| titel=Ruppertsburg, Landkreis Gießen| datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Hrsg   = Theodor Hartleben&lt;br /&gt;
| Titel  = Allgemeine deutsche Justiz-, Kameral- und Polizeifama, Band 2, Teil 1&lt;br /&gt;
| Band   = &lt;br /&gt;
| Verlag = Johann Andreas Kranzbühler&lt;br /&gt;
| Ort    = &lt;br /&gt;
| Datum  = 1832&lt;br /&gt;
| Seiten = 271&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Kx9NAAAAMAAJ|Seite=271}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=22, 438 f|Seite=PA22-IA56}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel= Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte.&lt;br /&gt;
| Band = 22&lt;br /&gt;
| Ort = Weimar&lt;br /&gt;
| Jahr = 1821&lt;br /&gt;
| Seiten = 424f&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=424}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor  = Georg W. Wagner&lt;br /&gt;
| Titel  = Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen&lt;br /&gt;
| Band   = 3&lt;br /&gt;
| Verlag = Carl Wilhelm Leske&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1830&lt;br /&gt;
| Seiten = 135&lt;br /&gt;
| Online = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=bJcAAAAAcAAJ|Seite=135}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=10 |seiten=6 und 46 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-04 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=10 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Laubach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1340516802}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Laubach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1183]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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