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	<title>Rupert Lay - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-20T20:05:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rupert_Lay&amp;diff=227307&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nadi2018: Auszeichnungen in Extra-Kapitel</title>
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		<updated>2025-06-21T22:33:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auszeichnungen in Extra-Kapitel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rupert Lay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Jesuiten|SJ]] (* [[14. Juni]] [[1929]] in [[Drolshagen]], Landkreis Olpe; † [[9. Februar]] [[2023]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher [[Philosoph]], römisch-katholischer [[Theologe]], [[Jesuit]] und [[Unternehmensberater]], der sich u.&amp;amp;nbsp;a. auch mit [[Ethik]] und [[Kommunikation]] beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rupert Lay war der Sohn eines Sparkassendirektors. Er legte 1952 die [[Abitur|Reifeprüfung]] ab und trat im selben Jahr dem Jesuitenorden bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jesuiten.org/news/p-rupert-lay-verstorben |titel=P. Rupert Lay SJ verstorben |werk=Jesuiten |datum=2023-02-11 |abruf=2023-02-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230211105858/https://www.jesuiten.org/news/p-rupert-lay-verstorben |archiv-datum=2023-02-11 |offline= |archiv-bot=2024-04-30 11:32:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1954 bis 1957 studierte er an der [[Hochschule für Philosophie München|Jesuitenhochschule]] in [[Pullach im Isartal|Pullach]] [[Philosophie]] (Lic. Phil. 1957) und belegte Lehrveranstaltungen in Psychologie. Anschließend studierte er an der [[Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen|Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen]] in Frankfurt am Main [[Katholische Theologie]]. Er beendete sein Theologiestudium 1961 mit dem [[Lizenziat]]. 1960 empfing er die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. Von 1961 an folgte ein fünfsemestriges Studium der [[Theoretische Physik|Theoretischen Physik]], der Psychologie und der Philosophie an der [[Universität Bonn]] sowie ein Studium der Betriebswirtschaft an der [[Universität Hagen]]. 1966 wurde er mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Zur Lehre von den [[Transzendentalien]] bei [[Petrus Aureoli]] [[Franziskanerorden|O.F.M.]]&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1967 bis 1996 war Lay [[Professor]] für [[Wissenschaftstheorie]], [[Naturphilosophie]] und [[Sprachphilosophie]] an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt. 1968 eröffnete er außerdem eine psychotherapeutische Praxis. Seit den 1970er Jahren war er zunehmend als Leiter von Managementseminaren engagiert, wo er Vertreter von Wirtschaft, Politik beriet, darunter Bundesminister und Vorstandsvorsitzende großer Konzerne. Seit 1988 war er auch als Unternehmensberater und Aufsichtsratsmitglied in Unternehmen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lay hielt seit 1959 weltweit Seminare und veröffentlichte über 50 Bücher sowie zahlreiche Artikel in Zeitschriften, Lexika und anderen Medien. 1995 bis 2003 gab er zusammen mit [[Norbert Copray]] den &amp;#039;&amp;#039;EthikLetter LayReport&amp;#039;&amp;#039; heraus. 2000 wurde er Vorsitzender des Kuratoriums der im selben Jahr gegründeten „Fairness-Stiftung“, deren Ehrenvorsitz Lay 2004–2020 innehatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fairness-stiftung.de/Lay.htm |titel=Prof. Dr. Rupert Lay |abruf=2023-02-10 |werk=Fairness-Stiftung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Erscheinen des Buches &amp;#039;&amp;#039;Nachkirchliches Christentum&amp;#039;&amp;#039; wurde ihm im Jahr 1996 die [[Missio canonica|kirchliche Lehrerlaubnis]] entzogen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Werner Löser]] |url=http://www.jesuiten.org/news/nachruf-auf-p-rupert-lay-sj |titel=Nachruf auf P. Rupert Lay SJ |werk=Jesuiten |datum=2022-07-07 |abruf=2023-02-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230211105858/http://www.jesuiten.org/news/nachruf-auf-p-rupert-lay-sj |archiv-datum=2023-02-11 |offline= |archiv-bot=2024-04-30 11:32:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und verboten, Interviews zu geben. Sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der Neuzeit&amp;#039;&amp;#039; wurde mit einem Erscheinungsverbot belegt. Sein Verbleib im Jesuitenorden war damals ungewiss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Ketzer Rupert Lay und das Versagen der Kirche. Sinnsuche in einer komplexen Welt |Hrsg=Ronneburger Kreis |Verlag=Econ |Ort=Düsseldorf |Datum=1996 |ISBN=3-430-15956-3 |Kommentar=Seite 2, „&amp;#039;&amp;#039;Biographisches&amp;#039;&amp;#039;“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lay blieb jedoch Mitglied des Jesuitenordens und publizierte weiter. 1996 bekannte er sich zu einem leiblichen Sohn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/1996/39/Rupert_Lay_ein_Nachtrag |titel=Rupert Lay, ein Nachtrag |abruf=2023-02-10 |werk=Die Zeit 39/1996 |datum=1996-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2022 lebte er in einem kirchlichen Seniorenheim in Frankfurt/Main, wo er am 9. Februar 2023 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein 2016/2017 von ihm als Manuskript erstelltes Werk &amp;#039;&amp;#039;Im Kerker des Selbstverständlichen. Ein Befreiungsversuch&amp;#039;&amp;#039; wurde 2023 posthum als PDF veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1981 erhielt Lay das Verdienstkreuz der Eugen-Moog-Stiftung, 2004 den „Deutschen Fairness-Preis“ der Fairness-Stiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenkritik ===&lt;br /&gt;
Der deutschen Öffentlichkeit bekannt wurde Lay in erster Linie aufgrund seiner u.&amp;amp;nbsp;a. auf [[Friedrich Nietzsche]] zurückgreifenden Kritik an der [[römisch-katholische Kirche|Katholischen Kirche]]. Dieser warf er vor, sich vorrangig dem eigenen Machterhalt zu widmen. Wie bei allen Institutionen nehme die Sorge um ihren Erhalt eine Eigendynamik an. Lay betont jedoch, sich seiner Kirche weiterhin verbunden zu fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konstruktivismus ===&lt;br /&gt;
Als [[Konstruktivismus (Philosophie)|Konstruktivist]] ging Lay davon aus, dass nichttriviale [[Dogma|Dogmen]] keinen Wahrheitsgehalt beanspruchen können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Nachkirchliches Christentum. Der lebende Jesus und die sterbende Kirche |Autor=Rupert Lay |Auflage=3 |Verlag=Econ |Ort=Düsseldorf |Datum=1996 |ISBN=3-430-15939-3 |Online=https://www.rupert-lay.de/download/Lay_Nachkirchliches_Christentum.pdf |Abruf=2023-02-11|Fundstelle=S. 46–54}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die herkömmliche katholische Theologie, insbesondere [[Trinitarismus]] und [[Erbsünde]]nlehre, werde daher mit Nietzsche abgelehnt, weil sie der einfachen, lebensbejahenden („biophilen“) Botschaft des Christentums widersprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachkirchliches Christentum, S. 95–105.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Philosoph Lay beanspruchte, mit wissenschaftlichen Methoden an Fragestellungen heranzugehen, die von Theologen lediglich als Gegebenheiten dargestellt würden. Anstelle von Gott sprach er vom „Göttlichen“&amp;lt;ref&amp;gt;Nachkirchliches Christentum, S. 76f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, um sich von der theologischen Sprache zu distanzieren, der er intellektuelle Unredlichkeit vorwarf. Auch stellte er klar, dass es sich dabei um ein „Gotteskonstrukt“ handele, das keinen unanfechtbaren Wahrheitsgehalt beanspruchen könne, sondern sich sozial bewähren müsse.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachkirchliches Christentum, S. 271.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lays Vorstellung vom Göttlichen hat [[Panentheismus|panentheistische]] Züge, so schrieb er beispielsweise in &amp;#039;&amp;#039;Ketzer, Dogmen, Denkverbote&amp;#039;&amp;#039;, die Welt sei „gotthaltig“, und weiter, das „Göttliche“ erweise sich in der Liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christologie ===&lt;br /&gt;
Lay vertrat die Ansicht, die Mehrheit der Christen habe von jeher die Ansicht der [[Arianismus|Arianer]] geteilt, weil sie der historischen Wahrheit am nächsten komme.&amp;lt;ref&amp;gt;Nachkirchliches Christentum, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Jesus Christus]] gilt ihm als menschlicher Lehrer, [[Christentum]] bestehe ausschließlich in der Nachfolge Christi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ethik ===&lt;br /&gt;
Die jesuanische Lehre lässt sich Lay zufolge im Prinzip der [[Biophilie]] (wörtlich: Liebe zum Leben)&amp;lt;ref&amp;gt;Nachkirchliches Christentum, S. 110–115; 219.&amp;lt;/ref&amp;gt; zusammenfassen, das auch den Kern von Lays Ethik ausmacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Handele so, daß du das personale (soziale, emotionale, musische, sittliche, religiöse) Leben in dir und anderen eher mehrst und entfaltest denn minderst und verkürzt.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Ethik für Manager |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Lay, Rupert: Ethik für Manager, Econ Verlag 1989, 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Kritik auch unter Anhängern Lays erregte seine Ansicht, Jesus habe sich bewusst vom [[Judentum]] seiner Zeit abgehoben. Lay leitete dies aus einem Gegensatz zwischen jüdischer „Gesetzesfrömmigkeit“ und jesuanischer Lehre ab&amp;lt;ref&amp;gt;Nachkirchliches Christentum, S. 165–169.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die jedoch im Licht heutiger historisch-kritischer [[Leben-Jesu-Forschung]] als zweifelhaft angesehen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Rupert Lay | Titel = Zur Lehre von den Transzendentalien bei Petrus Aureoli O.F.M. | Ort = Düsseldorf | Verlag = Stehle | Jahr = 1964|Typ=wl|Kommentar=Dissertation}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Rupert Lay | Titel = Die Welt des Stoffes | Band = 2 Bde. | Reihe=  Der Christ in der Welt 2: Die Welt, in der wir leben | BandReihe=  3 | Ort = Aschaffenburg | Verlag = Pattloch | Jahr = 1966|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Rupert Lay | Titel = Grundzüge einer komplexen Wissenschaftstheorie | Band = 2 Bde. | Ort = Frankfurt am Main | Verlag = Knecht | Jahr = 1971 | ISBN = 978-3-7820-0231-8|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Rupert Lay | Titel = Dialektik für Manager. Methoden des erfolgreichen Angriffs und der Abwehr | Ort = München | Verlag = Langen-Müller-Herbig | Jahr = 1974 | ISBN = 3-7844-7032-7|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Rupert Lay | Titel = Manipulation durch die Sprache | Ort = München | Verlag = Langen-Müller-Herbig | Jahr = 1977 | ISBN = 3-7844-7046-7|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Rupert Lay | Titel = Führen durch das Wort | Ort = München | Verlag = Langen-Müller-Herbig | Jahr = 1978 | ISBN = 978-3-7844-7060-3|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Rupert Lay | Titel = Die Ketzer. Von Roger Bacon bis Teilhard | Ort = München | Verlag = Langen-Müller-Herbig | Jahr = 1981 | ISBN = 978-3-7844-1888-9|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Rupert Lay | Titel = Vom Sinn des Lebens. Der Kompaß für ein erfülltes Leben | Ort = München | Verlag = Langen-Müller-Herbig | Jahr = 1985 | ISBN = 978-3-7844-7154-9|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Rupert Lay | Titel = Ethik für Manager | Ort = Düsseldorf | Verlag = Econ | Jahr = 1989 | ISBN = 978-3-430-15916-6|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Rupert Lay | Titel = Nachkirchliches Christentum. Der lebende Jesus und die sterbende Kirche | Ort = Düsseldorf | Verlag = Econ | Jahr = 1995 | ISBN = 978-3-430-15939-5|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Rupert Lay | Titel = Das Ende der Neuzeit. Menschsein in einer Welt ohne Götter | Ort = Düsseldorf | Verlag = Econ | Jahr = 1996 | ISBN = 978-3-430-15958-6|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Rupert Lay |Herausgeber = Ulrike Preußiger-Meiser | Titel = Ketzer – Dogmen – Denkverbote. Christ sein heute | Ort = Düsseldorf | Verlag = Econ | Jahr = 1996 | ISBN = 978-3-430-15940-1|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Rupert Lay | Titel = Weisheit für Unweise | Ort = Düsseldorf | Verlag = Econ | Jahr = 1998 | ISBN = 978-3-430-15957-9|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor = Rupert Lay | Titel = Die neue Redlichkeit. Werte für unsere Zukunft | Ort = Frankfurt/Main | Verlag = Campus | Jahr = 2006 | ISBN = 978-3-593-37924-1|Kommentar=Unter Mitarbeit von Ulf D. Posé|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die zweite Aufklärung. Einführung in den Konstruktivismus&amp;#039;&amp;#039;. tredition, Hamburg 2015, ISBN 978-3-95902-103-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Liebe zum Leben.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Die Ethik im Konstruktivismus als Ausdruck der Biophilie&amp;#039;&amp;#039;. tredition, Hamburg 2017, ISBN 978-3-7439-2350-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Kerker des Selbstverständlichen. Ein Befreiungsversuch.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Wolfgang Baldes, 2023 (posthum, Manuskript von 2017) [https://rupert-lay.de/books.htm PDF]. Als Hörbuch gesprochen von Christoph Hackenberg, Yonde, Wien (Juni 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Stegmüller: &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung wirtschaftlicher Fragestellungen&amp;#039;&amp;#039;, (Diss.) Regensburg 1992, S. 196–261.&lt;br /&gt;
* Ronneburger Kreis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Ketzer. Rupert Lay und das Versagen der Kirche. Sinnsuche in einer komplexeren Welt&amp;#039;&amp;#039;, Econ Verlag, Düsseldorf 1996, ISBN 3-430-15782-X.&lt;br /&gt;
* Ronneburger Kreis: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch zur Ethik des Rupert Lay&amp;#039;&amp;#039;, Büdingen 2002, ISBN 3-932300-09-2.&lt;br /&gt;
* Eilika Emmerlich: &amp;#039;&amp;#039;Rupert Lay und die Manager – Eine kritische Theorie und ihre Praxis&amp;#039;&amp;#039;, (Dissertation), Ronneburger Kreis, Großkrotzenburg 2009, 453 S., ISBN 978-3-932300-19-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von katholischen Theologen, denen die Lehrerlaubnis entzogen wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119418622}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000030930|Rupert Lay|2019-02-03}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rupert-lay.de/ Website von Rupert Lay]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119418622|LCCN=n/80/110367|VIAF=4976508}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lay, Rupert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jesuit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (PTH Sankt Georgen Frankfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychotherapeut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensberater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftstheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lay, Rupert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jesuit, Philosoph und Theologe, Unternehmensberater und Psychotherapeut&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juni 1929&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Drolshagen]], [[Kreis Olpe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nadi2018</name></author>
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