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	<title>Runzhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Runzhausen&amp;diff=1732196&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jomarius: Linkfix</title>
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		<updated>2026-04-06T13:26:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Runzhausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Gladenbach&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Runzhausen COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Das Wappen von Runzhausen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/47/42/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 08/33/39/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 313 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 303&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 325&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 5.40&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 635 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gladenbach.de/steckbrief-geschichte/unsere-stadt/einwohnerzahlen/ &amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahlen&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Gladenbach, abgerufen im März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 35075&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 06462&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Daubhaus-Allberg-Runzhausen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Panorama&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Runzhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Hinterländer Platt|mundartlich]] &amp;#039;&amp;#039;Ronzhause&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Dorf]] im [[Hessisches Hinterland|Hessischen Hinterland]] und als solches ein [[Ortsteil]] der Stadtgemeinde [[Gladenbach (Gemeinde)|Gladenbach]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Gladenbacher Bergland]] und damit im [[Naturpark Lahn-Dill-Bergland]] im Tal der [[Allna (Fluss)|Allna]]. Oberhalb des Ortes befindet sich die Quelle dieses Flusses. Der Hauptort Gladenbach liegt drei Kilometer südlich von Runzhausen. Im Ort treffen sich die [[Bundesstraße 453]] und die [[Landesstraße]] 3288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Runzhausen erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ramizhusen&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1334.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um 1773 wurde der Abbau von [[Silber]] in Runzhausen genannt. [[Kupfer]]- und [[Nickel]]-Abbau erfolgte im 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten im Ort steht die [[Evangelische Kirche (Runzhausen)|Evangelische Kirche]]. Sie wurde im Jahr 1781 von Georg Blecher erbaut, der im Folgejahr auch die wenige Kilometer westsüdwestlich gelegene [[evangelische Kirche Allna]] errichtete. Die Kirchenglocke ist wesentlich älter und wird nach einer gotischen [[Minuskel]]inschrift auf das Jahr 1400 datiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rubelra.de/kirche-runzhausen |wayback=20170406224556 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kirche Runzhausen&amp;#039;&amp;#039;}} – Beschreibung der Kirche auf der Webseite der Kirchengemeinden RuBeRa (Runzhausen, Bellnhausen, Rachelshausen)&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem quadratischen [[Fachwerkhaus|Fachwerkbau]] sitzt ein allseitig [[Walmdach|abgewalmtes]] Dach, auf dem ein achtseitiger [[Dachreiter]] steht. Es ist neben den Kirchen in [[Seelbach (Lohra)|Seelbach]] und [[Frohnhausen (Gladenbach)|Frohnhausen]] eine von drei der nach ihrem Äußeren genannten „Kaffeemühlenkirchen“ im Landkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Runzhausen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Runzhausen (L. Bez. Gladenbach) evangel. Filialdorf; liegt an der Alnau, {{Bruch|3|4}} St. von Gladenbach, hat 44 Häuser und 247 Einwohner, die evangelisch sind, und unter die wohlhabenderen des Bezirks gerechnet werden müssen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=248}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Zum 1. April 1972 wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Runzhausen im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis in die Stadt Gladenbach eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=350}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für alle ehemals eigenständigen Gemeinden und die Kernstadt Gladenbach wurden [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.gladenbach.de/uploads/PDF/Satzungen/0.01_Hauptsatzung_04_2016_.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Gladenmbach |format=PDF;&amp;amp;nbsp;172&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2021-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlung Spreth ===&lt;br /&gt;
{{Coordinate|text=Lage |NS=50.79369 |EW=8.56338888 |type=landmark |region=DE-HE|name=Lage Siedlung Spreth}}&lt;br /&gt;
Auf der heutigen Gemeindegemarkung von Runzhausen befand sich ab dem 17. Jahrhundert an der Straßenkreuzung der &amp;#039;&amp;#039;alten&amp;#039;&amp;#039; Bundesstraße 255 (heute [[Bundesstraße 453]]) von [[Gießen]] über [[Gladenbach]] nach [[Biedenkopf]] und der Straße von Runzhausen nach [[Bellnhausen (Gladenbach)|Bellnhausen]] die Siedlung Spreth. Sie ist im Zuge der Dorferweiterung durch moderne Bebauung mit Runzhausen zusammengewachsen. Heute ist die Siedlung am Straßennamen &amp;#039;&amp;#039;Am Spreth&amp;#039;&amp;#039; im Verlauf der Bundesstraße 453 am Ortsrand von Runzhausen erkennbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spreth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spreth war eine straßendorfartige Siedlung an beiden Straßenseiten der &amp;#039;&amp;#039;alten&amp;#039;&amp;#039; Bundesstraße 255. Sie bestand aus dem Einzelgehöft &amp;#039;&amp;#039;Neue Herberge&amp;#039;&amp;#039;, das vermutlich identisch ist mit dem 1649 genannten &amp;#039;&amp;#039;Haus am Weg&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1713 wurde das Anwesen geteilt und im Jahr 1830 waren 2 einzelne Höfe Bestandteil der Siedlung. Gemäß der Einwohnerstatistik sind danach weitere Wohnhäuser gebaut worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spreth&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Namensformen waren&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spreth&amp;quot; /&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;zum Spreuth&amp;#039;&amp;#039; (1688)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;neu herberg&amp;#039;&amp;#039; (1703) und &lt;br /&gt;
* Spreth (1822).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einwohnerstatistik&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spreth&amp;quot; /&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* 1885: 5 Wohnhäuser mit 21 Bewohner&lt;br /&gt;
* 1895: 44 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Runzhausen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Amt Blankenstein]], Untergericht Gladenbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zugehörigkeit des Amtes Blankenstein anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Blankenstein, Untergericht Gladenbach&lt;br /&gt;
* 1604–1648: strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] und [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Blankenstein&lt;br /&gt;
* ab 1627: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Blankenstein, Untergericht Gladenbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA27|Seiten=27 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;40 Punkt 6c&amp;amp;#41;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Blankenstein, Land- und Rügengericht&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Blankenstein&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Gladenbach]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Amtsgericht Gladenbach|Landgericht Gladenbach]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Der Norddeutsche Bund war der erste deutsche [[Bundesstaat (föderaler Staat)|Bundesstaat]] unter der Führung [[Königreich Preußen|Preußens]]. Er war die [[Geschichte Deutschlands|geschichtliche]] Vorstufe des [[Deutsche Reichsgründung|Deutschen Reichs]].&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], [[Kreis Biedenkopf]] (übergangsweise Hinterlandkreis)&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich ([[Weimarer Republik]]), [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1932: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Dillenburg|Landkreis Dillenburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1933: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Wiesbaden, [[Kreis Biedenkopf|Landkreis Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Kreis Biedenkopf&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Biedenkopf, Stadt Gladenbach&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. April 1972 als [[Ortsbezirk]] zur Stadt Gladenbach.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]], Stadt Gladenbach&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Marburg-Biedenkopf, Stadt Gladenbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte seit 1821 ===&lt;br /&gt;
Die Rechtsprechung ging 1821 im Rahmen der Trennung von Justiz und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte über. Landgericht Gladenbach war daher von 1821 bis zur Abtretung an Preußen 1866 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Gladenbach. Für die [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]] wurde das [[Hofgericht Gießen]] als Gericht der [[Instanz (Recht)|zweiten Instanz]] eingerichtet. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Abtretung des [[Kreis Biedenkopf|Kreises Biedenkopf]] an Preußen infolge des [[Friedensvertrag vom 3. September 1866|Friedensvertrags vom 3. September 1866]] zwischen dem [[Großherzogtum Hessen]] und dem [[Königreich Preußen]] wurde der Landgerichtsbezirk Gladenbach preußisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Art. 14 des Friedensvertrages zwischen dem Großherzogthum Hessen und dem Königreiche Preußen vom 3. September 1866 ({{Digitalisat|MDZ=10510194|SZ=412|LT=Hess. Reg.Bl. S. 406–407}})&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 1867 erging eine königliche Verordnung, die die Gerichtsverfassung im vormaligen [[Herzogtum Nassau]] und den vormals zum Großherzogtum Hessen gehörenden Gebietsteilen neu ordnete. Die bisherigen Gerichtsbehörden wurden aufgehoben und durch Amtsgerichte in erster, Kreisgerichte in zweiter und ein Appellationsgericht in dritter Instanz ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Verordnung über die Gerichtsverfassung in dem vormaligen Herzogthum Nassau und den vormals Großherzoglich Hessischen Gebietstheilen mit Ausschluß des Oberamtsbezirks Meisenheim vom 26. Juni 1867. ([http://hdl.handle.net/2027/mdp.35112103078194?urlappend=%3Bseq=214 PrGS 1867, S. 1094–1103])&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge dessen erfolgte am 1. September 1867 die Umbenennung des bisherigen Landgerichts in Amtsgericht Gladenbach. Die Gerichte der übergeordneten Instanzen waren das [[Kreisgericht Dillenburg]] und das [[Appellationsgericht Wiesbaden]].&amp;lt;ref&amp;gt;Verfügung vom 7. August 1867, betreffend die Einrichtung der nach der Allerhöchsten Verordnung vom 26. Juni d. J. in dem vormaligen Herzogthum Nassau und den vormals Großherzoglich Hessischen Gebietstheilen, mit Ausschluß des Oberamtsbezirks Meisenheim, zu bildenden Gerichte ({{Digitalisat|MDZ=10509837|SZ=234|LT=Pr. JMBl. S. 218–220}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. Oktober 1944&amp;lt;ref&amp;gt;Erlaß zur Änderung von Oberlandesgerichtsbezirken vom 20. Juli 1944 ([http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&amp;amp;datum=1944&amp;amp;page=177&amp;amp;size=45 RGBl. I S. 163])&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 1. Januar 1949&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ|hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Betrifft: Gerichtsorganisation (Änderung von Landgerichtsbezirken) |nr=52 |jahr=1948 |datum=1948-12-14 |seite=11 |seiten=563 |fundstelle=Punkt 728 |kbytes=3340}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte das Amtsgericht Gladenbach zum [[Landgericht Limburg|Landgerichtsbezirk Limburg]], danach wieder zum [[Landgericht Marburg|Landgerichtsbezirk Marburg]]. Am 1. Juli 1968 erfolgte die Aufhebung des Amtsgerichts Gladenbach&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Zweites Gesetz zur Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes (Ändert GVBl. II 210–16) |nr=4| jahr=1968 |datum=1968-02-12 |seite=1 |seiten=41–44 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 6 b) und Artikel 2, Abs. 8 a) |kbytes=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, welches fortan nur noch als Zweigstelle des [[Amtsgericht Biedenkopf|Amtsgerichts Biedenkopf]] fungierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister Justiz |titel=Betrifft: Gerichtsorganisation (Errichtung von Zweigstellen der Amtsgerichte) |nr=28 |jahr=1968 |datum=1964-07-01 |seite=5 |seiten=1037 |fundstelle=Punkt 777: §&amp;amp;nbsp;1 Abs. 5 |kbytes=2790}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. November 2003 wurde diese Zweigstelle schließlich aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Dritte Verordnung zur Anpassung gerichtsorganisatorischer Regelungen (Ändert GVBl. II 210–33; GVBl. II 210–86) |nr=16 |jahr=2003 |datum=2003-10-10 |seite=15 |seiten=291 |fundstelle=Artikel 1, Abs. 3) |kbytes=531}}&lt;br /&gt;
bezieht sich auf {{HessAmtsBL|typ=GVBL |titel=Anordnung über die Errichtung und Zuständigkeit von gerichtliche Zweigstellen (Ändert GVBl. II 210-33) |nr=18 |jahr=1974 |datum=1974-05-24 |seite=16 |seiten=539 |kbytes=1530}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Runzhausen 642 Einwohner. Darunter waren 15 (= 2,3 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 132 Einwohner unter 18 Jahren, 246 zwischen 18 und 49, 138 zwischen 50 und 64 und 126 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohner lebten in 246 Haushalten. Davon waren 54 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 72 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 90 Paare mit Kindern, sowie 21 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 9 [[Wohngemeinschaft]]en. In 57 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 159 Haushaltungen leben keine Senioren/-innen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Quelle: || Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1502: || {{0}}11 Männer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1577: || {{0}}27 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1630: || {{0}}24 Hausgesesse (9&amp;amp;nbsp;zweispännige, 6&amp;amp;nbsp;einspännige Ackerleute, 9&amp;amp;nbsp;Sonstige).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1742: || {{0}}55 Haushalte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1791: || 214 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1800: || 218 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 241 Einwohner, 38 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 247 Einwohner, 44 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Runzhausen|width=450|float=none|maxEinwohner=650&lt;br /&gt;
|239|262|296|295|300|278|258|279|273|303|335|339|355|403|593|615|552|577|633&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,214)(1800,218)(1806,241)(1829,236)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1980,-1)(1990,-1)(2000,700))(2006,669)(2011,642)(2015,629)(2020,651)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Ab 2000 Stadt Gladenbach (webarchiv)&amp;lt;ref name=EinwZ /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Quelle: || Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 236 [[Evangelische Kirche|evangelische]], 2&amp;amp;nbsp;[[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische Einwohner]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 260 evangelische, keine katholischen, 13&amp;amp;nbsp;andere Christen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 530 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 91,85 %), 44&amp;amp;nbsp;römisch-katholische (= 7,63 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || Erwerbspersonen: 49&amp;amp;nbsp;Landwirtschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 113&amp;amp;nbsp;Land- und Forstwirtschaft, 136&amp;amp;nbsp;produzierendes Gewerbe, 21&amp;amp;nbsp;Handel und Verkehr, 9&amp;amp;nbsp;Dienstleistungen und sonstiges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kirche Runzhausen (2).jpg|Kirche&lt;br /&gt;
 Runzhausen - Backhaus (002).JPG|Backhaus&lt;br /&gt;
 Runzhausen (Gladenbach) (002).JPG|Ansicht von Süden&lt;br /&gt;
 Runzhausen (Gladenbach) (004).JPG|Ansicht von Westen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Am 3. Juni 1959 genehmigte der [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessische Minister des Innern]] das Wappen mit folgender Beschreibung:&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = DEU Runzhausen COA.svg&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen von Runzhausen&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In einem von Grün und Gold schräglinks geteilten Schild oben eine goldene Hirschstange in Grün und unten ein halbes grünes Rad in Gold.&lt;br /&gt;
 |Quelle = {{HessAmtsBL|typ=STAZ |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Runzhausen im Landkreis Biedenkopf, Regierungsbezirk Wiesbaden |fundstelle=Punkt 556 |nr=25 |jahr=1959 |datum=1959-06-20 |seite=2 |seiten=650 |kbytes= }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Runzhausen |GND=113593133X}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Gladenbach-Runzhausen |GND=3025215-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gladenbach.de/steckbrief-geschichte/unsere-stadt/stadtteile/ &amp;#039;&amp;#039;Unsere Stadtteile im Kurzportrait!&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Stadt Gladenbach.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.runzhausen.com |titel=Runzhausen |titelerg=Dorfgeschichte, Info |werk=www.runzhausen.com | hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-03-25}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=534010120|titel=Runzhausen, Landkreis Marburg-Biedenkopf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=534010120|titel=Runzhausen, Landkreis Marburg-Biedenkopf|datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=7, 430|Seite=PA22-IA41}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1791&lt;br /&gt;
| Seiten = 188&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184952&lt;br /&gt;
  | Seq      = 208&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 201&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184895&lt;br /&gt;
  | Seq      = 225&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1806&lt;br /&gt;
| Seiten = 244&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184853&lt;br /&gt;
  | Seq      = 264&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=EinwZ&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen aus Webarchiv: [https://web.archive.org/web/20041225224346/http://www.gladenbach.de:80/Rathaus/UnsereStadt/Stadtportrait/Einwohnerzahlen%20Gesamt%2030.06.2004.htm 2004], [https://web.archive.org/web/20071209173151/http://gladenbach.de:80/Rathaus/UnsereStadt/Stadtportrait/Einwohnerzahlen.htm 2006], [https://web.archive.org/web/20121017055835/http://gladenbach.de:80/Rathaus/Fachbereich2/Einwohnermeldeamt/Einwohnerzahlen.htm 2010–2012], [https://web.archive.org/web/20150924022402/http://www.gladenbach.de/steckbrief-geschichte/unsere-stadt/einwohnerzahlen/ ab 2014]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=32 |seiten=28 und 68 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-06 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=32 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spreth&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/ol/id/9549 |titel=„Spreth, Landkreis Marburg-Biedenkopf“, in: Historisches Ortslexikon (Stand: 8.11.2017) |abruf=2022-01-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Stadt Gladenbach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3025215-5|VIAF=7816149919450306650003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Gladenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Marburg-Biedenkopf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Marburg-Biedenkopf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jomarius</name></author>
	</entry>
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