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	<title>Runzeliger Zwerg-Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:12:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Runzeliger_Zwerg-Milchling&amp;diff=2847602&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw am 7. April 2026 um 17:33 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-07T17:33:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Runzeliger Zwerg-Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius rostratus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Jacob Heilmann-Clausen|Heilm.-Claus.]]&amp;lt;!--1998--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = 2012-06-20 Lactarius cremor Fr 229423.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Runzelige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orangefuchsige Zwerg-Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius rostratus&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Lactarius cremor&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der Familie der [[Täublingsverwandte]]n. Der kleine Milchling hat einen ziegelfarbenen bis ockerbraunen, unregelmäßig runzeligen und gebuckelten Hut und eine wässrige Milch. Die Fruchtkörper riechen stark nach Efeublättern oder ähnlich wie der Eichen-Milchling. Der Milchling wächst bei Rotbuchen, häufig direkt in Moospolstern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der 0,8–3,5&amp;amp;nbsp;cm breite [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist zunächst gewölbt und später ausgebreitet bis trichterförmig vertieft. In der Hutmitte hat er oft einen kleinen, bleibenden Buckel oder eine [[Papille (Botanik)|Papille]]. In der Regel ist der Rand mehr oder weniger bleibend eingebogen und kaum gekerbt. Die trockene, glatte Oberfläche ist überall unregelmäßig runzelig bis körnig. Der Hut ist in der Jugend orange-braun bis dunkel ziegelfarben gefärbt und später ziegel- bis zimtfarben oder ockerorange, insbesondere nach außen hin. Typischerweise erscheint er dann mehr oder weniger marmoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind am Stiel angewachsen oder laufen ziemlich tief daran herab. Sie sind schmal bis mittelbreit, stehen ziemlich gedrängt und sind manchmal gegabelt. Anfangs sind sie rosa-ockergelb, später ocker- bis rosa-grau gefärbt und nehmen, wenn sie verletzt werden, eine ziegelbräunliche Farbe an. Das Sporenpulver ist weißlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zylindrische, etwas unregelmäßige oder zur Spitze hin erweiterte [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 1–2,8&amp;amp;nbsp;cm lang und 0,3–0,9&amp;amp;nbsp;cm breit und manchmal etwas zusammengedrückt. Die Oberfläche ist glatt, ocker- bis ziegelfarben und an der Spitze blass lachsfarben. Er verfärbt sich bald von der Basis her rehbraun bis orangebraun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch ist im Stiel ausgestopft oder hohl, ockerfarben bis ockerorange, in der Rinde wie auf der Oberfläche gefärbt und, wenn es austrocknet, zur Mitte hin blass rosaockerfarben. Der Geruch ist stark. Der Fruchtkörper riecht ähnlich wie der [[Eichen-Milchling]], aber noch stärker. Der Geschmack ist mild und süßlich und wird später etwas unangenehm. Auch die wässrig weiße Milch schmeckt mild.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die fast runden bis breit elliptischen Sporen sind durchschnittlich 6,9–7,2&amp;amp;nbsp;µm lang und 6,1–6,4&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist  1–1,2. Das [[Ornament (Mykologie)|Sporenornament]] ist 0,7–1,5&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus mehr oder weniger länglichen Warzen und Graten, die unregelmäßig verbunden sind und oft ein leicht zebrastreifiges Muster bilden. Geschlossenen Maschen kommen nur vereinzelt vor, isolierte, oft große Warzen sind zahlreich. Der [[Hilarfleck]] ist klein, nicht sehr ausgeprägt und meist [[inamyloid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meist leicht keulenförmigen, 1–4-sporigen [[Basidie]]n sind 30–50&amp;amp;nbsp;µm lang und  8,5–11&amp;amp;nbsp;µm breit. [[Pleuromakrozystide]]n kommen zerstreut bis ziemlich zahlreich vor. Sie sind 25–50&amp;amp;nbsp;(60)&amp;amp;nbsp;µm lang und 4–6,5&amp;amp;nbsp;µm breit und mehr oder weniger zylindrisch bis spindelförmig. Am oberen Ende sind sie meist zugespitzt bis geschnäbelt. Die Lamellenschneide ist heterogen, die [[Cheilomakrozystide]]n sind sehr zahlreich und messen 17–35 ×&amp;amp;nbsp;4–6,5&amp;amp;nbsp;µm. Sie sind mehr oder weniger spindelförmig und oben zugespitzt bis geschnäbelt oder schmal perlenkettenartig eingeschnürt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist ein 60–145&amp;amp;nbsp;µm dickes [[Hyphoepithelium]]. Die Elemente in der Subpellis messen 15–40 ×&amp;amp;nbsp;7,5–25&amp;amp;nbsp;µm und sind mehr oder weniger isodiametrisch (von gleichem Durchmesser in allen drei Raumachsen) und oft ziemlich eckig. Die [[Hyphe]]nenden sind 15–45&amp;amp;nbsp;µm lang und 3,5–7&amp;amp;nbsp;µm breit und mehr oder weniger zylindrisch. Sie bilden eine ziemlich auffällige Schicht, die aber oft zusammengedrückt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Sehr ähnlich ist der nah verwandte [[Kampfer-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius camphoratus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
Beide Arten haben eine hyphoepithelische Hutdeckschicht und nahezu runde Sporen sowie [[Makrozystide]]n und einen starken, charakteristischen Geruch. Dies ist eine Merkmalskombination, die für diese beiden Arten einzigartig ist. Makroskopisch unterscheidet sich der Runzelige Zwerg-Milchling vom Kampfer-Milchling durch seine geringere Größe, die deutlich runzelige Hutoberfläche und die mehr ins Rötliche bis Orangefarbene spielenden Farben. Unter dem Mikroskop lässt er sich durch die kammartigen Sporen und die vielen kleinen, nach oben schnabelartig zugespitzten Makrozystiden unterscheiden, die sowohl auf der Fläche, als auch auf der Lamellenschneide vorkommen. Der Kampfer-Milchling hat Sporen mit isolierten Stacheln, die durch niedrige Linien verbunden sind und auf der Lamellenfläche kommen die Makrozystiden nur sehr spärlich vor oder sie fehlen ganz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anderen europäischen Vertreter der Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Olentes]]&amp;#039;&amp;#039; haben alle keine Makrozystiden im [[Hymenium]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius rostratus.svg|mini|300px|Verbreitung des Runzeligen Zwerg-Milchlings in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Belgien&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; Legende:&amp;lt;br /&amp;gt; grün = Länder mit Fundmeldungen&amp;lt;br /&amp;gt; weiß = Länder ohne Nachweise&amp;lt;br /&amp;gt; hellgrau = keine Daten&amp;lt;br /&amp;gt; dunkelgrau = außereuropäische Länder.]]&lt;br /&gt;
Der [[Mykorrhiza]]pilz ist überwiegend mit Rotbuchen vergesellschaftet, möglicherweise können aber in seltenen Fällen auch Eichen und Linden als Mykorrhizapartner dienen. Man findet den Milchling in verschiedenen Buchenwaldgesellschaften auf lehmigen, eher kalkreicheren Böden. Der Milchling wurde aber auch in verschiedenen Eichen-Mischwäldern gefunden. Die Fruchtkörper erscheinen von Juli bis Oktober häufig zwischen Moospolstern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der seltene Runzelige Zwerg-Milchling ist in West- und Mitteleuropa sehr zerstreut verbreitet. Möglicherweise ist er aber häufiger als angenommen, wird aber nicht von ähnlichen Arten unterschieden. In Nordeuropa scheint der Milchling sehr selten zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lactarius rostratus&amp;#039;&amp;#039; ist synonym zu &amp;#039;&amp;#039;Lactarius cremor&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Elias Magnus Fries|Fr.]]}} (1838) im Sinne von [[Marcel Bon|Bon]] und [[Maria Teresa Basso|Basso]]. Fries’ originale Beschreibung von &amp;#039;&amp;#039;Lactarius cremor&amp;#039;&amp;#039; unterscheidet sich aber deutlich von Bons Interpretation dieser Art. Bei Fries handelt es sich um eine größere Art mit einem 5&amp;amp;nbsp;cm breiten, klebrigen Hut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries&amp;quot; /&amp;gt;  &amp;quot;Bons &amp;#039;&amp;#039;Lactarius cremor&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; hingegen hat einen trockenen, kaum 3,5&amp;amp;nbsp;cm breiten Hut und es ist zweifelhaft, ob diese Art in Schweden überhaupt vorkommt und Fries &amp;quot;Bons &amp;#039;&amp;#039;Lactarius cremor&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot; je gesehen hat. Daher hielt Heilmann-Clausen die Beibehaltung des Namens &amp;#039;&amp;#039;Lactarius cremor&amp;#039;&amp;#039; für wenig sinnvoll. Zudem wurde der Name &amp;#039;&amp;#039;L. cremor&amp;#039;&amp;#039; von verschiedenen Autoren unterschiedlich interpretiert. So handelt es sich bei &amp;#039;&amp;#039;Lactarius cremor&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von Lange (1928, 1940) um &amp;#039;&amp;#039;Lactarius fulvissimus&amp;#039;&amp;#039;, den [[Orangefuchsiger Milchling|Orangefuchsigen Milchling]] und bei &amp;#039;&amp;#039;L. cremor&amp;#039;&amp;#039; im Sinne von Neuhoff zumindest teilweise um &amp;#039;&amp;#039;Lactarius serifluus&amp;#039;&amp;#039;, den [[Wässriger Milchling|Wässrigen Milchling]]. Laut Basso sind auch &amp;#039;&amp;#039;Lactarius noncamphoratus&amp;#039;&amp;#039; {{Person| [[Manfred Bässler|Bässler]] &amp;amp; [[Julius Schäffer (Mykologe)|Jul. Schäff.]]}} und &amp;#039;&amp;#039;Lactaria seriflua&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Joseph Schröter|Schröter]]}} (1889) [[Taxonomisches Synonym|taxonomische Synonyme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lateinische Artattribut ([[Epitheton]]) &amp;#039;&amp;#039;rostratus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot; /&amp;gt; bezieht sich auf die mehr oder weniger geschnäbelten [[Makrozystide]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
Der Runzelige Zwerg-Milchling passt gut in die Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Olentes]]&amp;#039;&amp;#039;, die ihrerseits der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;[[Russularia]]&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet wird. Die Vertreter der Sektion zeichnen sich durch meist bräunliche Hüte, eine mehr oder weniger wässrige Milch und einen stark wanzen- bis curryartigen Geruch aus. Die Huthaut ist ein [[Hyphoepithelium]]. Der nächste Verwandte ist wahrscheinlich der Kampfer-Milchling (&amp;#039;&amp;#039;L. camphoratus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der runzelige Zwerg-Milchling ist kein Speisepilz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Hrsg=The Danish Mycological Society |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |ISBN=87-983581-4-6 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lactarius rostratus|Runzeliger Zwerg-Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius rostratus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=445022 |titel=Synonyme von Lactarius rostratus |werk=speciesfungorum.org |hrsg=Index Fungorum |abruf=2011-06-20}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=445022 |titel=Lactarius rostratus |werk=Russulales News / muse.it |abruf=2026-04-07 |sprache=en |kommentar=Fotos und Kurzbeschreibung}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=74464 |titel=Lactarius cremor |werk=Funghi in Italia / funghiitaliani.it |abruf=2013-01-02 |sprache=it |kommentar=Gute Fotos vom Runzeligen Zwerg-Milchling}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Belgien&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://observado.org/soort/view/105314 |titel=Observado.org - Lactarius rostratus |abruf=2012-10-21 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{gbif.org|ID=5248623|Text=Lactarius rostratus }} GBIF Portal / www.gbif.org (englisch)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Georges |url=http://www.zeno.org/Georges-1913/A/rostratus?hl=rostratus |titel=Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch |werk=Zeno.org |abruf=2012-03-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |Seiten=216-219}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |Seiten=271-73}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://species.nbnatlas.org/species/NHMSYS0001485984 |titel=Interactive map of Lactarius rostratus |werk=NBN Gateway / species.nbnatlas.org |abruf=2025-03-21 |sprache=en |offline=0 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=ihx&amp;amp;nameq=Lactarius+cremor+Fr |titel=Lactarius rostratus |hrsg=Pilzoek-Datenbank |abruf=2012-10-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fries&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Elias Magnus Fries |Titel=Epicrisis systematis mycologici |TitelErg=seu synopsis hymenomycetum |Verlag=Typographia Academica |Ort=Upsala |Datum=1838 |Seiten=343 |Sprache=la |Online={{Google Buch | BuchID=bYdIAAAAYAAJ | Seite=343}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
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