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	<title>Runensteine von Jelling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:05:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Runensteine_von_Jelling&amp;diff=213311&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Runensteine_von_Jelling&amp;diff=213311&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-03T18:01:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Welterbe&lt;br /&gt;
|Name          = Grabhügel, Runen und Kirche von Jelling&lt;br /&gt;
|Bild          = [[Datei:Jellingsten stor 1.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|Beschriftung  = Christusrelief auf dem Großen Jellingstein, dem „Taufstein Dänemarks“, entstanden zwischen 960 und 985&lt;br /&gt;
|Staats-Gebiet = {{Dänemark}}&lt;br /&gt;
|Typ           = Kultur&lt;br /&gt;
|Fläche        = 12.7&lt;br /&gt;
|Puffer        = 59.2&lt;br /&gt;
|Kriterien     = (iii)&lt;br /&gt;
|Referenz-Nr   = 697bis&lt;br /&gt;
|Link          = http://whc.unesco.org/en/list/697&lt;br /&gt;
|Region        = Europa und Nordamerika&lt;br /&gt;
|Jahr          = 1994&lt;br /&gt;
|Sitzung       = &lt;br /&gt;
|Erweiterung   = &lt;br /&gt;
|Gefährdung    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Runensteine von Jelling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind zwei [[Runenstein]]e aus dem 10. Jahrhundert in [[Jelling]], [[Jütland]].&lt;br /&gt;
Sie sind die bedeutendsten Steine zur [[Geschichte Dänemarks]] und wurden auf Initiative der Könige [[Gorm]] und [[Harald Blauzahn]] errichtet. Der Große Jellingstein enthält eine [[Christusdarstellung]] und eine [[Das Große Tier (Runensteine)|Tierdarstellung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steine liegen bei zwei [[Hügelgrab|Hügelgräbern]] (das ältere von 958/59), zwischen denen um 1100 die [[Kirche von Jelling]] errichtet wurde. Das Gesamtensemble wurde 1994 zum ersten [[Dänemark|dänischen]] [[United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization|UNESCO]]-[[UNESCO-Welterbe|Weltkulturerbe]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleiner Jellingstein ==&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|Jellingsten lille 1.jpg|175|Jellingsten lille 2.jpg|175|{{Center|1=Kleiner Jellingstein (Rückseite)}}|{{Center|1=Kleiner Jellingstein (Vorderseite)}}}}&lt;br /&gt;
Der kleine Jellingstein, auch Jellingstein I oder SJy 10, wurde wahrscheinlich um 940–955 errichtet. Sein ursprünglicher Standort ist nicht bekannt. Es wird vermutet, dass er neben Gorms Schiffsgrab stand, das [[Dendrochronologie|dendrochronologisch]] auf 959 datiert wird. Laut [[Heinrich Rantzau|Heinrich Rantzaus]] Beschreibung von 1591 stand der kleine Jellingstein auf dem Nordhügel, dem sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Thyra høj&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Ebbesen |Titel=Jelling. Historien om Gorm den Gamle, Thyre Danebod og Harald Blåtand |Verlag=Gyldendal |Datum=2018 |ISBN=978-87-02-24993-4 |Seiten=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1600 befanden sich dann beide Steine vor der Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JS1&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://runer.ku.dk/VisGenstand.aspx?Titel=Jelling-sten_1 |text=Jelling-sten 1 |wayback=20110427205353}} in der Runeninschriftendatenbank des [[Dänisches Nationalmuseum|Dänischen Nationalmuseums]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jellingstein I ist etwa 185&amp;amp;nbsp;cm hoch (davon 139&amp;amp;nbsp;cm über der Erdoberfläche), 107&amp;amp;nbsp;cm breit und 50&amp;amp;nbsp;cm tief. Er ist auf zwei Seiten mit einer Runeninschrift versehen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://app.raa.se/open/runor/inscription?id=77c29407-9f90-4792-9881-7e8f22b30cd2 |titel=Jelling-sten 1 |werk=Runeninschriftendatenbank des [[Dänisches Nationalmuseum|Dänischen Nationalmuseums]] |abruf=2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;GōrmR kunungR gærði kumbl þǿsi æft Þōrvī, kunu sīna, DanmarkaR bōt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;König [[Gorm]] errichtete dieses Denkmal für [[Thyra Danebod|Thyra]], seine Frau, die Zierde Dänemarks.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gorm war Begründer der Jellingdynastie und verteidigte Dänemark gegen die Schweden. Seiner Frau Thyra wird die Errichtung des [[Danewerk]]s zugeschrieben.&lt;br /&gt;
Es handelt sich um die erste namentliche Nennung eines dänischen Königs, und zum ersten Mal in den schriftlichen Quellen wird der Landesname Dänemark verwendet. Der kleine Jellingstein gilt daher auch als „Geburtsschein“ der dänischen Nation. Von einzelnen Forschern wird der kleine Jellingstein allerdings als eine von [[Harald Blauzahn]] in Auftrag gegebene Fälschung angesehen, mit der dieser seinen ererbten Anspruch als [[König]] rechtfertigen wollte, indem er seine Eltern bereits als Herrscher von ganz Dänemark darstellte anstatt als [[Wikinger]]führer mit einem lokal deutlich begrenzteren Herrschaftsgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Sawyer: [https://danmarkshistorien.lex.dk/Det_nye_dynasti &amp;#039;&amp;#039;Det nye dynasti&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen diese Theorie spricht allerdings, dass Gorm bereits von [[Adam von Bremen]] als König bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstritten ist die Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;DanmarkaR bōt&amp;#039;&amp;#039;, nach der Thyra (eigentlich Thorvi) in der neuzeitlichen Geschichtsschreibung den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;Danebod&amp;#039;&amp;#039; erhielt. Neben &amp;quot;Zierde&amp;quot; kann &amp;#039;&amp;#039;bōt&amp;#039;&amp;#039; auch als &amp;quot;Buße&amp;quot; im Sinne von Verbesserung oder Stärke gedeutet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JS1&amp;quot; /&amp;gt; Letzteres stimmt überein mit der Überlieferung von [[Sven Aggesen]] und [[Saxo Grammaticus]], nach der Thyra den Bau des [[Danewerk]]s veranlasst habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Inge Adriansen: [https://www.kvinfo.dk/side/597/bio/1268/origin/171/ &amp;#039;&amp;#039;Tyre Danebod ( - ca. 935)&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;Dansk Kvindebiografisk leksikon&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großer Jellingstein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fundgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der Große oder Jüngere Jellingstein, auch Jellingsstein 2 oder SJy 11, wurde wahrscheinlich zwischen 960 und 985 errichtet. Er befand sich vermutlich durchgehend am selben Platz, war jedoch im 16. Jahrhundert kaum noch sichtbar. 1586 wurde er auf Betreiben des Lehnsmanns von [[Koldinghus]], Caspar Markdanner, ausgegraben und aufgestellt. [[Heinrich Rantzau]] veröffentlichte 1591 eine Schrift von P. Lindemann mit ersten Darstellungen der Grabhügel und des Runensteins und der [[Statens Arkiver|Reichsarchivar]] [[Ole Worm]] beschrieb ihn 1643 in seiner &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Danica&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://jelling.natmus.dk/om-jelling/gorm-harald-og-thyra/ Ole Worms Zeichnung der Bildseiten des Runensteins].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beschreibung ===&lt;br /&gt;
Der Stein, ein [[Granit]], ragt 243&amp;amp;nbsp;cm aus der Erde und ist an der breitesten, nur mit Runeninschrift versehenen Seite (A) 290&amp;amp;nbsp;cm breit.&lt;br /&gt;
Auf einer Seite des Steins (B) ist ein nicht eindeutig zu identifizierendes [[Das Große Tier (Runensteine)|Tier]] (Löwe, Drache, Greif?) dargestellt, das von einer Schlange umwunden wird. Eine weitere Seite (C) zeigt ein Christusrelief. [[Jesus Christus|Christus]] ist dabei nicht als der fast nackte Gekreuzigte, sondern als bekleideter Triumphator im [[Baum des Lebens (Bibel)|Baum des Lebens]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in qualitätvoller Steinmetzarbeit geschaffenen Flachreliefs ähneln eher britischen Steinkreuzen als den skandinavischen Runensteinen, deren Runen oft tief eingekerbt sind. Die Tierdarstellungen sind naturnäher als in anderen vorherigen Stilen ausgebildet. Die Ornamentik ist weniger verschlungen. Dieses wird als &amp;#039;&amp;#039;Jüngerer [[Jelling-Stil]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Mammen-Stil]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Figuren waren ursprünglich in leuchtenden Farben bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Runeninschrift erstreckt sich über alle drei Seiten und lautet, beginnend mit der reinen Textseite:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Haraldr kunungR bað gørva kumbl þǿsi æft Gōrm, faður sinn, ok æft Þōrvī, mōður sīna, sā Haraldr es sēR vann Danmǫrk alla ok Norveg ok dani gærði krīstna.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;König [[Harald Blauzahn|Harald]] gebot, diesen Stein zu machen zum Gedenken an Gorm, seinen Vater, und an Thyra, seine Mutter. Der Harald, der (dem) sich ganz Dänemark (B:) und Norwegen unterwarf (C:) und die Dänen zu Christen machte.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arnulf Krause |Titel=Runen. Geschichte-Gebrauch-Bedeutung |Verlag=Marix Verlag |Ort=Wiesbaden |Datum=2017 |ISBN=978-3-7374-1056-4 |Seiten=116}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein, der die Christianisierung Dänemarks durch Harald Blauzahn beschreibt, wird mitunter auch als „[[Taufstein]]“ Dänemarks bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Jellingsten stor 2.jpg|Textseite des Großen Jellingsteins&lt;br /&gt;
 Jellingsten stor 3.jpg|Zweite Bildseite (Großes Tier) des Großen Jellingsteins&lt;br /&gt;
 Jelling viking stone 2.JPG|Tiergestalt, Farbrekonstruktion&lt;br /&gt;
 jelling-grosses-tier.gif|Das &amp;#039;&amp;#039;Große Tier&amp;#039;&amp;#039; von Jelling (Farbrekonstruktion)&lt;br /&gt;
 The Jelling Stone - VIKING exhibition at the National Museum of Denmark - Photo The National Museum of Denmark (9084035770).jpg|Christusdarstellung (Nachbildung des Steins mit farblicher Rekonstruktion anlässlich der VIKING Ausstellung im Dänischen Nationalmuseum 2013)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Jelling rune stones.1.ajb.jpg|Präsentation am Originalstandort, 2012&lt;br /&gt;
 Jelling rune stones.2.ajb.jpg|Präsentation am Originalstandort, 2012&lt;br /&gt;
 View of Kongernes Jelling from the southern mound of Jelling, July 2015.jpg|Museum mit Aussichtsdachterrasse&lt;br /&gt;
 Jelling gr kl Stein.JPG|Situation 2004, der Grabhügel im Hintergrund&lt;br /&gt;
 Harold Bluetooths and Gorm the Olds rune stones (9157863685).jpg|Postkarte um 1900&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche, vor der die Runensteine stehen, steht zwischen zwei Grabhügeln, von denen der größere, südliche zwar als &amp;#039;&amp;#039;Gorms høj&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird, jedoch, wie Ausgrabungen 1861 und 1941 ergaben, nie als Hügelgrab verwendet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Ebbesen |Titel=Jelling. Historien om Gorm den Gamle, Thyre Danebod og Harald Blåtand |Verlag=Gyldendal |Datum=2018 |ISBN=978-87-02-24993-4 |Seiten=13-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im nördlichen, &amp;#039;&amp;#039;Thyra høj&amp;#039;&amp;#039; genannten Hügel fand man 1820 eine bis auf wenige Grabbeigaben, darunter einen kleinen silbernen Becher,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://jelling.natmus.dk/om-jelling/jellingbaegeret/ Jellingbaegeret].&amp;lt;/ref&amp;gt; leere Doppelgrabkammer, die als Grab von Gorm und Thyra gedeutet wird. [[Dendrochronologie|Dendrochronologisch]] wird die Grabkammer auf 958/59 datiert. Die steinerne Kirche ersetzte vor 1100 einen älteren, möglicherweise auf Harald Blauzahn zurückgehenden Holzbau. In dieser bei Ausgrabungen 1978/79 entdeckten Holzkirche befand sich ein Grab mit Überresten eines etwa 50-jährigen, 177&amp;amp;nbsp;cm großen Mannes mit kostbaren Grabbeilagen. Es wird angenommen, dass es sich dabei um Gorm handelte, der wenige Jahre nach seinem Tod umgebettet wurde. Nach der Renovierung der Kirche wurden diese Überreste erneut unter dem Boden beigesetzt und mit einem Stein als Grab von Gorm gekennzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fortidensjelling.dk/jelling25.htm Kongegraven i Jelling Kirke].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgrabungen zwischen 2006 und 2013 brachten in der Nähe eine große [[Schiffssetzung]] und Überreste einer [[Palisade|Holzpalisaden]] zum Vorschein. Im Zentrum der 356&amp;amp;nbsp;m langen [[Schiffssetzung von Jelling|Schiffssetzung]] befindet sich der Nordhügel. Sie wurde später teilweise vom jüngeren Südhügel überbaut. Die Palisade war 1440&amp;amp;nbsp;m lang und umschloss beide Hügel, das Gelände von Kirche und Friedhof und (mindestens) drei große Häusern im [[Trelleborg (Burg)|Trelleborg]]-Stil.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://en.natmus.dk/museums-and-palaces/kongernes-jelling-home-of-the-viking-kings/the-monument-area/ The monument Area].&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich handelte es sich dabei um den Königshof von Harald Blauzahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://jelling.natmus.dk/typo3temp/tx_ncstaticfilecache/jelling.natmus.dk//index.php/ |text=Jellingprojektet |wayback=20210624204034}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls gefunden wurde ein Fragment eines dritten Runensteins (Jellingstein 3 oder SJy 12), dessen noch lesbarer Rest der Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Basi gærþi kumbl&amp;#039;&amp;#039;, Basi macht das Denkmal, lautet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://runer.ku.dk/VisGenstand.aspx?Titel=Jelling-sten_3 |text=Jellingsten 3 |wayback=20110427205410}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In direkter Nachbarschaft wurde im Jahr 2000 ein Museum errichtet. Zwischenzeitlich wurde es modernisiert und erweitert und feierte am 6. Juni 2015 seine Wiedereröffnung als Geschichts- und Erlebniszentrum &amp;#039;&amp;#039;Kongernes Jelling&amp;#039;&amp;#039; (dt. Das Jelling der Könige).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://en.natmus.dk/museums-and-palaces/kongernes-jelling-home-of-the-viking-kings/ Das Jelling der Könige] Geschichts- und Erlebniszentrum Jelling, Danmarks Nationalmuseum (engl., dän.).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Eintritt ist für Kinder frei. Erwachsene zahlen 120 DKK (Stand 2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arnulf Krause: &amp;#039;&amp;#039;Runen. Geschichte-Gebrauch-Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. Marixverlag. Wiesbaden 2017. ISBN 978-3-7374-1056-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jelling Runestones|Runensteine von Jelling|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Weblink Welterbe |Nummer=697}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jelling.dk/Jellngmonumenterne-film-historie/English.aspx Jelling.dk] Fakten und Bilder, Website der Kommune Vejle (engl., dän.)&lt;br /&gt;
* [http://www.treffpunkt-howaldt.de/web/_vorfahren_c03_1.htm Runensteine, Hügelgräber und Kirche in Jelling] Private Website, 2003 (dt.)&lt;br /&gt;
* [http://www.fortidensjelling.dk/jellinge30.htm The Runic Stones in Jelling] Private Website (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe Dänemark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=55/45/23.75/N |EW=9/25/10.5/E |type=landmark |dim=100 |region=DK-83}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Runenstein Jelling, Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fund (Wikingerzeit)|Jelling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte im Königreich Dänemark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Runenstein (Dänemark)|Jelling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Vejle Kommune)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Dänemark|Jelling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa|Jelling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestandteil einer Welterbestätte in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harald Blauzahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanischer Tierstil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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