<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rundsteuertechnik</id>
	<title>Rundsteuertechnik - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rundsteuertechnik"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rundsteuertechnik&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T20:20:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rundsteuertechnik&amp;diff=135955&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-68231-5: doppeltes Wort entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rundsteuertechnik&amp;diff=135955&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-31T09:09:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppeltes Wort entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rundsteuertechnik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{EnS|ripple control}}) ist eine [[Fernwirken|Fernsteuerung]] über das vorhandene [[Stromnetz|Stromversorgungsnetz]]. Dabei werden die Steuersignale über das Stromnetz ausschließlich von zentralen Rundsteuersendern an dezentrale Rundsteuerempfänger übermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist werden Steuersignale an [[Strombedarf|Stromverbraucher]] durch [[Energieversorgungsunternehmen]] (EVU) gesendet, die etwa zur Umschaltung der Zählwerke im Zähler zwischen Hoch- und [[Niedertarifstrom]] dienen. Weiterhin können bei Verpflichtung zum [[#Stufensteuerung von Einspeisern|Einspeisemanagement]] dezentrale Erzeugungsanlagen in der Einspeiseleistung gesteuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rundsteuertechnik kann als einfacher und historischer Vorläufer der [[Powerline Communication]] (PLC) gesehen werden. Bei der Rundsteuertechnik werden aber, im Gegensatz zur PLC, [[Daten]] nur [[unidirektional]] mit sehr niedriger [[Datenrate]] als [[Broadcast]] versendet. Die Rundsteuersignale werden zentral vom Netzbetreiber für einen großen Versorgungsbereich (z. B. ein Stadtgebiet) an einem zentralen Punkt wie einem [[Umspannwerk]] eingespeist. Rundsteuersignale können dabei über mehrere Spannungsebenen, wie vom Mittelspannungsnetz zu dem Niederspannungsnetz durchgereicht werden. Im Gegensatz dazu ist die PLC wegen wesentlich höhere Übertragungsfrequenzen bis in den [[Megahertz]]bereich auf kurze Übertragungsstrecken innerhalb eines Niederspannungsnetzes oder eines Teilbereiches des Niederspannungsnetzes limitiert. Die PLC erlaubt dafür die bidirektionale Übertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzip ==&lt;br /&gt;
[[Datei:USW Dürnrohr Rundsteuersignalanlage A.JPG|mini|Einspeisewandler auf Mittelspannungsebene]]&lt;br /&gt;
Die Übertragung der Steuerbefehle erfolgt durch Impulsfolgen im [[Frequenzband|Frequenzbereich]] von 110&amp;amp;nbsp;Hz bis etwa 2000&amp;amp;nbsp;Hz, die der [[Netzspannung]] mit einer [[Amplitude]] von ca. 1 bis 4 % der jeweiligen [[Nennspannung]] überlagert werden (zulässig sind frequenzabhängig bis zu 9 %). Die EVU-eigene Rundsteuer[[frequenz]] wird zur Übertragung nach einem bestimmten [[Code]] (Impulsraster) ein- und ausgeschaltet, wodurch ein Impulstelegramm entsteht. Je nach eingesetztem Code sind diese Impulsraster unterschiedlich aufgebaut und liegen mit ihren kürzesten [[Laufzeit (Elektrotechnik)|Laufzeiten]] bei 6,6&amp;amp;nbsp;s ([[Decabit]] von Zellweger) und ihren längsten Laufzeiten im [[Minute]]nbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinzipiell sind alle zentralen Punkte im Netz des EVU von der Niederspannungs- bis zur Hochspannungsebene zur Einspeisung des Impulstelegramms geeignet. Allerdings ist Rundsteuerung auf Hochspannungsebene seit Einführung von Steuerung über Glasfaser ungebräuchlich geworden.&lt;br /&gt;
Die Einspeisung wird mit einer Sendeanlage, die aus einem Sender und einer Ankopplungseinrichtung besteht, realisiert. Die Leistung eines Rundsteuersenders für Mittelspannungsankopplung liegt bei 80 bis 200&amp;amp;nbsp;kVA, für Hochspannungsankopplung bei bis zu 2400&amp;amp;nbsp;kVA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normen und VDE-Empfehlungen geben vor, nach welchen Kriterien eine Rundsteuer-Sendeanlage zu dimensionieren bzw. zu betreiben ist und wie hoch die zu überlagernde [[Amplitude]] der Rundsteuerfrequenz maximal sein darf. Zum Beispiel werden in der Norm „EN&amp;amp;nbsp;50&amp;amp;nbsp;160“ die Grenzwerte und Toleranzen für die [[Spannungsqualität]] in öffentlichen Elektrizitätsversorgungsnetzen definiert. Welche Rundsteuerfrequenz bei einem deutschen EVU zum Einsatz kommt, wird vom VDEW-Frequenzberater vorgeschlagen. Alternativ dazu besteht auch die [[Funkrundsteuertechnik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Systeme wurden und werden unter anderem in Europa eingesetzt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rundsteuerung.de/html/traimpra.html |wayback=20090803221234 |text=Rundsteuerung |archiv-bot=2019-05-11 05:07:59 InternetArchiveBot }}, Systeme und Frequenzen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ricontic&lt;br /&gt;
* [[Landis+Gyr]]&lt;br /&gt;
* Semagyr50&lt;br /&gt;
* SemagyrTOP&lt;br /&gt;
* RWE&lt;br /&gt;
* Sauter&lt;br /&gt;
* Pulsadis&lt;br /&gt;
* TELENERG&lt;br /&gt;
* Versacom&lt;br /&gt;
* ZPA&lt;br /&gt;
* ZAG&amp;amp;nbsp;60&lt;br /&gt;
* ZAG&amp;amp;nbsp;180&lt;br /&gt;
* [[Decabit]]&lt;br /&gt;
* Swistra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die regional getrennten Märkte entstanden im Laufe des 20. Jahrhunderts weltweit verschiedene Systeme der Rundsteuertechnik mit technisch ähnlicher Funktion aber unterschiedlichen Bezeichnungen. Beispielsweise ist in Australien das dort eingesetzte Rundsteuersystem unter der Bezeichnung „Zellweger“ bekannt, da die Firma Zellweger den australischen Markt von Rundsteuerempfängern dominierte und sich die Firmenbezeichnung als allgemeiner Begriff für die Rundsteuertechnik etablierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zellweger1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Empfänger ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Drehstromzaehler 01 KMJ.jpg|mini|Doppeltarif-Drehstromzähler mit Rundsteuerempfänger zur Umschaltung]]&lt;br /&gt;
Dem fernzusteuernden Verbraucher ist ein spezieller Empfänger (Rundsteuerempfänger) vorgeschaltet, der die Impulstelegramme wieder aus dem Netz ausfiltert und daraus die Steuerinformation ableitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist der Zähler das gesteuerte Element, kann der Rundsteuerempfänger auch in einem Zähler integriert oder in „Huckepack“-Bauweise auf dem Klemmendeckel eines Zählers montiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung ==&lt;br /&gt;
Anwendung findet die netzgebundene Rundsteuertechnik vor allem in der Laststeuerung und in der Lastregelung, durch das [[EEG 2012]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EEG 2012&amp;quot;&amp;gt;[https://www.clearingstelle-eeg-kwkg.de/sites/default/files/EEG2012_juris_120817.pdf EEG2012], Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien&amp;lt;/ref&amp;gt; aber auch in der Einspeisesteuerung von Photovoltaik- und Windkraftanlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laststeuerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Laststeuerung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rundsteuerempfaenger res.jpg|mini|Geöffneter Rundsteuerempfänger (von Drehstromzähler getrennte Ausführung)]]&lt;br /&gt;
Die klassische Anwendung in der Laststeuerung ist die Umschaltung von speziellen Mehrtarif-Stromzählern in den so genannten Niedertarifstrom und gleichzeitiger Zuschaltung leistungsstarker Verbraucher beim Kunden, vornehmlich Warmwasserspeicher und Nachtspeicherheizungen. Später wird wieder in den Hochstromtarif zurückgeschaltet. Zweck ist, überschüssige Kapazitäten der in der Leistung nur langsam regelbaren Kraftwerke in den so genannten &amp;#039;&amp;#039;Schwachlastphasen&amp;#039;&amp;#039; auszunutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Industrietarife und öffentliche Beleuchtungsanlagen (teilweise getrennt nach „Nacht-“ und „Halbnachtschaltung“) werden zum Teil darüber geschaltet. Der ursprüngliche Sinn dieser Nachtstrom[[tarifumschaltung]] (durch [[Tarifschaltgerät]]e) bekommt durch die Liberalisierung im Strommarkt eine neue Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin können störungsbedingte Änderungen in der Stromerzeugung und -verteilung mit der Rundsteuertechnik durch Eingriffe auf der Verbraucherseite – innerhalb gewisser Grenzen – aufgefangen werden. So kann z.&amp;amp;nbsp;B. ein selektiver Lastabwurf von weniger wichtiger Netzlast bei Leistungsmangel das Abschalten lebenswichtiger Verbraucher verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lastregelung ===&lt;br /&gt;
In einem Verteilnetz müssen die Erzeugung und der Verbrauch elektrischer Energie jederzeit übereinstimmen. Auch dürfen die Übertragungseinrichtungen nie überlastet sein. Üblicherweise bestimmt der Verbraucher, wann und wie viel Energie er dem Verteilnetz entnimmt. Das bedeutet, dass die Erzeugung in den Kraftwerken laufend angepasst werden muss. Mit Hilfe der Rundsteuerung besteht aber die Möglichkeit, den Verbrauch zu beeinflussen, indem Lasten ein- bzw. ausgeschaltet werden. Als Lasten eignen sich [[Speicherheizung]]en, [[Warmwasserbereiter]] und [[Wärmepumpe]]n, weil diese für eine begrenzte Zeit ohne Energiezufuhr auskommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck wird in der Rundsteueranlage eine Regelung eingesetzt, die laufend die verbrauchte Energie mit einem Sollwert vergleicht und, wenn notwendig, Lasten ein- oder ausschaltet. Die Regelung muss dabei berücksichtigen, dass alle Lasten gleichmäßig von Ausschaltungen betroffen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinz Arnold |url=https://www.smarterworld.de/smart-energy/smart-grid/artikel/116575/ |titel=Wie die Lastregelung über die Rundsteuertechnik funktioniert |abruf=2019-08-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erzeugungs- und Verteilanlagen müssen für die maximal mögliche Leistung (Spitzenlast) gebaut werden. Durch eine Lastregelung können Lastspitzen reduziert werden. Somit können Erzeugungs- und Verteilanlagen besser ausgenutzt werden. An vorhandene Anlagen können weitere Verbraucher angeschlossen werden, ohne dass Investitionen zur Erhöhung der möglichen Spitzenlast nötig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stufensteuerung von Einspeisern ===&lt;br /&gt;
Das [[Erneuerbare-Energien-Gesetz|EEG 2012]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EEG 2012&amp;quot; /&amp;gt; in seiner neuesten Fassung sieht vor, dass alle [[Photovoltaik]]anlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 30 kW mit technischen Ausstattungen einzurichten sind, mit denen der Netzbetreiber jederzeit die Einspeiseleistung bei Netzüberlastung ferngesteuert reduzieren kann. Sowohl Funkrundsteuertechnik als auch Tonfrequenz-Rundsteuertechnik bietet Netzbetreibern eine Möglichkeit, EEG-Anlagen stufenweise (z. B. 100 %, 60 %, 30 % und 0 %) zu steuern und einer möglichen Netzüberlastung vorzubeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alarmierung ===&lt;br /&gt;
Vor der Einführung von drahtlosen Meldegeräten (Funkmeldeempfänger, Mobilfunk usw.) wurden vereinzelt tragbare Rundsteuerempfänger zur Alarmierung bei Bereitschaftsdiensten und Feuerwehren eingesetzt. Diese Geräte gaben nach Aussendung eines speziellen Rundsteuertelegramms optisch und akustisch Alarm. Der zu alarmierende hatte sich dazu stets im Netzbereich des Versorgungsunternehmens an einem Standort aufzuhalten, an dem Netzspannung zur Verfügung stand, und musste seinen Rundsteuerempfänger an das Stromnetz anschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1962 bis 1979 wurde bei der Feuerwehr [[Landau in der Pfalz]] die Rundsteuertechnik als Alarmierungssystem genutzt&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.feuerwehr-landau.de/technik-main/alarmierung.html Feuerwehr Landau - Alarmierung, Abschnitt &amp;#039;1962 Rundsteueranlage&amp;#039;] abgerufen am 28. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dazu wurden die Alarmierungssignale in Form von verschiedenen Impulskombinationen zentral ins Stromnetz eingespeist. Entsprechend aufgebaute Empfänger, bestehend aus verschiedenen [[Relais]], die auf die Steuerfrequenz abgestimmt waren, konnten dann an jeder beliebigen Stelle des Stromnetzes angeschlossen werden. Sobald die Impulskombination durch das Stromnetz geschickt wurde, die beim Empfänger eingestellt war, wurde im Empfänger ein Steuerausgang aktiviert und ein Alarmsignal ausgelöst. Da dieses Alarmierungssystem ortsgebunden war und die Feuerwehrleute nur dort erreichen konnte, wo der Empfänger an das Stromnetz angeschlossen war, wurde die Alarmierung über Rundsteuertechnik 1979 durch ein [[Alarmierungssysteme der Feuerwehr|Alarmierungssystem]] von [[Funkmeldeempfänger]]n und [[Sirene (Gerät)|Sirenen]] ersetzt, das über [[BOS-Funk|Funk]] ausgelöst wird und noch heute in Betrieb ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analysemöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Analyse von Rundsteuersignalen aus der Ferne (engl. Distance Exchange, DX) ist mit speziellen Geräten oder mit Hilfe der [[Personal Computer|PC]]-[[Soundkarte]] möglich. Für die Analyse mit der Soundkarte wird auf dem Personalcomputer (PC) ein [[Spektrumanalysator|Spektrumanalyse-Programm]] installiert. Dieses kann mit Hilfe einer [[Schnelle Fourier-Transformation|Fast Fourier Transformation (FFT)]] das Spektrum eines am Soundkarten-Eingang eingespeisten Signals bestimmen. Für diesen Zweck wird die Soundkarte über einen [[Kondensator (Elektrotechnik)|Kondensator]] an die Sekundärwicklung eines [[Sicherheitstransformator]]s mit einer Ausgangsspannung von bis zu 3&amp;amp;nbsp;Volt angeschlossen. Auf diese Weise können auch Rundsteuersignale weit entfernter Energieversorger (EVUs) empfangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ernst-Robert Paessler&lt;br /&gt;
   |Titel=Rundsteuertechnik&lt;br /&gt;
   |Verlag=Publicis Corporate Publishing&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89578-004-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Adolf J. Schwab&lt;br /&gt;
   |Titel=Elektroenergiesysteme: Erzeugung, Transport, Übertragung und Verteilung Elektrischer Energie&lt;br /&gt;
   |Auflage=1&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-540-29664-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=A. Dennhardt&lt;br /&gt;
   |Titel=Grundzüge der Tonfrequenz-Rundsteuertechnik und ihre Anwendung&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlags- und Wirtschaftsgesellschaft der Elektrizitätswerke mbH (VWEW)&lt;br /&gt;
   |Datum=1971&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8022-3001-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Funkrundsteuertechnik]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Rundsteueranlagen in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://rundsteuerung.de/html/freq_d.html | wayback=20160820182326 | text=Rundsteuertechnik}}, Frequenztabelle Deutschland&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://rundsteuerung.de/html/freq_ch.html | wayback=20160820181818 | text=Rundsteuertechnik}}, Frequenztabellen Schweiz und Liechtenstein&lt;br /&gt;
* [http://www.vlf.it/polard/rcf.html Anleitung zum Empfang von Rundsteuersignalen mit dem PC]&lt;br /&gt;
* [http://www.toonfrequent.nl/ Toonfrequent in Nederland] (niederländisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zellweger1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://physicsmuseum.uq.edu.au/zellweger-ripple-control-receiver | titel = Zellweger Ripple Control Receiver  (dt.: Australischer Rundsteuerempfänger) | hrsg = The University of Queensland, Physics Museum | zugriff = 2023-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrische Energietechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leittechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-68231-5</name></author>
	</entry>
</feed>