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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rundkopfdelfin</id>
	<title>Rundkopfdelfin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:01:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rundkopfdelfin&amp;diff=192649&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Haplochromis: aktuelleres Kladogramm</title>
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		<updated>2025-07-17T07:38:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktuelleres Kladogramm&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Rundkopfdelfin&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Grampus griseus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Georges Cuvier|G. Cuvier]], 1812)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Grampus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[John Edward Gray|J. E. Gray]], 1828&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Delfine&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Delphinidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Delfinartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Delphinoidea&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Zahnwale&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Odontoceti&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Wale&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Cetacea&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Grampus griseus.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Rundkopfdelfin (&amp;#039;&amp;#039;Grampus griseus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rundkopfdelfin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Grampus griseus&amp;#039;&amp;#039;), auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Risso-Delfin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine Art der [[Delfine]] (Delphinidae), die nach der für die Familie ungewöhnlichen Kopfform benannt ist. Man glaubt heute, dass der Rundkopfdelfin innerhalb der Delfine der Verwandtschaft der [[Grindwale]] (&amp;#039;&amp;#039;Globicephala&amp;#039;&amp;#039;) zuzuordnen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Ein Rundkopfdelfin kann fast vier Meter lang und maximal 650 Kilogramm schwer werden. Das augenfälligste Merkmal dieser Art ist das außergewöhnliche Kopfprofil: Der Rundkopfdelfin besitzt eine voluminöse, nahezu vertikal abfallende Stirn mit markanter [[Melone (Wal)|Melone]], zudem hat der Wal eine breite, dafür sehr kurze Schnauze. Weiterhin kennzeichnend ist die sichelförmige, große Rücken[[flosse]] ([[Finne (Flosse)|Finne]]), die der eines jungen [[Schwertwal]]s ähnelt. Auch die Brustflossen ([[Flipper (Flosse)|Flipper]]) sind sehr lang und schmal, dabei nur sehr leicht gebogen. Die Schwanzflosse ([[Fluke]]) ist breit mit einer tiefen Einkerbung in der Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rundkopfdelfin hat nur zwei bis sieben [[Zahn|Zähne]] im [[Unterkiefer]] und im [[Oberkiefer]] befinden sich nur Rudimente verkümmerter Zähne. Manchmal können auch die vordersten ein oder zwei Paar Zähne ausgebildet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rundkopfdelfin.jpg|mini|Rundkopfdelfin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Risso&amp;#039;s Dolphin.jpg|mini|Rundkopfdelfin an der kalifornischen Küste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Färbung ist der Rundkopfdelfin sehr variabel. Kälber sind noch silbergrau, werden dann dunkler und sind als ältere Jungtiere fast schwarz mit einigen weißen Flecken auf der Bauchseite. Danach verblassen die Farben wieder zu einem Schiefergrau. Die Farben bleiben an manchen Körperpartien länger kräftig als an anderen. Die sich ergebende Musterung ist individuell verschieden. Hinzu kommen bei älteren Tieren zahlreiche [[Narbe (Wundheilung)|Narben]], die sowohl von innerartlichen Kämpfen als auch von Kämpfen mit anderen Tieren, wie zum Beispiel [[Kopffüßer]]n oder [[Haie]]n, herrühren und bei den Männchen häufiger sind als bei den Weibchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
In allen [[Ozean]]en ist der Rundkopfdelfin in gemäßigten wie in [[Tropen|tropischen]] Breiten zu finden. Er lebt auch im [[Mittelmeer]] und im [[Rotes Meer|Roten Meer]]. Seine verhältnismäßig geringe Bekanntheit hängt damit zusammen, dass er sich selten der [[Küste]] nähert und sich von Schiffen fernhält. Die nördliche Verbreitungsgrenze liegt im [[Atlantischer Ozean|Atlantik]] in der Höhe von [[Schweden]] und [[Neufundland]], im [[Pazifischer Ozean|Pazifik]] vor [[Alaska]] sowie den [[Kurilen]]. Die Südgrenze liegt bei [[Südafrika]], [[Feuerland]], [[Neuseeland]] und der Südküste [[Australien]]s.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grampus griseus distribution.png|mini|250px|Verbreitung des Rundkopfdelfins]]&lt;br /&gt;
Im europäischen [[Atlantischer Ozean|Atlantik]] sowie im Mittelmeer, vor allem im [[Ligurisches Meer|Ligurischen Meer]], kommen die Rundkopfdelfine regelmäßig vor. In der [[Nordsee]] sind sie sehr selten anzutreffen, sie fehlen im [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]]. Einer der Hauptsammelpunkte der Wale liegt vor der Atlantikküste der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]], wo man sie ganzjährig in hoher Zahl findet. Nördlich von Großbritannien sind sie nur saisonal, vor allem im Spätsommer, anzutreffen. Die Zugrouten der Tiere sind für Europa allerdings nicht bekannt. Vor der [[Kalifornien|kalifornischen]] Küste gibt es offenbar nahrungsbedingte Wanderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Wie andere Delfine auch bildet der Rundkopfdelfin Gruppen ([[Schule]]n), die im Schnitt 14 bis 30 Individuen umfassen, aber auch bis zu 200 Tiere enthalten können. Dabei wurden auch gemischte Gruppen mit eigentlichen [[Grindwal]]en (&amp;#039;&amp;#039;Globicephala melaena&amp;#039;&amp;#039;) beobachtet. Die Tiere ziehen wahrscheinlich tiefere Gewässer vor, obwohl gelegentlich auch ganze Schulen in seichten Buchten beobachtet werden konnten. Zur [[Kommunikation]] nutzen sie verschiedene Töne, vor allem Pfiffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nahrung dienen den Delfinen vor allem [[Kopffüßer]] (Cephalopoda), nur selten werden Fische von ihnen gefangen. Die Modifikationen des Schädels sowie die Reduktion der Zähne sind eine Anpassung an diese Ernährungsform, die man als „[[Teutophagie]]“ bezeichnet. Die genaue Zusammensetzung der Nahrung schwankt je nach Verbreitungsgebiet der jeweiligen Population, das Spektrum umfasst jedoch offensichtlich fast alle Kopffüßergruppen. Gejagt wird meist nicht auf Sicht, sondern durch [[Echoortung (Tiere)|Echoortung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
In welchem Alter Rundkopfdelfine geschlechtsreif werden, ist bislang noch nicht geklärt. Einen Hinweis gibt allerdings die Durchschnittslänge der Tiere zu diesem Zeitpunkt, die ein Alter von etwas weniger als 13 Jahren vermuten lässt. Sowohl im Pazifik als auch im Süd- und Nordatlantik fällt die [[Geburt]]szeit in den Sommer. Die Tragzeit beträgt wahrscheinlich 13 bis 14 Monate, sodass die Paarungszeit im Frühsommer ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geburtslänge der Wale beträgt etwa 150 Zentimeter, nach anderen Quellen liegt sie bei 120 Zentimetern. Über die Entwicklung der Tiere sowie ihr maximales Lebensalter ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
{{userboxtop|toptext=Phylogenetische Systematik der Delfine nach McGowen et al. (2020):&amp;lt;ref name=&amp;quot;McGowen&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Klade|style=font-size:80%&lt;br /&gt;
|label1=Delfine&lt;br /&gt;
|1={{Klade&lt;br /&gt;
   |2=[[Weißseitendelfin]] (&amp;#039;&amp;#039;Leucopleurus acutus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
   |1={{Klade&lt;br /&gt;
      |2=[[Großer Schwertwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Orcinus orca&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
      |1={{Klade&lt;br /&gt;
         |2=[[Weißschnauzendelfin]] (&amp;#039;&amp;#039;Lagenorhynchus albirostris&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
         |1={{Klade&lt;br /&gt;
            |2=Lissodelphininae&lt;br /&gt;
            |1={{Klade&lt;br /&gt;
               |label2=Globicephalinae&lt;br /&gt;
               |2={{Klade&lt;br /&gt;
                  |2=&amp;#039;&amp;#039;[[Orcaella]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
                  |1={{Klade&lt;br /&gt;
                     |2=[[Rauzahndelfin]] (&amp;#039;&amp;#039;Steno bredanensis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                     |1={{Klade&lt;br /&gt;
                        |2=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rundkopfdelfin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Grampus griseus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                        |1={{Klade&lt;br /&gt;
                           |2=[[Kleiner Schwertwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Pseudorca crassidens&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                           |1={{Klade&lt;br /&gt;
                              |2=[[Zwerggrindwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Feresa attenuata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                              |1={{Klade&lt;br /&gt;
                                 |1=[[Breitschnabeldelfin]]&amp;amp;nbsp;(&amp;#039;&amp;#039;Peponocephala&amp;amp;nbsp;electra&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                                 |2=[[Grindwale]] (&amp;#039;&amp;#039;Globicephala&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
                  }} }} }} }} }} }}&lt;br /&gt;
               |1=Delphininae&lt;br /&gt;
}} }} }} }} }} }}&lt;br /&gt;
{{userboxbottom}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rundkopfdelfin wurde 1812 von [[Georges Cuvier]] als &amp;#039;&amp;#039;Delphinus griseus&amp;#039;&amp;#039; erstmals wissenschaftlich beschrieben. Das Skelett seines [[Holotyp]]s liegt heute im [[Muséum national d’histoire naturelle|Naturhistorischen Museum]] in [[Paris]]. Seit 1837 wurde diese Art in eine neue Gattung &amp;#039;&amp;#039;Grampus&amp;#039;&amp;#039; gestellt, in der sie bis heute der einzige Vertreter ist. Ein Synonym der Art ist &amp;#039;&amp;#039;Grampus richardsonii&amp;#039;&amp;#039;, welches 1850 für die Jungtiere der Art aufkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man glaubt heute, dass der Rundkopfdelfin innerhalb der Delfine der Verwandtschaft der Grindwale (Globicephalinae) zuzuordnen ist. Diese Annahme stützt sich auf Merkmale des Skeletts und auf genetische Daten. [[DNA-Vergleich]]e zeigen, dass der Rundkopfdelfin die [[Schwestergruppe]] einer vom [[Kleiner Schwertwal|Kleinen Schwertwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Pseudorca crassidens&amp;#039;&amp;#039;), [[Zwerggrindwal]] (&amp;#039;&amp;#039;Feresa attenuata&amp;#039;&amp;#039;), [[Breitschnabeldelfin]] (&amp;#039;&amp;#039;Peponocephala electra&amp;#039;&amp;#039;) und den [[Grindwale]]n (&amp;#039;&amp;#039;Globicephala&amp;#039;&amp;#039;) gebildeten [[Klade]] ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McGowen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung und Schutz ==&lt;br /&gt;
Wie viele andere [[Kleinwale]] wird auch der Rundkopfdelfin regelmäßig Opfer der [[Fischerei]], indem er als [[Beifang (Fischerei)|Beifang]] in den Netzen landet und dort meist qualvoll erstickt. In Asien (Japan, Philippinen) wird er teilweise mit Netzen oder [[Harpune]]n gefangen und landet auf den dortigen Märkten, seine wirtschaftliche Bedeutung ist im Vergleich zu anderen Arten jedoch sehr gering. Über den Einfluss der Umweltverschmutzung auf diese Tiere ist bislang nichts bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rundkopfdelfin steht in allen europäischen Staaten unter Naturschutz und ist im Anhang II des [[Washingtoner Artenschutzabkommen]]s gelistet. Einfuhr, Transport und Haltung sind außerdem nach der Gesetzgebung der [[Europäische Union|Europäischen Union]] verboten. Aktuelle Bestandsschätzungen gibt es nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;McGowen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Michael R McGowen, Georgia Tsagkogeorga, Sandra Álvarez-Carretero, Mario dos Reis, Monika Struebig, Robert Deaville, Paul D Jepson, Simon Jarman, Andrea Polanowski, Phillip A Morin u. Stephen J Rossiter: &amp;#039;&amp;#039; Phylogenomic Resolution of the Cetacean Tree of Life Using Target Sequence Capture.&amp;#039;&amp;#039; Systematic Biology, Volume 69, Issue 3, Mai 2020, S. 479–501, [[doi: 10.1093/sysbio/syz068]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mark Carwardine: &amp;#039;&amp;#039;Wale &amp;amp; Delfine. Verstehen, erkennen, beobachten.&amp;#039;&amp;#039; Gondrom, Bindlach 2005, ISBN 3-8112-2593-6 (hochwertiger Führer).&lt;br /&gt;
* Mark Carwardine: &amp;#039;&amp;#039;Delphine&amp;lt;!-- sic! Damals nicht in Reformschreibung --&amp;gt;. Biologie, Verbreitung, Beobachtung in freier Wildbahn.&amp;#039;&amp;#039; Naturbuch Verlag, Augsburg 1996, ISBN 3-89440-226-1 (informativer Bildband)&lt;br /&gt;
* Ralf Kiefner: &amp;#039;&amp;#039;Wale und Delfine weltweit.&amp;#039;&amp;#039; Jahr Top Special, Hamburg 2002, ISBN 3-86132-620-5 (Führer der Zeitschrift [[Tauchen (Zeitschrift)|&amp;#039;&amp;#039;tauchen&amp;#039;&amp;#039;]], sehr detailliert).&lt;br /&gt;
* Tsuneo Nakamura: &amp;#039;&amp;#039;Dolphins.&amp;#039;&amp;#039; Chronicle Books, San Francisco, Calif. 1997, ISBN 0-8118-1621-4 (Fotoband zum Thema).&lt;br /&gt;
* R. R. Reeves, B. S. Stewart, P. J. Clapham, J. A. Powell: &amp;#039;&amp;#039;Sea Mammals of the World. A Complete Guide to Whales, Dolphins, Seals, Sea Lions and Sea Cows.&amp;#039;&amp;#039; Black, London 2002, ISBN 0-7136-6334-0 (Führer mit zahlreichen Bildern).&lt;br /&gt;
* Daniel Robineau u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wale und Delphine.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Säugetiere Europas.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Meeressäuger.&amp;#039;&amp;#039; : 1 (Wale und Delphine - Cetacea). Teil 1-A), AULA-Verlag, Wiesbaden 1994, ISBN 3-89104-559-X (sehr detailliertes Fachbuch).&lt;br /&gt;
* Gérard Soury: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Delphine.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- sic! Damals nicht in Reformschreibung --&amp;gt; Delius Klasing, Bielefeld 1997, ISBN 3-7688-1063-1 (detailreicher Bildband).&lt;br /&gt;
* Maurizo Würtz, Nadia Repetto: &amp;#039;&amp;#039;Underwater world. Dolphins and Whales.&amp;#039;&amp;#039; White Star Guides, Vercelli 2003, ISBN 88-8095-943-3 (Bestimmungsbuch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Grampus griseus|Rundkopfdelfin (&amp;#039;&amp;#039;Grampus griseus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oceanlight.com/lightbox.php?sp=Grampus_griseus Oceanlight.com] – Seite mit zahlreichen Fotos von Rundkopfdelfinen&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2006&lt;br /&gt;
| ID             = 9461&lt;br /&gt;
| ScientificName = Grampus griseus&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 1996&lt;br /&gt;
| Assessor       = Cetacean Specialist Group&lt;br /&gt;
| Download       = 10. Mai 2006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Delfine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Haplochromis</name></author>
	</entry>
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