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	<title>Rundfunkveranstalter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rundfunkveranstalter&amp;diff=85509&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eljoca: RS korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-22T08:00:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;RS korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rundfunkveranstalter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, umgangssprachlich auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rundfunksender&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bietet der Allgemeinheit ein [[Hörfunk]]- oder [[Fernsehen|Fernsehprogramm]] an, für das er die inhaltliche Verantwortung trägt (§&amp;amp;nbsp;2 Abs.&amp;amp;nbsp;2 Nr.&amp;amp;nbsp;14 [[Rundfunkstaatsvertrag|RStV]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch {{BVerfGE|97|298}}, 310.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Allgemeinen spricht man von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Radiosender&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fernsehsender&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird unterschieden zwischen [[Öffentlich-rechtlicher Rundfunk|öffentlich-rechtlichen]] und [[Privater Rundfunk|privaten]] Rundfunkveranstaltern. Die privaten kann man in kommerzielle und [[Nichtkommerzieller Lokalfunk|nichtkommerzielle]] unterteilen. Zu den öffentlich-rechtlichen gehören juristisch gesehen sowohl die unabhängigen, staatsfern organisierten öffentlich-rechtlichen wie auch [[Staatlicher Rundfunk|staatliche]] Rundfunkveranstalter. Inländischer Staatsrundfunk ist in [[Bundesrepublik Deutschland|Deutschland]] unter der Geltung des [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetzes]] unzulässig. Die meisten Länder der [[Europäische Union|Europäischen Union]] verfügen heute über ein [[duales Rundfunksystem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschland ==&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
Rechtliche Grundlage für alle Rundfunkveranstalter in Deutschland ist der Rundfunkstaatsvertrag. Er enthält im I.&amp;amp;nbsp;Abschnitt (§§&amp;amp;nbsp;1 bis 10) allgemeine Vorschriften, die für öffentlich-rechtliche und private, bundesweit verbreitete, landesweit und lokal oder regionale verbreitete Rundfunkangebote gelten. Der II.&amp;amp;nbsp;Abschnitt (§§&amp;amp;nbsp;11 bis 19a) gilt nur für den öffentlich-rechtlichen, der III.&amp;amp;nbsp;Abschnitt (§§&amp;amp;nbsp;20 bis 46a) nur für den privaten Rundfunk; der VI.&amp;amp;nbsp;Abschnitt (§§&amp;amp;nbsp;54 bis 61) enthält die inhaltlichen Anforderungen an Telemedien ({{§|1|tmg|buzer}} Abs.&amp;amp;nbsp;4 [[Telemediengesetz|TMG]]), die an die Allgemeinheit gerichtet sind. Daneben regeln Landesrundfunkgesetze die Rechtsverhältnisse der Landesrundfunkanstalten, die auf der Basis des [[ARD-Staatsvertrag]]s zusammenarbeiten, und [[Landesmediengesetz]]e weitere Einzelheiten für private Rundfunkveranstalter. Soweit mehrere Bundesländer eine gemeinsame Rundfunkanstalt errichtet haben, ist das entsprechende [[Landesrundfunkgesetz]] in einem sogenannten [[Staatsvertrag]] der beteiligten Länder enthalten, der durch Zustimmungsbeschluss oder -gesetz der beteiligten Landesparlamente Gesetzeskraft erhalten hat; das gilt z.&amp;amp;nbsp;B. für den Norddeutschen Rundfunk ([[Norddeutscher Rundfunk|NDR]]). Genauso gibt es Landesmediengesetze in Staatsvertragsform, nämlich in den Ländern [[Berlin]] und [[Brandenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rbb-online.de/content/rbb/rbb/unternehmen/der_rbb/struktur/grundlagen/medienstaatsvertrag.file.html/140121-medienstaatsvetrag-2013.pdf &amp;#039;&amp;#039;Medienstaatsvertrag 2013&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie in [[Hamburg]] und [[Schleswig-Holstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rechtsprechung-hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?nid=5&amp;amp;showdoccase=1&amp;amp;doc.id=jlr-MedienStVtrGHAV4StVtr1&amp;amp;st=null &amp;#039;&amp;#039;Medienstaatsvertrag (HSH)&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;, wobei der Staatsvertrag zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg auch noch das Landesrundfunkgesetz für den [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]] umfasst. Alle Länder der Bundesrepublik Deutschland haben den [[ZDF-Staatsvertrag]] unterschrieben, der die Rechtsverhältnisse des [[Zweites Deutsches Fernsehen|ZDF]] regelt und den Deutschlandradio-Staatsvertrag&amp;lt;ref&amp;gt;[https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&amp;amp;gld_nr=2&amp;amp;ugl_nr=2251&amp;amp;bes_id=4513&amp;amp;aufgehoben=N&amp;amp;menu=1&amp;amp;sg=0 &amp;#039;&amp;#039;Deutschlandradio-Staatsvertrag – DLR-StV&amp;#039;&amp;#039;] vom 17. Juni 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit den Bestimmungen für das [[Deutschlandradio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;duale Rundfunksystem&amp;#039;&amp;#039; aus öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunkveranstaltern wurde 1984 zunächst im westlichen Teil Deutschlands eingeführt. Der [[Rundfunk der DDR]] (Hörfunk) und das [[Fernsehen der DDR]] waren staatliche Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlich-rechtlicher Rundfunk ===&lt;br /&gt;
Die [[Öffentlich-rechtlicher Rundfunk|öffentlich-rechtlichen Rundfunkveranstalter]] sind nach der Rechtsprechung des [[Bundesverfassungsgericht]]s unmittelbar durch das Grundgesetz mit der Grundversorgung mit Hörfunk und Fernsehen beauftragt. Ihr Grundversorgungsauftrag ist – unabhängig von der einfachgesetzlichen Ausgestaltung in §§&amp;amp;nbsp;11&amp;amp;nbsp;ff. RStV – integraler Bestandteil der dienenden Rundfunkfreiheit. Sie werden in der Rechtsform einer [[Anstalt des öffentlichen Rechts]] betrieben und auch &amp;#039;&amp;#039;Rundfunkanstalten&amp;#039;&amp;#039; genannt. Zu ihnen gehören die [[Landesrundfunkanstalt]]en ([[ARD]]) und das bundesweit sendende ZDF, das jedoch nicht vom Bund, sondern von allen deutschen Bundesländern getragen wird. Einzige Ausnahme ist das Deutschlandradio, das als [[Körperschaft des öffentlichen Rechts (Deutschland)|Körperschaft des öffentlichen Rechts]] errichtet wurde. „Mitglieder der Körperschaft sind die in der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) zusammengeschlossenen Landesrundfunkanstalten und das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF).“ (§&amp;amp;nbsp;1 Abs.&amp;amp;nbsp;1 Satz&amp;amp;nbsp;2 DLR-StV) Eine Sonderrolle nimmt die [[Deutsche Welle]] ein. Sie veranstaltet sog. Auslandsrundfunk und hat keinen Versorgungsauftrag für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland ({{§|3|dwg|juris}} Abs.&amp;amp;nbsp;1 [[Gesetz über die Rundfunkanstalt des Bundesrechts &amp;quot;Deutsche Welle&amp;quot;|DWG]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rundfunkveranstalter haben folgende [[Organ (Recht)|Organe]]:&lt;br /&gt;
* die [[Intendant]]in oder den Intendanten, das [[Exekutivorgan]], welches wichtige Personal-, Struktur- und Programmentscheidungen trifft; das Direktorium bei [[Radio Bremen]], vormals kollegiales Exekutivorgan, wurde 1999 von einem Intendanten abgelöst&amp;lt;ref&amp;gt;BVerfG, Pressemitteilung [https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/1999/bvg99-009.html Nr.&amp;amp;nbsp;9/1999] vom 22. Januar 1999; zur erfolglosen Verfassungsbeschwerde von Radio Bremen gegen das entsprechende Änderungsgesetz.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Intendant&amp;#039;&amp;#039; stammt aus der Frühzeit des Rundfunks in der [[Weimarer Republik]], als es politisch gewollt war, einen politikfreien Rundfunk zu schaffen. An der Spitze der Anstalten standen deshalb oft Personen aus der Welt des Theaters;&lt;br /&gt;
* ein Kontrollorgan, welches die Entscheidungen der [[Exekutive]] kontrolliert, bei wichtigen Entscheidungen berät oder mitbestimmt und einen Rahmen für das Programm vorgibt. Das Organ heißt je nach Anstalt [[Rundfunkrat]], Hörfunkrat (Deutschlandradio) oder Fernsehrat (ZDF). Darin sind je nach der entsprechenden Gesetzeslage verschiedene gesellschaftliche Gruppen nach einem festen Zuteilungsschlüssel vertreten (z.&amp;amp;nbsp;B. Gewerkschaften, Kirchen, künstlerische und wirtschaftliche Verbände). Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 25. März 2014 zum ZDF-Staatsvertrag ist die verfassungsnotwendige Staatsferne des Rundfunks nur dann gewahrt, wenn einem staatsnahen Mitglied der Gremien mindestens zwei staatsferne Mitglieder gegenüberstehen&amp;lt;ref&amp;gt;BVerfG, Urteil vom 25. März 2014, Az. 1 BvF 1/11, 1 BvF 4/11, [http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/fs20140325_1bvf000111.html Volltext], Rn.&amp;amp;nbsp;51.&amp;lt;/ref&amp;gt;;&lt;br /&gt;
* einige Anstalten besitzen darüber hinaus einen [[Verwaltungsrat (Deutschland)|Verwaltungsrat]], der organisatorische Entscheidungen trifft, die weder von der Leitung der Anstalt allein noch vom Rundfunkrat getroffen werden und vor allem Zuständigkeiten in wirtschaftlichen Angelegenheiten der Anstalt besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkveranstalter finanzieren sich vorrangig durch den [[Rundfunkbeitrag]] (§&amp;amp;nbsp;13 RStV), der ab 2013 die [[Rundfunkgebühr]], die von den Inhabern entsprechender [[Empfangsgerät]]e erhoben wurde, abgelöst hat. Die Beitragspflicht knüpft für den privaten Bereich an das Innehaben einer Wohnung an (§&amp;amp;nbsp;2 RBeitrStV). Im nicht privaten Bereich werden Rundfunkbeiträge von Betriebsstätteninhabern – gestaffelt nach Beschäftigtenzahl und zugelassenen Kraftfahrzeugen – erhoben (§&amp;amp;nbsp;5 RBeitrStV&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rbb-online.de/content/rbb/rbb/unternehmen/der_rbb/rundfunkbeitrag/rundfunkbeitragsstaatsvertrag.file.html/130314-Rundfunkbeitragsstaatsvertrag-Rechtsgrudlagen-rbb.pdf RBeitrStV].&amp;lt;/ref&amp;gt;). Zur Bestimmung der Höhe des Rundfunkbeitrags ermittelt die [[Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten]] (KEF) auf der Grundlage der Bedarfsanmeldungen der Rundfunkanstalten diejenige Summe, welche die Anstalten für ihren Programmauftrag, Bestandsschutz und Fortentwicklung benötigen (§&amp;amp;nbsp;3 RFinStV&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.radiobremen.de/unternehmen/organisation/rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag100.pdf RFinStV].&amp;lt;/ref&amp;gt;), die laut Bundesverfassungsgericht garantiert werden sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{BVerfGE|90|60}} – Erstes Rundfunkgebührenurteil.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Landesregierungen und die [[Landesparlament]]e legen auf dieser Grundlage die Höhe des Beitrags fest (§&amp;amp;nbsp;7 Abs.&amp;amp;nbsp;2 Satz&amp;amp;nbsp;1 RFinStV). Die Einziehung des Rundfunkbeitrags erfolgt in Deutschland durch den [[Beitragsservice]] der ARD, des ZDF und des Deutschlandradio, der die [[ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice|GEZ]] abgelöst hat. Zusätzlich erzielen die Rundfunkanstalten Einnahmen aus Werbung und Sponsoring sowie sonstigen Einnahmen; Einnahmen aus Telefongewinnspielen dürfen nicht erzielt werden (§&amp;amp;nbsp;13 RStV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rundfunk, insbesondere der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist zur inhaltlichen Vielfalt und Ausgewogenheit verpflichtet. Anders als die Presse genießt er keinen sog. [[Tendenzschutz]]. Die Rechtsprechung hat bisher auch keine &amp;#039;&amp;#039;innere Rundfunkfreiheit&amp;#039;&amp;#039; als Pendant zur inneren [[Pressefreiheit]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Wolfgang Hoffmann-Riem]]: &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Gesichter der Pressefreiheit&amp;#039;&amp;#039;, [[Zeitschrift für Rechtspolitik|ZRP]] 2006, 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privater Rundfunk ===&lt;br /&gt;
Private Rundfunkveranstalter können [[natürliche Person|natürliche]] oder [[juristische Person]]en, aber auch [[Personenhandelsgesellschaft]]en oder andere rechtsfähige Personengesellschaften sein. Juristische Personen des Privatrechts sind beispielsweise die [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] oder die [[Aktiengesellschaft]], aber auch der [[Eingetragener Verein|eingetragene Verein]] (e. V.). Zu den Personengesellschaften gehören etwa die [[Offene Handelsgesellschaft]] oder die [[Kommanditgesellschaft]], auch in der Form der [[GmbH &amp;amp; Co. KG]]. Juristische Personen des öffentlichen Rechts können nur ausnahmsweise und allenfalls dann, wenn sie keinem staatlichen oder kommunalen Einfluss unterliegen, als private Rundfunkveranstalter zugelassen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Roland Bornemann]]/[[Christian von Coelln]]/Stefan Hepach/[[Gero Himmelsbach]], Nikolaus Lörz: &amp;#039;&amp;#039;Bayerisches Mediengesetz&amp;#039;&amp;#039;, Loseblattkommentar, Stand: März 2014, Art.&amp;amp;nbsp;24 Rn.&amp;amp;nbsp;18&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als juristische Personen des öffentlichen Rechts kommen hier u. U. die öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaften oder [[Hochschule]]n in Betracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Holnagel/Babette Kibele, in [[Gerald Spindler]]/Fabian Schuster: &amp;#039;&amp;#039;Recht der elektronischen Medien&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage 2011, RStV §&amp;amp;nbsp;20a Rn.&amp;amp;nbsp;12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Situation besteht in Bayern. Die [[Verfassung des Freistaates Bayern|Bayerische Verfassung]] (BV) gestattet die Veranstaltung von Rundfunk ausschließlich in öffentlicher Verantwortung und öffentlich-rechtlicher Trägerschaft. Gleichwohl sind Private in Bayern nicht von der Rundfunkgestaltung ausgeschlossen. Das [[Bayerisches Mediengesetz|Bayerische Mediengesetz]] (BayMG) eröffnet privates Rundfunkengagement unter einem öffentlich-rechtlichen Funktionsvorbehalt. Die öffentliche Verantwortung sowie die öffentlich-rechtliche Trägerschaft werden von der [[Bayerische Landeszentrale für neue Medien|Bayerischen Landeszentrale für neue Medien]] (BLM) wahrgenommen, die sich insoweit von den übrigen [[Landesmedienanstalten]] in Deutschland unterscheidet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Bethge]]: &amp;#039;&amp;#039;Der verfassungsrechtliche Status der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM)&amp;#039;&amp;#039;, München, 2. Auflage 2011, S.&amp;amp;nbsp;36&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
Der Österreichische Rundfunk ([[ORF]]) ist eine [[Stiftung des öffentlichen Rechts (Österreich)|Stiftung des öffentlichen Rechts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Listen von Fernsehsendern]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Hörfunksendern]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Hörfunksender nach Sparten]]&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Hörfunksender]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4129429-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundfunkveranstalter| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eljoca</name></author>
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