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	<title>Rumsko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T15:17:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rumsko&amp;diff=696700&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 22. November 2025 um 12:53 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-22T12:53:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Rumsko&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat          = Słupsk&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Słupski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Główczyce&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Główczyce&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 36&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = &lt;br /&gt;
| Längengrad      = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 19&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 300&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 76-220&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = GSL&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Droga wojewódzka 213|Woiwodschaftsstraße 213]] [[Słupsk]]–[[Puck (Polen)|Puck]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = (kein Bahnanschluss)&lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rumsko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Rumbske&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]]. Es gehört zur [[Gmina Główczyce|Landgemeinde Główczyce]] im [[Powiat Słupski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rumsko31.JPG|mini|Ortseinfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:POL RUMSKO 11.jpg|mini|Fabrikgelände aus der Vorkriegszeit (2005)]]&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in [[Hinterpommern]], auf einer niedrigen Anhöhe, etwa 26 Kilometer nordöstlich von [[Słupsk]] und vier Kilometer westsüdwestlich des Dorfs [[Główczyce]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ältere Ortsbezeichnungen sind &amp;#039;&amp;#039;Ramsko, Rumpske&amp;#039;&amp;#039; (1430), &amp;#039;&amp;#039;Rumptzke&amp;#039;&amp;#039; (1469), &amp;#039;&amp;#039;Rumbptze&amp;#039;&amp;#039; (1484) und &amp;#039;&amp;#039;Rumske&amp;#039;&amp;#039; (1784).&lt;br /&gt;
Eine alte Wehranlage, einst „Schwedenschanze“ genannt, stammt aus vor- oder frühgeschichtlicher Zeit. Sie befand sich in einer Bachschleife und war durch einen Wall von fünf Metern Höhe gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Równo (Główczyce)|Rowen]] und [[Siodłonie|Zedlin]] war Rumbske ein altes [[Stojentin (Adelsgeschlecht)|Stojentinisches]] Lehen. 1469 wurden die Brüder Klaus und Lorenz Stojentin mit Rumbske belehnt. Die Familie breitete sich weit aus, was mit zahlreichen Erbstreitigkeiten verbunden war. Als Folge ging das Gut zwischen 1583 und 1688 in Konkurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach kam Rumbske in den Besitz der Familie [[Podewils]], ab 1731 an die Familie [[Marschall von Bieberstein|Bieberstein]] und 1773 an die Familie [[Kleist (Adelsgeschlecht)|Kleist]]. Um das Jahr 1782 gab es in Rumbske ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], acht Bauern, zwei [[Kossäte]]n, ein Wirtshaus und im Dorf Glowitz eine Schmiede sowie einen Schulmeister und insgesamt 16 Haushaltungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, [http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA998 S. 998, Nr. 115.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1803 war Rumbske das Stammgut der Familie [[Krockow (Adelsgeschlecht)|Krockow-Ossecken]]. Die beiden Brüder Ernst August und Ernst Wilhelm von Krockow erwarben die Rumbsker Güter im Kreis Stolp und verkauften dafür die Liegenschaften von [[Osieki Lęborskie|Ossecken]] im [[Landkreis Lauenburg i. Pom.]] Im Jahre 1823 gehörten die Güter Rumbske, Rowen und Zedlin dem Otto von Krockow, der 1847 bis 1848 in Rumbske das Herrenhaus bauen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Besitzer waren Wilhelm von Krockow und der in den Grafenstand erhobene Otto Christoph mit Namen und Wappen von der Wickerau. Otto Christoph verstarb 1928. Zwei seiner Söhne fielen 1939 und 1941 im Krieg. Als einziger männlicher Nachkomme blieb Christian von der Wickerau Graf von Krockow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1927 hatte das Gut Rumbske eine Flächengröße von 602 Hektar, und am 16. Juni 1925 hatte der Gutsbezirk 210 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albrecht&amp;quot;&amp;gt;Kurt Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Die preußischen Gutsbezirke&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Preussischen Statistischen Landesamts&amp;#039;&amp;#039;, 67. Jahrgang, Berlin 1927, S. 344–477, insbesondere S. 400 ([http://books.google.com/books?id=BKgvAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA400 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. September 1928 wurde der Gutsbezirk Rumbske in die Landgemeinde Rumbske eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/pommern/stolp/rumbske.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Rumbske&amp;#039;&amp;#039; (Territorial)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre hatte die Landgemeinde Rumbske eine Flächengröße von 7,7 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen standen insgesamt 53 bewohnte Wohnhäuser an drei verschiedenen Wohnstätten:&amp;lt;ref name=stuebs &amp;gt;[https://web.archive.org/web/20180828022405/http://gemeinde.rumbske.kreis-stolp.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Rumbske im ehemaligen Kreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Bahnhof Rumbske&lt;br /&gt;
# Rumbske&lt;br /&gt;
# Schule Rumbske&lt;br /&gt;
Im Jahre 1938 war das Rittergut Rumbske 580 Hektar groß, daneben gab es 10 landwirtschaftliche Betriebe von bis zu 20 Hektar und einen Hof bis zu 100 Hektar. 1939 lebten hier 269 Einwohner in 68 Haushaltungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte Rumbske zum [[Landkreis Stolp]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der preußischen [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Rumbske war Amts- und Standesamtsbezirk, gehörte zur Gendarmerie Glowitz und zum Amtsgerichtsbereich Stolp. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Rumbske am [[9. März]] [[1945]] von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. Am 14. März zündete ein sowjetisches Kommando auf Befehl eines Offiziers das Schloss an. Anschließend wurde Rumbske zusammen mit ganz [[Hinterpommern]] von der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Danach trafen Polen im Dorf ein und drängten die einheimischen Dorfbewohner aus ihren Häusern und Gehöften. Für Rumbske wurde die polonisierte Ortsbezeichnung ‚Rumsko‘ eingeführt. Bis Ende März wurden die einheimischen Dorfbewohner von der polnischen Administration ganz aus Rumbske [[Vertreibung|vertrieben]]. Letzter deutscher Bürgermeister war August Kuschel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurden in der [[Bundesrepublik Deutschland]] 139 und in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] 67 aus Rumbske vertriebene Dorfbewohner ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 835–836 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Rumbske_Pagel.pdf Online; PDF])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist heute ein Teil der [[Gmina wiejska|Landgemeinde]] Główczyce in der [[Woiwodschaft Pommern]], nachdem es zwischen 1975 und 1998 der [[Woiwodschaft Słupsk]] angegliedert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Rumbske gehörte bis 1945 zur Kirchengemeinde Glowitz, die zusammen mit der Filialgemeinde [[Izbica (Główczyce)|Giesebitz]] das evangelische [[Kirchspiel]] Glowitz bildete. Somit gehörte der Ort zum Kirchenkreis Stolp-Altstadt der [[Kirchenprovinz]] [[Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union|Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union]]. Graf von Krockow war mit drei Stimmen (für die Güter Rumbske, Rowen und Zedlin) bei insgesamt 12 Stimmen am [[Kirchenpatronat]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das katholische Kirchspiel war in [[Słupsk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Polnisches Kirchspiel seit 1945 ===&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Dorfbewohner anwesende polnische Einwohnerschaft ist überwiegend [[Römisch-katholische Kirche in Polen|katholisch]]. Das polnische katholische Kirchspiel ist in [[Główczyce]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Polen gehören zum polnischen evangelischen Kirchspiel [[Słupsk]], das zur [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen (lutherischen) Kirche in Polen]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
Rumbske war bis 1945 Schulort auch für Rowen. Im Jahre 1932 war die Schule dreistufig. Es unterrichteten zwei Lehrer in drei Klassen 79 Schulkinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Max Scheunemann]] (1881–1965), deutscher Komponist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Christian Graf von Krockow]] (1927–2002), deutscher Politikwissenschaftler, Historiker und Publizist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt nahe an der [[Droga wojewódzka 213|Woiwodschaftsstraße 213]], die Słupsk mit [[Puck (Polen)|Puck]] verbindet. Zur Ostseeküste bei [[Łeba]] sind es etwas mehr als 30 Kilometer, und gleich entfernt liegt die Kreisstadt [[Słupsk]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einstige Bahnlinie (Kreisbahn) Słupsk–Dargoleza (&amp;#039;&amp;#039;Dargeröse&amp;#039;&amp;#039;) der [[Stolper Bahnen]] mit dem Haltepunkt „Rumbske-Bahnhof“ besteht nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rumbske, Dorf und Rittergut, Kreis Stolp, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;Meyers Orts- und Verkehrslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Rumbske ([https://www.meyersgaz.org/place/20651042 meyersgaz.org])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pommersches Güter-Adressbuch&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Nagel (Paul Niekammer), Stettin 1892, S. 163–165 ([https://www.google.de/books?id=_MXGwYhfYdEC&amp;amp;pg=PA162 Google Books]).&lt;br /&gt;
* P. Ellerholz: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Grundbesitzes im Deutschen Reiche&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage,  Nicolai (Stricker), Berlin 1884, S. 92–93 ([https://www.google.de/books?id=YiqtX9-DJUUC&amp;amp;pg=PA92 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, S. 998, Ziffer 115 ([http://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA998 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 835–836 ([https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Rumbske_Pagel.pdf Download &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung Rumbske&amp;#039;&amp;#039;; PDF])&lt;br /&gt;
* Hans Glaeser-Swantow: &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelische Pommern. 2. Teil: Behörden, Kirchen, Pfarrstellen, Geistliche, Anstalten und Vereine.&amp;#039;&amp;#039; Stettin 1940.&lt;br /&gt;
* Christian Graf von Krockow: &amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach Pommern.&amp;#039;&amp;#039; 1985.&lt;br /&gt;
* Christian Graf von Krockow: &amp;#039;&amp;#039;1991. Die Stunde der Frauen. Bericht aus Pommern 1944 – 1947&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rumsko}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/stolp/rumbske.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Rumbske&amp;#039;&amp;#039; (Territorial)]&lt;br /&gt;
*  [https://web.archive.org/web/20180828022405/http://gemeinde.rumbske.kreis-stolp.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Rumbske im ehemaligen Kreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Główczyce}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Główczyce]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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