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	<title>Rumpler Luftverkehr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T22:54:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rumpler_Luftverkehr&amp;diff=2214438&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Socius sociologicus: /* Liquidation */ Linkziel verbessert</title>
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		<updated>2025-07-08T12:56:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Liquidation: &lt;/span&gt; Linkziel verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rumpler Luftverkehrs AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine der ersten zivilen Luftfahrtgesellschaften in Deutschland. Das Unternehmen wurde 1919 gegründet und existierte als [[Aktiengesellschaft]] von 1922 bis 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Edmund Rumpler]] baute während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] in [[Berlin-Johannisthal]] und [[Augsburg]] einige sehr erfolgreiche Aufklärungsflugzeuge, die als [[Rumpler C-Typen]] bezeichnet wurden. Aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s war Deutschland Besitz und Bau von Militärflugzeugen verboten. Die Alliierten verlangten auch die [[Demontage (Reparation)|Demontage]] des Berliner [[Rumpler-Werke|Rumpler-Werkes]], das sich seitdem in [[Liquidation]] befand, aber weiterhin als Zulieferbetrieb produzierte. In Augsburg wurde 1919 eine Abteilung der Bayerischen Rumpler-Werke mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Rumpler-Luftverkehr&amp;#039;&amp;#039; geschaffen. Diese Abteilung operierte unter der Leitung des späteren [[MAN]]-Direktors [[Otto Meyer (Industrieller, 1882)|Otto Meyer]] mit insgesamt 17 Flugzeugen, darunter 13 modifizierte [[Rumpler C.I]]. Im März desselben Jahres erhielt das Unternehmen die vierte Lizenz für ein ziviles Luftfahrtunternehmen vom [[Reichsluftamt]]. Das Streckennetz umfasste die Linien Berlin–Leipzig und Leipzig–München–Augsburg, auf denen ab Juni 1919 täglich bis zu drei Passagiere befördert werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Land/Lokalnews/Artikel,-Auf-dem-Flugplatz-steht-das-Univiertel-_arid,2004473_regid,3_puid,2_pageid,4493.html Augsburger Allgemeine vom 25. Nov. 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung der Aktiengesellschaft ==&lt;br /&gt;
Am 30. September 1922 wurde in München die Luftverkehrsabteilung der Rumpler-Werke in eine Aktiengesellschaft überführt und am 30. November 1922 ins [[Handelsregister]] eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Luftverkehr zwischen Markt und Macht (1919–1937)&amp;#039;&amp;#039;, Franz Steiner Verlag, Stuttgart, 2003 S. 48. ISBN 3-515-08277-8&amp;lt;/ref&amp;gt; Hauptaktionäre waren die &amp;#039;&amp;#039;Rumpler-Werke Berlin-Johannisthal i.L.&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Bayerischen Rumpler-Werke&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;[[Junkers Motorenbau und Junkers Flugzeugwerk|Junkers Flugzeugwerk]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Dessau]]. Die Rumpler-Werke brachten 6 Rumpler C.I und zwei [[Junkers F 13]] in das Unternehmen ein, während Junkers und zwei weitere Aktionäre das Kapital von insgesamt 500.000 [[Papiermark]] beisteuerten. Vorstandsmitglieder waren Edmund Rumpler (Vorsitzender), [[Hugo Junkers]] (stellvertretender Vorsitzender) sowie die Direktoren [[Albert Mühlig-Hofmann]], Albert Albeck und Gottfried Kaufmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flugziele ==&lt;br /&gt;
Es wurde die Strecke München–Nürnberg/Fürth–Dessau–Berlin bedient, durch Kooperationen mit der schweizerischen [[Ad Astra Aero]] und der [[ÖLAG|Österreichischen Luftverkehrs AG]] entstanden durchgehende Verbindungen von Berlin nach Zürich und Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.ju-f13.de/Land/schweiz/schweiz.html |title=Junkers F 13 im Weltluftverkehr/Schweiz – History |language=de |archiveurl=https://web.archive.org/web/20120302175425/http://www.ju-f13.de/Land/schweiz/schweiz.html |archivedate=2012-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des Jahres 1923 erwirtschaftete das Unternehmen hohe Schulden, unter anderem verursacht durch zwei Bruchlandungen der beiden Junkers F&amp;amp;nbsp;13. Ein regelmäßiger Flugbetrieb konnte nicht aufrechterhalten werden. Ende 1923 trat die Rumpler Luftverkehr der [[Transeuropa-Union]] (TREU) bei, einer Kooperation der süddeutschen, österreichischen und schweizerischen Luftverkehrsgesellschaften unter der Führung der [[Junkers Motorenbau und Junkers Flugzeugwerk#Junkers Luftverkehr AG|Junkers Luftverkehr AG]]. Mit den beiden Junkers F&amp;amp;nbsp;13 wurde die Strecke München–Berlin bedient. 1924 wurde das Streckennetz um die Linie Frankfurt am Main–Nürnberg/Fürth–München erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liquidation ==&lt;br /&gt;
Es gelang der Geschäftsführung nicht, das Unternehmen in die Gewinnzone zu führen. Nachdem für 1925 erneut Verluste von über 10.000 [[Reichsmark]] hatten ausgewiesen werden müssen, einigten sich die Aktionäre im Juli 1926 auf die Liquidation; die verbliebenen Flugzeuge wurden an die [[Deutsche Luft Hansa]] verkauft. Ein wesentlicher weiterer Grund dafür war auch, dass 1925/1926 das  Reichsfinanzministerium signalisiert hatte, dass es nur bereit wäre maximal eine größere Luftfahrtgesellschaft mit einer staatlichen Beteiligung oder verdeckter Finanzierung, aus den Schwierigkeiten dieser Entwicklungszeit für den Luftverkehr zu helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste ehemaliger Fluggesellschaften (Europa)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.europeanairlines.no/?p=279 Rob Mulder, Air Traffic with Rumpler-Werke AG, europeanairlines.no] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.sueddeutsche.de/muenchen/linienfluege-muenchen-100-jahre-1.4477769 Als Fliegen noch ziemlich ungemütlich war]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Fluggesellschaft (Deutschland)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Fluggesellschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Johannisthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftverkehr (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Verkehrsunternehmen (Bayern)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Socius sociologicus</name></author>
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