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	<title>Rumpler C.VII - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T16:05:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rumpler_C.VII&amp;diff=2487470&amp;oldid=prev</id>
		<title>2003:F6:F1B:8C00:DCC3:56B4:934A:CF9F: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2024-12-15T23:05:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = &lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:Rumpler C.VII.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Aufklärungsflugzeug|Fernaufklärer]], Fotoaufklärer (Rubild)&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{DEU-1871}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Rumpler-Werke]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 1917&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1917&amp;lt;br /&amp;gt;1920 (&amp;lt;small&amp;gt;Luftwaffe der Schweiz&amp;lt;/small&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1917–1918&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = über 1000&amp;lt;ref name=&amp;quot;10Jahre59&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rumpler C.VII&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Aufklärungsflugzeug]] der [[Rumpler-Werke|Rumpler-Werke GmbH]]. Die 1917 erschienene C.VII erlangte als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rubild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; besondere Bedeutung als Langstreckenaufklärer mit Funkausrüstung und als Fotoaufklärer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die C.VII war neben der C. III und C.IV der dritte Rumpler-Aufklärer, der beachtliche Produktionszahlen erreichte. Da der [[Flugzeugrumpf]] für alle Muster im Wesentlichen gleich blieb, können die Muster nur anhand der unterschiedlichen Motorverkleidungen unterschieden werden. Der zweistielige, stoffbespannte [[Doppeldecker (Flugzeug)|Doppeldecker]] wurde von [[Edmund Rumpler]] konstruiert und von 1917 bis 1918 im Stammwerk und in [[Augsburg]] bei der &amp;#039;&amp;#039;Bayerischen Rumpler-Werke AG&amp;#039;&amp;#039; in über 1000 Exemplaren gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gute Höhenleistung von 7000 Metern verschaffte ihr eine gewisse Sicherheit gegenüber den gegnerischen Jagdflugzeugen. Eine leichtere Version der C.VII, die sogenannte „Rubild“, hatte sogar eine Dienstgipfelhöhe von 7300 Metern und war bis kurz vor Kriegsende außerhalb der Reichweite der alliierten Jäger.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taylor2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Verschiedentlich werden in der Literatur die Abmessungen der C.VII als unterschiedlich zu den der Vorgängermuster der Rumpler-C-Reihe beschrieben. Mit der Flugzeugzelle blieben jedoch auch die Abmessungen gegenüber den [[Rumpler C-Typen|Vorgängermodellen]] der C-Serie praktisch unverändert. Die Länge änderte sich lediglich durch die geringere Baulänge des Maybach gegenüber dem in der C.IV eingesetzten [[Mercedes D III|Mercedes D.IVa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ausrüstung gehörten neben [[Höhenschreiber]], Sauerstoffanlagen und beheizbaren Fliegeranzügen, auch eine Beobachter-Handkamera. Der [[Luftschraube|Propeller]] aus Schichtholz hatte einen Durchmesser von 3,10 Meter und keine Nabenverkleidung. Das Flugzeug war für eine Lebensdauer von sechshundert Flugstunden ausgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in [[Friedrichshafen]] bei [[Maybach-Motorenbau]] hergestellte flüssigkeitsgekühlte Sechszylinder-Viertakt-Reihenmotor &amp;#039;&amp;#039;Maybach Mb IV&amp;#039;&amp;#039; mit 240 PS Leistung und zwei schwimmerlosen Maybach-Vergasern sorgte mit seiner höheren Verdichtung für bessere Flugeigenschaften gegenüber dem Vorgängermodell C.IV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung in der Schweiz ==&lt;br /&gt;
Ein Exemplar mit der militärischen [[Luftfahrzeugkennzeichen|Immatrikulation]] 702 wurde bei der [[Schweizer Luftwaffe|Luftwaffe der Schweiz]] ab 1920 eingesetzt und sollte vorwiegend als Höhenflugtrainingsflugzeug verwendet werden. Schon am 18. Mai 1920 ereignete sich mit dem Apparat ein schwerer Unfall mit Totalschaden. Nachträglich durchgeführte Untersuchungen kamen zu der Erklärung, dass das Wartungspersonal das [[Querruder]]-Betätigungsseil falsch angeschlossen hatte. Der Pilot kam mit leichten Verletzungen davon.&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Urech, Emil Hunziker: &amp;#039;&amp;#039;Die Flugzeuge der Schweizerischen Fliegertruppe seit 1914.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Abt. der Militärflugplätze Dübendorf. 1. Auflage. Verlag Th. Gut &amp;amp; Co, Stäfa 1974, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rumpler C.VII side view c1918.jpg|mini|Rumpler C.VII]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten aus&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Kroschel, Helmut Stützer: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Militärflugzeuge 1910–1918.&amp;#039;&amp;#039; Lohse-Eissing, Wilhelmshaven 1977, ISBN 3-920602-18-8, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge|| 8,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Flügelspannweite|Spannweite]] || 12,65 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| max. [[Startgewicht|Startmasse]] || 1485 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Triebwerk || 1 × Maybach Mb IVa mit {{PS2kW|245}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 175 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dienstgipfelhöhe]] || 7300 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Reichweite (Transportwesen)|Reichweite]] || 585 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || Fl-MG und Beobachter-MG&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kenneth Munson: &amp;#039;&amp;#039;Bomber 1914–1919.&amp;#039;&amp;#039; (= Flugzeuge der Welt in Farben). Orell Füssli Verlag, Zürich 1978, ISBN 3-280-00907-3, S. 119&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Günter Kroschel, Helmut Stützer: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Militärflugzeuge 1910–1918.&amp;#039;&amp;#039; Lohse-Eissing, Wilhelmshaven 1977, ISBN 3-920602-18-8.&lt;br /&gt;
* Jakob Urech, Emil Hunziker: &amp;#039;&amp;#039;Die Flugzeuge der Schweizerischen Fliegertruppe seit 1914.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Abt. der Militärflugplätze Dübendorf. 1. Auflage. Verlag Th. Gut &amp;amp; Co, Stäfa 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wwiaviation.com/German_2seaters.html wwiaviation.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.lw.admin.ch/ Offizielle Website der Schweizer Luftwaffe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taylor2024&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Steven Taylor&lt;br /&gt;
 |Titel=Combat in the Stratosphere&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Extreme Altitude Aircraft in Action During WW2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Pen &amp;amp; Sword Books Ltd&lt;br /&gt;
 |Ort=Barnsley&lt;br /&gt;
 |Datum=2024&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-1399036931&lt;br /&gt;
 |Seiten=Chapter One}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;10Jahre59&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Edmund Rumpler: &amp;#039;&amp;#039;10 Jahre deutsche Flugtechnik.&amp;#039;&amp;#039; Ecksteins biograph. Verlag, Berlin 1919, S. 59.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rumpler C07}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:C-Flugzeugtyp der deutschen Luftstreitkräfte im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Schweiz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2003:F6:F1B:8C00:DCC3:56B4:934A:CF9F</name></author>
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