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	<title>Rummenohl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T19:23:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rummenohl&amp;diff=143477&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aquamunda: zus. Ang. + Quelle</title>
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		<updated>2026-01-09T16:00:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;zus. Ang. + Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2020 Luftbild Rummenohl.png|mini|Blick auf Rummenohl im Volmetal]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rummenohl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im Stadtbezirk [[Eilpe]]/[[Dahl (Hagen)|Dahl]] der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien]] Großstadt [[Hagen]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Im Jahr 2018 hatte der Wohnbezirk Priorei/Rummenohl 2295 Einwohner, beide Orte mit dem ungefähr gleichen Anteil.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hagen.de/dateien/aus-dem-rathaus/fachbereiche-und-aemter/f-a-z/fachbereich-oeffentliche-sicherheit-und-ordnung-2/neuer-ordner-11/stadtteildaten-2018.pdf Stadtteildaten 2018 – Profile der 39 Wohnbezirke]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2024 waren es insgesamt 2155 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Einwohnerzahlen Stadt Hagen – Instantatlas.[https://statistik.hagen.de/instantatlas/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Rummenohl liegt im [[Volme]]tal südlich vom Stadtteil [[Priorei (Hagen)|Priorei]] und nördlich der Grenze zum [[Märkischer Kreis|Märkischen Kreis]]. Durch den Ort führt die [[Bahnstrecke Hagen–Dieringhausen]] und die [[Bundesstraße 54]]. In Rummenohl mündet die Sterbecke in die Volme. Umgeben im Westen vom [[Landschaftsschutzgebiet westlich Priorei]], im Osten vom [[Landschaftsschutzgebiet Brantenberg, Stapelberg]] und im Süden vom [[Landschaftsschutzgebiet Muhlerohl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Rummenohl war nachweislich zuerst in Besitz der reichbegüterten Herren [[Volmestein|von Volmestein]]. Am 15. November 1328 vertauschte [[Dietrich III. von Volmerstein|Dietrich von Volmestein]] das Eigentum seiner Güter und die Fischerei in Rummenohl, welche &amp;#039;&amp;#039;Konrad von Rumenole&amp;#039;&amp;#039; als [[Lehnswesen|Lehen]] besaß, dem Grafen [[Dietrich III. von Limburg|Dietrich von Limburg]] gegen das Eigentum an drei Höfen in &amp;#039;&amp;#039;Osterwick, Eving und Westhausen&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1364 wird im Register der [[Grafschaft Limburg|limburgischen]] Lehen vermerkt, das auf dem &amp;#039;&amp;#039;hoeve toe Ruemenoilde&amp;#039;&amp;#039; der belehnte &amp;#039;&amp;#039;Engelbrechte van Rumenolde&amp;#039;&amp;#039; verstorben sei. Im Lehnsbuch der [[Abtei St. Michael (Siegburg)|Abtei Siegburg]] von 1365 wurde &amp;#039;&amp;#039;Conrait van Rumenhole&amp;#039;&amp;#039; mit vier Gütern &amp;#039;&amp;#039;zo Rumynhole&amp;#039;&amp;#039; als Lehnsträger geführt. Die Burg der Herren von Rummenohl soll zu Krummewiese gestanden haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert wird in Urkunden &amp;#039;&amp;#039;Godschalck von Rumenoel&amp;#039;&amp;#039; öfter erwähnt. Am 10. Februar 1419 verlieh ihm [[Gerhard von der Mark zu Hamm|Gerhard von Kleve-Mark]] den Hof Eggerscheide auf Lebenszeit, am 27. Februar 1422 verpfändete derselbe ihm und seinen Erben für eine Schuld von 200 [[Rheinischer Gulden|Gulden]] den Zoll zu [[Lüdenscheid]]. 1433 verpfändeten Graf [[Adolf II. (Kleve-Mark)|Adolf II. von Kleve-Mark]] und der Amtmann von Lüdenscheid Röttger [[Neuhoff (Adelsgeschlecht)|von Neuhoff]] die Stadt [[Breckerfeld]] an &amp;#039;&amp;#039;Evert von Dale&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gottschalk van Rummenoell&amp;#039;&amp;#039;. Gottschalk war auch in den Jahren von 1436 bis 1438 im Militärdienst des Herzogs [[Gerhard (Jülich-Berg)|Gerhard von Jülich-Berg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ralf Blank]]/[[Stephanie Marra]]/Gerhard E. Solbach: &amp;#039;&amp;#039;Hagen – Geschichte einer Großstadt und ihrer Region&amp;#039;&amp;#039;, [[Klartext Verlag]], Essen 2008, S.&amp;amp;nbsp;103&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1437 wird Gottschalk von Erzbischof [[Dietrich II. von Moers|Dietrich von Köln]] mit einer Rente von 15 Gulden aus dem Zoll von [[Bonn]] auf Lebenszeit belehnt. Am 29. Dezember 1441 lud die Stadt [[Köln]] Gottschalk zu einer mündlichen Verhandlung nach Köln ein. Mit Gottschalk, der 1453 noch gelebt haben soll, ist die Familie von Rummenohl, die in ihrem Wappen einen Ring führte, im Mannesstamm ausgestorben.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Meier: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Urkundenbuch des Amtes Breckerfeld im Landkreise Hagen (Westfalen)&amp;#039;&amp;#039;, 2. Band, Hagen 1908, &amp;#039;&amp;#039;Bauerschaften und Höfe&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;61–63&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihnen war das Erbgut Rummenohl, genau wie das naheliegende Erbgut Mönnigfeld mit [[Haus Dahl (Hagen)|Haus Dahl]] vereint.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Dietrich von Steinen]]: &amp;#039;&amp;#039;Westphälische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Theil 1, Stück 4 (1755), III. Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Vom Kirchspiel Dael&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;1364, PDF [https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/6265406]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1499 soll auf Haus Rummenohl ein &amp;#039;&amp;#039;Gunterman [[Plettenberg (Adelsgeschlecht)|von Plettenberg]]&amp;#039;&amp;#039; gelebt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Böhm: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten um Dahl&amp;#039;&amp;#039;, in: hagen-dahl.de, Kategorie: &amp;#039;&amp;#039;Rummenohl, Priorei, Ambrock&amp;#039;&amp;#039;, PDF [https://www.hagen-dahl.de/category/rummenohl-priorei-ambrock/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Herz-Jesu-Kirche Rummenohl.jpg|mini|Herz-Jesu-Kirche in Rummenohl]]&lt;br /&gt;
Rummenohl gehörte ehemals in der Limburger Mark zur [[Bauerschaft]] Dahl und im Gericht Hagen zur [[Grafschaft Mark]]. Im [[Schatzbuch der Grafschaft Mark]] von 1486 werden in der &amp;#039;&amp;#039;Daelebecke Burschop&amp;#039;&amp;#039; 13 steuerpflichtige Hofbesitzer mit einer Abgabe zwischen 1 oirt (¼ Gg) und 7 [[Rheinischer Gulden|Goldgulden]] genannt. Darunter ein &amp;#039;&amp;#039;Herman ter krummen wese&amp;#039;&amp;#039; (Krummewiese) mit 5 Goldgulden Abgabe und ein &amp;#039;&amp;#039;Hoeloeken to Vummenhoel&amp;#039;&amp;#039; mit 1 oirt Abgabe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aloys Meister]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039;, Dortmund 1909, S.&amp;amp;nbsp;50&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im nordwestlichen [[Sauerland]] bei [[Ortsname|Ortsbezeichnungen]] recht häufige Suffix &amp;#039;&amp;#039;-ohl&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „zwischen einer Flusswindung und dem Fuß des Berges gelegener feuchter Wiesengrund“. Rummenohl ist dann „eine geräumige Wiese am Fluss“ oder auch „geräumige Talmulde“. Flöer benennt ihn als „weitläufige, in verschiedene Richtungen verlaufende Flußniederung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Flöer: Die Ortsnamen der Stadt Dortmund und der Stadt Hagen, in: Westfälisches Ortsnamenbuch, Band 16, Bielefeld 2021, S.&amp;amp;nbsp;212–213&amp;lt;/ref&amp;gt; Das entspricht auch genau der Lage des Ortes direkt an der [[Volme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1921 wurde die Kirche [[Herz-Jesu-Kirche (Rummenohl)|Herz Jesu]] eingeweiht. Am 1. Januar 1970 wurde die ehemals selbstständige Gemeinde Dahl, bestehend aus den Ortsteilen [[Dahl (Hagen)|Dahl]], [[Priorei (Hagen)|Priorei]] und Rummenohl, in die Stadt [[Breckerfeld]], [[Ennepe-Ruhr-Kreis]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=111}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits mit Wirkung vom 1. Januar 1975 beschloss der Landtag die Umgemeindung dieses Gebiets in die kreisfreie Großstadt [[Hagen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=329}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industriegeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Bahnhof Rummenohl.jpg|mini|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresel Hagen-Rummenohl.jpg|mini|Hotel &amp;amp; Restaurant Dresel]]&lt;br /&gt;
Rummenohl ist seit Jahrhunderten ein Standort der [[Kleineisenindustrie]], die die Wasserkraft der [[Volme]] zur Verarbeitung des Eisenerzes aus dem [[Siegerland]] genutzt hat. Durch die Eröffnung des Güterverkehrs von Hagen nach [[Brügge (Lüdenscheid)|Brügge]] und weiter nach [[Meinerzhagen]] am 16. März 1874 auf der eingleisigen [[Volmetalbahn]] verbesserte sich die Anbindung an das aufstrebende [[Ruhrgebiet]]. Anfang 1996 wurde der Güterverkehr über Brügge nach [[Lüdenscheid]] eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bestanden Planungen, die Volmetalbahn von [[Dortmund]] über [[Hagen]] nach [[Lüdenscheid]] als [[Stadtbahn]] umzusetzen. Die Stadtbahn sollte direkt vom Dortmunder Stadtzentrum über das Hagener Stadtzentrum bis in die [[Innenstadt (Lüdenscheid)|Innenstadt von Lüdenscheid]] geführt werden. 1997 wurde dazu ein Konzept zur [[Straßenbahn Hagen#Aussichten Regionalstadtbahn Hagen|Regionalstadtbahn Hagen]] vorgestellt, was trotz des verkehrlichen Nutzens aus Kostengründen abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1870er Jahre wurde in Rummenohl durch [[Alfred Nobel]] eine Fabrik zur [[Dynamit]]herstellung gegründet, die am 5. Juni 1910 nach einem Blitzeinschlag explodierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts wurde im [[Sterbecke (Volme)|Sterbecketal]] eine Pulverfabrik erbaut, die 1908 die Produktion aufnahm. Betrieben wurde diese von der Firma &amp;#039;&amp;#039;Castroper Sicherheitssprengstoff&amp;#039;&amp;#039;, im Volksmund &amp;#039;&amp;#039;Sprengstoff&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gelbe Hand&amp;#039;&amp;#039; genannt, weil der Kontakt mit dem Chemikalien die Haut der Hände gelb färbte. In Friedenszeiten wurden hier 100 Personen beschäftigt, im [[Erster Weltkrieg| Ersten Weltkrieg]] stieg diese Zahl auf über 2000. Zu Kriegszeiten wurde vorwiegend [[Landmine|Minen]], [[Patrone (Munition)|Patronen]] und Füllungen für [[Granate]]n produziert, später wieder Sprengstoff für Straßenbau und Bergwerke. Zwischen der Volmetalbahn und dem abgelegenen Fabrikgebäude auf der Höhenlage bei [[Selkinghausen]] verkehrte eine [[Werksbahn]], die in mehreren Serpentinen den Höhenunterschied überwand. Ab 1926 wurde die Fabrik nach und nach stillgelegt. Nach dem Zweiten Weltkrieg dienten die Gebäude als Unterkunft für Ausgebombte und Flüchtlinge. In den 1960er Jahren wurden die meisten Gebäude im Zuge des Baus der [[Bundesautobahn 45|A&amp;amp;nbsp;45]] abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1901 kauften der gebürtige Hülscheider Bäckermeister Hermann Dresel und seine Frau Ida die alte Poststation in Rummenohl und gründeten die &amp;#039;&amp;#039;Pension Dresel&amp;#039;&amp;#039;, die bis in die heutige Zeit hinein Bestand hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[NS-Staat|Nazi-Herrschaft]] wurden in Rummenohl ab 1941 in zwei ansässigen Industriebetrieben [[Zwangsarbeit]]er eingesetzt. In den Firmen Carl Krampe und C. Kuhbier &amp;amp; Sohn gab es dafür eigene Arbeitslager. Im Sterbecketal gab es zudem das Kriegsgefangenen-Arbeitskommando mit der Bezeichnung 2001.&amp;lt;ref&amp;gt;Unternehmen in Rummenohl die ausländische Arbeitskräfte und Zwangsarbeiter beschäftigten.[https://www.hagen.de/aus-dem-rathaus/fachbereiche-und-aemter/fachbereiche-a-z/fachbereich-museen-und-archive/stadtarchiv/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 wurden die am Nordrand von Rummenohl gelegene Kornmühle und die ehemalige Schmiede (Krummewiese/Rummenohl) stillgelegt, die hier seit dem Jahr 1824 in Betrieb gewesen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= Meier, Anton |Titel= Geschichte und Urkundenbuch des Amtes Breckerfeld |Ort= Hagen (Westf.) |Jahr=1908 |Band=Band 1 |Seiten=43 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= Meier, Anton |Titel= Geschichte und Urkundenbuch des Amtes Breckerfeld |Ort= Hagen (Westf.) |Jahr=1908 |Band=Band 2 |Seiten=64 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= Leithaeuser, Julius |Titel= Bergische Ortsnamen |Ort=[[Elberfeld]] |Jahr= 1901 |Seiten=117–119 }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= Brandstäter, Fr. E. |Titel= Märkisch – Westfälische Ortsnamen |Ort= [[Witten]] |Jahr= 1909 |Seiten=93 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Rummenohl}}&lt;br /&gt;
* [https://wiki.genealogy.net/Haus_Rummenohl Besitzverhältnisse des adeligen Hauses Rummenohl auf GenWiki (abgerufen am 18. August 2024)]&lt;br /&gt;
* [https://sgv-hagen.de/wandern-in-hagen/rummenohl.html SGV Abt. Hagen – Wanderwege in Rummenohl.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Hagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/16/42/N |EW=7/31/44/E |type=city |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7562897-1|VIAF=246318686}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Hagen|Rummenohl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1328]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aquamunda</name></author>
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