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	<title>Rummelsberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-06-26T14:39:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Ort Rummelsberg; für den Berg siehe [[Kleiner Rummelsberg]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Rummelsberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Schwarzenbruck&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.36659&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11.26762&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 400&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 807&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2021-02-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerzahl&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zahlen | Fakten.&amp;#039;&amp;#039; [https://schwarzenbruck.de/zahlen-fakten/ schwarzenbruck.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 90592&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 09128&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Rummelsberg Krankenhaus2.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Krankenhaus Rummelsberg (2023)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rummelsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Schwarzenbruck]] im [[Landkreis Nürnberger Land]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=75330006717 |objekt=Gemeinde Schwarzenbruck |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rummelsberg liegt in der [[Gemarkung]] [[Schwarzenbruck#Gemarkungen|Schwarzenbruck]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/YhV8F |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Rummelsberg hat 833 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohnerzahl&amp;quot; /&amp;gt; (Stand: 23. Juli 2010).--&amp;gt; Überregional bekannt ist Rummelsberg durch die [[Rummelsberger Diakonie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Rummelsberg liegt 18&amp;amp;nbsp;km südöstlich von [[Nürnberg]] zwischen der Anschlussstelle Feucht der [[Bundesautobahn 9]] und der Anschlussstelle Altdorf/Burgthann der [[Bundesautobahn 3]] auf dem Ausläufer des &amp;#039;&amp;#039;Dreibrüderberges&amp;#039;&amp;#039;. Vom Bahnhof [[Ochenbruck]] sind es ca. 700 Meter Luftlinie bis zum Ortskern von Rummelsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/Jh9jh |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-11-06|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbild ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rummelsberg 1.jpg|mini|hochkant|links|Philippuskirche]]&lt;br /&gt;
Das Ortsbild wird geprägt durch die [[Philippuskirche (Rummelsberg)|Philippuskirche]] (1927) im [[Neuromanik|neoromanischen Stil]], die auf einer Bergkuppe steht. Ihre Glocken werden noch im Handzugverfahren geläutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das Hotel „Anders“ sind auch die meisten anderen Einrichtungen Teil der Rummelsberger Dienste für Menschen gGmbH, des Unternehmens der [[Rummelsberger Diakonie]]. Im Ort gibt es ein Altenheim (Stephanushaus), ein Berufsbildungswerk mit angeschlossenem Internat für junge Menschen mit Körperbehinderung, einen großen Jugendhilfeverbund mit mehreren Gebäuden, ein Studienzentrum (ehemals Diakon- und Erziehungsanstalt), ein Tagungszentrum und zwei Krankenhäuser (Laurentius- und Wichernhaus). Letzteres ist europaweit als eine der führenden orthopädischen Fachkliniken bekannt. Die beiden Kliniken wurden 2010 an die [[Sana Kliniken]] verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Schwarzenbruck#Rummelsberg|titel1=„Rummelsberg“ im Artikel Liste der Baudenkmäler in Schwarzenbruck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rummelsberg Wohnhaus1.jpg|mini|Wohnanlage Schwarzach Park (2023)]]&lt;br /&gt;
Nahe dem Krankenhaus entstand 2020 der &amp;#039;&amp;#039;Schwarzach Park&amp;#039;&amp;#039; mit zahlreichen neuen Wohnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde Rummelsberg 1369 als einzelner Hof in einer Urkunde des Brant [[Groß (Patrizier)|Groß]], einem [[Patriziat (Nürnberg)|Patrizier]] aus der Stifterfamilie des [[Heilig-Geist-Spital (Nürnberg)|Nürnberger Heiliggeist-Spitals]]. Im 15. Jahrhundert wechselte das Gut als Reichslehen durch die Hände verschiedener Nürnberger Patrizierfamilien ([[Waldstromer von Reichelsdorf|Waldstromer]], Toppler, [[Pfinzing von Henfenfeld|Pfinzing]]), bis es schließlich im Jahre 1500 als Stiftung an das Heiliggeist-Spital überging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch unterstützte der Hof mit seinen Naturalabgaben etwa 300 Jahre lang die größte soziale Stiftung in der freien [[Reichsstadt Nürnberg|Reichsstadt]], die ab 1504 auch die Landeshoheit bis 1796 ausübte. Das Spital bewirtschaftete das Gut aber nicht selbst, sondern verlieh es hauptsächlich an Nürnberger Bürger. Der 1553 im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Zweiten Markgrafenkrieg]] zerstörte Bürgersitz wurde wieder aufgebaut und wirkte auf dem Stich von Boener mit seinem Barockgarten um 1700 wie ein Schlösschen. Bald danach entstand ein zweiter Hof am Gelände, der von den Pächtern bewohnt wurde, während das Gutshaus bis 1796 in der Hand Altdorfer Medizinprofessoren war. Um 1800 konnte die Bauernfamilie Link beide Anteile in ihrer Hand vereinen und um 1870 an die Familie Rißmann vererben.&amp;lt;ref&amp;gt;W. Stadelmann: &amp;#039;&amp;#039;650 jähriges Jubiläum von Rummelsberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt der Gemeinde Schwarzenbruck.&amp;#039;&amp;#039; 03/2019, S. 19–20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Gemeindeedikt]] (frühes 19. Jahrhundert) wurde Rummelsberg dem [[Steuerdistrikt]] [[Feucht (Mittelfranken)|Feucht]] und der [[Ruralgemeinde]] [[Moosbach (Feucht)|Moosbach]] zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rummelsberg Diakonie3.jpg|mini|Verwaltungsgebäude der Diakonie (2023)]]&lt;br /&gt;
1903 erwarb der [[Landesverein für Innere Mission]] das Bauerngut und verlegte 1905 die seit 1890 bestehende Landesdiakonenanstalt von Nürnberg nach Rummelsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Wehr: &amp;#039;&amp;#039;Gutes tun und nicht müde werden.&amp;#039;&amp;#039; 2016, S. 62–74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies war das entscheidende Ereignis für die weitere Entwicklung des Ortes. Das einstige Anstaltsgebäude und das angrenzende ehemalige Pfarrhaus sind die beiden ältesten erhaltenen Gebäude im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] entstanden zahlreiche Bauten, die noch heute prägend sind: Das sog. Kriegssiechenheim (1920).&amp;lt;ref&amp;gt;G. Wehr: &amp;#039;&amp;#039;Da-Sein für andere.&amp;#039;&amp;#039; 1998, S. 63–67.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das erste Brüderhaus (1922),&amp;lt;ref&amp;gt;G. Wehr: &amp;#039;&amp;#039;Da-Sein für andere.&amp;#039;&amp;#039; 1998, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt; die beide zusammen heute das „Waldheim“ bilden&amp;lt;ref&amp;gt;G. Wehr: &amp;#039;&amp;#039;Gutes tun und nicht müde werden.&amp;#039;&amp;#039; 2016, S. 115–117.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Philippuskirche (1927)&amp;lt;ref&amp;gt;G. Wehr: &amp;#039;&amp;#039;Gutes tun und nicht müde werden.&amp;#039;&amp;#039; 2016, S. 126–128; G. Wehr: &amp;#039;&amp;#039;Da-Sein für andere.&amp;#039;&amp;#039; 1998, S. 73–77.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das ehemalige Handwerkerhaus (1927, heute Diakoniemuseum) sowie das Brüderhaus (1931).&amp;lt;ref&amp;gt;G. Wehr: &amp;#039;&amp;#039;Gutes tun und nicht müde werden.&amp;#039;&amp;#039; 2016, S. 128–132; G. Wehr: &amp;#039;&amp;#039;Da-Sein für andere.&amp;#039;&amp;#039; 1998, S. 82–85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort Rummelsberg begann damals erst auf der Höhe des heutigen Hotel-Restaurants „Anders“.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nürnberger Zierde - Böner - 210 - Rumelsberg.jpg|mini|J. A. Böner: Rummelsberg um 1700]]&lt;br /&gt;
Erst nach 1945 kam es zur baulichen Entwicklung in Richtung Eisenbahnlinie und Ochenbruck. Die markantesten Gebäude in diesem Bereich sind das Berufsbildungswerk.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Winter: &amp;#039;&amp;#039;Zum Leben helfen.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 75–78.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die beiden Krankenhäuser&amp;lt;ref&amp;gt;H. Winter: &amp;#039;&amp;#039;Zum Leben helfen.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 81–88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1971 wurde Rummelsberg im Rahmen der [[Gebietsreform in Bayern|bayerischen Gebietsreform]] nach Schwarzenbruck eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Schwarzenbruck#Politische_Einteilung |titel=Burgthann &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2024-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2012 dient der Wald im Umfeld der Philippuskirche als Naturfriedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am östlichen Ortsrand befindet sich ein [[Kriegerdenkmal|Gefallenendenkmal]] mit einer Informationstafel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit ==&lt;br /&gt;
Rummelsberg war seit den 1920er Jahren ein beliebter Ausflugsort, vor allem für kirchliche Gruppen aus Nürnberg und dem Umland. Einrichtungen wie das einstige Erholungsheim (heute Rektor-Nicol-Haus) oder das frühere Hospiz (heute Hotel Anders) dienten der Beherbergung und Versorgung von Gästen. Das Tagungszentrum, das Hotel Anders und das Rummelsberger Café knüpfen an diese Tradition an. Der Ort wird von mehreren Kilometern beschilderter Wanderwege durchzogen. Auch der Jakobsweg Tillyschanz-Nürnberg führt über Rummelsberg. 2014 wurde am Ortsrand ein Kletterpark eröffnet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.waldseilpark-rummelsberg.de/ Waldseilpark dauerhaft geschlossen] (Abgerufen am 26. Juni 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt;, der 2025 dauerhaft geschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.waldseilpark-rummelsberg.de/ Klettergarten Rummelsberg] (Abgerufen am 12. Dezember 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 gibt es das Diakoniemuseum, das in wechselnden Ausstellungen die Geschichte der Diakonie in Bayern darstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diakoniemuseum.de/ |titel=Diakoniemuseum |sprache=de-DE |abruf=2020-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rummelsberg Bibelgarten1.jpg|mini|Der Bibelgarten 2023 (2023)]]&lt;br /&gt;
Im Ortskern wurde in einer Grünanlage ein [[Bibelgarten]] angelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://besucher.rummelsberger-diakonie.de/besucherprogramm/bibelgarten//&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geotop ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2015 Felsen Rummelsberg 07.jpg|mini|Burgsandsteinfelsen in Rummelsberg]]&lt;br /&gt;
Mitten im Ort in einem Wäldchen befindet sich ein großer [[Sandstein]]felsen. Der etwa fünf Meter hohe Felsen bietet einen Einblick in die Zusammensetzung und den Aufbau des Oberen [[Burgsandstein]]s. Er ist vom [[Bayerisches Landesamt für Umwelt|Bayerischen Landesamt für Umwelt]] als [[Geotop]] (574R006) ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=574R006 Geotop: Burgsandsteinfelsen] (PDF; 175&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Fels sind deutliche Spuren von [[Vandalismus]] erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Rummelsberg wird stündlich von der Buslinie 553 nach [[Altdorf bei Nürnberg|Altdorf]] bedient. Außerhalb der Kernzeiten fährt ein Rufbus, in den Nächten an Wochenenden verkehrt der Nightliner N59. Beide Linien des [[Verkehrsverbund Großraum Nürnberg|VGN]] halten an den Haltestellen Hospiz und Wichernhaus. Am nahegelegenen Bahnhof [[Ochenbruck]] hält die S-Bahn der Linie [[S-Bahn Nürnberg#S 1|S1 Neumarkt–Nürnberg-Bamberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Nicol]] (1886–1954), Rektor der Diakonenanstalt von 1919 bis 1953 und Mitbegründer des Lutherischen Weltbundes&amp;lt;ref&amp;gt;T. Greif: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser, Kanzler, Rummelsberger...&amp;#039;&amp;#039; 2017, S. 54–75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johannes Baumann (1872–1969), Bayerns erster Diakon im Auslandsdienst und erster Senior der Rummelsberger Brüderschaft&amp;lt;ref name=&amp;quot;KKR35&amp;quot;&amp;gt;T. Greif: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser, Kanzler, Rummelsberger...&amp;#039;&amp;#039; 2017, S. 35–53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Franz Theophil Becker]] war Chefarzt der Orthopädischen Kliniken in [[Altdorf bei Nürnberg]] und&amp;lt;!-- bzw.? --&amp;gt; Rummelsberg.&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinz Bierlein]] war Vorsitzender der Rummelsberger Anstalten von 1997 bis 2007.&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb Olpp]] (1872–1950), Direktor des Deutschen Institutes für Ärztliche Mission (DIFÄM), lebte von 1940 bis zu seinem Tod in Rummelsberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;KKR35&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Martin Sommer (SS-Mitglied)|Martin Sommer]] (1915–1988), Aufseher im KZ Buchenwald, lebte von 1973 bis 1988 im Pflegeheim „Stephanusheim“&amp;lt;ref&amp;gt;T. Greif: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser, Kanzler, Rummelsberger...&amp;#039;&amp;#039; 2017, S. 164–177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinz Neukamm]] (1929–2018), Rektor der Rummelsberger Anstalten von 1967 bis 1984 und Präsident des Diakonischen Werkes Deutschland von 1984 bis 1994&amp;lt;ref&amp;gt;T. Greif: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser, Kanzler, Rummelsberger...&amp;#039;&amp;#039; 2017, S. 192–207.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Helmut Millauer]] (1941–2014) war Rektor der Rummelsberger Diakonie von 1984 bis 1997.&lt;br /&gt;
* [[Albert Strohm]] (1929–2016), Vater des ehemaligen Landesbischofs [[Heinrich Bedford-Strohm]], wurde als Sohn des Rummelsberger Brüderpfarrers Wilhelm Strohm geboren.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Wagner (Mediziner)|Heinz Wagner]] (1929–2001), Orthopäde von Weltruf, leitete von 1969 bis 1995 die Klinik Wichernhaus (seit 1979 in Rummelsberg)&amp;lt;ref&amp;gt;T. Greif: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser, Kanzler, Rummelsberger...&amp;#039;&amp;#039; 2017, S. 115–123.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Wehr]] (1931–2015), Diakon und Schriftsteller&amp;lt;ref&amp;gt;M. Fritze: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Wehr (1931–2015).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser, Kanzler, Rummelsberger...&amp;#039;&amp;#039; 2017, S. 220–229.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Haffner]] (* 1965), deutscher Jazz-Schlagzeuger, verbrachte seine Jugend in Rummelsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Greif: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser, Kanzler, Rummelsberger...&amp;#039;&amp;#039; 2017, S. 248–255.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Hopf]] (* 1959), [[Diakon]] und Vorstand der [[Deutsche Rentenversicherung Nordbayern|Deutschen Rentenversicherung Nordbayern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rummelsberg Museum1.jpg|Handwerkerhaus, heute Diakoniemuseum (2023)&lt;br /&gt;
Rummelsberg Haus2.jpg|Brüderhaus (2023)&lt;br /&gt;
Rummelsberg Haus1.jpg|Ehemalige Diakonen- und Erziehungsanstalt, heute Studienzentrum (2023)&lt;br /&gt;
Rummelsberg 17.jpg|Historisches Pfarrhaus, heute Haus der Diakoninnengemeinschaft&lt;br /&gt;
Rummelsberg Denkmal1.jpg|Kriegerdenkmal (2023)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Band=4 |Sp= 688}}&lt;br /&gt;
* {{Gebessler Landkreis Nürnberg|SEITE=63}}&lt;br /&gt;
* T. Greif: &amp;#039;&amp;#039;Kaiser, Kanzler, Rummelsberger, 21 Fußnoten deutscher Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Begleitband zur Ausstellung im Diakoniemuseum Rummelsberg. (= &amp;#039;&amp;#039;Rummelsberger Reihe.&amp;#039;&amp;#039; 15). Schwarzenbruck 2017.&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum |SEITE = 527}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3980038653}}&lt;br /&gt;
* W. Stadelmann: &amp;#039;&amp;#039;650 Jahre Rummelsberg.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis 1905.&amp;#039;&amp;#039; 66. Mitteilungen der Altnürnberger Landschaft, Finstermühle 2020.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Strohm als Brüderpfarrer in Rummelsberg 1928–1936&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte]], 68 (1999), S. 133–155 ([http://www.strohm.org/docs/studie%20albert.doc DOC]).&lt;br /&gt;
* G. Wehr: &amp;#039;&amp;#039;Da-Sein für andere, Die Rummelsberger Anstalten 1905 bis 1948.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rummelsberger Reihe.&amp;#039;&amp;#039; 1). Schwarzenbruck 1998.&lt;br /&gt;
* G. Wehr: &amp;#039;&amp;#039;Gutes tun und nicht müde werden, Ein Jahrhundert Rummelsberger Diakonie 1890–1990.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rummelsberger Reihe.&amp;#039;&amp;#039; 13). Schwarzenbruck 2016.&lt;br /&gt;
* H. Winter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zum Leben helfen. Aus der Geschichte der Rummelsberger Anstalten von 1948 bis 2001.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rummelsberger Reihe.&amp;#039;&amp;#039; 3). Schwarzenbruck 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://schwarzenbruck.de/ortsteile/ |titel=Ortsteile &amp;gt; Rummelsberg |werk= schwarzenbruck.de |abruf=2024-11-06}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00001701 |objekt= Rummelsberg |abruf=2022-11-11}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Ochenbruck |Gemeinde=Rummelsberg |Landkreis=Nürnberger Land |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2024-11-06}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Rummelsberg |val=RUMERG_W8501 |abruf=2024-11-06}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Schwarzenbruck}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4105111-7|LCCN=n98028880|VIAF=156116693}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Schwarzenbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nürnberger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1369]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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