<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rumisberg</id>
	<title>Rumisberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Rumisberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rumisberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T04:53:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rumisberg&amp;diff=483824&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziv: (GR)  File:Rumisberg-coat of arms.svg → File:CHE Rumisberg COA.svg → File replacement: update to new version (c:c:GR)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rumisberg&amp;diff=483824&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-09T22:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Rumisberg-coat_of_arms.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Rumisberg-coat of arms.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Rumisberg-coat of arms.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:CHE_Rumisberg_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:CHE Rumisberg COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:CHE Rumisberg COA.svg&lt;/a&gt; → File replacement: update to new version (&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:c:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:c:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:c:GR&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Rumisberg&lt;br /&gt;
| BILD = Rumisberg.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Zentrum Rumisberg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Rumisberg 2024.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Rumisberg COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Oberaargau|Oberaargau]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Oberaargau&lt;br /&gt;
| BFS = 0987&lt;br /&gt;
| PLZ = 4539&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.264438&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.641392&lt;br /&gt;
| HÖHE = 638&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 5.2&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.rumisberg.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rumisberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Oberaargau]] des [[Kanton Bern|Kantons Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Rumisberg liegt auf {{Höhe|638|CH}}, 11&amp;amp;nbsp;km nordöstlich der Stadt [[Solothurn]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage auf einer Verebnungsfläche am Südhang der vordersten [[Jura (Gebirge)|Jurakette]] (Lebernberg), rund 200&amp;amp;nbsp;m über der Ebene des Schweizer [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]], oberhalb von [[Wiedlisbach]], in der Region [[Oberaargau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 5,2&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des [[Jurasüdhang]]s. Der Hang von Rumisberg ist durch mehrere kleine, der [[Aare]] zufliessende Bäche untergliedert. Er ist das Produkt eines gewaltigen Bergrutsches, der sich am Ende der [[Saale-Komplex|Risseiszeit]] ereignete, als mit dem Rückzug des eiszeitlichen [[Rhonegletscher]]s die stabilisierende Wirkung des Eises wegfiel. Deshalb rutschte der südliche Schenkel der [[Antiklinale]] der ersten Jurakette ab und hinterliess eine grosse Bergsturzzone, erkennbar auch als Vorhügelzone im Bereich des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Mulde bei &amp;#039;&amp;#039;Gunzeney&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Bodenacker&amp;#039;&amp;#039; erstreckt sich der Gemeindeboden nordwärts über die Terrasse von Rumisberg und den offenen, zunächst relativ sanft geneigten Jurasüdhang hinauf. Oberhalb von rund 850 bis {{Höhe|900|CH}} ist der Hang waldbedeckt und wird von den Flühen des &amp;#039;&amp;#039;Schattenberges&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1153|CH}}) und des &amp;#039;&amp;#039;Ankehubels&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1085|CH}}) überragt. Der höchste Punkt von Rumisberg wird auf dem &amp;#039;&amp;#039;Höllchöpfli&amp;#039;&amp;#039; mit {{Höhe|1231|CH}} erreicht. Die Kette des Lebernberges weist in diesem Bereich zwei Kämme auf, die beide zum nördlichen Schenkel der Antiklinale gehören: Der südliche mit dem Schattenberg und dem Ankehubel ist aus [[Kalkstein]] des [[Brauner Jura|Doggers]] aufgebaut, der nördliche mit dem Höllchöpfli und dem &amp;#039;&amp;#039;Rüttelhorn&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1193|CH}}) besteht aus [[Oberjura|Malmkalk]]. Auf dieser Krete verläuft die nördliche Gemeindegrenze. Die zwischen den beiden harten Gesteinsschichten liegenden weicheren Ton- und Mergelschichten wurden durch die [[Erosion (Geologie)|Erosion]] stärker ausgeräumt, so dass eine Talsenke entstand, die nach Norden zur [[Dünnern]] durch die Schlucht des &amp;#039;&amp;#039;Horngrabens&amp;#039;&amp;#039; entwässert wird. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 8 % auf Siedlungen, 42 % auf Wald und Gehölze, 49 % auf Landwirtschaft, und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Rumisberg gehören die Siedlungen &amp;#039;&amp;#039;Schoren&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|778|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Weissacker&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|720|CH}}) am Hang oberhalb des Dorfes sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Rumisberg sind [[Niederbipp]], [[Oberbipp]], [[Wiedlisbach]], [[Attiswil]] und [[Farnern]] im Kanton Bern sowie [[Aedermannsdorf]] und [[Matzendorf SO|Matzendorf]] im Kanton [[Kanton Solothurn|Solothurn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0987}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Rumisberg zu den kleinen Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern sind 98,5 % deutschsprachig, 0,4 % italienischsprachig, und 0,4 % sprechen Serbokroatisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Rumisberg belief sich 1850 auf 471 Einwohner, 1900 noch auf 353 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Bevölkerungszahl stets im Bereich zwischen 320 und 390 Personen. Seit 1980 (378 Einwohner) wurde eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Rumisberg war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] in den tieferen Lagen sowie die [[Zucht|Viehzucht]] und die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] im oberen Gemeindeteil einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In Rumisberg sind heute ein Plattenlegergeschäft, ein Transportunternehmen, eine Schlosserei und eine Schreinerei ansässig. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den grösseren Ortschaften entlang des Jurafusses zwischen [[Solothurn]] und [[Olten]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsachsen, ist aber trotzdem verkehrsmässig recht gut erschlossen. Die Hauptzufahrt erfolgt von [[Wiedlisbach]]. Der nächste Anschluss an die [[Autobahn A1 (Schweiz)|Autobahn A1]] (Bern–Zürich) befindet sich rund 4&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Durch eine Buslinie, welche die Strecke von [[Wangen an der Aare]] nach Farnern bedient, ist Rumisberg an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1364 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Rumolsberg&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Rumisperg&amp;#039;&amp;#039; (1464), &amp;#039;&amp;#039;Rümysperg&amp;#039;&amp;#039; (1518) und &amp;#039;&amp;#039;Rumisberg&amp;#039;&amp;#039; (1577). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Rumold&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet demnach &amp;#039;&amp;#039;Berg/Bergweide des Rumold&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] unterstand Rumisberg der von den [[Frohburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Frohburg]] verwalteten Landgrafschaft [[Buchsgau]]. Es gehörte darin zur Herrschaft [[Bipp]] und teilte deren Schicksal. Als Teil dieser Herrschaft gelangte Rumisberg 1413 unter die gemeinsame Verwaltung von Bern und Solothurn. Nach der Teilung des Buchsgaus kam das Dorf 1463 unter die alleinige Herrschaft Berns und wurde der Landvogtei Bipp zugeordnet. Bis 1511 bildete Rumisberg zusammen mit dem benachbarten Farnern eine Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Rumisberg während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Wangen und ab 1803 zum Oberamt Wangen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Rumisberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im alten Ortskern ist eine Reihe charakteristischer Bauernhäuser zumeist aus dem 18. Jahrhundert erhalten. Auf dem Dorfplatz steht der Hans-Roth-Brunnen als Andenken an den aus Rumisberg stammenden [[Hans Roth (Whistleblower)|Hans Roth]], der am 10. November 1382 die Solothurner vor einem geplanten Überfall durch Graf Rudolf von [[Frohburg (Adelsgeschlecht)|Kyburg]] gewarnt hat. Rumisberg besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Pfarrei [[Oberbipp]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Rumisberg04.JPG |Zentrum Rumisberg&lt;br /&gt;
 Rumisberg02.JPG |Zentrum Rumisberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rumisberg.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Rumisberg]&lt;br /&gt;
* {{HLS|573|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Oberaargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4749449-9|VIAF=245428026}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
	</entry>
</feed>