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	<title>Rumerode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-19T14:25:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Rumerode&amp;diff=2661686&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-05-08T13:44:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Uder&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.3626&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.0041&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 318&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37318&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036083&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Rumerode.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ansicht von Westen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rumerode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein einzeln liegender ehemaliger [[Gutshof]] und heutige Kleinsiedlung im Ortsgebiet von [[Birkenfelde]] in der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Uder]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Eichsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Hofanlage entstand an der Kreuzung von zwei Altstraßen (Diotweg), später Diebesweg oder Heerstraße, unterhalb der Hennefeste (447 m) auf einem kleinen [[Buntsandstein]]plateau nordwestlich von Birkenfelde. Etwa drei Kilometer südwestlich befinden sich die ehemaligen Gutsstellen von [[Oberstein (Arenshausen)|Oberstein]] und [[Unterstein (Arenshausen)|Unterstein]]. Zum Gutsbezirk gehörte einst noch die Saumühle im westlichen &amp;#039;&amp;#039;Steinatal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 28. September 1197 wurde das Gehöft erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 241&amp;lt;/ref&amp;gt; 1236 wird es als &amp;#039;&amp;#039;Rabodenrothe&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, was als Rodung eine &amp;#039;&amp;#039;Ratboto&amp;#039;&amp;#039; gedeutet werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Erhard Müller: Die Ortsnamen des Kreises Heiligenstadt. Heilbad Heiligenstadt 1989, Seite 38&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiter Schreibweisen waren 1295 Rumroda, 1308 Rabinderode, 1608 Rabenrode und 1737 Ramrode. Besitzungen im 14. Jahrhundert hatten die Herren von [[Hanstein (Adelsgeschlecht)|Hanstein]], der Erzbischof von Mainz, der Propst von Nörthen, die Gebrüder von [[Kerstlingerode (Adelsgeschlecht)|Kerstlingerode]] und Otto von [[Rusteberg (Adelsgeschlecht)|Rusteberg]]. Die Gemarkung lag eher zerstreut und reichte bis an die Gemarkungen von Birkenfelde, Schelmerode (Wüstung), Mackenrode (Wüstung) und [[Oberstein (Arenshausen)|Unterstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Kahlmeyer: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... Rumerode in einsamer und bergiger Gegend.&amp;quot; Zur Geschichte einer Birkenfelder Splittersiedlung.&amp;#039;&amp;#039; In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. 49 Jg. (2005), S. 41–44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem es in der Mitte des 16. Jahrhunderts [[Wüstung|wüst]] geworden war, verkauften viele ehemalige Bewohner ihre Hofstellen an die von Hanstein. Später wurde die Gutsanlage errichtet, die der Adelsfamilie [[Hanstein (Adelsgeschlecht)|Hanstein]] gehörte und meist von Verwaltern bewirtschaftet wurde, so von Kaspar Funke (1730), Friedrich Funke (bis 1790), Adolf Riedmüller aus Birkenfelde, Wilhelm Roselieb (1834), Melchior Große. Nachdem um 1750 das Herrenhaus niedergebrannt war, wurde ein zweigeschossiger Fachwerkbau errichtet. 1837 wurde Rumerode aus der Gemeinde Birkenfelde ausgegliedert. 1897 verkauften die von Hanstein das Gut und den Ort. Valentin Süßmann erbaute ein Arbeiterwohnhaus für 8 Familien. Insgesamt wechselten die Besitzer wegen ungünstiger Bedingungen aber häufiger.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Kahlmeyer: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;... Rumerode in einsamer und bergiger Gegend.&amp;quot; Zur Geschichte einer Birkenfelder Splittersiedlung.&amp;#039;&amp;#039; In: Eichsfelder Heimatzeitschrift. 49 Jg. (2005), S. 41–44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde das Gut im Rahmen der Bodenreform enteignet und an 11 Neubauern aufgeteilt, davon an zwei Neubauernhöfe. 1946 hatte Rumerode 80 Einwohner und 1954 wurde eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] gegründet. Ab 1961 wurde im Ort eine Schule eingerichtet, die auch von Schülern aus Birkenfelde besucht wurde. Viele Bewohner verließen im Laufe der Jahre den Ort. Das Herrenhaus und weiter Gebäude wurden 1972 abgerissen. Die vorhandenen Keller- und Fundamentreste gelten als Flächendenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Große, Gunter Römer: &amp;#039;&amp;#039;Verlorene Kulturstätten im Eichsfeld 1945 bis 1989 Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. Eichsfeld Verlag, Heilbad Heiligenstadt, 2006, Seite 43&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute führt der Radverbindungsweg Leine-Werra durch den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Levin von Wintzingeroda-Knorr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wüstungen des Eichsfeldes: Verzeichnis der Wüstungen, vorgeschichtlichen Wallburgen, Bergwerke, Gerichtsstätten und Warten innerhalb der landrätlichen Kreise Duderstadt, Heiligenstadt, Mühlhausen und Worbis&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen (O. Hendel) 1903, S. 812–818&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Uder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7551603-2|VIAF=236148452}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Uder)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1197]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittergut in Thüringen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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