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	<title>Ruine Wimberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Didionline: HC: +Kategorie:Bauwerk im Bezirk Schärding; +Kategorie:Höhenburg in Österreich; +Kategorie:Burg in Europa</title>
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		<updated>2023-05-18T09:09:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Bauwerk_im_Bezirk_Sch%C3%A4rding&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bauwerk im Bezirk Schärding (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bauwerk im Bezirk Schärding&lt;/a&gt;; +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:H%C3%B6henburg_in_%C3%96sterreich&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Höhenburg in Österreich (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Höhenburg in Österreich&lt;/a&gt;; +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Burg_in_Europa&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Burg in Europa (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Burg in Europa&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Burgstall Wimberg|Zum Burgstall in Windorf siehe [[Burgstall Wimberg (Windorf)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Wimberg Burghügel von Osten.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burghügel der Ruine Wimberg von Osten&lt;br /&gt;
|Bilderwunsch =&lt;br /&gt;
|Alternativname = Neuhauser Burgstall&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 9. bis 10. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Burgstall, Burghügel, Mauerreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Wernstein am Inn]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/29/54.3&lt;br /&gt;
|Längengrad = 13/27/05.6&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-4&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = AT&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruine Wimberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch bekannt als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuhauser [[Burgstall]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist eine [[Burgstall|abgegangene Befestigungsanlage]] unbestimmten Alters am österreichischen [[Inn]]ufer am Eingang der [[Vornbacher Enge]]. Sie liegt im Gemeindegebiet von [[Wernstein am Inn]] im Bezirk [[Schärding]] in [[Oberösterreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuhauser Burgstall (Johann Ev Lamprecht, Archäologische Streifzüge OÖLA).jpg|mini|Planskizze des Neuhauser Burgstalls von [[Johann Ev. Lamprecht]], um 1880]]&lt;br /&gt;
Es handelte sich beim &amp;#039;&amp;#039;Neuhauser [[Burgstall]]&amp;#039;&amp;#039; um eine Wehranlage, die weiträumige Plateaus abriegelte und daher als „Plateaurandburg“ bezeichnet wird. Die Anlage kann in das ausgehende Frühmittelalter (9.–10. Jahrhundert) datiert werden. Ähnliche Anlagen sind im benachbarten [[Niederbayern]] nachzuweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Marianne Pollak: &amp;#039;&amp;#039;Der Burgstall von Pfaffstätt im südlichen Innviertel. Nachrichtenlose Burgen des ausgehenden Frühmittelalters in Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; In Archäologische Arbeitsgemeinschaft Ostbayern/West- und Südböhmen, 16. Treffen in Plzen-Krimice, 21.–24. Juni 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Pfarrer und Archäologe [[Johann Ev. Lamprecht]] hatte um 1880 die Ausmaße dieser Wehranlage in einer Planskizze festgehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Lamprecht, S. 2, Tab. A, Fig. IIII.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Beschreibung der Wehranlage berichtet Lamprecht, dass es sich um einen Vorposten der Burg [[Schloss Neuburg am Inn|Neuburg am Inn]] handelte. Auch zeitlich gibt er eine Einordnung, nämlich dass die Anlage im 15. Jahrhundert noch gut erhalten und von eigenen Burghütern bewacht wurde und ab dem 16. Jahrhundert verfiel.&amp;lt;ref&amp;gt;Lamprecht, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Für eine Nutzung der Anlage im ausgehenden Mittelalter sprechen auch Fundstücke vom Burghügel (Schlüssel, Lanzenspitze, Eisenkugel).&amp;lt;ref&amp;gt;Wiesner, S. 158, Abbildung der Fundstücke S. 159&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der lokalen Burgenliteratur findet die Wehranlage als &amp;#039;&amp;#039;Burg Wimberg&amp;#039;&amp;#039; Erwähnung. Norbert Grabherr (1976) vermutet sie, wie Lamprecht, als Teil einer Befestigungskette von Schloss Neuburg am Inn auf der jetzt österreichischen Seite des [[Inn]]s. Sie soll auf einem vorspringenden Felsvorsprung nahe dem Inn gestanden haben. Als Beleg wird auf einen &amp;#039;&amp;#039;Heinricus de Wineberge&amp;#039;&amp;#039; verwiesen, der um 1230 erwähnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Hille (1975) ist Wimberg nach Eppo von Wimberg aus dem Geschlecht der [[Schloss Vornbach|Vormbacher]] benannt. Er war in zweiter Ehe mit der Witwe und Erbin von Waltenstein verehelicht. Im 11. und 12. Jahrhundert soll Wimberg im Besitz der Brüder Ulrich und Hermann von Vormbach gewesen sein und um 1100 wird ein Graf Hermann I. von Windberg erwähnt, dessen Gattin wieder aus dem Vormbacher Geschlecht stammte. Die Burg soll von deren Schwester Luitgard, die mit Askurin von Bogen vermählt war, bewohnt worden sein. Aus dieser Ehe sprossen zwei Kinder (Berchtold und Albert I).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut neuerer Forschung ist allerdings die Zuordnung der Wehranlage mit einem urkundlich genannten Adelsgeschlecht nicht eindeutig möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Pollak/Rager, Der Bundschuh, Bd. 4, S. 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert fielen Teile des Areals der Wehranlage dem fortschreitenden Steinbruchbetrieb der Firma [[Kapsreiter (Unternehmen)|Kapsreiter]] zum Opfer. Heute ist der Steinbruch stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Name der Wehranlage ist mangels eindeutig zuordenbarer Urkunden nicht mit Gewissheit festzustellen. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Wimberg&amp;#039;&amp;#039; stammt von der gleichnamigen, knapp 1 km östlich gelegenen Ortschaft, der Name &amp;#039;&amp;#039;Neuhauser Burgstall&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vom 300 m südwestlich gelegenen Bauernhof &amp;#039;&amp;#039;Neuhauser&amp;#039;&amp;#039; (Wimberg Nr. 5) ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Kern der Wehranlage liegt heute hart am Rand der Abbruchkante des ehemaligen Steinbruchs und ist durch einen äußeren und einen inneren halbkreisförmigen [[Burggraben|Graben]] vom östlichen Hinterland getrennt. Lamprecht erwähnt einen weiteren, äußeren Graben, der durch landwirtschaftliche Nutzung großteils eingeebnet wurde und mit Wiesen bedeckt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Lamprecht S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt; Von diesem dritten Graben ist heute keine Spur mehr erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Burghügel selbst besteht aus mächtigen natürlichen Granitblöcken. Lediglich an der Ostseite des Kernwerks sind spärliche Mauerreste erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wimberg Graben Aussen.JPG|Äußerer Graben&lt;br /&gt;
 Wimberg Graben Innen.JPG|Innerer Graben mit Steinbruch im Hintergrund&lt;br /&gt;
 Wimberg Burghügel von Norden.JPG|Burghügel von Norden&lt;br /&gt;
 Wimberg Burghügel Mauerreste.JPG|Burghügel von Osten mit Mauerresten&lt;br /&gt;
 Wimberg Mauerreste.JPG|Mauerreste im Detail&lt;br /&gt;
 Ruine Wimberg (Wernstein am Inn) - Burgberg.jpg|Burgberg der Ruine Wimberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Marianne Pollak: &amp;#039;&amp;#039;Der Burgstall von Pfaffstätt im südlichen Innviertel. Nachrichtenlose Burgen des ausgehenden Frühmittelalters in Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; In Archäologische Arbeitsgemeinschaft Ostbayern/West- und Südböhmen, 16. Treffen in Plzen-Krimice, 21.–24. Juni 2006.&lt;br /&gt;
* Marianne Pollak und Wilhelm Rager: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In villa Antesna&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Bundschuh, Bd. 4, S. 5–15, Verlag Moserbauer, Ried im Innkreis 2001. ISBN 3-902121-08-4&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Eduard Wiesner&lt;br /&gt;
   |Titel=Wernstein am Inn. Ein Heimatbuch&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eduard Wiesner&lt;br /&gt;
   |Ort=Wernstein&lt;br /&gt;
   |Datum=1985}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Norbert Grabherr]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Burgen und Schlösser in Oberösterreich. Ein Leitfaden für Burgenwanderer und Heimatfreunde&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Oberösterreichischer Landesverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Linz&lt;br /&gt;
   |Datum=1976&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-85214-157-5}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Oskar Hille&lt;br /&gt;
   |Titel=Burgen und Schlösser in Oberösterreich, einst und jetzt&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ferdinand Berger &amp;amp; Söhne&lt;br /&gt;
   |Ort=Horn&lt;br /&gt;
   |Datum=1975&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-85028-023-3}}&lt;br /&gt;
* [[Johann Ev. Lamprecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Streifzüge und Untersuchungen verschiedener Umwallungsorte des unteren Innviertels.&amp;#039;&amp;#039; Manuskript im OÖ. Landesmuseum, ohne Ort und ohne Jahr (ca. 1880).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ruine Wimberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Oberösterreich|Wimberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wernstein am Inn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Schärding]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Österreich|Wimberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Wimberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Didionline</name></author>
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