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	<title>Ruine Valkenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:21:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruine_Valkenburg&amp;diff=661267&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2024-09-08T15:04:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg &lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Bild = Valkenburg-Kasteelruïne (2).jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Blick auf die Valkenburg vom Cauberg (2020)&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1115&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = Maastricht&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50/51/43/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 5/49/51/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = NL&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ruine der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Valkenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, elf Kilometer östlich von [[Maastricht]] in der Gemeinde [[Valkenburg aan de Geul]] gelegen, ist neben der Ruine Lichtenberg in Maastricht eine von zwei [[Höhenburg]]en in den [[Niederlande]]n. Die Valkenburg wurde zum [[Rijksmonument]] erklärt. Die Burg verfügt zudem über einen Zugang zu einem unterirdischen System von Fluchtgängen, der [[Fluweelengrot]]. Sie war der Mittelpunkt der [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] (seit 1357 [[Grafschaft]]) [[Land von Valkenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Overzicht over de stad Valkenburg, met molentoren, gezien vanaf Kasteel Valkenburg - Valkenburg - 20424088 - RCE.jpg|mini|Blick von der Valkenburg über die Stadt (2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste [[Bannerherr]] von Valkenburg saß im heutigen Oud-Valkenburg, im Vorläufer der Wasserburg [[Schloss Genhoes]]. Aus strategischen Gründen wurde das Stammschloss auf den Heunsberg verlegt, ein Zipfel des Hochplateau van Margraten. Dieser Zipfel wurde dann noch durch einen mehrere Meter tiefen Trockengraben vom Plateau abgetrennt, wodurch ein schwer einnehmbarer Felsen übrig blieb &amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse, Gemarkung, Höhe, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die früheste Anlage erbaute Thibald von [[Voeren]], †&amp;amp;nbsp;1106, der erste Herr von Valkenburg ab 1075. Sie wurde 1122 durch den Grafen von [[Löwen]] nach erfolgreicher Belagerung zerstört, weil sich Goswin I. [[Herrschaft Heinsberg|von Heinsberg]] und [[Land von Valkenburg|Valkenburg]] gegen den Kaiser [[Heinrich V. (HRR)|Heinrich V.]] aufgelehnt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;H.J.H. Schurgers - J.G.M. Notten - L.G.W.N. Pluymaekers, &amp;#039;&amp;#039;De geschiedenis van Valkenburg-Houthem&amp;#039;&amp;#039;, Verlag &amp;quot;Het land van Valkenburg&amp;quot;. 1979, S.&amp;amp;nbsp;57 ff, ISBN 90-6190-017-4. [https://www.worldcat.org/title/geschiedenis-van-valkenburg-houthem/oclc/63249634&amp;amp;referer=brief_results Bibliotheken]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wurde von seinem Sohn Goswin II. wieder errichtet, aber 1141 erneut auf Befehl des Kaisers zerstört. Sie wurde 1329 durch [[Johann III. (Brabant)|Johann III.]], [[Herzog]] von [[Herzogtum Brabant|Brabant]] erstürmt und wieder zerstört. Nachdem 1353 der letzte männliche Nachkomme der Herrschaften gestorben war, entbrannte der Valkenburgische Erbfolgestreit (1352–1364). [[Wenzel I. (Luxemburg)|Wenzel I. von Luxemburg und Herzog von Brabant]] kaufte schließlich 1364 die Burg und das [[Land von Valkenburg]] von [[Wilhelm (Jülich-Geldern)|Wilhelm von Jülich]]. Dieses wird dadurch eines der [[Lande von Übermaas]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schurgers - Notten - Pluymaekers, &amp;#039;&amp;#039;De geschiedenis van Valkenburg-Houthem&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;106 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Valkenburg wurde 1465, 1568 und 1632 belagert und schließlich 1672 von den Truppen des [[Republik der Sieben Vereinigten Provinzen|holländischen]] Statthalters [[Wilhelm III. (Oranien)|Wilhelm III.]] gesprengt, damit die Franzosen sie nicht nutzen konnten. Von der aus dem [[14. Jahrhundert]] stammenden eher dreieckigen Anlage sind heute noch Reste von zwei runden Ecktürmen, einem Wohntrakt an der Seite eines tieferen Innenhofs und ein [[Wachtturm]] erhalten. In die Felsen wurden Gänge geschlagen, die zu Zeiten einer Belagerung durch die Burgbesatzungen genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Burg gibt es, wie an vielen Stellen in Valkenburg und [[Maastricht]], ein ausgedehntes Gängesystem, entstanden beim Abbau von Kalkstein. In diesem Fall waren sie beim Bau der Burg verwendet worden. Diese &amp;#039;&amp;#039;Fluweelengrot&amp;#039;&amp;#039; wurde bei Belagerungen dazu genutzt, durch die feindlichen Linien zu schlüpfen. Bei der Befreiung von Valkenburg durch US-amerikanische Truppen im September [[1944]] lag der Ort einige Tage in der Frontlinie. Fast die gesamte Bevölkerung hatte in diesen Höhlen, die im schon befreiten Südteil der Stadt lagen, Zuflucht gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruïne De Valksberg - Valkenburg - 20238124 - RCE.jpg|mini|hochkant|Grundriss der Anlage]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kasteelvalkenburg.jpg|mini|Panorama des &amp;#039;&amp;#039;Grote Zaal&amp;#039;&amp;#039; (2013)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den Aufbau der Anlage grob in vier Phasen unterteilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Phase wurde ein rechteckiger [[Donjon]] auf dem [[Heunsberg]] errichtet, der so eine natürliche [[Motte (Burg)|Motte]] darstellte. Noch war dies kein richtiger Donjon, obwohl wehrhaft, sondern eher ein [[Wohnturm]], dessen Grundriss 18 × 12 Meter betrug. Umgeben war er von einer [[Palisade]]. Auch die Wirtschaftsgebäude waren aus Holz gebaut. Bereits in dieser Phase wurden erste Fluchtgänge in den Fels des Heunsberges geschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Phase begann mit der Entstehung eines neuen Turmes. Dieser war [[Sechzehneck|sechzehneckig]] und hatte einen Durchmesser von 15 Metern. Er war noch robuster als sein Vorgänger. Das Baumaterial war [[Mergel]], ein [[Sedimentgestein]], das gewonnen wurde, als man weitere Gänge in den Heunsberg schlug. Die Mauern waren bis zu zwei Meter dick. An einer hölzernen Palisade und hölzernen Wirtschaftsgebäuden wurde festgehalten. Zu dieser Zeit entstand auch die Stadt [[Valkenburg aan de Geul|Valkenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dritten Phase wurde der sechzehneckige Turm durch einen zehneckigen ersetzt. Warum dies geschah, ist nicht bekannt, zumal der Turm mit einem Durchmesser von 9,50 Meter auch kleiner war. Gleichzeitig wurde die hölzerne Palisade durch eine Steinmauer ersetzt. Auch die meisten Gebäude wurden nun aus Stein errichtet. Von dieser Burg aus terrorisierte der [[Raubritter]] [[Walram der Rossige]] die Gegend um Valkenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Phase des Ausbaus ist die am besten dokumentierte. Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] gab dem Maler [[Jacob van Deventer]] 1550 den Auftrag, Stadt und Burg Valkenburg zu zeichnen. Diese Zeichnung ist erhalten geblieben. Deutlich zu sehen ist, dass es zu jener Zeit einen eigentlichen Donjon nicht mehr gab. Am Südende der Anlage befand sich ein hoher Turm mit Kegeldach. Die Gebäude waren palastartig gebaut. Dies mag den im [[16. Jahrhundert]] aufkommenden Wunsch nach mehr Wohnlichkeit auf den Burgen dokumentieren. Zugang zu der von einer steinernen [[Ringmauer]] umschlossenen Burg bot eine Brücke, die durch einen großen [[Rundturm]] gesichert war. In den Wällen/Mauern?! waren kleinere Rundtürme eingebaut. Im Ostteil der Mauer wurde eine massive [[Bastion]] errichtet, was dazu diente, Artillerie unterzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Chris Gravett: &amp;#039;&amp;#039;Atlas der Burgen. Die schönsten Burgen und Schlösser&amp;#039;&amp;#039;. Tosaverlag, Wien 2001, S. 83, ISBN 3-85492-470-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Valkenburg Castle|Ruine Valkenburg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kasteelvalkenburg.nl/de/ Website der Ruine] (deutsch, niederländisch, englisch, französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in den Niederlanden|Valkenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rijksmonument (Provinz Limburg, Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Valkenburg aan de Geul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalgeschütztes Bauwerk in den Niederlanden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Valkenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in den Niederlanden|Valkenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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