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	<title>Ruine Sperberseck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruine_Sperberseck&amp;diff=1193426&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Format</title>
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		<updated>2026-04-05T18:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{ Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Bild = Sperberseck1.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Reste der Schildmauer&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1090 &lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Zweiteilige Höhenburg in Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Mauerreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Ministeriale&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Kleinquader- und Quadermauerwerk&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Lenningen]]-Gutenberg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/31/15.96/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/31/17.76/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 728&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruine Sperberseck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Spornburg]] südlich des Ortsteils [[Gutenberg (Lenningen)|Gutenberg]] der Gemeinde [[Lenningen]] im [[Landkreis Esslingen]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:(5) Kuppe Sperberseck.jpg|mini|links|Blick aus dem Donntal zum Bergsporn, auf dem sich die Ruine befindet]]&lt;br /&gt;
Die Ruine befindet sich in einem Wald zwischen Böhringen und Donnstetten auf einem {{Höhe|728|DE-NN|link=true}} hohen [[Bergsporn]]. Das zu drei Seiten sehr steil abfallende Gelände, auf dem die Burg stand, nimmt eine relativ kleine Fläche ein. Das Areal der Ruine liegt innerhalb des Naturschutzgebiets [[Oberes Lenninger Tal mit Seitentälern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Stauferzeit|stauferzeitliche]] Burg wurde im 11. Jahrhundert erbaut und war seit 1140 der Sitz der &amp;#039;&amp;#039;[[Herren von Sperberseck]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Hinweistafel an der Burgruine&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{AlleBurgen|ID=11179|Name=Burg Sperberseck|Abruf=2021-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es handelte sich um [[Ministeriale]], die zuerst in [[Zähringer|zähringischen]], später in [[Herzöge von Teck|teck’schen]] und dann in [[Haus Württemberg|württembergischen]] Diensten waren. Die [[Hoher Adel|hochadelige]] Familie von Sperberseck entstammt dem Hause Sulmentingen. Gegen Ende des 11. Jahrhunderts verließen diese ihren Stammsitz. [[Berthold I von Sperberseck]] gründete schließlich um 1090 die Burg Sperberseck am [[Albtrauf]]. Um 1365 wurde die Burg als württembergisches [[Lehnswesen|Lehen]] unter den Herren von Sperberseck und Nachtigall geteilt. 1385 erhielt sie eine [[Burgkapelle]]. Bereits seit 1388 wurde der Wirtschaftshof unter der Burg nicht mehr bewohnt. 1525 wurde die Burg angeblich im [[Bauernkrieg]] zerstört, anderen Angaben zufolge wurde sie schon Anfang des 15. Jahrhunderts als Wohnsitz aufgegeben. 1718 starb schließlich die Familie von Sperberseck aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 fanden bestandserhaltende Maßnahmen an der Ruine durch die Forstdirektion Stuttgart und das Staatliche Forstamt Kirchheim statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sperberseck2.jpg|mini|links|hochkant|Ausmaß der Schildmauer]]&lt;br /&gt;
Die Burgruine Sperberseck entspricht dem Typ einer [[Schildmauer]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;burg und liegt auf einem wenig unter der Traufe gelegenen, nach Norden gerichteten Bergsporn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Vorburg]] und [[Kernburg]] werden durch einen 14 m breiten und 10 m tiefen [[Burggraben|Graben]] voneinander getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorburg weist eine rechteckige Grundfläche auf und liegt hinter einem breiten [[Burggraben|Sohlgraben]]. Außer Geländespuren ist heute jedoch wenig von der Vorburg erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 23 m lange und 3,1 m starke Schildmauer schützte die Kernburg von der Felsseite. Die Höhe der Schildmauer beträgt felsseitig 6,4 m und burgseitig 4,2 m. Es handelt sich um Kernmauerwerk mit [[Bruchstein]]en im [[Fischgrätenverband|Fischgrätenverbund]]. Innenseitig ist die Verkleidung der Mauer erhalten. Die Reste der Schildmauer stellen heute den beachtlichsten Teil der Ruine dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter der Schildmauer befindet sich die [[Umfassungsmauer]], welche polygonal dem Felsen folgt. An der Ost-, West- und Nordseite befanden sich Gebäude an der Mauer. Im westlichen Teil ist dabei die Küche anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 10 m unterhalb der Umfassungsmauer umzieht ein [[Zwinger (Architektur)|zwinger]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;artiger Absatz die Bergflanken und mündet im Norden in eine verbreiterte Hangterrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Krahe: &amp;#039;&amp;#039;Burgen des deutschen Mittelalters – Grundriss-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Flechsig Verlag, Würzburg 2000, ISBN 3-88189-360-1, S. 571.&lt;br /&gt;
* [[Günter Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgenführer Schwäbische Alb, Band 4: Alb Mitte–Nord – Wandern und entdecken zwischen Aichelberg und Reutlingen&amp;#039;&amp;#039;. Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach 1991, ISBN 3-924489-58-0, S. 163–168.&lt;br /&gt;
* Alexander Antonow: &amp;#039;&amp;#039;Burgen des südwestdeutschen Raums im 13. und 14. Jahrhundert – unter besonderer Berücksichtigung der Schildmauer&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Konkordia, Bühl/Baden 1977, ISBN 3-7826-0040-1, S. 249–251.&lt;br /&gt;
* [[Max Miller (Historiker)|Max Miller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 276). Kröner, Stuttgart 1965, {{DNB|456882928}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://jimdo-storage.freetls.fastly.net/image/146838155/9f2e1688-4bef-4be7-84e3-12f7c4f833ad.jpg?format=pjpg&amp;amp;quality=80&amp;amp;auto=webp&amp;amp;disable=upscale&amp;amp;width=681&amp;amp;height=773/ Historische Rekonstruktionszeichnung] aus [https://www.burgrekonstruktion.de/ Burgrekonstruktion.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Esslingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Esslingen|Sperberseck, Ruine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Baden-Württemberg|Sperberseck, Ruine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Lenningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Lenningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Sperberseck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg auf der Schwäbischen Alb|Sperberseck]]&lt;/div&gt;</summary>
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