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	<title>Ruine Ortenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Ruine Ortenburg&lt;br /&gt;
|Bild = Badramsdorf Ortenburg 02.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Ruine Ortenburg&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1070 bis 1096&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--|Abmessungen oder Fläche =--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = Baldramsdorf&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 46/47/37.5/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 13/27/32.1/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-2&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 740&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = AT&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Baldramsdorf Ortenburg mit Gmeineck 01.jpg|mini|Ruine Ortenburg mit [[lurnfeld (Becken)|Lurnfeld]] und Gmeineck im Hintergrund (2006)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Baldramsdorf Marhube Gasthof 03.jpg|mini|Marhube neben der Ruine Ortenburg]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruine Ortenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in der [[Österreich|österreichischen]] Ortschaft [[Unterhaus (Gemeinde Baldramsdorf)|Unterhaus]] der Gemeinde [[Baldramsdorf]], westlich von [[Spittal an der Drau]], am unteren Nordabhang des [[Goldeck (Berg)|Goldecks]] und am südöstlichen Rand des [[Lurnfeld (Becken)|Lurnfelds]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die [[Höhenburg]] ist eine Zwillingsburg, 740 m über dem Meeresspiegel, mit zwei [[Zugbrücke]]n in zwei Höfen mit gotischer [[Vorburg]] und einem romanischen [[Bergfried]]. Im dritten Hof befindet sich eine romanisch-gotische [[Schlosskapelle]], ein [[Wehrturm]] und der [[Palas]]. Erbaut wurde die Anlage von Adalbert, dem Freisinger [[Vizedom]] im [[Lurngau]] (1070 bis 1096), dessen Sohn Otto sich ab 1141 [[Grafschaft Ortenburg|Graf von Ortenburg]] nannte. Die älteste urkundliche Erwähnung der Burg stammt aus dem Jahr 1136. Durch das [[Erdbeben von Friaul 1348|Erdbeben von 1348]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.zamg.ac.at/HistSeism/1348.html |wayback=20100406034418 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-05-11 04:24:10 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=BR0064_032_A.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christa Hammerl |url=https://emidius.mi.ingv.it/RHISE/ii_20ham/ii_20ham.html |titel=The earthquake of January 25th, 1348: discussion of sources |werk=ingv.it |datum=1992 |abruf=2026-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde die Ortenburg wie andere Kärntner Burgen zerstört oder zumindest beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst war die Burg Mittelpunkt der mächtigen Kärntner Grafschaft, zu der das ehemalige Stadtgebiet von [[Teurnia]] (keltisch-römische Hauptstadt des [[Binnennoricum]]s und frühchristlicher Bischofssitz), das [[Drautal]] von [[Möllbrücke]] bis vor [[Villach]] und Besitzungen in [[Oberkrain]] (um [[Radovljica|Radmannsdorf]]) und [[Krain|Unterkrain]] (am Rande bzw. inklusive der [[Gottscheer|Gottschee]]) gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bündnisse und Bergbau machten die Ortenburger reich; sie sind die Gründer des Spittels 1192 und des Marktes Spittal, besaßen etliche Burgen und waren Verteidiger der [[Patriarch von Aquileia|Patriarchen]] gegen [[Republik Venedig|Venedig]] („Schwert Aquileias“) bis zu ihrem Aussterben 1418. Ihre Erben waren die [[Grafen von Cilli]], die ihren kärtnerischen sprich Ortenburger Besitz durch Hauptmänner verwalten ließen, die somit zu großem Einfluss in Kärnten gelangten. Zwischen 1433 und 1456, dem Erlöschen der Cillier, führte [[Andreas von Graben zu Sommeregg|Andreas von Graben]] die Hauptmannschaft Ortenburg. Weiters fungierte er als Burggraf und Burghauptmann der Burg Ortenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Fresacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Schlosses Stein&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Carinthia I.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 163, Heft 3, 1973, Historischer Verein Kärnten, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Grafschaft Ortenburg&amp;#039;&amp;#039; wurde mehrfach vererbt, verliehen und verkauft und blieb bis 1918 bestehen. Mit dem Bau der Burg in Spittal 1527 durch [[Gabriel von Salamanca-Ortenburg]] wurde die Ortenburg nur noch Wohnung für Dienstleute. 1662 verkauften die Brüder Widmann die Grafschaft an die [[Porcia (Adelsgeschlecht)|Fürsten von Porcia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1690 ist die Ortenburg durch ein Erdbeben und einen orkanartigen Sturm zerstört worden. Aus Wehrmauern und Sperren wurde am Berghang eine Einsiedelei errichtet. Diese musste dem Neubau (1720–1760) des Klosters – betreut vom Orden der [[Hieronymitaner]] – am heutigen Platz weichen. [[Joseph II.]] löste den Orden auf. Den Besitz erwarb 1871 Gustav Ritter von Gröller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marhube mit Wachttürmen und das Areal der [[Ruine]] sind seit 1955 im Besitz der Familie Edlinger-Schurian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung eines eigenen Vereines im Jahre 1976 wurde die Ruine saniert und für Besucher wieder begehbar gemacht. Der „Verein Helfer der Ortenburg“ in Baldramsdorf sorgt für die Erhaltung der historischen Stätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemaliger Verwaltungssitz ==&lt;br /&gt;
Von hier aus verwalteten die Grafen von Ortenburg ihre Oberkärntner und Krainer Besitzungen und das von den Patriarchen von Aquileia in der Mitte des 13. Jahrhunderts als Lehen übertragene urwaldähnliche Gebiet zwischen [[Ribnica|Reifnitz/Ribnica]] und [[Kulpa]], das ab den 30er Jahren des 14. Jahrhunderts von weichenden oberkärntnisch-osttirolischen Bauernsöhnen besiedelt wurde und aus dem sich die deutsche Sprachinsel Gottschee entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Burgen und Schlössern in Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio Kärnten|Dehio-Handbuch Kärnten]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 686&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Andreas Ahammer: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortenburg – eine ausgedehnte Hanganlage in Oberkärnten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stefanie Lieb]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Burgen im Alpenraum&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Wartburg-Gesellschaft zur Erforschung von Burgen und Schlössern e.&amp;amp;nbsp;V., Michael Imhof Verlag, Petersberg 2012, ISBN 978-3-86568-760-9, S. 48–52 (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zu Burgen und Schlössern.&amp;#039;&amp;#039; Band 14).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=431|name=Ortenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Kärnten|Ortenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Khevenhüller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baldramsdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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