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	<title>Ruine Itkon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: https, deutsch, Links optimiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-06-20T15:19:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https, deutsch, Links optimiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Ruine Itkon&lt;br /&gt;
|Bild = Itkon-Noerdlicher-Halsgraben.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Nördlicher Halsgraben und dahinter Burghügel (2010)&lt;br /&gt;
|Alternativname = Hintere Bischofstein&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1. Hälfte 12. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Kammlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Nur noch Annäherungshindernisse sichtbar&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Stein und Holz&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = Dorf Itkon ist abgegangen&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/28/31.3/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 7/49/40.2/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = CH-BL&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 710&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = CH&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruine Itkon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[mittelalter]]lichen [[Kammburg]] im [[Ergolz]]tal im [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Basel-Landschaft|Basel-Landschaft]]. Die Burg und das dazugehörende Dorf sind auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Eikon&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ittikon&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ickten&amp;#039;&amp;#039; dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Nördlich von [[Sissach]] (auf der Gemeindegrenze zwischen Sissach und [[Böckten]]) liegt die Ruine Itkon in unmittelbarer Nachbarschaft (100 Meter nördlich) zur [[Burg Bischofstein (Schweiz)|Ruine Bischofstein]] bei {{Höhe|710|CH}} auf dem Kamm des Chienberges. Sie ist zwar aus der Ferne nicht zu sehen, aber von Sissach oder von der [[Ruine Sissacherfluh|Sissacherfluh]] her auf Wander- und Fusswegen gut zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Itkon-Prähistorischer-Halsgraben.jpg|miniatur|links|Nördlichster Halsgraben, vermutlich sogar prähistorischer Zeitstellung (März 2010)]]&lt;br /&gt;
Die Burg Itkon wurde zwischen zwei tiefen [[Halsgraben|Halsgräben]] errichtet, die quer in den Bergkamm geschrotet wurden. Am nördlichen Ende der Anlage befindet sich ein weiterer, kleinerer Halsgraben, der eventuell schon in prähistorischer Zeit – im Zusammenhang mit der Wehrsiedlung [[Ruine Sissacherfluh|Sissacherfluh]] – gegraben wurde. Bisher wurden nur wenige schrittweise Grabungen durchgeführt, meist als Anhängsel bei archäologischen Arbeiten an der benachbarten [[Burg Bischofstein (Schweiz)|Ruine Bischofstein]]. Dabei wurden geringe Mauerspuren entdeckt, die einerseits als gemörtelte Mauern interpretiert werden und andererseits sogar als [[Trockenmauer]]n aufgeführt wurden. Auch eine kleine Grube wurde entdeckt, auf deren Verwendung aber ohne weitere Grabungen nicht geschlossen werden kann. Ein Grund für die wenigen Mauerspuren dürfte darin zu finden sein, dass die Herren von Eptingen die zu dem Zeitpunkt wohl schon baufällige Ruine Itkon als Baumateriallieferant bei der Errichtung der Burg Bischofstein ausbeuteten. [[Datei:Itkon-Suedlicher-Halsgraben.jpg|miniatur|right|Südlicher Halsgraben (März 2010)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Über die Bauzeit sind keine Dokumente erhalten. Die bisher gemachten, wenigen Bodenfunde deuten aber auf eine Besiedlung ab der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts bis in die zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts. Urkundlich fassbar ist ab der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts auch ein Geschlecht von Itkon, das aber um 1250 ausstarb. Diese hatten sich nach einem in der Nähe gelegenen Dorf im Brunnmatttal (nordwestlich Sissach, Flurname &amp;#039;&amp;#039;Ikte&amp;#039;&amp;#039;) benannt, das aber heute nicht mehr existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der Familie Itkon übernahmen die Herren von Eptingen den Besitz und errichteten die Burg Bischofstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Meyer (Historiker, 1937)|Werner Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen von A bis Z – Burgenlexikon der Regio&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von den Burgenfreunden beider Basel aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens. Druckerei Klingental, Basel 1981, S. 101.&lt;br /&gt;
* Felix Müller: &amp;#039;&amp;#039;Der Bischofstein bei Sissach Kanton Baselland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Basler Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 4, Habegger Verlag, Derendingen-Solothurn 1980.&lt;br /&gt;
* [[Karl Stehlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Das abgegangene Dorf Itkon&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 15, 1916, S. 231–236. ([[doi:10.5169/seals-112786]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Burgen und Schlösser in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/itkon/object.php Burgenwelt: Burgstelle Itkon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Kanton Basel-Landschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Kanton Basel-Landschaft|Itkon, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sissach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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