<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ruine_Hurwang</id>
	<title>Ruine Hurwang - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ruine_Hurwang"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruine_Hurwang&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T06:38:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruine_Hurwang&amp;diff=719762&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bubo bubo: /* Geschichte */ wikilink</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruine_Hurwang&amp;diff=719762&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-25T18:10:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =&lt;br /&gt;
|Bild = Ruine Hurwang.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Südöstliche Ecke der Ruine Hurwang. In der Bildmitte sind Mauerreste mit quadratischem Grundriss zu erkennen.&lt;br /&gt;
|Alternativname = Burg Furtheim&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1209&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung =&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche =&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Quader- und Kleinquadermauerwerk&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Bolheim]], [[Mergelstetten]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/38/46.42/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10/9/20.75/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 500&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hurwang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der erst später aufgekommene Name einer [[Ruine]] an der südlichen Ortsgrenze von [[Mergelstetten]], einem Stadtteil der Kreisstadt [[Heidenheim an der Brenz]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ruine der [[Spornburg]] liegt bei {{Höhe|500|DE-NN|link=true}} auf einer von [[Nordwesten]] abfallenden niedrigen Bergzunge, die unmittelbar [[Osten|östlich]] von der [[Brenz (Fluss)|Brenz]] und südlich von dem von [[Westen]] zur Brenz verlaufenden Furtheimer Tal begrenzt wird. Sie liegt direkt oberhalb der Bolheimer Straße, der ehemaligen Verbindungsstraße von Mergelstetten nach [[Bolheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg Hurwang – aus dem Mittelalter ist für sie kein Name überliefert – könnte um 1100 n. Chr. unmittelbar beim wohl spätmittelalterlich abgegangenen Ort ([[Wüstung]]) Furtheim erbaut worden sein. Bauherren waren wahrscheinlich [[Lehen]]sherren der [[Grafen von Dillingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Michael Sträßner, &amp;#039;&amp;#039;Die vergessene Burg Hurwang&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch 2001/2002 des Heimat- und Altertumsverein Heidenheim an der Brenz&amp;#039;&amp;#039;. Heimat- und Altertumsverein Heidenheim an der Brenz, Heidenheim 2002. S. 155&amp;lt;/ref&amp;gt; In Urkunden des Klosters [[Steinheim am Albuch|Steinheim]] wird Furtheim 1209 selber ziemlich sicher durch die Nennung von Ulricus von Furtheim als Forstmeister noch greifbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Michael Sträßner, &amp;#039;&amp;#039;Die vergessene Burg Hurwang&amp;#039;&amp;#039;, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist unbekannt, wann genau die Burg aufgelassen bzw. zerstört wurde, womöglich bereits in Zusammenhang mit der Zerstörung der Burg Herwartstein in [[Königsbronn]] im Jahre 1287 durch [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf von Habsburg]]. 1358 wird die Burg jedenfalls nur noch als [[Burgstall]] bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Michael Sträßner, &amp;#039;&amp;#039;Die vergessene Burg Hurwang&amp;#039;&amp;#039;, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden einige größere Kalksteine auf die darunter verlaufende Straße geschoben, um eine Panzersperre gegen die vorrückenden Alliierten zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der Burgruine existiert die Sage von einem Schatz, der unter anderem eine goldene Krone enthalten soll und nur zur Geisterstunde gehoben werden könne. Die Geschichte lockte immer wieder Schatzgräber an, die aber alle erfolglos blieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Bauwerke, Bauphasen, Mauerwerksmerkmale, Architektur, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im 12. Jahrhundert war die Anlage womöglich größer als die Urburg [[Schloss Hellenstein|Hellenstein]]. Die Burgreste wurden 1901 und nochmals 1926 freigelegt bzw. ergraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Michael Sträßner, &amp;#039;&amp;#039;Die vergessene Burg Hurwang&amp;#039;&amp;#039;, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aufteilung in [[Vorburg|Vor-]] und [[Hauptburg]] ist sichtbar, zum ansteigenden Berg hin trennen Wall und Graben die ehemalige, stattliche Burganlage vom Berg.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Heidenheim&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. Landesarchivdirektion Baden-Württemberg und Landkreis Heidenheim). Band II. Thorbecke Verlag, Stuttgart 2000, S. 210 [Heidenheim: Geschichte der Stadtteile].&amp;lt;/ref&amp;gt; Es sind nur noch wenige Mauerreste vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Gedicht des Heimatdichters [[Hermann Mohn]] (1896–1958):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Es raunet um Furtheim die uralte Mär&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Man weiß nicht seit wann und weiß nicht woher&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Von starker Burg, die einst trotzig und stolz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;sich reckte heraus aus dem dunklen Holz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Verstummt sind die Bauern, die Mär nur schleicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Nicht eine Urkund hat Botschaft gereicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;In welchen Maßen die Burg einst gebaut&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die stolz und kühn in das Tal einst geschaut&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgenführer Schwäbische Alb, Band 6: Ostalb – Wandern und entdecken zwischen Ulm, Aalen und Donauwörth&amp;#039;&amp;#039;. Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach an der Riß 1995, ISBN 3-924489-74-2, S. 299–304.&lt;br /&gt;
* Peter Michael Sträßner, &amp;#039;&amp;#039;Die vergessene Burg Hurwang&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch 2001/2002 des Heimat- und Altertumsverein Heidenheim an der Brenz&amp;#039;&amp;#039;. Heimat- und Altertumsverein Heidenheim an der Brenz, Heidenheim 2002. S. 141–164.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.seniorenakademie.dhbw-heidenheim.de/senweb/wandern/heidenh/hurwang/hurwang.htm Wanderweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Heidenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Heidenheim|Hurwang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Heidenheim an der Brenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Heidenheim an der Brenz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bubo bubo</name></author>
	</entry>
</feed>