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	<title>Ruine Hertenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:25:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Der-Alte-Schwabe: /* Geschichte */ &quot;Stolperkomma&quot; entfernt.</title>
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		<updated>2026-01-30T21:39:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &amp;quot;Stolperkomma&amp;quot; entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Ruine Hertenberg&lt;br /&gt;
|Alternativname = Hertenburg&lt;br /&gt;
|Bild = Hertenburg 1.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Ruine Hertenberg – Restaurierter Mauerrest der Schildmauer&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1256&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Mauerreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Grafen, Ministerialen&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Rheinfelden (Baden)|Rheinfelden]]-Herten&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47.552635&lt;br /&gt;
|Längengrad = 7.712983&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 383&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruine Hertenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Hertenburg&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die [[Ruine]] einer [[Spornburg]] auf einem {{Höhe|383|DE-NN|link=true}} hohen Geländesporn (Schlosskopf) bei Markhof westlich des Dorfkerns vom Ortsteil [[Herten (Rheinfelden)|Herten]] der Stadt [[Rheinfelden (Baden)|Rheinfelden]] im [[Landkreis Lörrach]] in [[Baden-Württemberg]]. Von der ehemaligen Burganlage, einer Doppelburg, sind noch Mauerreste erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ruine ist über die Straße von [[Grenzach-Wyhlen|Wyhlen]] nach Herten (L 139) zu erreichen. Vom Parkplatz beim Markhof ist sie auf einem ausgeschilderten Fußweg in etwa 20 Minuten auf der Höhe nördlich des Markhofs zu finden. Die [[Ruine Hirschenleck]] liegt etwa einen halben Kilometer nordöstlich der Ruine Hertenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hertenberg, Berchthold von.jpg|miniatur|links|hochkant=0.5|Wappen derer von Hertenberg]]&lt;br /&gt;
1999 wurde zwischen den Funden aus der mittelalterlichen Burg ein Teil eines römischen Soldatengürtels entdeckt, wie sie auch von germanischen Hilfstruppen getragen wurden und in einer Anzahl von [[Alamannen|alamannischen]] Höhensiedlungen gefunden wurden. Keramikscherben aus der Völkerwanderungszeit haben nachträglich die Hypothese einer früh-alemannischen Höhensiedlung auf dem Hertenberg unterstützt. Es könnte sich um den Sitz des alamannischen Anführers [[Wadomar]] handeln, der sich einer Information des römischen Geschichtsschreibers [[Ammianus Marcellinus]] zufolge&amp;lt;ref&amp;gt;Ammianus Marcellinus, &amp;#039;&amp;#039;Res gestae&amp;#039;&amp;#039; 18,2,16.&amp;lt;/ref&amp;gt; „contra Rauracos“, also „gegenüber“ dem römischen [[Castrum Rauracense]] (heute [[Kaiseraugst]] in der Schweiz), befand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Fingerlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Blickfeld von Kaiseraugst: Der Hertenberg, eine neu entdeckte Höhensiedlung der Völkerwanderungszeit im westlichen Hochrheintal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Nachrichten aus Baden.&amp;#039;&amp;#039; Band 66, 2002, S. 13–21; Derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Im Blickfeld von Kaiseraugst: Der Hertenberg, eine neu entdeckte Höhensiedlung der Völkerwanderungszeit im westlichen Hochrheintal&amp;#039;&amp;#039;. In: Das Markgräflerland, Band 1/2007, S. 14–22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste bekannte schriftliche Zeugnis einer Burg bei Herten findet sich in den &amp;#039;&amp;#039;„kleineren Jahrbüchern von Kolmar“&amp;#039;&amp;#039; unter dem Eintrag für das Jahr 1261.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Chronik von Kolmar, S. 4 der Übersetzung von Papst [https://books.google.de/books?id=MGsIAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA004 online in der Google-Buchsuche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Burg wurde von den Grafen von [[Habsburg]] erbaut und 1268 im Zuge der Auseinandersetzungen zwischen [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf von Habsburg]] und Bischof [[Heinrich von Neuenburg]] (siehe auch [[Psitticher und Sterner]]) zerstört&amp;lt;ref&amp;gt;Alfons Zettler: &amp;#039;&amp;#039;Herten&amp;#039;&amp;#039; In: Alfons Zettler und Thomas Zotz (Hrsg.): Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau II: Südlicher Teil, Halbband A - K, Thorbecke, Ostfildern 2009, S. 288. Zettler stützt sich auf die Chronik von Kolmar, S. 125 der Übersetzung von Papst [https://books.google.de/books?id=MGsIAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA125 online in der Google-Buchsuche]&amp;lt;/ref&amp;gt; (laut Tschudi 1272&amp;lt;ref&amp;gt;Aegidius Tschudi: Chronicon Helveticum, Band I., S. 175. [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=MyVPAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA175 online in der Google-Buchsuche]&amp;lt;/ref&amp;gt;). Es wird jedoch auch die These vertreten, dass es sich bei den beiden durch einen tiefen Halsgraben getrennten Anlagen um zwei [[Gegenburg]]en handelte, wobei die kleinere Süd-Burg Mitte des 13. Jahrhunderts durch den späteren Bischof Heinrich, seinerzeit Pleban des [[St. Martin (Rheinfelden)|Stifts St. Martin Rheinfelden]], errichtet wurde und die größere Nordburg mit dem Bergfried etwas später durch den Grafen Rudolf, um seine Ansprüche auf die Herrschaft Rheinfelden geltend zu machen. Der Bischof habe Letztere, die in einer Urkunde von 1296 &amp;#039;&amp;#039;Schadbasel&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde, 1268 zerstört, während Erstere noch länger Bestand gehabt habe und möglicherweise dem [[Basler Erdbeben 1356]] zum Opfer gefallen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfons Zettler: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterlichen Burgen Hertenberg und Rheinfelden - Überlegungen zu den historischen und topographischen Grundlagen ihrer Entstehung&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser&amp;#039;&amp;#039;, Zeitschrift für Burgenforschung und Denkmalpflege, hg. von der [[Deutsche Burgenvereinigung|Deutschen Burgenvereinigung]], 4/2015, S. 211–218&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg gehörte dann seit etwa 1300 Konrad Ludwig aus einer Basler Ministerialenfamilie,&amp;lt;ref&amp;gt;ursprünglich ein italienisches Geschlecht namens Ludovici; s. Oberbadisches Volksblatt v. 31. Oktober 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt; der vermutlich die Burg als Lehen des Basler Bischofs erhalten hatte und sich um 1300 nach seinem Ritterschlag &amp;#039;&amp;#039;von Hertenberg&amp;#039;&amp;#039; nannte. Die Familie hatte ihren Sitz ursprünglich auf dem Basler Nadelberg in einer Liegenschaft mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;zum Schönen Huse&amp;#039;&amp;#039;, das heute noch besteht. Nachdem die Burg wegen des Erdbebens 1356 aufgegeben werden musste, ließ sich die Familie in [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]] nieder. In der [[Schlacht bei Sempach]] kam 1386 auch der Rheinfelder Schultheiss Berchtold von Hertenberg um.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liste der gefallenen Adeligen auf Habsburger Seite in der Schlacht bei Sempach/H]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine Hertenberg Nördlicher Teil.jpg|miniatur|links|hochkant=0.5|Mauerreste im nördlichen Teil der Anlage.]]&lt;br /&gt;
Die Burg Hertenberg war eine Doppelburg, die sich auf zwei Felsspornen ausdehnte, die durch einen tiefen [[Burggraben|Graben]] getrennt sind. Im nördlichen Teil konnten die Überreste eines [[Bergfried]]s festgestellt werden. Der Turm hatte einen runden Grundriss mit einem Durchmesser von etwa 8,5 Meter. Das Plateau auf dem nördlichen Felssporn war von einer Mauer eingeschlossen. Auf dem südlichen Felssporn wurden Reste eines Gebäudes und jene einer starken [[Schildmauer]] gefunden. Es wird angenommen, dass der Südteil später bebaut und der Bau vermutlich gar nicht beendet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Grütter S. 123&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erhalt der Burgruine ==&lt;br /&gt;
1992 erfolgte mit der Abstützung der Reste der ehemaligen Schildmauer der wesentliche Erhaltungsschritt durch Privatpersonen. Nachfolgend wurde ein Förderverein gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Oberbadisches Volksblatt v. 31. Oktober 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rheinfelder Stadtmuseum befinden sich einige Fundstücke aus dem Bereich der Burgruine.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/rheinfelden_ruine-hertenberg.php s. alemannische-seiten.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
Es besteht die Möglichkeit einer Verwechslung mit der im [[Elsass|elsässischen]] Dorf [[Gueberschwihr]] gelegenen abgegangenen Burg Hertenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alfons Zettler]]: &amp;#039;&amp;#039;Herten (Rheinfelden, LÖ)&amp;#039;&amp;#039; In: Alfons Zettler, [[Thomas Zotz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau, II. Südlicher Teil: Halbband A-K&amp;#039;&amp;#039;. Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-7366-5, S. 21–218.&lt;br /&gt;
* Alfons Zettler: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterlichen Burgen Hertenberg und Rheinfelden – Überlegungen zu den historischen und topografischen Grundlagen ihrer Entstehung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser&amp;#039;&amp;#039;. 56. Jahrgang (2015), Heft 4, S. 211–218&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Fingerlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Blickfeld von Kaiseraugst: Der Hertenberg, eine neu entdeckte Höhensiedlung der Völkerwanderungszeit im westlichen Hochrheintal.&amp;#039;&amp;#039; In: Archäologische Nachrichten aus Baden, Bd. 66 (2002), S. 13–21 [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/anb/article/view/62515 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Daniel Grütter: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgruine Hertenberg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinfelder Geschichtsblätter.&amp;#039;&amp;#039; 9, 1999, S. 123–140.&lt;br /&gt;
* Friedrich-Wilhelm Krahe: &amp;#039;&amp;#039;Burgen des deutschen Mittelalters – Grundriss-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Sonderausgabe. Flechsig Verlag, Würzburg 2000, ISBN 3-88189-360-1, S. 268.&lt;br /&gt;
* [[Werner Meyer (Historiker, 1937)|Werner Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen von A bis Z – Burgenlexikon der Regio&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von den Burgenfreunden beider Basel aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens. Druckerei Klingental, Basel 1981, S. 16–17.&lt;br /&gt;
* Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern, Band 47: Lörrach und das rechtsrheinische Vorland von Basel&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlag Philipp von Zabern]], Mainz am Rhein 1981, ISBN 3-8053-0530-3, S. 132–133 und 250–251.&lt;br /&gt;
* [[Albert Krieger]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Wörterbuch des Großherzogtums Baden&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Spalte 950. Herausgegeben von der Badischen Historischen Kommission. Heidelberg 1904. [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/krieger1904bd1/0497 (online)]&lt;br /&gt;
* [[Julius Kindler von Knobloch]]: &amp;#039;&amp;#039;Oberbadisches Geschlechterbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Heidelberg 1894, S. 44. [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kindlervonknobloch1898bd2/0046 (online)]&lt;br /&gt;
* Christian Adolf Müller: &amp;#039;&amp;#039;IV. Vom Südrand des Dinkelbergs zum Hotzenwald.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland, 1973, Sonderheft Burgen und Schlösser, S. 49–57; zur Hertenburg S. 51–52 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1973-05/0053 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* [[Adolf Poinsignon]]: Absatz &amp;#039;&amp;#039;Hertenberg&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Ödungen und Wüstungen im Breisgau.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, Band 41, 1887, S. 356 [https://archive.org/stream/zeitschriftfrdi16langoog#page/n369/mode/2up im Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burgruine Hertenberg}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|19995|Hertenberg, von|Autor=Martin Illi}}&lt;br /&gt;
* {{ebidat|1665|Burgruine Hertenberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.badische-zeitung.de/rheinfelden/burg-hertenberg-als-3d-modell--2022069.html &amp;#039;&amp;#039;Burg Hertenberg als 3D-Modell.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 30. Mai 2008.&lt;br /&gt;
* [https://jimdo-storage.freetls.fastly.net/image/146837995/0d32a3ed-e846-4f43-a9d3-39621b43cbcf.gif? Historische Rekonstruktionszeichnung] aus [https://www.burgrekonstruktion.de/ Burgrekonstruktion.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.geoportal-bw.de/?appCtx=5a072bd0-c1cc-11ea-976c-01c4a50bd53d Reliefkarte mit der Ruine Hertenberg und der Ruine Hirschenleck - Geoportal Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Lörrach}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Lörrach|Hertenberg (Burgruine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Rheinfelden (Baden)|Hertenberg (Burgruine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Baden-Württemberg|Hertenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Hertenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der-Alte-Schwabe</name></author>
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