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	<title>Ruine Hassenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:54:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AQ am 4. November 2024 um 10:25 Uhr</title>
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		<updated>2024-11-04T10:25:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Burg Hassenberg&lt;br /&gt;
|Alternativname = Hassenburg, Hasenmauer, Hassenmur&lt;br /&gt;
|Bild = Inbound6959764373663285709, Ruine Hassenberg.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Mauerreste der Burgruine Hassenberg&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = vor 1350&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = [[Höhenburg]] in [[Spornburg|Spornlage]]&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Mauerreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Riedlingen]]-Zwiefaltendorf&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/12/47.16/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/31/13.44/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 550&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Hassenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Hassenburg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hasenmauer&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hassenmur&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] bei dem Ortsteil [[Zwiefaltendorf]] der Stadt [[Riedlingen]] im [[Landkreis Biberach]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ruine liegt auf einer {{Höhe|550|DE-NN|link=true}} hohen Bergecke über dem rechtsseitigen [[Donau]]tal dem Ort Zwiefaltendorf und der [[Mündung (Gewässer)|Mündung]] der [[Zwiefalter Aach]] gegenüber. Ein [[Halsgraben]] trennte die Burg von der angrenzenden [[Hochfläche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Herren von Nieder-Zwiefalten, wie der Ort ursprünglich hieß, ließen die Burg spätestens in der Mitte des 14. Jahrhunderts erbauen, zumindest ist sie für 1355 schon beurkundet. Ob sie konkurrierend zur [[Burg Zwiefaltendorf|Burg Zwiefalten]] am gegenüberliegenden Donauufer stand, ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut der Informationstafel des [[Schwäbischer Albverein|Schwäbischen Albvereins]] an der Burgruine hatte sie ein Eitel [[Stadion (Adelsgeschlecht)|von Stadion]] 1389 als österreichisches [[Lehen]] zu Händen. 1393 wurde die Burg zerstört. Im gleichen Jahr verkaufte Wilhelm Johann von Stadion, nachdem der [[Habsburger]] Herzog [[Leopold IV. von Habsburg|Leopold von Österreich]] auf seine Besitzrechte verzichtete, die zerfallene Burg und die zugehörige Mühle zu Zwiefaltendorf an das [[Kloster Marchtal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1509 stiftete Margarete von [[Speth (Adelsgeschlecht)|Speth]], eine geborene [[Neipperg (Adelsgeschlecht)|Neipperg]], ca. 400 Meter südlich der Burgruine eine [[Burgkapelle]] zu Ehren der Heiligen [[Anna (Heilige)|St. Anna]]. An der Kapelle befindet sich auch ein altes, steinernes [[Sühnekreuz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Burgreste wurden um 1660 abgebrochen. Von der ehemaligen Burganlage sind noch Reste der [[Ringmauer|Umfassungsmauern]] erhalten. Der Halsgraben ist  noch sichtbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inbound5568504817624918698, Ruine Hassenberg.jpg|Verstärkte Mauerreste an der westlichen Spornseite zum Donautal Ri. Zwiefaltendorf&lt;br /&gt;
Inbound1721514014730868078, Ruine Hassenberg.jpg|Nördlicher neuzeitlicher Zugang zur Burgruine; Blick durch den Walldurchbruch in den Ort auf die andere Donauseite&lt;br /&gt;
Inbound149360984215807984, Ruine Hassenberg.jpg|Blick von Südosten auf den Zugang zum Burgplateau. Der Halsgraben ist noch zu sehen.&lt;br /&gt;
Inbound8633413051480288428, Ruine Hassenberg.jpg|Informationstafel des Schwäbischen Albvereins&lt;br /&gt;
Inbound9068269989328856025 Ruine Hassenberg, Burgkapelle.jpg|Ehemalige Burgkapelle der Ruine Hassenberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Hassenberg&amp;#039;&amp;#039;. In: Günter Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Burgenführer Schwäbische Alb.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Alb Mitte-Süd. Wandern und entdecken zwischen Ulm und Sigmaringen.&amp;#039;&amp;#039; Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach an der Riß 1989, ISBN 3-924489-45-9, S. 259–262.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Biberach, Teil B: Gemeindebeschreibungen&amp;#039;&amp;#039;, Thorbecke Verlag, 1990, S. 597&lt;br /&gt;
* Memminger: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oberamts Riedlingen&amp;#039;&amp;#039;, Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;B48. Zwiefaltendorf&amp;#039;&amp;#039;, J. G. Cotta’schen Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1827, S. 249–264&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Biberach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Biberach|Hassenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Riedlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 14. Jahrhundert|Hassenberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AQ</name></author>
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