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	<title>Ruine Frohberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:12:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruine_Frohberg&amp;diff=1000797&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AnBuKu am 23. April 2023 um 22:52 Uhr</title>
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		<updated>2023-04-23T22:52:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Ruine Frohberg&lt;br /&gt;
|Bild = Frohberg-Suedmauer.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Alternativname = Tschäpperli, Tschöpperli &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 2. Hälfte 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Aesch BL|Aesch]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/28/4.25/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 07/33/43.1/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = CH-BL&lt;br /&gt;
|Poskarte = Schweiz Stadt Aesch&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruine Frohberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Tschäpperli&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Tschöpperli&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine mittelalterliche Burgruine und befindet sich in der [[schweiz]]erischen Gemeinde [[Aesch BL|Aesch]] im [[Birseck]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine Frohberg von der Ruine Münchsberg aus gesehen.jpg|alternativtext=Ruine Frohberg von der Ruine Münchsberg aus gesehen|mini|220x220px|Ruine Frohberg von der [[Ruine Münchsberg]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Die [[Ruine]] der [[Höhenburg]] befindet sich auf einem felsigen Höhenrücken am oberen Ende des Klusertales am Weg über den alten [[Plattenpass]]. Sie liegt in unmittelbarer Nähe der [[Ruine Schalberg]], der [[Ruine Engenstein]] und der [[Ruine Münchsberg]] und bildet als hinterste Ruine in der Aescher [[Klus (Tal)|Klus]] eigentlich den Anfang des Aescher Burgengratweges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde die Feste Frohberg im Jahr 1292 mit der Nennung von &amp;#039;&amp;#039;Konrad I. Schaler &amp;quot;de Vroberg&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Es ist anzunehmen, dass die Burg durch das Geschlecht der [[Schaler]] in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts gegründet wurde. Zwar beherrschte die Burg den Weg über den Plattenpass (zwischen Birseck und [[Laufental]]): Die Platzwahl in unmittelbarer Nähe von weiteren Burgen deutet aber darauf hin, dass die Motivation nicht in der Erhebung von Wegzöllen, sondern in Machtspielen zwischen den Familien der Schaler und Münch zu suchen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Werner Meyer (Historiker, 1937)|Werner Meyer]] merkt an, dass die Burg eventuell nie ganz fertiggestellt wurde: Eine sichere Aussage ist aber nur durch eine gründliche Grabung zu gewinnen, denn oft wurde an den Burgen über längere Zeit auch während der Nutzung weitergebaut. Carl Roth vermutet, dass die Burg während des [[Basler Erdbeben]]s von 1356 beschädigt und nicht wieder repariert wurde. Auf jeden Fall gingen die Überreste im 14. Jahrhundert als [[Bistum Basel|bischöfliches]] [[Lehen]] an die [[Thierstein (Adelsgeschlecht)|Grafen von Thierstein-Pfeffingen]] über. Dabei dürfte auch hier das Interesse weniger von der Ruine – und damit erheblichen zusätzlichen Unterhaltskosten –, sondern vor allem von den mit der Burg verbundenen Gütern und Rechten (Steuererhebung, Gerichtsbarkeit etc.) ausgegangen sein. Die Thiersteiner integrierten die Güter in die Herrschaft Pfeffingen, die von der nahegelegenen [[Ruine Pfeffingen]] aus verwaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Name ‚Vroberg‘ hat sich im Laufe der Zeit im Volksmund in Tschäpperli und Tschöpperli gewandelt: Dies geht wohl auf den heute noch gebräuchlichen, gleichnamigen Flurnamen für das hintere Ende des Klusertales zurück, der vom Namen ‚Tschopp‘ abgeleitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Panorama, Ruine Frohberg.jpg|alternativtext=Ruine Frohberg, Aesch, Basel-Land, Schweiz|mini|Blick von Tschäpperli nach [[Aesch BL|Aesch]] ]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine Frohberg im Wald.jpg|alternativtext=Ruine Frohberg, Aesch, Basel-Land, Schweiz|mini|Ruine Frohberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine Frohberg von oben.jpg|alternativtext=Ruine Frohberg, Aesch, Basel-Land, Schweiz|mini|Ruine Frohberg]]&lt;br /&gt;
Die Burgruine ist weitläufig und besteht aus einer ausgedehnten [[Hauptburg]], umgeben von verschiedenen Annäherungshindernissen. Bis jetzt wurde die Ruine aber archäologisch noch nicht untersucht und gesichert, so dass nur grobe Deutungen möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der West- und Nordseite befindet sich ein tiefer, natürlicher Graben (siehe Bild), auf der Ostseite ein künstlicher [[Halsgraben]] und gegen Süden vorgelagerte Wälle und Gräben. Letztere sind durch die landwirtschaftliche Bodenbearbeitung auf der Süd und Westseite stark gestört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptburg wurde durch einen Wohntrakt und [[Ringmauer|Bering]] gebildet. Die [[Ringmauer]] folgt der unregelmässig verlaufenden Felskante. Der mächtige Wohntrakt besteht aus zwei Teilen, mit einem kleineren West-Bau mit unregelmässigem Grundriss als [[Wohnturm]]. Die bis zu drei Meter dicken Mauern wurden aus wenig bearbeiteten Blöcken errichtet. Östlich anschliessend an den Wohntrakt ist ein lang gestrecktes, Wirtschafts- und Wohnzwecken dienendes Gebäude zu vermuten. Auf der NW- und NO-Seite sind noch Reste von [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerken]] sichtbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang zur Burg erfolgte nach Werner Meyer auf der Nord-West-Seite der Festung: Entweder über eine Rampe aus dem Graben oder über eine Brücke, die von einem natürlichen Felsbrocken (siehe Bild) gestützt, vom Grabenrand aus den Zugang ermöglichte.  Carl Roth hält – gestützt auf Walther Merz – auch die Möglichkeit offen, dass an der Ostseite ein Zugang durch das genannte Vorwerk bestanden haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Meyer (Historiker, 1937)|Werner Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen von A bis Z – Burgenlexikon der Regio&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von den Burgenfreunden beider Basel aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens. Druckerei Klingental, Basel 1981, S. 97–98.&lt;br /&gt;
* Carl Roth: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen und Schlösser der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. Birkhäuser, Basel 1932.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Burgen und Schlösser in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Aesch BL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/frohberg_bl/object.php Burgenwelt: Burg Frohberg (Tschöpperli)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Kanton Basel-Landschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Kanton Basel-Landschaft|Frohberg, Ruine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von regionaler Bedeutung im Kanton Basel-Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aesch BL]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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