<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ruine_Forchtenberg</id>
	<title>Ruine Forchtenberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ruine_Forchtenberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruine_Forchtenberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T20:55:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruine_Forchtenberg&amp;diff=1416188&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Serols: Änderungen von 2A02:8071:6402:6943:C12E:4F18:123A:18C4 (Diskussion) auf die letzte Version von Zollernalb zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruine_Forchtenberg&amp;diff=1416188&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-06-10T19:00:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2A02:8071:6402:6943:C12E:4F18:123A:18C4&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2A02:8071:6402:6943:C12E:4F18:123A:18C4&quot;&gt;2A02:8071:6402:6943:C12E:4F18:123A:18C4&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:2A02:8071:6402:6943:C12E:4F18:123A:18C4&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:2A02:8071:6402:6943:C12E:4F18:123A:18C4 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Zollernalb&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Zollernalb (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Zollernalb&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Bild = Forchtenberg-burg1.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Ruine Forchtenberg (2008)&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1210–1234&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = &lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Forchtenberg]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49.287903&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9.565117&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruine Forchtenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[mittelalter]]lichen [[Höhenburg]] bei [[Forchtenberg]] im [[Hohenlohekreis]] im nördlichen [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Erbauer der Burg gilt [[Herren von Dürn|Konrad von Dürn]], der 1210 (nach anderer Quelle: um 1216/17) Mechthild, eine Tochter des letzten [[Grafen von Lauffen]] Boppo (V.), heiratete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;droes-s126&amp;quot; /&amp;gt; Mit Boppos Tod 1216–1219 kam Konrad in den Besitz des Ortes [[Wülfingen (Forchtenberg)|Wülfingen]] am [[Kocher (Fluss)|Kocher]] nahe der Mündung der [[Kupfer (Fluss)|Kupfer]], und er erhielt außerdem im Umland weiteren Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Festigung seines Besitzes erbaute Konrad auf einem Bergsporn am gegenüberliegenden Kocherufer die Burg, die bis 1234 fertiggestellt war. Im Zusammenhang mit dem Bau der Burg steht auch die Gründung der unterhalb der Burg gelegenen und 1298 erstmals erwähnten Stadt Forchtenberg, zu deren Gunsten das ältere Wülfingen aufgegeben wurde. Burg und Stadt wurden unter Konrads Nachfahren weiter ausgebaut und kamen kurz vor dem kinderlosen Tod von Konrads Enkel Ruprecht im Jahr 1323 an [[Kraft II. (Hohenlohe-Weikersheim)|Kraft II. von Hohenlohe]]. Das [[Haus Hohenlohe]] nutzte die 92 Meter lange und bis zu 50 Meter breite Burg nur zeitweilig als Residenz (nach 1367 kurzzeitig für Ulrich von Hohenlohe) und als [[Wittum|Witwensitz]] und richtete dann dort den Sitz der hohenlohischen Amtmänner und die Lagerstätten für den [[Zehnt]]en ein. Zur Zeit der [[Renaissance]] wurde die Burg [[Schloss (Architektur)|schlossartig]] ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Forchtenberg-burg-keller.jpg|mini|links|Blick in den nach 1680 erweiterten großen Keller]]&lt;br /&gt;
Die Anlage wurde im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] vermutlich von schwedischen Truppen in Brand geschossen und weitgehend zerstört. Der Amtssitz wurde darauf in die Stadt Forchtenberg verlegt, lediglich der erhalten gebliebene große Gewölbekeller wurde nach 1680 noch erweitert und weiterhin zur Einlagerung des Weinzehnten genutzt. Der heute noch erhaltene Turm datiert aus der Zeit dieser Keller-Erweiterung und wurde mit Steinen aus den Schlossmauern errichtet. Außer dem Turm befanden sich einst auch noch Fruchtböden auf dem Keller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Forchtenberg-burg2.jpg|mini|hochkant|Der Turm auf dem Keller kann bestiegen werden]]&lt;br /&gt;
Um 1800 war die Anlage bereits wieder in stark reparaturbedürftigem Zustand. 1806 kam das Fürstentum Hohenlohe durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] an [[Württemberg]], wodurch auch das hohenlohische Amt in Forchtenberg geschlossen wurde. Die nötigen Reparaturen unterblieben nun erst recht, letztlich verlor das Haus Hohenlohe jegliches Interesse an der Anlage und verkaufte sie um 1850 an den Hofküfer Carl Müller für 33 Gulden. In der Folgezeit wechselte mehrfach der Besitzer, die Anlage wurde als Steinbruch genutzt und verkam zusehends.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 erwarb der Kammerpräsident [[Kurt von Kleefeld]] die Anlage und investierte rund 10.000 Mark in deren Instandsetzung. Kleefeld beabsichtigte, die Anlage in einem Erbvertrag nach seinem Tode der Stadt Forchtenberg zu überschreiben, wanderte dann jedoch aufgrund seiner jüdischen Abstammung aus und verstarb 1934. Die Ruine kam in den Besitz eines Herrn Schöppler aus Esslingen. 1937 erwarb der Forchtenberger Sattlermeister Wilhelm Riehmann die Ruine und führte weitere Sicherungsmaßnahmen durch. In den 1960er-Jahren unterstützte das Landesdenkmalamt Sicherungsmaßnahmen an der einsturzgefährdeten Südmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1989 erwarb die Stadt Forchtenberg die Anlage und führte bis 1995 mit finanzieller Unterstützung des Landesdenkmalamts in Höhe von 1,3 Millionen Mark eine umfassende Sanierung und Sicherung durch. Die Ruine war seitdem öffentlich zugänglich und wurde für verschiedene Veranstaltungen genutzt. Seit im Juli 2012 ein Teil einer Mauer abbrach, musste die Burg vorübergehend für Besucher gesperrt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.stimme.de/hohenlohe/nachrichten/oehringen/An-Schlossruine-rutscht-Mauer-ab;art1921,2543570 | titel=An Schlossruine rutscht Mauer ab | autor=Regina Koppenhöfer | werk=Hohenloher Zeitung | datum=2012-08-17| zugriff=2012-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stand Februar 2016 ist die Anlage wieder zugänglich und der 11,5 Meter hohe Turm mit seiner eingebauten Metalltreppe kann wieder als [[Aussichtsturm]] bestiegen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft der Stadtverwaltung Forchtenberg vom 2.&amp;amp;nbsp;Februar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alexander Antonow: &amp;#039;&amp;#039;Burgen des südwestdeutschen Raums im 13. und 14. Jahrhundert – unter besonderer Berücksichtigung der Schildmauer&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Konkordia, Bühl/Baden 1977, ISBN 3-7826-0040-1, S. 146–148.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Stadt Forchtenberg&amp;#039;&amp;#039;. Stadt Forchtenberg, Forchtenberg 1998, {{OCLC|313517065}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Burg Forchtenberg|Ruine Forchtenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;droes-s126&amp;quot;&amp;gt;Harald Drös: &amp;#039;&amp;#039;Der Adler des Landkreises Heilbronn – Wappen der Grafen von Lauffen?&amp;#039;&amp;#039; In: Christhard Schrenk, Peter Wanner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für schwäbisch-fränkische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 37, (= heilbronnica. 5; Quellen und Forschungen zur Geschichte der Stadt Heilbronn. 20). Stadtarchiv Heilbronn, Heilbronn 2013, S. 126. [https://stadtarchiv.heilbronn.de/fileadmin/daten/stadtarchiv/online-publikationen/heilbronnica5/online-publikationen-16-qf20-06-droes-wappen.pdf (online; PDF; 960&amp;amp;nbsp;kB)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Hohenlohekreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Hohenlohekreis|Forchtenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Forchtenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Forchtenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Serols</name></author>
	</entry>
</feed>