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	<title>Ruine Dorneck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T10:06:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruine_Dorneck&amp;diff=171706&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Commander-pirx: /* Weblinks */ so</title>
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		<updated>2025-01-28T12:07:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; so&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{All Coordinates|pos=right}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Ruine Dorneck&lt;br /&gt;
|Bild = Dorneck1.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Aussicht ins Birseck von Ruine Dorneck&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1050&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Ruine&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = 100&amp;amp;nbsp;m × 50 m&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Dornach SO|Dornach]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/28/47.97/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 07/37/41.05/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 490&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = CH&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Dorneck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[mittelalter]]lichen Befestigung ([[Höhenburg]]) in der Nähe von [[Dornach SO|Dornach]] im [[Kanton Solothurn]] in der [[Schweiz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swisscastles.ch/Solothurn/dorneckd.html Ruine Dorneck] auf &amp;#039;&amp;#039;www.swisscastles.ch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ruine befindet sich im [[Kanton Solothurn|solothurnischen]] [[Dornach SO|Dornach]] im Nordwesten der [[Schweiz]]. Sie steht bei {{Höhe|490|CH}} auf einer grossen Felsrippe östlich des Dorfes Dornach, zwischen dem Talboden der [[Birs]] und dem Hang des [[Gempenplateau]]s. Durch die Wahl dieses Standortes mit seinen steilen Hängen, ist der Zugang von Osten, Süden und Westen erschwert: Entsprechend erfolgte und erfolgt der Zutritt zur Anlage nur von Norden her und zwar aus der Richtung des Schlosshofes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Wanderer ist die grosse und weitherum sichtbare Festung aus allen Himmelsrichtungen über gut ausgebaute und beschilderte Wanderwege einfach zu erreichen. Die Anfahrt kann aus dem Zentrum des Dorfes Dornach (Wegweiser) erfolgen und ist mit Personenwagen ohne weiteres möglich. Zugleich mit der Burg kann auch der Schlosshof (heute ein Restaurant), das Wirtschaftsgut der Festung Dorneck, das als Teil der Anlage entstand, besucht werden. Sowohl von der Ruine als auch vom Schlosshof aus besteht eine Aussicht über die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Im Norden der Anlage wurde ein Platz ausgeebnet, auf dem wohl Oekonomiegebäude standen. Es kann auch angenommen werden, dass mit der Einebnung dieses Platzes Baumaterial für die Errichtung der Festung gewonnen wurde. Die Burganlage selbst ist rund 100 Meter lang und 50 Meter breit, was für diese Region als sehr gross gelten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:GrundrissDorneck.JPG|Grundriss der Ruine&lt;br /&gt;
Datei:Zentralbibliothek Solothurn - DORNACH Schloss im Canton Solothurn von Abend anzusehen Wappen in der Mitte DORNAC Château dans le Canton de Soleure du côte de lOccident - a0557.tif|Kupferstich der Burg von [[David Herrliberger]], um 1755&lt;br /&gt;
Ruine Dorneck Turmblick.jpg|Blick vom Bergfried auf die Ruinenreste&lt;br /&gt;
Picswiss SO-16-04.jpg|Die Schildmauerseite der Burg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang zur Burg erfolgt über das äussere Tor (2, siehe Grundriss) und den davor liegenden, in den Fels geschlagenen [[Burggraben#Grabenarten|Torgraben]] mit [[Fallbrücke]]. Damit ist aber erst die [[Zwinger (Architektur)|Zwingeranlage]] erreicht, von der aus durch das zweite Tor (4) mit Torhaus der äussere Hof (5) der [[Vorburg]] erreicht werden konnte. An diesen äusseren Hof angegliedert ist das kleine [[Bollwerk]] (6) als Teil der Vorburg. Der Kern der Festung kann erst durch das innere Tor (11) erreicht werden. Die steinernen [[Kanonenkugel]]n, die heute das innere Tor schmücken, stammen aus dem Schutt der Festung. Darin sind um einen zentralen Hof (20) mehrere Gebäudeteile angeordnet: Wohngebäude (13), Küche (15), [[Burgkapelle|Kapelle]] (17) und diverse Türme. Die ganze Anlage wird vom grossen Bollwerk (7) dominiert. Dieses steht auf dem obersten Felszacken, ist massiv (ohne Räume) gebaut und war für grosse Geschütze vorgesehen. Heute ist das grosse Bollwerk aus dem zentralen Hof über eine Eisentreppe erreichbar und bietet einen herrlichen Ausblick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aerial View - Ruine Dorneck1.jpg|mini|Luftansicht der Ruine]]&lt;br /&gt;
Zwar wird die Burg Dorneck erst ab Mitte des 14. Jahrhunderts schriftlich erwähnt, aber Bodenfunde zeigen auf, dass die Festung bereits ab etwa Mitte des 11. Jahrhunderts bestanden hat. Zu dieser Zeit gehörte diese Gegend den Freien von [[Pfeffingen BL|Pfeffingen]], die damit vermutlich als Gründer der Burg gelten können. Die Festung ging danach über verwandtschaftliche Beziehungen an die Grafen von Saugern über und bereits um 1200 dann an die Grafen von Thierstein. Beim [[Basler Erdbeben]] 1356 wurde die Burg zwar beschädigt, aber dann rasch wieder instand gesetzt und sogar ausgebaut. 1360 wurde die Dorneck an [[Rudolf IV. (Österreich)|Herzog Rudolf IV. von Habsburg]] verkauft. Die Thiersteiner erhielten die Festung von Rudolf aber sofort als Lehen wieder zurück: Dies war im damaligen Rechtssystem ([[Feudalsystem]]) ein üblicher Vorgang, um sich unter den Schutz eines mächtigeren Patrons zu stellen. Zur Burg gehörten das halbe Dorf [[Dornach SO|Dornach]] und [[Gempen]]: Wie zu dieser Zeit üblich, gehörten die Bewohner von Dörfern und Land gleich mit zum Güterkomplex und wurden zusammen mit diesem gehandelt. Auch dieses Lehen wurde dann aber 1384 an Österreich verkauft, wobei aber das halbe Dorf Dornach noch thiersteinischer Besitz bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage in der [[Schlacht bei Sempach]] hatten die Habsburger eine gigantische Schuldenlast zu tragen und waren gezwungen, mehrere Güter zu verpfänden um ihre Finanzen zu sanieren. So  wurde das Schloss 1394 vom Basler Bürger Henmann von Efringen als [[Pfand (Recht)|Pfand]] genommen, wobei sich Österreich allerdings das [[Öffnungsrecht]] vorbehielt, um im Kriegsfalle die Festung nutzen zu können. 1462 übernahmen die Efringer dann auch das halbe Dorf Dornach. Auch diese Familie geriet im 15. Jahrhundert in finanzielle Schwierigkeiten, hatte familieninternen Streit und musste Dorneck an [[Konrad von Hallwyl]] verpfänden. Im Jahr 1485 kaufte die Stadt [[Solothurn]] -- deren Politik auf eine Expansion im Norden ausgelegt war -- die Burg. Die Festung war zu dem Zeitpunkt schon in einem schlechten Zustand, denn oft waren die Rechte (Steuern und Abgaben, Rechtsprechung etc.), die an die Burg -- auch als Ruine -- gebunden waren, für den Käufer interessanter, als das Bauwerk selbst. Trotzdem gelang es 1499 der Burgbesatzung mit Glück im Verlauf des [[Schwabenkrieg]]es bei der [[Schlacht bei Dornach]] einen Angriff der kaiserlich-deutschen Truppen abzuwehren, denn rechtzeitig trafen die eidgenössischen Truppen ein und schlugen den Gegner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf setzten noch im gleichen Jahr Reparatur- und Ausbauarbeiten ein, und während der folgenden 300 Jahre wurde das Schloss zu einer Festung ausgebaut. Die Dorneck ist eine der wenigen mittelalterlichen Burgen, in die erhebliche Finanzmittel investiert wurden, um sie der Kriegsführung mittels Artillerie anzupassen. Rund sechzig Solothurner [[Vogt|Vögte]] residierten nacheinander auf Dorneck. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährigen Krieg]] blieb die Festung dank starker Truppen und guter Bewaffnung unbehelligt. Beim Einfall der Franzosen 1798 wurde die Burg durch schweres Artilleriefeuer beschädigt und dann erobert. Im 19. Jahrhundert wurde die Anlage als [[Steinbruch]] benutzt. 1902 schenkten die Dornacher Bürger, in deren Besitz sich die Ruine befand, die Reste dem Kanton Solothurn, der sie dann bis 1906 säubern und konservieren liess. Seit 1970 kümmert sich die solothurnische Denkmalpflege um den Komplex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burgruine ist frei zugänglich und zeigt mit [[Bergfried]], [[Palas]] und [[Turm]] aus dem 13. Jahrhundert, [[Zwinger (Architektur)|Zwinger]], Flankenturm und Kapellenturm von 1500, ihrem grossen und kleinen [[Bollwerk]], dem [[Pulverturm]] von 1543, der [[Ringmauer]] und verschiedenen Gebäuden noch heute ihre ehemalige mächtige Ausdehnung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.burgenwelt.org/schweiz/dorneck/object.php Burg Dorneck] auf &amp;#039;&amp;#039;www.burgenwelt.org&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sperrstelle Dorneck ==&lt;br /&gt;
Dorneck (Armeebezeichnung Nr. 420) gilt aufgrund ihrer Befestigungskontinuität von der mittelalterlichen Burg über die neuzeitliche Festung im 16./17. Jahrhundert bis zur modernen Waffenstellung als Sperrstelle von nationaler Bedeutung. Nachbarsperren sind Dornach (Nr. 442), Dornachberg (Nr. 458) und [[Hohler Felsen (Arlesheim)#Sperrstelle Birseck|Birseck]] (Nr. 434). Diese Sperrstellen gehörten zur [[Grenzbrigade 4]], die im Herbst 1939 mit ihrem Bau begann. Die Sperren hatten die Aufgabe den Zugang zum [[Artilleriestellungen Gempenplateau|Gempenplateau]] zu kontrollieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Silvio Keller, Maurice Lovisa, Thomas Bitterli: {{Webarchiv|url=https://www.ar.admin.ch/content/ar-internet/de/armasuisse-immobilien/historische-militaerbauten/_jcr_content/contentPar/downloadlist_1316732688/downloadItems/24_1462278148562.download/solothurn_bs_bl_011202_uns_de.pdf |wayback=20210830225225 |text=Militärhistorische Denkmäler in den Kantonen Solothurn, Basel-Stadt und Basel-Landschaft}}, VBS 2001&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentralbibliothek Solothurn Ernst Klöti 0898 Dornach.jpg|mini|[[Büro für Befestigungsbauten|BBB]]-Panzersperre GPH Dorneck]]&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker A 3460 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.480441|EW= 7.628484|type=landmark|region=CH-SO|name= Infanteriebunker A 3460}}&lt;br /&gt;
* Waffenstellung A 3461 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.480533|EW= 7.62729|type=landmark|region=CH-SO|name= Waffenstellung A 3461 }}&lt;br /&gt;
* Beobachter um Turm A 3462 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.479811|EW= 7.628349|type=landmark|region=CH-SO|name= Beobachter um Turm A 3462}}&lt;br /&gt;
* Unterstand (Kaverne) A 3463 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.479453|EW= 7.627552|type=landmark|region=CH-SO|name= Unterstand (Kaverne) A 3463}}&lt;br /&gt;
* Unterstand (Kaverne) A 3464 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.478916|EW= 7.625958|type=landmark|region=CH-SO|name= Unterstand (Kaverne) A 3464}}&lt;br /&gt;
* Unterstand (Kaverne) A 3465 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.478555|EW= 7.626753|type=landmark|region=CH-SO|name= Unterstand (Kaverne) A 3465 }}&lt;br /&gt;
* Waffenstellung Dornach-Schweidmech A 3466 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.47472|EW= 7.623476|type=landmark|region=CH-SO|name= Waffenstellung Dornach-Schweidmech A 3466}}&lt;br /&gt;
* Waffenstellung Dornach-Schweidmech A 3467 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.47562|EW= 7.622524|type=landmark|region=CH-SO|name= Waffenstellung Dornach-Schweidmech A 3467}}&lt;br /&gt;
* Waffenstellung Dornachberg A 3469	{{Coordinate|text=ICON0|NS=47.470017|EW= 7.622743|type=landmark|region=CH-SO|name= Waffenstellung Dornachberg A 3469}}&lt;br /&gt;
* FK-Schild Dornachberg A 3470 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.471094|EW= 7.624339|type=landmark|region=CH-SO|name= FK-Schild Dornachberg A 3470}}&lt;br /&gt;
* BBB-Hindernis GPH Dorneck {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.479536|EW= 7.631837|type=landmark|region=CH-SO|name= BBB-Hindernis GPH Dorneck}} {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.483384|EW= 7.627327|type=landmark|region=CH-SO|name= BBB-Hindernis Dorneck}}&lt;br /&gt;
* Sprengobjekt Dornach {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.467682|EW= 7.620348|type=landmark|region=CH-SO|name= Sprengobjekt Dornach}}&lt;br /&gt;
* Strassenbarrikade Dornach Schweidmech	{{Coordinate|text=ICON0|NS=47.47535|EW= 7.622775|type=landmark|region=CH-SO|name= Strassenbarrikade Dornach Schweidmech}}&lt;br /&gt;
* Infanteriewerk Birseck A 3438: 2 Fest Mg 51/80 {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.4927|EW= 7.628249|type=landmark|region=CH-BL|name= Infanteriewerk A 3438: 2 Fest Mg 51/80}}&lt;br /&gt;
* Infanteriebunker Birseck Axxx: Infanteriekanone {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.49303|EW= 7.629856|type=landmark|region=CH-BL|name= Infanteriebunker Axxx: Infanteriekanone}}&lt;br /&gt;
* Kavernen Rechsteiner Berg (vermutlich für Beobachter) {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.493616|EW= 7.628677|type=landmark|region=CH-BL|name= Kavernen Rechsteiner Berg}}&lt;br /&gt;
* Strassenbarrikade [[Ermitage Arlesheim|Ermitage]] {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.490865|EW= 7.62811|type=landmark|region=CH-BL|name= Strassenbarrikade Ermitage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Meyer (Historiker, 1937)|Werner Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen von A bis Z – Burgenlexikon der Regio&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von den Burgenfreunden beider Basel aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens. Druckerei Klingental, Basel 1981, S. 196–199.&lt;br /&gt;
* [[Bruno Amiet]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen und Schlösser des Kantons Solothurn&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel 1930.&lt;br /&gt;
* Emil Erdin, Werner Meyer, Laslo Irmes: &amp;#039;&amp;#039;Burgen der Schweiz&amp;#039;&amp;#039; Band 7, Silva, Zürich 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Dornach]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Burgen und Schlösser in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dorneck}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burgruinedorneck.com Burgruine Dorneck], Burg-Webseite inklusive interaktivem Museumsguide&lt;br /&gt;
* {{HLS|7722|Dorneck|Autor=Anna C. Fridrich}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=tYSoSAUB6Pg |titel=Kurz-Doku «Burg Dorneck – Geschichte, Mythen und Legenden» |abruf=2024-11-13 |upload=2022-02-26}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=yc9Ok5wvLMY |titel=Dokumentarfilm 50 min. «Dornach 1499 – Geschichte, der Schwabenkrieg» |abruf=2024-11-13 |upload=2024-06-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in Solothurn|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7526323-3|VIAF=233911148}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Kanton Solothurn|Dorneck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dornach SO]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Commander-pirx</name></author>
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