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	<title>Ruine Bittelschieß - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T02:20:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruine_Bittelschie%C3%9F&amp;diff=1029359&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Bingen (Landkreis Sigmaringen); Ergänze Kategorie:Bauwerk in Bingen (Landkreis Sigmaringen)</title>
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		<updated>2025-05-30T07:39:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Bingen_(Landkreis_Sigmaringen)&quot; title=&quot;Kategorie:Bingen (Landkreis Sigmaringen)&quot;&gt;Kategorie:Bingen (Landkreis Sigmaringen)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Bauwerk_in_Bingen_(Landkreis_Sigmaringen)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bauwerk in Bingen (Landkreis Sigmaringen) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bauwerk in Bingen (Landkreis Sigmaringen)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =&lt;br /&gt;
|Bild = Ruine Bittelschiess Standort.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Der inzwischen vollkommen bewachsene Standort der Ruine&lt;br /&gt;
|Alternativname =&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1150&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Geländespuren, geringe Mauerreste, Kapelle&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Freiadlige&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = 60&amp;amp;nbsp;x&amp;amp;nbsp;30&amp;amp;nbsp;m&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale =&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Bingen (Landkreis Sigmaringen)|Bingen-Hornstein]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/06/24/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/15/22.5/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 620&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Bittelschieß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[hochmittelalter]]liche [[Ruine|Burgruine]] südöstlich von [[Hornstein (Bingen)|Hornstein]] in der Gemeinde [[Bingen (Landkreis Sigmaringen)|Bingen]] im [[Landkreis Sigmaringen]] in [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die flussaufwärts und südwestlich von Bingen liegende [[Spornburg]] befindet sich auf einem steilen Fels oberhalb des [[Bittelschießer Täle]], einer 300 Meter langen Felsschlucht im Massenkalk des Oberjura, einem Talabschnitt des [[Lauchert]]tals, auf rund {{Höhe|620|DE-NN|link=true}}. Das Bett der Lauchert selbst befindet sich auf rund 603 Meter über Normalnull. Nördlich von ihr liegt die Ruine der [[Burg Hornstein (Bingen)|Burg Hornstein]]. Unter der Ruine befindet sich die [[Bittelschießer Höhle]] und die Lauchertbrücke (Steg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg Bittelschieß wurde durch die &amp;#039;&amp;#039;Herren von Bittelschieß&amp;#039;&amp;#039; um 1150&amp;lt;ref&amp;gt;Datierung nach Christoph Bizer&amp;lt;/ref&amp;gt; als deren neuer Stammsitz erbaut. Bereits aus dem Jahr 1083 ist eine erstmalige urkundliche Erwähnung der &amp;#039;&amp;#039;Herren von Bittelschieß&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Die &amp;#039;&amp;#039;Herren von Bittelschieß&amp;#039;&amp;#039; waren Ortsadlige des 12 Kilometer entfernten Dorfes [[Bittelschieß]], heute ein Ortsteil von [[Krauchenwies]]. Dort stand die namensgebende Burg – „Burg Bittelschieß“ – die heute als „[[Burgstall Bittelschieß]]“ bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name wurde mit dem Wechsel des Wohnsitzes vermutlich im 12. Jahrhundert nach der Burg bei Hornstein übertragen. Dem Namen Bittelschieß liegen zwei Deutungen zugrunde. &amp;#039;&amp;#039;Bittel&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Büttel&amp;#039;&amp;#039; war ursprünglich die Bezeichnung für den jüngsten [[Richter]] des aus zwölf Richtern bestehenden Obergerichts.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Günter Schmitt&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Bittel&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Beutel&amp;#039;&amp;#039; war ein Männername, althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Putilo&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Gemeinde Krauchenwies&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Schieß&amp;#039;&amp;#039; bedeutet als [[Flurname]] spitzer Winkel, Ecke oder Giebel – eine Kennzeichnung, die für die Landschaft mit dem Bergvorsprung um Bittelschieß überzeugend passt.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Günter Schmitt und Gemeinde Krauchenwies&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg bei Hornstein wurde 1248 urkundlich erwähnt. Im Jahr 1265 wurde ein &amp;#039;&amp;#039;Albert von Bittellschieß&amp;#039;&amp;#039; als Besitzer von Gütern bei Bingen genannt. Dieser wird bereits 1231 urkundlich&amp;lt;ref&amp;gt;Nach [[s:Beschreibung des Oberamts Saulgau|Beschreibung des Oberamts Saulgau]]: Graf Gottfried von Sigmaringen bestätigte, dass 1231 die Schwestern von Mengen für 48 Mark Silber von dem edelfreien &amp;#039;&amp;#039;Albrecht von Büttelschieß&amp;#039;&amp;#039; [Albert von Bittelschieß, Adelbert von Bittelschieß] und seinen beiden Söhnen das zwischen Saulgau und Aulendorf gelegene Gut [etlicher Güter] zu Boos [Baindt] mit der Pfarrkirche kauften.&amp;lt;/ref&amp;gt; erwähnt. Ein &amp;#039;&amp;#039;Hugo von Bittelschieß&amp;#039;&amp;#039; taucht 1266 zusammen mit der Schenkung des Weilers [[Weihwang]] an das [[Kloster Wald]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1287 verkauft &amp;#039;&amp;#039;Hugo von Bittellschieß&amp;#039;&amp;#039; den „Burgstall“ und die Bingener Besitzungen an König Rudolf von Habsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1313 kam es zur Verpfändung an &amp;#039;&amp;#039;Mangold von Hornstein&amp;#039;&amp;#039; und dessen Sohn &amp;#039;&amp;#039;Konrad&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1330 war ein &amp;#039;&amp;#039;Benz I. von Hornstein&amp;#039;&amp;#039; in Besitz der Pfandschaft. Er war Stifter der Linie Hornstein-Bittelschieß. Unter ihm kam es zum Wiederaufbau der Burg. 1387 erwirbt derselbe den Hornsteiner Turm des &amp;#039;&amp;#039;Swigger von Wildenau&amp;#039;&amp;#039; und war fortan im Besitz der Burg Hornstein. Die Nachkommen seines Bruders &amp;#039;&amp;#039;Konrad&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Benz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hänsli&amp;#039;&amp;#039;) gründen ab 1388 die Linie Hornstein-Grüningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1401 verlässt &amp;#039;&amp;#039;Benz II. von Hornstein zu Bittelschieß&amp;#039;&amp;#039;, Sohn des &amp;#039;&amp;#039;Benz I. von Hornstein&amp;#039;&amp;#039;, die Bittelschieß und zieht in die nur wenige hundert Meter entfernte Burg Hornstein. 15 Jahre später, im Jahr 1416, verpfändet &amp;#039;&amp;#039;Ulrich I. von Hornstein zu Bittelschieß&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich (1392) [[s:Seite:De Zimmerische Chronik 1 230.jpg|I, 230, 34.]] (um 1412) zu Bittelschieß [[s:Seite:De Zimmerische Chronik 1 236.jpg|I, 236, 18.]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;, ebenfalls ein Sohn des &amp;#039;&amp;#039;Benz I. von Hornstein&amp;#039;&amp;#039;, das „Niedere Haus“ der Burg an &amp;#039;&amp;#039;[[Herren von Asch|Wolf von Asch]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wurde 1479/80 in einer Fehde zwischen &amp;#039;&amp;#039;[[Siegmund (Österreich-Tirol)|Erzherzog Sigmund von Österreich]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Eberhard I. (Württemberg, Herzog)|Graf Eberhard I. von Württemberg]]&amp;#039;&amp;#039; zerstört. &amp;#039;&amp;#039;Konrad [[Reischach (Adelsgeschlecht)|von Reischach]] zu Hornstein&amp;#039;&amp;#039;, württembergischer [[Ministeriale]], lässt die Bittelschieß einnehmen und anzünden. Die Burg wurde danach nicht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bernhard von Hornstein-Bittelschieß&amp;#039;&amp;#039; verkaufte 1490 seine zerstörte Burg als österreichisches Lehen an Graf &amp;#039;&amp;#039;[[Andreas von Sonnenberg]]&amp;#039;&amp;#039;. 1491 wurde sie zum Eigentum der &amp;#039;&amp;#039;Herren von Reischach zu Hornstein&amp;#039;&amp;#039;. Mit dem Tod des Bernhard im Jahre 1504 erlischt die Linie derer von Hornstein-Bittelschieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1510 geht das österreichische Lehen in den Besitz von &amp;#039;&amp;#039;Johann Renner&amp;#039;&amp;#039;. 1512 kommt es zum Erwerb durch die &amp;#039;&amp;#039;Herren von Hornstein&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1625 begann der Neubau der „Ulrichskapelle“. Diese wurde von der Straße in Richtung [[Sigmaringen]] in der Burgruine verlegt. Von 1696 bis 1708 wurde die Ulrichskapelle unter &amp;#039;&amp;#039;Freiherr Adam Bernhard von Hornstein zu [[Göffingen]]&amp;#039;&amp;#039; umgebaut. Die Bittelschieß wurde zum Wallfahrtsort „Unserer Lieben Frau“. Zur selben Zeit wurde 1701 ein Bruderhaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1787 kam der Besitz von Bittelschieß an [[Hohenzollern-Sigmaringen]]. Fürst [[Anton Aloys (Hohenzollern-Sigmaringen)|Anton Aloys von Hohenzollern-Sigmaringen]], der 1785 seinem Vater nachgefolgt war, konnte seinen ererbten Besitz durch den Ankauf der ritterschaftlichen Herrschaften Bittelschieß bei Krauchenwies und Hornstein bei Bingen vermehren. 1792 wurde „der zerfallene Mauerstock“ von Bittelschieß als wertlos bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1804 wurde die Kapelle von einem Eremiten betreut. 1805 erlischt die österreichische Lehensherrschaft. Das Bruderhaus wird 1810 dem Zerfall überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Von der Burganlage der Burg Bittelschieß ragt nur noch der Rundbau der Burgkapelle über der Lauchertschlucht hervor. Besitzer ist das Haus Hohenzollern-Sigmaringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg Bittelschieß ===&lt;br /&gt;
Von der einstigen Burganlage erhielten sich neben Geländespuren auch geringe Mauerreste. Die Ruine ist frei zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf einem steil abfallenden Felsen errichtete Anlage hatte einen rund 60&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;30&amp;amp;nbsp;Meter großen nierenförmigen Burgplatz und einen dreifachen [[Burggraben|Graben]], der den Burgplatz im Nordosten vom angrenzenden Höhenrücken trennte. Weil sich keine Gebäude feststellen lassen, ist unklar, ob der im Norden befindliche, weit vorgelagerte Wall mit Graben (geringer Mauerschutt mit Lehmresten) eine umfangreiche [[Vorburg]] kennzeichnet. Über den zweiten und dritten (inneren) Graben kann heute der Burgplatz betreten werden. Im inneren Graben führt ein Schacht zur darunterliegenden Bittelschießer Höhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Südosthang des Burgplatzes scheint über die Jahrhunderte abgerutscht zu sein. Heute kann man über den dort errichtet Treppenaufgang von der Bittelschießer Höhle die [[Kernburg]] erreichen. Im Mittelalter war der Burgplatz im Norden und Westen mit einer [[Umfassungsmauer]] geschützt, von der noch Reste erhalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Aussehen der eigentlichen Kernburg ist aufgrund der wenigen Reste nur schwer zu rekonstruieren. Nur die im Süden auf dem äußersten Felsen über der Lauert stehenden [[Burgkapelle|Kapelle]] blieb erhalten. Ob es sich hierbei um die Lage eines ehemaligen [[Bergfried]]s handelt, kann nicht bestätigt werden. Die Außenwände des Rundbaues von 1625 sind dafür zu dünn gehalten. Jedoch sitzt der Einbau auf einem älteren, zum Tal hin sichtbaren Mauerwerk. Nördlich der Kapelle und somit im Westen des nierenförmigen Burgplatzes stand das Bruderhaus, das wieder abgebrochen wurde. An dessen Stelle wird die Lage des „Oberen Hauses“ vermutet. 1416 wurde das „Niedere Haus“ erwähnt. Es könnte westlich der heutigen Kapelle oder hinter dem inneren Graben gestanden haben. Mauerreste weisen dort auf die Lage eines Gebäudes hin. 1792 werden dort noch Kellergewölbe erwähnt. Ebenfalls finden sich weiter westlich dieses Gebäudes, beim so genannten Ölberg, Mauerreste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine Bittelschiess Kapelle.jpg|miniatur|Kapellenrundbau der heutigen Muttergotteskapelle]]&lt;br /&gt;
=== Kapelle ===&lt;br /&gt;
Die aus dem 17. Jahrhundert stammende [[Burgkapelle]]/[[Wallfahrtskirche|Wallfahrtskapelle]] wurde zu Ehren St. Ulrichs, Sohn schwäbischer Adliger, geweiht. Der Kapellenrundbau der heutigen [[Muttergotteskirche|Muttergotteskapelle]] ist der letzte noch gut sichtbare Rest der ehemaligen Burg Bittelschieß. Er hat einen Innendurchmesser von 7,50 Meter. Die an der Nordseite befindliche Eingangstür der Kapelle wird für Besucher periodisch geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren befinden sich Altar und Wandschränke aus dem [[Frühbarock]]. Die flachgedeckte Holzbalkendecke ist in ockerfarbenem Grundton gehalten und besitzt figürliche Darstellungen. In der Mitte ist die Muttergottes mit Jesuskind, umrahmt von den vier Evangelistensymbolen und Prophetenpaaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christoph Bizer: &amp;#039;&amp;#039;Oberflächenfunde von Burgen der Schwäbischen Alb – Ein Beitrag zur Keramik- und Burgenforschung&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Regierungspräsidium Stuttgart – Landesamt für Denkmalpflege, Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-8062-2038-7, S. 349–351.&lt;br /&gt;
* Gemeinde Krauchenwies: &amp;#039;&amp;#039;Bittelschieß.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Krauchenwies. Ablach. Bittelschieß. Ettisweiler. Göggingen. Hausen. Krauchenwies …die Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag Gemeinde Krauchenwies, Krauchenwies 2003, S. 8f.&lt;br /&gt;
* [[Günter Schmitt]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgenführer Schwäbische Alb, Band 3 – Donautal: Wandern und entdecken zwischen Sigmaringen und Tuttlingen&amp;#039;&amp;#039;. Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach an der Riß 1990, ISBN 3-924489-50-5, S. 17–22.&lt;br /&gt;
* Christoph Bizer, Rolf Götz: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Burgen der Schwäbischen Alb.&amp;#039;&amp;#039; DRW-Verlag, Stuttgart 1989, ISBN 3-87181-244-7, S. 89–90.&lt;br /&gt;
* Christoph Bizer: &amp;#039;&amp;#039;Datierung von Burgen durch Keramik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtwerdung im Landkreis Sigmaringen-Veringen&amp;#039;&amp;#039;. 1985.&lt;br /&gt;
* Walter Bleicher: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen derer von Hornstein und Hertenstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;BC – Heimatkundliche Blätter für den Kreis Biberach&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 2, 1980.&lt;br /&gt;
* Julius Wais: &amp;#039;&amp;#039;Albführer. Band II.&amp;#039;&amp;#039; 1971.&lt;br /&gt;
* Alfons Kasper: &amp;#039;&amp;#039;Kunstwanderungen kreuz und quer der Donau.&amp;#039;&amp;#039; 1965.&lt;br /&gt;
* Johann Adam Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Die einstigen Schlösser Hornstein und Bittelschieß bei Bingen.&amp;#039;&amp;#039; In. &amp;#039;&amp;#039;Hohenzollerische Jahreshefte&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 12 Jg. 1952, S. 29f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler Hohenzollern&amp;#039;&amp;#039;. 1948.&lt;br /&gt;
* Karl Theodor Zingler, Georg Buck: &amp;#039;&amp;#039;Zollerische Schlösser, Burgen und Burgruinen in Schwaben.&amp;#039;&amp;#039; 1906.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Quellen ===&lt;br /&gt;
* [[Gouache]] von J. Eggle, 1850, Fürstliche Hofbibliothek Sigmaringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://jimdo-storage.freetls.fastly.net/image/146837962/ea4a5d93-e909-4159-8570-a4a61a49847d.gif? Historische Rekonstruktionszeichnung] aus [https://www.burgrekonstruktion.de/ Burgrekonstruktion.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Burgen und Schlössern im Regierungsbezirk Tübingen#Landkreis Sigmaringen]]&lt;br /&gt;
* [[Bittelschießer Höhle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Sigmaringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Sigmaringen|Bittelschiess, Ruine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Baden-Württemberg|Bittelschiess, Ruine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bingen (Landkreis Sigmaringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Bittelschiess]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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