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	<title>Ruine Bebenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruine_Bebenburg&amp;diff=1533045&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roland1950: HC: Entferne Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Schwäbisch Hall; Ergänze Kategorie:Kulturdenkmal in Rot am See</title>
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		<updated>2026-03-05T07:58:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Kulturdenkmal_im_Landkreis_Schw%C3%A4bisch_Hall&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Schwäbisch Hall&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal im Landkreis Schwäbisch Hall&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kulturdenkmal_in_Rot_am_See&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal in Rot am See (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal in Rot am See&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =&lt;br /&gt;
|Alternativname = Bemburg&lt;br /&gt;
|Bild = Bebenburg_270408.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Der Stumpf des Bergfrieds&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = um 1140&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Spornlage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Bergfriedstumpf&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adlige, Grafen&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Rot am See]]-Bemberg &lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49.258613&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9.989952&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BW&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 426.6&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruine Bebenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Bemburg&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist die [[Ruine]] einer [[Spornburg]] auf dem Ausläufer eines Höhenplateaus bei dem [[Weiler]] Bemberg des Ortsteils Brettenfeld der Gemeinde [[Rot am See]] im [[Landkreis Schwäbisch Hall]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Bebenburg steht auf einem {{Höhe|426.6|DE-NN|link=true}} hohen [[Bergsporn]] über der Mündung des Blaubaches in die [[Brettach (Jagst)|Brettach]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.brettenfeld.de/DreamHC/Seite91.html Bebenburg auf brettenfeld.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;, am westlichen Ortsrand von Bemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ersterwähnung der Burg ist mit dem für 1140 belegten Wolfram I. von Bebenburg verbunden, der die Burg offensichtlich kurze Zeit zuvor erbaut hat. Nach Forschungen von Wolfgang Hartmann (siehe unter Literatur) war er ein Angehöriger der dem Adelsgeschlecht der [[Reginbodonen]] entstammenden edelfreien [[Herren von Weinsberg]] und mit einer Tochter von Graf Engelhard von [[Lobenhausen (Kirchberg an der Jagst)|Lobenhausen]] verheiratet. In der Zeugenreihe einer 1149 in Würzburg ausgestellten Urkunde König Konrads III. steht Wolfram von Bebenburg zwischen Rupert von Frohburg und Wolfram von [[Grafen von Wertheim|Wertheim]]. Der nach einer bei [[Freudenberg am Main]] lokalisierten Burg benannte Rupert von Frohburg wurde zum Stammvater der [[Dürn (Adelsgeschlecht)|Herren von Dürn]] und war ein ebenfalls von der Burg Weinsberg stammender Bruder Wolframs I. von Bebenburg; die Grafen von Wertheim sind schon länger als Zweig der Reginbodonen bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfram I. von Bebenburg stiftete 1153 das später [[Kloster Schöntal|Schöntal]] genannte Kloster an der Jagst, nannte sich aber auch noch nach der 1140 von König Konrad III. eroberten [[Burgruine Weibertreu|Burg Weinsberg]]. Ebenso wie die jüngeren Herren von Weinsberg deszendieren auch die späteren Bebenburger von Wolfram I. Die Standesqualität beider Linien als [[Ministerialen]] ist ein Resultat der mit der berühmten Weibertreu-Begebenheit von 1140 verbundenen Vorgänge um die [[Burgruine Weibertreu|Burg Weinsberg]] und erklärt auch die Verwandtschaft mit den [[Küchenmeister (Amt)|Reichsküchenmeistern]] von [[Rothenburg ob der Tauber|Rothenburg]], zu denen die [[Nordenberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Nordenberg]] gehörten. Dies geht aus einer Urkunde vom 11. Februar 1314 hervor, worin Heinrich der Küchenmeister von Nordenberg Margarethe von Bebenburg als seine Schwester bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Baden-Württemberg, Signatur B 186 U 27&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vermutlich wurde die Burg um 1449 im [[Erster Markgrafenkrieg|Städtekrieg]] zerstört. Ab 1440 war die Burg im Besitz der [[Enslingen (Adelsgeschlecht)|Adelsfamilie von Enslingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Priebatsch: &amp;#039;&amp;#039;Kurfürst Albrecht Achilles von Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Band 59 von: &amp;#039;&amp;#039;Publicationen aus den k. Preussischen Staatsarchiven&amp;#039;&amp;#039;, Band 59, Berlin, 1894, S. 478; [http://books.google.de/books?id=Q1IsAQAAIAAJ&amp;amp;q=kraft+enslingen&amp;amp;dq=kraft+enslingen&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=1Sp2VIuFCMb7ywOrvoLoDA&amp;amp;ved=0CEYQ6AEwCDgU (Ausschnittscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Vermutlich handelte es sich bei der kleinen Burganlage um eine [[Turmburg]], deren heute noch 6 Meter hohe Stumpf des [[Bergfried]]s auf einer Grundfläche von 7,5 × 7,5 Metern als Wachturm diente. Geschützt war die Burg durch eine umlaufende Mauer, das steil abfallende Gelände und einen [[Halsgraben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Lupold von Bebenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Burgenrätsel Miltenberg-Freudenberg und die Treuen Weiber von Weinsberg. Auf Spuren der Herren von Dürn vom Kloster Amorbach zum ersten Stauferkönig&amp;#039;&amp;#039;. Neustadt/Aisch 2021, ISBN 978-3-9816592-2-1&lt;br /&gt;
* Alois Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Die Burgen im Kreis Schwäbisch Hall – Eine Bestandsaufnahme&amp;#039;&amp;#039;. (&amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Berichte der Archäologie des Mittelalters in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;. Band 18). Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1995, ISBN 3-8062-1228-7, S. 174–177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.burgrekonstruktion.de/rekonstruktionen/baden-wuerttemberg/#&amp;amp;gid=1&amp;amp;pid=51 Historische Rekonstruktionszeichnung] aus [https://www.burgrekonstruktion.de/ Burgrekonstruktion.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Schwäbisch Hall}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Landkreis Schwäbisch Hall|Bebenburg, Burg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Rot am See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Brettach (Jagst)|Bebenburg Ruine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rot am See)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Baden-Württemberg|Bebenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa|Bebenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Rot am See]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roland1950</name></author>
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