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	<title>Ruine Alt-Landenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-12201-94: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-02-24T15:20:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Alt Landenberg Burghof W.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Burghof nach Westen&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Um 1200&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = [[Höhenburg]]&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = [[Ruine]]&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = [[Ministeriale]]&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Bauma]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47.37275&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8.87235&lt;br /&gt;
|Region-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 721&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = CH&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Alt-Landenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Ruine]] einer [[Höhenburg]] auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde [[Bauma]] im Kanton [[Zürich]] in der [[Schweiz]]. Sie liegt auf einer Anhöhe über der [[Töss (Fluss)|Töss]] auf {{Höhe|721|CH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Der Zugang war bergseits durch einen künstlich vertieften [[Halsgraben]] erschwert. Der heutige Zugang erfolgt von Süden her. Nach einem ersten Tor gelangte man in einen [[Zwinger (Architektur)|Zwinger]] und über eine [[Zugbrücke]] zu einem zweiten Tor zu einer in den Fels geschlagenen Treppe, die direkt in die Anlage führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage besteht aus einem rund 25 Meter lange Westteil und einem etwas längeren und breiteren Ostteil, in dem die Wohngebäude standen. Der Bau erfolgte in mehreren Phasen. Eine ältere Anlage, vermutlich mit [[Schindel|schindelgedeckten]] Holzhäusern, wurde um 1200 ausgebaut; auch die [[Ringmauer]] entstand um diese Zeit. Der alte Zugang im Norden wurde durch eine Toranlage im Südwesten ersetzt. Als Baumaterial wurde auffallend viel [[Tuff]]stein verwendet.  Der geräumige [[Palas]], der den ganzen östlichen Teil einnahm, entstand in einer späteren Ausbauphase. Bergseitig war er durch eine teilweise noch erhaltene drei Meter starke [[Schildmauer]] geschützt. Die Säulensockel, die das erste Obergeschoss trugen, sind noch zu sehen. Die Quermauer im Westen und der 14 Meter tiefe [[Sodbrunnen]] wurden später angebaut. Es ist denkbar, dass dieser schmale Teil ein Treppenhaus bildete. Spuren eines [[Bergfried]]s wurden nicht gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage von Alt-Landenberg mit [[Ringmauer]], [[Tor (Architektur)|Torbau]], [[Zwinger (Architektur)|Zwinger]], Innenhof, geräumigem [[Palas]] und Wirtschaftsgebäuden entsprach einer typischen Burg des ausgehenden [[Hochmittelalter]]s. Die Burganlage wurde in den 1960er Jahren freigelegt und restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alt Landenberg Plan.jpg|Plan der Anlage&lt;br /&gt;
Alt Landenberg Brunnen.jpg|Blick nach Westen, Sodbrunnen&lt;br /&gt;
Alt Landenberg Burghof O.jpg|Burghof nach Osten&lt;br /&gt;
Alt Landenberg Halle.jpg|Halle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg Alt-Landenberg, von althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Landinberg&amp;#039;&amp;#039; («Burg des Lando»),&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Jakob Egli]]: &amp;#039;&amp;#039;Nomina geographica. Sprach- und Sacherklärung von 42000 geographischen Namen aller Erdräume.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Brandstetter, 2.&amp;amp;nbsp;Aufl. Leipzig 1893, S. 524&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde um 1200 als typische Rodungsburg erbaut. Ihre Anfänge und ersten Bewohner sind nicht dokumentiert. 1315 fielen jedoch bereits die letzten [[Ritter]] der Burg, Rudolf und sein Sohn Pantaleon, in der [[Schlacht am Morgarten]], als sie auf der Seite der [[Habsburg]]er eine vernichtende Niederlage gegen die Eidgenossen erlitten. Die Burg fiel hierauf als [[Lehnswesen|Erblehen]] an die [[Fürstabtei St. Gallen|Kloster St. Gallen]] zurück, gelangte in die Hände verschiedener Besitzer und kam 1549 an die [[Zürich|Stadt Zürich]], die sie weiter verlieh. Als letzter Inhaber wird ein Hans Rüegg von Altlandenberg erwähnt, der sich 1651 anerbot, Steine der immer mehr verfallenden Burg für einen Kirchenbau beizusteuern. Die Burgruine wurde in den Jahren 1958/63 freigelegt und restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alt Landenberg Zugang.jpg|Zugang&lt;br /&gt;
Alt Landenberg Weg Burghof.jpg|Weg zum Burghof&lt;br /&gt;
Alt Landenberg Bering.jpg|Bering&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandertipps ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit des Wanderwegs von Altlandenberg durchs &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rüeggenbachtal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; findet man schöne Beispiele von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nagelfluhgubeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit darüber fallenden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Giessen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rüeggenbachgiessen I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Fallhöhe 15 m, Koord. 708505/248285&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rüeggenbachgiessen II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Fallhöhe 10 m, Koord. 708420/248178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Fortsetzung auf dem Guyer-Zeller–Wanderweg durchs &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chämmerlitobel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit den&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chämmerlibach-Giessen I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 8 m, Koord. 708484/249234,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chämmerlibach-Giessen II&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 25 m, Koord. 708436/249262.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Bolliger |Titel=Giessen im Tösstal |Auflage=1. |Verlag=Rudolf Bolliger |Ort=Weisslingen ZH |Datum=2020 |ISBN=978-3-033-07989-2 |Seiten=93, 124}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Meyer (Historiker, 1937)|Werner Meyer]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Burgen der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Kantone Zürich und Schaffhausen.&amp;#039;&amp;#039; Silva, Zürich 1982, S. 9–10.&lt;br /&gt;
* [[Walter Drack]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Denkmalpflege, 3. Bericht 1962/1963.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1967, S. 13–24.&lt;br /&gt;
* Hans Kläuli: &amp;#039;&amp;#039;Burg und Herrschaft Altlandenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Sprenger (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Bauma.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Bauma 1994, ISBN 3-85981-173-8, S. 131–180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ruine Hohenlandenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Ruine Breitenlandenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*[https://www.youtube.com/watch?v=SQGuXOiKjNQ Dokumentarfilm - Archäologische Funde | Burg Alt-Landenberg - Günstlinge der Habsburger] auf dem Youtubekanal History Travel Nature&lt;br /&gt;
* Blog: Archäologie und Denkmalpflege: [https://ad.zh.ch/burg-alt-landenberg/ Die Burg Alt-Landenberg – ein Unternehmer gräbt aus]&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/alt_landenberg/object.php Burgenwelt: Alt-Landenberg]&lt;br /&gt;
* {{HLS|10773|Alt-Landenberg|Autor= Heinrich Boxler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in Zürich|Alt-Landenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine im Kanton Zürich|Alt-Landenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von regionaler Bedeutung im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauma]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-12201-94</name></author>
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