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	<title>Ruhwinkel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ruhwinkel&amp;diff=373514&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lektor w: /* Gut Bockhorn */  Gelöscht, weil dieser Sagen-Unsinn über einen angeblichen Stein nicht relevant für den Wikipedia-Artikel ist. Nicht jeder Text, in dem ein Objekt X vorkommt, ist relevant für einen enzyklopädischen Artikel über das Objekt X.</title>
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		<updated>2026-01-01T07:52:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gut Bockhorn: &lt;/span&gt;  Gelöscht, weil dieser Sagen-Unsinn über einen angeblichen Stein nicht relevant für den Wikipedia-Artikel ist. Nicht jeder Text, in dem ein Objekt X vorkommt, ist relevant für einen enzyklopädischen Artikel über das Objekt X.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Ruhwinkel COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 54.09308&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 10.21979&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Ruhwinkel in PLOE.png&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
| Kreis            = Plön&lt;br /&gt;
| Amt              = Bokhorst-Wankendorf&lt;br /&gt;
| Höhe             = 39&lt;br /&gt;
| PLZ              = 24601&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 04323, 04326&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 01057069&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE 65O&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Kampstraße 1&amp;lt;br /&amp;gt;24601 Wankendorf&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.gemeinde-ruhwinkel.de/ www.gemeinde-ruhwinkel.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Manfred Markmann&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
| Partei           = BVS&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ruhwinkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Landgemeinde (Kommunalverwaltung)|Landgemeinde]] im [[Kreis Plön]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Ruhwinkel erstreckt sich im Westen der Großlandschaft [[Schleswig-Holsteinisches Hügelland]] inmitten des Städtevierecks Kiel–Plön–Bad Segeberg–Neumünster (im UZS von Norden nach Westen). Die Landeshauptstadt Kiel befindet sich in etwa 30&amp;amp;nbsp;Kilometer Entfernung; in die weiteren genannten Orte sind es rund 20&amp;amp;nbsp;Kilometer. Landschaftlich prägend für die Gemeinde ist das [[Wankendorfer Seengebiet]] in der [[Bornhöveder Seenkette]]. Daneben grenzen im Osten der [[Bornhöveder See]], der [[Schmalensee]] und der [[Belauer See]] sowie im Norden der [[Schierensee (Wankendorf)|Schierensee]] unmittelbar an das Gemeindegebiet. Die nördliche Gemeindegrenze zu Wankendorf verläuft in Teilen längs der &amp;#039;&amp;#039;Hollenbek&amp;#039;&amp;#039;, weiter westlich verläuft sie parallel zum Bahndamm der ehemaligen [[Bahnstrecke Neumünster–Ascheberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ruhwinkel besteht aus den Ortschaften&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie |Band=Band 8: Pölitz – Schönbek |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2007 |ISBN=978-3-926055-89-7 |Seiten=216 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D983367280 |Abruf=2020-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ruhwinkel (mit den Wohnplätzen Altekoppel, Seeraden, Tanneneck, Vier und Vorhof), Bockhorn (mit den Wohnplätzen Beekskate, Drögenkuhlen und Eichholz), sowie Schönböken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Direkt angrenzende Gemeindegebiet von Ruhwinkel sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/310409 |titel=Relation: Ruhwinkel (310409) bei OpenStreetMap (Version #5) |abruf=2021-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORD=[[Wankendorf]]&lt;br /&gt;
 |NORDOST=[[Belau]]&lt;br /&gt;
 |SUED=[[Bornhöved]]&amp;lt;br /&amp;gt;([[Kreis Segeberg]])&lt;br /&gt;
 |WEST=[[Schillsdorf]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Rendswühren]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Zum Ruhwinkeler Gemeindegebiet gehört der [[Fuhlensee (Ruhwinkel)|Fuhlensee]]. Dieser verlandet stetig und ist sehr schwer zugänglich. Das Gebiet um den Fuhlensee wurde 1983 als [[Fuhlensee und Umgebung|Naturschutzgebiet Fuhlensee und Umgebung]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gut Schönböken ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Torhaus des Gutes Schönböken.jpg|mini|Torhaus des Gutes Schönböken]]&lt;br /&gt;
Schönböken wurde um 1800 als Meierhof vom Gut Perdoel gegründet und im Jahr 1806 in den Stand eines [[Adliges Gut|adeligen Gutes]] erhoben. In dieser Zeit wird Schönböken zusammen mit den Ortschaften Ruhwinkel und [[Belau]] von dem Gut Perdoel abgetrennt. Im Jahre 1936 erwarb die [[Wehrmacht]] das Gut. Sie richtete hier ein [[Remonte]]amt ein und baute dieses ab 1941 zu einem Forschungs- und Versuchsgestüt um. Nach Kriegsende bis 1951 wurden die Hofländereien des Gutes Schönböken in Land für Siedlungshöfe umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herrenhaus wurde 1805 errichtet und erhielt bei dem Um- und Erweiterungsbau im Jahre 1870 seine heutige Gestalt. Das Herrenhaus wurde nach Kriegsende erst von der Deutschen Landmaschinenschule ([[DEULA]]) und später als [[Katastrophenschutz]]schule genutzt. Heute dient es der [[Zen]]-Vereinigung Deutschland als Veranstaltungsort. Das Herrenhaus ist neben dem Torhaus und dem Gutspark in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein als Kulturdenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liste der Kulturdenkmale in Ruhwinkel]]&amp;lt;/ref&amp;gt; eingetragenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lindenallee Schönböken führt von der Bundesstraße B430 in einer Länge von über einem Kilometer und einem Bestand von annähernd 250 Linden direkt auf das Torhaus zu. Die Allee wurde 1856 angepflanzt und im Jahre 2010 vom [[Schleswig-Holsteinischer Heimatbund|Schleswig-Holsteinischen Heimatbund]] mit der Auszeichnung „Schöne Allee 2010“ gekürt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.heimatbund.de/alleenwettbewerb/index.php |text=Schleswig-Holsteinischer Heimatbund: &amp;#039;&amp;#039;Schöne Allee 2010.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100614061326}}, abgerufen am 28. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gut Bockhorn ===&lt;br /&gt;
Bockhorn war bis in das 17. Jahrhundert ein bewaldetes Gebiet im Besitz des [[Gut Perdöl|Gutes Perdoel]]. Hierin liegt wohl auch der Ursprung des Namens Bockhorn; Bock leitet sich von Buche ab, -horn bedeutet Winkel / Ecke. Von Mitte des 17. Jahrhunderts bis Anfang des 18. Jahrhunderts wurde in Bockhorn eine [[Glashütte]] betrieben. Für den Betrieb der Glashütten war ein gewaltiger Bedarf an Brennholz vonnöten. Hierfür wurde der Baumbestand auf Bockhorn weitestgehend gerodet.&lt;br /&gt;
Das so freigewordenen Land wurde in landwirtschaftliche Nutzflächen umgewandelt. Zwischen 1716 und 1726 wird Bockhorn als Meierhof angelegt und 1798 durch Verkauf vom Gut Perdoel getrennt. Im Jahr 1806 wird Bockhorn neben Schönböken in den Stand eines [[Adeliges Gut|adeligen Gutes]] erhoben. Bis zur Übernahme durch Preußen 1867 war das Gut auch [[Patrimonialgericht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Kratzsch]]: Tabellarische Übersicht des Justiz-Organismus der sämtlichen Deutschen Bundesstaaten, 1836, S. 68, [https://books.google.de/books?id=g0BLAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=7orPVN_cBYbgyQOH_4CoBA&amp;amp;ved=0CCAQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Holstein&amp;amp;f=false Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Jahren 1957 bis 1958 wurde der Großteil der Hofländereien verkauft, um Siedlungshöfe zu errichten. Der Resthof befindet sich heute in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1805 errichtete Herrenhaus wurde 2007 abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010575785069.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 64,8 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = BVS&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 63.3&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 00ced1&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Bürgerverein Schönböken&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = KWR&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 36.7&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 8a2be2&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = Kommunale Wählergemeinschaft Ruhwinkel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt elf Sitze vergeben. Von diesen erhielt der Bürgerverein Schönböken sieben Sitze und die Kommunale Wählergemeinschaft Ruhwinkel vier Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Von Silber und Gold durch einen mit sieben Lindenblättern besteckten grünen Sparren geteilt, unten ein linksgewendetes rotes Horn.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|139|Gemeinde Ruhwinkel, Kreis Plön|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft  und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Im Ortsteil Schönböken sind mehrere Gärtnereien ansässig. Überdies hat die Rinderzucht Schleswig-Holstein (RSH) eine Rinderbesamungsstation in Schönböken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Allee bei Schönböken 0703.jpg|mini|Allee bei Schönböken]]&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet wird von der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;21]] von [[Kiel]] nach [[Bad Segeberg]] durchzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1911 bis 1961 besaß Ruhwinkel eine Bahnstation an der [[Kleinbahn Kiel–Segeberg]]. Deren Gleise wurden bereits 1962 entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Schönböken ist im Wechsel mit [[Jagel]] und der [[Süderau]]er &amp;#039;&amp;#039;Kohlscheune&amp;#039;&amp;#039; Veranstaltungsort der alljährlichen &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holstein-Börse&amp;#039;&amp;#039;, einer Landes[[tauschbörse]] des deutschen &amp;#039;&amp;#039;Clubs der Kugelschreibersammler&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.shz.de/lokales/stormarner-tageblatt/tauschboerse-mit-tausenden-von-bunten-stiften-id1244366.html |titel=Tauschbörse mit tausenden von bunten Stiften |werk=[[Stormarner Tageblatt]] |datum=2011-03-22 |abruf=2015-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Mitglied dieses Clubs ist der Schönbökener Manfred Weber, der  mit 186.227 Einzelstücken und 6500 doppelten Stiften (Stand Frühjahr 2014) über die größte private [[Kugelschreiber]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;sammlung [[Schleswig-Holstein]]s verfügt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heike Hiltrop |Hrsg= |Titel=Möhre, Delphin oder Flugzeug – aus Metall oder Kunststoff? Hauptsache Kulli! |Sammelwerk=[[Lübecker Nachrichten]] |Ort=Schönböken/Fahrenkrug |Datum=2014 |Seiten= |Online=[http://kulisammler.de/wp-content/uploads/2013/09/Sammler-vorgestellt-Manfred-Weber-Fruehjahr-2014.jpg Zeitungsartikel online lesen beim Club der Kugelschreibersammler] |Abruf=2015-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--CHRONOLOGISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Ross]] (1806–1859), [[Archäologe]]&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Donner]] (1808–1865), Gutsbesitzer und Bankier&lt;br /&gt;
* [[Charles Roß]] (1816–1858), [[Malerei|Kunstmaler]]&lt;br /&gt;
* [[Gustav Ross]] (1818–1861), Arzt, Orthopäde und Privatdozent&lt;br /&gt;
* [[Holten Fürchtegott Trepka]] (1818–1895), dänischer Offizier und Gutsbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Iven Kruse]] (1865–1926), Schriftsteller und Heimatdichter&lt;br /&gt;
* [[Horst H. Kruse]] (* 1929), Professor für Amerikanistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Lau: &amp;#039;&amp;#039;200 Jahre Schönböken – vom adeligen Gut zum Zen-Zentrum.&amp;#039;&amp;#039; Sonderausgabe der Zen-Informationen Nr. 1/2000&lt;br /&gt;
* Otto Kock: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus dem Amt Wankendorf.&amp;#039;&amp;#039; Wankendorf 1972&lt;br /&gt;
* Wolfgang Prange: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge der großen Agrarreformen in Schleswig-Holstein bis 1771.&amp;#039;&amp;#039; Neumünster 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-ruhwinkel.de/ Homepage der Gemeinde Ruhwinkel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Plön}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1108128831|VIAF=372146998609418942714}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Plön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruhwinkel| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lektor w</name></author>
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